4 von 9 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die schnelle Eintrittsabwicklung und Kommunikation mit dem HR-Team.
Die Erreichbarkeit des Geschäftsführers ist etwas schwer, aber das wars auch.
Sehr freundliche Atmosphäre im internen Büro
Sehr gut angesehen unter Kollegen bei BMW.
Extrem fair und sucht seinesgleichen!
Daas HR-Team und die Recruiting Abteilung sind sehr gut zu erreichen und meist lassen sich alle Anliegen zeitnah klären.
Projektabhängig
Positiv ist natürlich, dass man sich mit dem Unternehmen identifizieren kann, für welches man eingesetzt ist und man sich nicht mit einem "Unternehmen" auseinander setzen muss, dass einen anstellt. Somit ist man in keinem Loyalitätskonflikt, wie das bei manch anderen Firmen ist, die Werkverträge abwickeln.
- Versprochene Weiterentwicklungsmöglichkeiten (wie auf der Webseite groß angekündigt) existieren nicht
- Ein Interesse an der eigenen Person ist nicht erkennbar
- Befristete Anstellung über mehrere Jahre und mehrere Verträge hin
Acotor ist ein reines Bodyleasing - Unternehmen, das fast ausschließlich Werkverträge für Großunternehmen abwickelt. Weder gibt es ein richtiges Recruiting System, noch interessiert man sich für die Weiterentwicklung der Mitarbeiter. Wird der Auftrag des Unternehmens nicht fortgeführt, sitzt man auf der Straße (Kündigungsfrist beträgt nur 4 Wochen).
Man fühlt sich nicht als Mensch, sondern als Arbeitsgerät, das jederzeit überall verwendet werden kann. Tut mal aufrichtig was für eure Mitarbeiter!
Man ist nur in dem zugeteilten Unternehmen, nie in einem Acotor Büro. Es gibt kein Zusammengehörigkeitsgefühl oder Identifikation mit Acotor.
Kennt man nicht, wird auch nicht gefördert.
Je nach Projekt sehr unterschiedlich.
Je nach Projekt sehr unterschiedlich.
Außer die Kollegen im gleichen Projekt sieht man sonst niemanden und
Die Geschäftsführung möchte möglichst wenig Stress mit Kunden haben. Als Mitarbeiter ist man mit seinen Anliegen wenig wert.
Schlecht. Außer dein Projekt hat gute Büros, dann kann man profitieren. Ist aber Compliance-rechtlich meist nicht erlaubt und man sitzt in eigenen Acotor-Büros, die wirklich sehr unmodern sind.
Die einzige Kommunikation ist der Versand der Stundenzettel und eine (meistens falsch gerechnete) Übersicht zurück. Sonst nichts. Auf Krankmeldungen bekommt man keine Antworten, telefonisch ist das HR Team schlecht erreichbar.
Je nach Projekt sehr unterschiedlich.
Je nach Projekt sehr unterschiedlich.
Nichts.
Man möchte möglichst in Ruhe gelassen werden und sich um nichts kümmern; die Ausleihprämie von BMW soll natürlich entsprechend hoch sein.
Menschen sind keine Ware!
Weiterbildung kostet - das möchte man hier nicht investieren.
Einen Vorgesetzten wie man ihn sich vorstellt oder haben sollte, gibt es nicht. Es gibt nur den Geschäftsführer, der sich aber nicht in dem Ausmaß um die Belange der Mitarbeiter kümmert, wie es sein sollte.
Der Mitarbeiter darf möglichst nichts kosten, somit wird angestrebt die komplette Ausstattung von BMW zu bekommen. Ein Telefon gab es nur nach mehrmaliger Nachfrage.
Eine Kommunikation findet nicht statt. Warum auch, wenn man nur das Geld von BMW kassieren möchte und sonst keinen Aufwand betreibt.
Es wird nur gezahlt was vom Gesetzgeber vorgegeben wird. Das Gehalt weicht extrem von den Gehältern von internen BMW Mitarbeitern nach unten ab.