20 von 37 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Überheblichkeit und Arroganz
Unterschiede zwischen einer Putze und einem Facharbeiter
der Lohn sollte sich schon unterscheiden
Momentan nichts!
So Alles!
Das geht nicht lange gut!
Man steht ständig unter Strom, weil man Leistungen erbringen soll, die nicht zu schaffen sind! Nur Druck!Wahnsinn!
Bin neu, keine Ahnung!
Nicht vorhanden!
Bestimmt nicht!
Unterirdisch!
Sozial? Der Stärkere und Der am längsten da ist gewinnt!
Null! Jeder macht sein Ding und Keiner hilft Einem!
Leute kommen und gehen! Interessiert Keinen!
Null! Der das „Sagen“ hat ist nie erreichbar!!!! Immer andere Ausreden!
Stress, ohne Plan!
Sehr offen für alles, auf gleicher Augenhöhe, Gibt sein bestes für das wohl der Firma und deren Mitarbeiter.
Zu tolerant, bestraft Fehlverhalten von Mitarbeitern nicht streng genug, Mitarbeiter können dadurch machen, was sie wollen. Machen Arbeit nur ordentlich bei Anwesenheit des Arbeitgebers.
Fehlverhalten von Mitarbeitern strenger bestrafen
Moderne Führungskonzepte, Methoden und Kommunikation schaffen Vertrauen. Modernster Maschinenpark und Fokussierung auf Zukunftsbranchen schaffen Wachstum.
Keine Punkte
Weiterhin in KVP (kontinuierliche Verbesserungs Projekte) investieren
Die Arbeitsatmosphäre ist konstruktiv, wenngleich manchmal noch konservative Ansichten vorhanden sind. Gute Leistungen werden gelobt.
Unternehmen und Unternehmensgruppe haben einen guten Ruf intern und extern
Felexible Arbeitszeiten mit Sondermodellen wie Elternzeit etc. ermöglichen eine gute Balance von Arbeit und Familie.
Mitarbeitergespräche und Ziele fördern die Karriere. Weiterbildungsmaßnahmen werden angeboten.
Branchenüblich und pünktlich
Umweltschutzrichtlinien werden eingehalten. Verwendung von Solarenergie entlastet CO2 Bilanz.
Die Mischung aus langjährigen MitarbeiterInnen und neuem Personal belebt und festigt den Teamzusammenhalt.
Respektvoller Umgang als Kollege. Erfahrung wird sehr hoch bewertet.
Fair, strukturiert und kommunikativ unter Einbeziehung der Mitarbeiter. Realistische Ziele werden gesetzt.
Saubere Umgebung, moderne Ausstattung.
Neue Methoden wie Scrum fördern die Kommunikation. Intranet bietet regelmäßige Information für Mitarbeiterinnen.
Keine Benachteiligungen erkannt.
ACD bietet immer Interessante Aufgabenstellungen. Arbeitsbelastung ist selbststeuerbar.
Der neue GF hat sich in persönlichen Kennenlerngesprächen mit Jedem einen Überblick über die ACD und seine Mitarbeiter verschafft. Durch diese sind hohe Erwartungen an ihn entstanden, die es nun zu erfüllen gilt. Nicht jedem wird dies schnell genug gehen, man spürt aber die Veränderungen und das auf viele Sachverhalte eingegangen wird.
Neben den vielen Dingen die es für ihn zu erledigen gilt, findet der neue GF doch auch immer ein offenes Ohr für die Anliegen des einzelnen. Ebenfalls gibt es nun eine wöchentlich stattfindende Mitarbeitersprechstunde.
Aufgaben die besprochen werden, werden zeitnahe in Projekten umgesetzt. Diese finden nicht nur Eingang in diverse Protokollen und bleiben unbearbeitet. Es gibt Projektverantwortliche und feste Zeitrahmen zur Umsetzung.
In der Vergangenheit gab es für die Mitarbeiter oft keine Chance sich einzubringen. Entscheidungen wurden ohne Einbeziehung dieser getroffen. Eine Wertschätzung der Mitarbeiter gab es selten.
Der neue GF sollte bei seinen Entscheidungen verstärkt auch auf das vorhandene Wissen der Mitarbeiter bauen und diese wieder mehr mit einbeziehen.
Hat sich im neuen Jahr sehr zum positiven geändert. Diese ist angenehm und offen.
Dies ist immer eine Sache der persönlichen als auch der äußeren Betrachtung. Kunden und Lieferanten geben uns positives Feedback. Deren positiven Rückmeldungen als auch konstruktive Kritiken werden mittels Visualisierung an einem Whiteboard an alle Mitarbeiter weitergegeben.
Durch recht enge Arbeitszeitgrenzen und den Schichtbetrieb in der Produktion sicher nicht immer so einfach, aber auch hier sind Maßnahmen zur Verbesserung angekündigt. Es wird versucht auf persönliche Anliegen einzugehen und diese umzusetzen.
Das Budget für Schulungen wurde in diesem Jahr um das Dreifache aufgestockt. Wer sich einbringt bekommt auch die Chance sich zu entwickeln.
Lohn gibt es immer pünktlich. Es gibt Uhrlaubs- und Weihnachtsgeld und 30 Tage Urlaub. Im Vergleich entspricht der Lohn auch dem unserer Branche und Region. Es werden verschiedene Modelle zur Altersvorsorge angeboten. Es gibt eine kostenlose Versorgung mit Obst, Gemüse und Heißgetränken.
Die Beleuchtung wird sukzessiv auf LED umgebaut, es gibt nur noch wenige Bereiche in denen dieses geschehen muss. Der eigene Strom aus der Photovoltaik wird mitverwendet. Das Unternehmen ist unter anderem nach der Umweltnorm ISO14001 zertifiziert.
Wer fragt, dem wird geholfen. Sicher gibt es immer Kollegen mit denen man besser kann.
Hier werden keine Unterschiede gemacht. Bei den Neueinstellungen finden sich alle Altersklassen und das Wissen der älteren Kollegen wird mit einbezogen.
Wo gehobelt wird da fallen nun auch einmal Späne. Sicher läuft hier nicht immer alles rund. Ich denke aber das den jeweiligen Vorgesetzten mit der neuen Geschäftsführung auch wieder viel mehr Freiraum eingeräumt wird ihrer Rolle als solche gerecht zu werden.
Super Modern, Hell und Freundlich. Die Technik ist auf dem neuesten Stand und es wird sowohl in die Arbeitsplatzausstattung wie auch in Maschinen und Anlagen investiert.
Zwischen den Kollegen ok, seitens der Geschäftsführung hat sich diese im neuen Jahr wesentlich verbessert. Die Mitarbeiter werden wieder mehr mit einbezogen und die Kommunikation findet auf Augenhöhe statt.
Egal ob Frau oder Mann, wer sich einbringt wird gehört. Es zählen Leistung und Engagement.
Wer sich mit einbringen möchte und den Mut zur Eigeninitiative hat, der findet viele interessante Aufgaben und ihm wird auch der Freiraum zu deren Umsetzung gewährt. Man kann sich in Teams zur Umsetzung einzelner Aufgaben organisieren. Sei es in verschiedenen innerbetrieblichen Verbesserungprojekten oder aber auch an der Organisation von außerbetrieblichen Aktivitäten z.B. beim Sport oder Wandern.
Der neue Geschäftsführer ist sehr engagiert und versucht viele Dinge persönlich zu begleiten. Er vefügt über sehr gute Fachkenntnisse und Erfahrung. Er hat für alle Mitarbeiter ein offenes Ohr.
Der neue Geschäftsführer hat große Erwartungen geweckt. Diese umzusetzen und dabei die richtigen Entscheidungen und Prioritäten zu setzen ist schwierig und wird von unterschiedlichen Mitarbeitern auch unterschiedlich gesehen und bewertet. Jeder sieht die Dinge eben aus seinem Blickwinkel.
ist angenehm und offen
ACD hat einen guten Ruf. Allerdings ist dies eine Frage, die man sehr differnziert betrachten kann. Ich persönlich empfinde ACD als ein gutes, soziales Unternehmen.
Auf persönliche Wünsche wird offen und verständnisvoll reagiert. Wenn möglich, wird für alle Anliegen eine Lösung gefunden.
Weiterbildungsangebote gibt es einige und Weiterbildung wird betrieblich gefördert. Wer will und egangiert sich einbringt kann sich im Unternehmen entwickeln.
Löhne und Gehälter wurden und werden immer pünktlich gezahlt und entsprechen sicherlich dem Lohnniveau für unsere Region. Betriebliche Altervorsorge wird bereits seit Jahren angeboten.
Photovoltaik auf dem Dach, Mülltrennung, und eine moderne technische Ausstattung sprechen für ein umweltbewusstes Unternehmen.
Dies ist sicher wie überall. Es gibt solche und solche Kollegen :-)
Auch bei diesem Punkt kann ich keine Unterschiede feststellen. Alle werden gleich behandelt.
Hier läuft nicht alles Rund. Vorgestzte sollten auch Entscheider sein, die Richtung vorgeben und vornweg gehen. Aber auch hier gibt es, wie überall, personelle Unterschiede.
Hier kann man nur 5 Sterne vergeben !!! Die Arbeitsbedingungen sind ideal und auf hohem technischen Stand.
Es wird viel kommuniziert und besprochen.
Frauen werden absolut gleichberechtigt behandelt und haben die gleichen Möglichkeiten und Chancen, wie männliche Kollegen. Es wird Leistung bewertet und nicht das Geschlecht.
Es gibt viele interessante Aufgaben und viel Freiraum für Eigeninitiative und Kreativität.
Gutes Arbeitsumfeld.
Pünktliche Bezahlung.
Weiterbildungsmaßnahmen.
Zukunftsorientierte Entwicklung.
Kommunikation unter den Abteilungen weiter ausbauen.
Transparenz wurde geschaffen, faires miteinander, Kommunikation aus jeder Ebene zur Geschäftsführung ist durch Mitarbeitersprechstunden gegeben, Verbesserungen können direkt platziert werden.
Urlaub ist nach kurzer Abstimmung möglich.
Stundenkonto kann flexibel genutzt werden.
Weiterbildungsmaßnahmen sind ausreichend vorhanden und können von jedem beantragt werden.
In der Abteilung herrscht ein sehr guter Zusammenhalt.
Ältere Kollegen sind zur genüge vorhanden und werden in Ihrer Person und dem langjährigen Wissen geschätzt.
Sehr moderner Maschinenpark vorhanden.
Rundumpaket ist sehr gut.
Kommunikation zwischen den Abteilungen ist ausbaufähig.
Nichts negatives bekannt.
Aufgabengebiet ist vielseitig.
Durch einbringen eigener Ideen, können neue spannende Aufgaben entstehen.
Die Work-Life-Balance für die Mitarbeiter
Kein Mittagessen im Betrieb und zu wenig Parkplätze vor der Haustür.
Öfter Gehaltsverhandlungen den Mitarbeitern anbieten und öfter auf die Meinung der Angestellten hören.
Pünktliche Lohn-/Gehaltszahlung; saubere Arbeitsumgebung; Investitionen in neue Technik
Geringes Arbeitsentgelt; Willkür mit manchen Mitarbeitern; kein wirkliches Interesse an Meinungen und Vorschlägen; Krankheit gilt als böse Absicht
Motivation der Mitarbeiter durch bessere Entlohnung. Krankheit ist kein Verbrechen. Verbesserungsvorschläge fördern und tatsächlich in Erwägung ziehen. Weiterentwicklungsmöglichkeiten schaffen.
Im Produktionsbereich schon seit mehreren Monaten dauerhaftes Leisten von Überstunden angeordnet. Zusätzlich auch oft noch Samstagsarbeit. Kaum Entwicklungsmöglichkeiten, schlechte Bezahlung. Überstunden ohne Zuschläge.
Hat in den letzten Jahren immer mehr gelitten.
Gleitende bzw. flexible Arbeitszeiten nur für ausgesuchte Mitarbeiter.
Kaum Möglichkeiten. Falls doch, betrifft es immer den gleichen Personenkreis.
Schlechte Bezahlung. Gratifikationen dienen als Druckmittel gegen Kranktage.
Verbesserungspotential vorhanden
Bedingt durch schlechtes Arbeitsklima lässt der Zusammenhalt immer mehr nach. Im Bürobereich häufiges Umräumen, eventuell auch damit sich Teams nicht zu sehr verstehen.
Oft schlechtere Behandlung/Bezahlung als neue Kollegen
Abteilungsleiter ok, von GF eher abfälliges Verhalten oder auch “Abwimmeln“ bei Problemen. Konstruktive Kritik wird meist ignoriert.
Klimaanlage im Produktionsbereich führt oft zu gesundheitlichen Problemen. Kameras im ganzen Betrieb und -gelände!
Meist nur Dienst nach Vorschrift.
Männer meist bevorzugt
Alltagstrott mit wenig Abwechslung
solides Schichtsystem, finanziert Weiterbildungen, gute Einarbeitungsstrategien
Keine Aufstiegschance bzw. Perspektive, monotone Arbeit, Sozialkompetenz der Führungsetage fragwürdig, Mitarbeiter werden bei Entscheidungen nicht einbezogen, Kamerasystem innerhalb der Fertigung dient zur Mitarbeiterüberwachung...
Ein Dienstleister lebt von seinem Mitarbeitern.
Urlaubsplanung gerecht, geregelte Arbeitszeiten ohne Überstundenauf- / abbau
Weiterbildungen werden zwar finanziert, dennoch gibt es im Nachhinein keine Aufstiegschanchancen. Es werden immer nur die gleichen Personen weitergebildet.
Sehr pünktliche Lohnzahlung, fällt jedoch gering aus.
Nach mehreren Ausfällen, bzw. nach Krankheit werden Kollegen gerne entlassen
Frauen werden prinzipiell benachteiligt
So verdient kununu Geld.