65 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre ist gut. Ein tolles Büro direkt an der Theresienwiese. Gearbeitet wird in München in einem Großraumbüro. Allerdings werden viele Möglichkeiten geboten, sich in Ruhe zurückzuziehen, zum Beispiel für Meetings oder wenn man sich besonders konzentrieren muss. Das Büro in Berlin ist der Hammer!
aconso hat das Image ein Premium Anbieter zu sein und man kann sagen, dass Mitarbeiter auch so behandelt werden.
Viele Kollegen haben Kinder, es ist nicht üblich viele Überstunden zu machen. Es gilt Gleitzeit, d.h. dass Überstunden wieder abgebaut werden können.
Natürlich kann man in einem mittelständischen Unternehmen keine großen Karrieresprünge erwarten, weil es einfach nicht viele Positionen auf der Karriereleiter gibt. aconso wächst aber seit Gründung kontinuierlich und es werden ständig neue Stellen geschaffen.
Kommt auf den Job und die Position an, insgesamt aber ordentlich.
Der Zusammenhalt ist sehr gut, auch zwischen den Standorten! Es werden zahlreiche Events angeboten, um das Teamgefühl zu stärken.
Die Vorstände sitzen Mittags oft mit in der Küche, was sehr nett ist. Konstruktive Vorschläge können mitunter sehr schnell umgesetzt werden.
Ein mittelständisches Unternehmen mit flachen Hierarchien, daher können Entscheidungen schnell getroffen werden, wenn man die richtigen Leute einbindet.
Hier kommt wieder sie Stärke des Mittelständlers zum tragen: es gibt keine starren Hierarchien und man kann sich seinen Aufgabenbereich selbst gestalten. Wie gesagt, konstruktive Vorschläge werden oft auch schnell umgesetzt.
Die Kollegen sind in der Regel nett.
Transparenz wird nicht vermittelt. Ein kleiner Personenkreis wird bevorzugt behandelt.
Bei dieser Firma gibt es genügend Leute, die dafür Bezahlt werden, sich um solche Sachen zu Kümmern. Ich enthalte mich.
Vor meinem Abgang und aktuell immer noch, ist die Atmosphäre nicht so gut.
Im Rudel wird in der Regel wenig getuschelt, wenn man die Einzelgespräche allerdings etwas auswertet, dann hat die hälfte der Firma bereits gekündigt. Ich würde das als Stockholm Syndrom bezeichnen.
Wie bereits erläutert, innerhalb eines Rudels wird in der Regel positiv über die Firma erzählt.
Wenn man allerdings die Frustkruste einzelner Personen abklopft, erfährt man wirklich einige, nicht ganz so tolle Sachen.
Sehr unterschiedlich. Es gab mal eine Zeit, da galt "Anwesenheit von 09:00-15:00" Uhr. Aktuell eher Anwesenheitspflicht. Dadurch entfällt: Flexible Arbeitszeit.
habe in den 4 Jahren keine genossen. Aufstiegsperspektive ist mir nicht bekannt.
Gehälter sind pünktlich da, zufriedenstellend ist anders. Jährliche Bonis gibt es nur für Entwickler und den Vertrieb.
Das war vor Jahren mal ein großes Thema, allerdings hat man vermutlich schnell gemerkt, dass die o.g. Themen viel Geld kosten und daher eingestellt.
Der Zusammenhalt der Kollegen war immer in Ordnung.
Bisher nichts negatives erlebt.
Um das Bildlich einmal darzustellen: Wenn man der Firma den Rücken kehrt, macht man halt 3 mal das gleiche. Diese Basis bestimmt das Arbeitsleben.
Das technische Inventar der Mitarbeiter ist gut, Räume sind in der Regel Klimatisiert.
Schlecht ist allerdings, dass nach wie vor fehlerhafte/nicht konforme Arbeitsverträge herausgegeben werden. Die Anzahl der zu leistenden Überstunden ist nicht klar definiert.
Über Erfolge wird in den Jahresabschlussveranstaltungen berichtet, dazwischen eher weniger.
In Ordnung.
Es gibt kostenloses Wasser und Kaffee, ist allerdings in der heutigen Zeit nichts besonderes.
Es gibt einfach zu viele Punkte dir nicht in Ordnung sind. U.a. wird mit flexibler Zeit geworben, eingehalten wird das allerdings nicht.
1) Bewertung ALLER Manager durch die Mitarbeiter - anonyme Möglichkeiten pro Quartal.
Seit Einführung der Management-Ebene, geht es Berg-Ab.
Die Schuldigen sind immer die Kleinen.
Die Obengenannten Fälle und Situationen, sprechen für sich. Mitarbeiter setzen sich vermehrt ab. Es wird überall getuschelt, gemeckert und grundsätzlich ist die Atmosphäre seit langem angespannt.
Es wird damit geworben, es kommt jedoch darauf an, in welcher Abteilung jemand sitzt.
Durchaus möglich, das man für einen gewöhnlichen bezahlten 8 Stunden Tag, 10 Stunden arbeiten muss um 8 Stunden abrechnen zu können um dann in den Genuss einer 2 € Provision zu kommen.
Keine Chance. Mitarbeiter sind zum melken da, nicht um in diese zu investieren.
Aufgrund der Tatsache, dass die monatliche Beleidigung pünktlich auf dem Konto ist, gibt es einen Stern.
Nicht wirklich, man verkauft sich als Grün.
Zwischen den Kollegen der Standorte ist, wenn es sich um einfache Angestellte handeln, gut.
In Anbetracht, dass sich der Vorstand für den gewöhnlichen Pöbel nicht interessiert, beziehe ich mich auf die Management-Ebene.
Lügen, falsche Versprechen, Beleidigungen, psychischer Druck und Drohungen, alles dabei.
Räumlichkeiten sind okay, mehr nicht.
Computer sind in Ordnung.
Diskussionen (untermalt durch Gestik und Mimik) mit einem Stein hat mehr Erfolgschancen.
Mitarbeiter haben immer unrecht.
Kommt auf die Führungskraft an.
Das Unternehmen gab gerne Geld für schöne Firmenautos für die Vorstände aus.
Das Unternehmen hat vier gleichberechtigte Vorstände, die finanziell schon sehr darauf achten (Brez'n-Gate!), dass die Ausgaben nicht unbedingt bei der Mitarbeiter ankommen, sondern eher in die eigene Tasche.
Ihre Unternehmenskultur überdenken.
Klare Visionen und Strategie den Mitarbeitern kommunizieren.
Am besten von Beginn an gut verhandeln. Danach kommt nicht mehr viel.
TOP, alle Kollegen im München und Bielefeld waren menschlich super und haben auch privat viel gemacht.
Fordern viel, geben (meist) wenig (nur wenn es sein muss)
Am Anfang ist die Lernkurve steil, aber nach ca. 1,5 Jahren, flach es langsam ab.
Die Atmosphäre ist bedrücken. Fairness existiert praktisch nicht. Vertrauen ist ebenso Mangelware.
Kein Kommentar. Weit weg von der Realität.
Ist okay, jedoch hängt es auch auch von der Abteilung und/oder Team ab, in welchem man tätig ist. So wie der Vorgesetzte/Teamleiter es vorgibt.
Karriere macht man wo anders, hier nicht. Die Weiterentwicklung jeglicher Art findet praktisch nicht statt bzw. nur als Alibiveranstaltung
Für den Berufseinstieg okay, danach sollte man sich schleunigst wo anders umschauen.
Das scheint hier keine Rolle zu spielen, mir ist nicht bekannt dass explizit darauf geachtet wird
Auch nur innerhalb vom einen Team/Abteilung, sonst in der Firma arbeitet jeder für sich / gegeneinander.
Viele Entscheidungen sind nicht nachvollziehbar bzw. werden über den Kopf hinweg ohne Absprache / Rücksicht getroffen.
Kann man nicht meckern
Kommunikation nur innerhalb der Teams gut, sonst innerhalb der Abteilung und Firma schlecht bis nicht vorhanden.
Per Zufall kriegt man ab und zu interessante Aufgaben, jedoch muss man sich meist selber darum kümmern bzw. hinterher rennen.
Dynamisch wachsendes Unternehmen mit Top Portfolio und Technologie, Marktführer in der Digitalisierung in HR über Cloud und mobile Zugriff, super Kollegen und kompetente Teamarbeit, netter Umgang miteinander, "Family & Friends" als sehr entspanntes Sommer-Event und zum Oktoberfest geht es auf die Wiesn
Flexible Arbeitszeiten, schöne Büros, spannende Aufgaben, viel Freiraum
Zu wenig Kommunikation innerhalb der Teams (Aufgabenverteilung etc)
Wenn ein Kollege geht erfährt man dies meist erst in seiner Abschiedsmail oder gar nicht. Die Kommunikation innerhalb der Teams ist mangelhaft. Keine Abstimmung über Aufgaben oder Zusammenarbeit.
Unterdurchschnittlich
No Leadership@ all
Direkte Kommunikation mit Vorgesetzten und Kollegen jederzeit möglich.
Mehr Transparenz und einheitliche Entscheidungen.
Verstärkte Berücksichtigung der Mitarbeiterinteressen und -vorschläge.
Flexibilität immer gewährleistet.
Regelmäßiges Angebot von Personalentwicklungsmaßnahmen. Karriereperspektiven für Studenten sind überwiegend gegeben.
Sehr guter Zusammenhalt im Team. Gemeinsame Bewältigung komplexer Aufgaben.
Immer ein offenes Ohr. Berücksichtigung der eigenen Meinungen und Vorschläge.
Meetings i.d.R. wöchentlich, so dass immer der aktuelle Stand bekannt war.
So verdient kununu Geld.