16 von 44 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts mehr.
Das man auch nach der Insolvenz nichts dazu gelernt hat und
es einfach nicht wahrhaben will, dass der Zug längst abgefahren ist. Weder Kunden, noch Mitarbeiter noch Investoren wollen auf den Sankt-Nimmerleinstag warten.
Der Realität ins Auge schauen, anstatt sich weiter Illusionen zu machen, wie toll alles ist oder irgendwann werden könnte.
Dass immer wieder ein neues Management dass Unternehmen retten soll mit neuen Ideen, aber auch dieses Mal wird es wieder nicht funktionieren, denn es fehlen die Fachkenntnisse.
Entweder zu machen oder ??
Hinhalteparolen ohne Ende, und immer wieder die gleichen
Ein Wunder, das es das Unternehmen noch gibt....die Frage ist wie lange noch....?!?
Wenn man sich nicht kaputtschuften will, kann auch eine ruhige Kugel schieben...
Hohe Fluktuation, die guten gehen oder sind schon gegangen (worden), der Rest sitzt es aus...
Wichtigtuer und Kompetenzfrei
Schönreden ohne Ende...bis es wieder kracht...
Nichts.
Alles.
Wenn Teamleiter die Initiatoren für Mobbing und Beispiele schlechten Teamworks sind, ist meiner Meinung nach alles zu spät.
Wie schon gesagt: Ellbogenmentalität
Am besten man gehört der jungen Generation an.
Ziele wurden leider nicht gesetzt, Unterstützung und Teamwork auch leider auch gefehlt.
Zur Kommunikation gehört für mich Teamwork mit dazu, ohne das man gemobbt wird.
Auf keinen Fall.
war wohl mal recht innovativ.
Führungsverhalten, Knowhow-Verlust durch viele Mitarbeiterabgänge; zwei Firmen in einer Firma
2013 saniertes Unternehmen inzwischen in der Gewinnzone. Zwei interessante Standorte (München und Berlin), modernste Technologie (Node JS, Couchbase), fitter CTO der auch selbst programmiert;), interessante Kunden (v.a. Auto und Maschinenbau/Luftfahrt)
Heute noch starker Fokus auf D-A-CH, es gibt einzelne Kunden in Russland, China und USA, aber es könnte noch internationaler sein!!
Haltet auf jeden Fall den super Standort am Münchner Hbf!!!
Kollegen, Technologie Stack in Kombination mit der Branche (Projektmanagment/Automobilbranche)
Produktvision teilweise unklar
mehr Regeln/Konventionen bei der Entwicklung aufstellen um "Wildwuchs" zu vermeiden
Das Image war bis vor kurzem noch relativ schlecht, wahrscheinlich noch wegen der Eigensanierung im November 2013.
Man sollte aber auch unterscheiden zwischen den Standorten München und Berlin bzw. der Entwicklung des "alten" rplan classic und der Neuentwicklung.
Das Berliner Team hat das Image mit der neuen (Jobs-)Webseite deutlich verbessert.
im Berliner Team gibt es keine 45+ Kollegen
+1 für das neue transparentere Gehaltsmodell
ist nicht immer optimal
Man kann durchaus Einfluss auf die Entwicklung nehmen, aber manchmal könnten die Rahmenbedingungen ruhig enger und konkreter sein.
Damals tolle und fähige Kollegen
Reitet tote Pferde...
...dass ganz früher (um 2000) mal eine technologisch aktuelle Software angeboten wurde.
Mieses Image (hat in letzter Zeit sehr gelitten), das Vorgesetztenverhalten und Niveau ist weit unter dem Standard, allgemeines Chaos, keine adäquate Planung, mangelnde Professionalität - so wird das leider nix mehr. Kaum zu glauben, dass auch das Verständnis immer noch komplett fehlt - irgendwas muss man doch gelernt haben...
verkauft die Reste, die noch übrig sind und geht zu einem Unternehmen, das wenigstens ab und zu noch Erfolge hat.
Die neue Ausrichtung, sowohl im Business-Bereich als auch auf der methodischen bzw. Prozess-Ebene. Das Berliner Management ist auch um das Wohl der MitarbeiterInnen sehr besorgt, das fühlt sich sehr gut an. Und eine Bombe-Stimmung im Team.
Es fällt einem schwer, sich mit dem ganzen Unternehmen, also mit der Muttergesellschaft, zu identifizieren: Berlin und München sind grundverschieden.
Micromanagement ist außerdem nicht die geeignete Art, mit schlauen, motivierten MitarbeiterInnen umzugehen.
nachhaltiges Personalmanagement statt langsame Personalsachbearbeitung
nichts mehr versprechen, was man nicht halten kann (nach innen oder außen)
Effizienz in jedem Bereich fördern - inklusive Support Units
eine nachhaltige Finanzplanung, um die Zukunft auch als MitarbeiterIn sicher planen zu können
grundsätzlich neue Aufstellung und konsequente Neuausrichtung: Business-as-usual führt zu gewohnten Ergebnissen.
Altbacken-Auftritt der Firma insgesamt, schädliche Diskrepanz zwischen industriellem ruhmhaftem Großkundengeschäft und tatsächlich schlechter Aufstellung (Firma ist schon 3 Mal insolvent gewesen... Hoffentlich nun nicht mehr!)
Vertrauensarbeitszeit, höchstes Verständnis für familiäre Verpflichtungen... solange die Ergebnisse stimmen, kann man total flexibel seine Arbeitszeit aufteilen. Überhaupt wird auf "Kernarbeitszeiten" nicht wirklich geachtet, ganz entspannt also.
Schon in der Probezeit durfte ich eine tolle Weiterbildung bekommen. Aber vor allem on-the-Job kann man hier soviel lernen, dass es jeden Tag eine echte Freude war, dabei zu sein.
Gehaltskürzungen sind tödlich für das Vertrauen in das Unternehmen.
Der Standort liebt Bio, bezieht Ökostrom, begrüßt das Fahrradfahren und es gibt ein vollkommenes Verständnis für familiäre Verpflichtungen. Auch Menschen mit Behinderung sind willkommen, wobei die Räumlichkeiten sind nicht barrierefrei.
Wem ein bisschen Sarkasmus nicht zuwider ist, um den Alltagswahnsinn zu bewältigen, dürfte ohne wenn und aber glücklich sein.
Wenige Rückzugsmöglichkeiten auf der einen Seite, auf der anderen Seite fördern die Räumlichkeiten Transparenz und Teamzusammenhalt. Man fühlt sich hier sehr wohl.
Innerhalb des Standorts läuft die Kommunikation ziemlich reibungslos bzw. stets offen und wohlwollend, die Abhängigkeit in vielen Bereichen von der Münchner Muttergesellschaft macht es manchmal schwierig, zu wissen, woran man ist.
Es sind momentan allerdings echt bewegte Zeiten, daran kann man wahrscheinlich wenig ändern: Abwarten und Tee trinken.
... Zusammenhalt der Kollegen in schwierigstem Umfeld.
... dass die Insolvenz nur dem Gesundstoßen der Investoren galt... dass es keinerlei tragfähige Strategie gibt... dass Führung nicht stattfindet... dass eine extreme Fluktuation besteht
Management auswechseln. Konzentrieren auf bestehende Lösung. Täuschung der Mitarbeiter einstellen.
So verdient kununu Geld.