38 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Studioleiter ist Top, ist aber leider nicht der Arbeitgeber. Leider kann ich hier keine positiven Punkte nennen.
- Bezahlung
- Wertschätzung
- Umgang
- Kommunikation
Die 4 Punkte sollten einiges zusammenfassen.
- Arbeitnehmer wertschätzen.
- Arbeitnehmer mit Provisionen reizen. Ein 30€ Gutschein den man auch fürs nichts tun kriegt reizt mich persönlich nicht.
Im Team ist diese super, welches allerdings durch Vorgesetzte immer wieder mal negativ beeinflusst wird.
Keine guten Aufstiegschancen im Unternehmen. Unterbezahlt und außerdem wird die Arbeit nicht wertgeschätzt.
Reinste Katastrophe gewesen während der Pandemie. Zwei Schichten am Tag mit jeweils 4 Stunden. Man hatte nichts vom Tag und das Monatelang. Wurde dies belohnt? Natürlich nicht. Stattdessen wurde nur noch mehr druck gemacht Mitgliedschaften zu verkaufen.
UNTERBEZAHLT. Die Studiengebühren werden zwar übernommen, allerdings kann der Arbeitgeber diese easy als Bildungskosten von den Steuern zum Teil absetzen. Eine Frechheit, einen Studenten der frischen Input aus der Uni mit bringt und im Studio einsetzt solch eine Vergütung zu zahlen.
Unter Ausbilder verstehe ich hier nur meinen Studioleiter. Hat immer ein Ohr offen für mich und engagiert sich für meine Fragen.
Wem es spaß macht den Boden zu wischen oder ehemalige Mitglieder anzurufen die seit 2 Jahren nicht mehr angemeldet sind und eine Mitgliedschaft zu verkaufen: Super Job. Mir macht das allerdings kein Spaß.
Wie bereits erwähnt, größtenteils nur Aufgaben die den Spaß rauben. Hin und wieder mal Beratungs-/ Trainingstermine der das ganze ausgleichen.
Kaum Abwechslung. Die Aufgaben bleiben die selben.
Innerhalb des Studios ja.
Dass ehemalige Konzept und das Team im Studio
Prozesse und Systeme funktionieren im Unternehmen schlecht bis gar nicht... Die Frage sollte eher lauten was ist noch gut
Alle Führenden Positionen außer die der Studioleitungen neu besetzen
Arbeitsatmosphäre vom Regio 6 setzen!
Wäre es nicht ein super schönes Studio, mit tollen Mitglieder und tollen Kollegen wäre nicht auszuhalten...
Seit Corona ein graus! Viele Mitglieder waren enttäuscht von der mangelnden Informationspolitik.
Kaum bis gar nicht mehr vorhanden, da nur auf 450 € gesucht wird und somit chronisch unterbesetzt ist
Weiterbildungen müssen aus eigener Tasche bezahlt werden. Auch nach Weiterbildung, Schulungen etc. wird nicht besser bezahlt. Es geht dem Unternehmen nur darum Geld zu sparen
Mindestlohn... Keine Zuschläge an Feiertagen, Wochenenden, Spätschichten. Schnelles rausstreichen im Krankheitsfall, um keine Lohnfortzahlung im AU zu tätigen. Keine Geldfortzahlung, wenn durch Feiertage Schichten oder Kurse gestrichen werden. Ist einfach zu wenig für das, was man tun muss! Auf Gehaltserhöhungen wird entweder gar nicht reagiert oder es gibt eine lächerliche Anpassung von ein paar cent
Mülltrennung und Schonung der Umwelt ist ein Fremdwort! Umweltfreundliche Maßnahmen werden schnell eingestampft da es "zu viel" Geld kostet
Das Team im Studio ist Top!
Nur im Studio Team bewertet
Unprofessionell, unkompetent, unsympathisch, geldgierig, niveaulos Falsch in der Branche
Es wurde nur das Studio bewertet
Die Kommunikation muss man in zwei Bereiche aufteilen. Die eine Seite, die von deinen Vorgesetzten kommt, ist so gut wie gar nicht vorhanden. Meetings mit den Regionalleitern, könnte man sich sparen, da sich nichts ändert, unnötige Informationsflut, dient nicht zum Wachstum des Unternehmens, sondern nur um den schein zu wahren es würde ein Mitspracherecht geben und man würde die Meinung und Vorschläge von anderen Beherzigen.
Nur im Studio Team bewertet
In der letzten Zeit änderte sich alles mehr und mehr zum reinen Verkäufer von Mitgliedschaften und zur Reinigungskraft
Werte, Aufstiegschancen, "Auftrag", Betriebsklima.
Interne Fortbildungen fehlen derzeit.
Gute, konstruktive Feedbackkultur in alle Richtungen.
Naja, schwierige Branche für eine gute Work-Life-Balance. Aber die Vorgesetzten erwarten hier auch keine "Aufopferung", sondern erinnern daran, dass es auch Privatleben geben soll!
Durch flache Hierarchien gibt es durchaus Aufstiegschancen, wenn man engagiert und passioniert ist. Interne Ausbildungen fehlen derzeit, hier ist echt noch Potenzial.
Auch hier: In der Fitnessbranche wird man als Angestellter nunmal nicht reich. Dafür ist es aber okay.
Wie eine große Familie, egal ob in den Studios oder im Management!
Sehr kooperativ, viel Feedback, wer es braucht wird auch etwas gecoached. Toll ist - hier ist immer ein offenes Ohr für persönliche Anliegen und auch eigene Ideen.
Fitnessbranche eben - dafür aber echt gut!
Kommunikation von oben nach unten war in der Vergangenheit optimierungsbedürftig, inzwischen aber echt gut.
Wer Bock drauf hat, kann sein Aufgabengebiet durchaus erweitern. Das dauert manchmal etwas, wird aber gern angenommen.
Nichts
Alle Prozesse/System funktionieren kaum bis gar nicht. Sind unzuverlässig und können sich weder an Fristen halten oder ihre Mitarbeiter glücklich machen
Das Unternehmen sollte sich einfach verabschieden
nicht erfreulich, immer alleine, keine möglichkeit vernünftig zu arbeiten
nicht vorhanden, da nur auf 450 € gesucht wird und somit chronisch unterbesetzt ist
man kann sich gerne weiter bilden allerdings wird dies aus eigener Tasche bezahlt. sollte man diese Erfahrung oder Weiterbildung haben, bekommt man trotzdem nur Mindestlohn weil Actic muss sparen um Geld zu verdienen
gibt es nicht
Lappen, unprofessionell, unkompetent, unsympathisch, geldgierig, niveaulos , entwürdigend, Denken alle sie wären C E O sind aber nur Fußvolk
so gut wie gar nicht vorhanden. Meetings mit den Regionalleitern, könnte man sich sparen, da sie nichts ändern, unnötige Informationsflut, dient nicht zum Wachstum des Unternehmens, da die Regios selber keinen Plan von dem haben was sie machen
Gerät putzen, und wenn es richtig spannen wird auch mir Boden wischen
besser "fand". Der Sales-Druck ist immens gestiegen in den letzten Jahren. Zurück zu den Wurzeln wäre gut. Dass man im Studio trainieren kann ist jetzt nicht so ein positiver Punkt sondern selbstverständlich
Die "entweder passt dir das das wir uns nicht an nichts halten, oder geh" ist aktuell nicht gut (Pausenzeiten, Weiterzahlung im Krankheitsfall, Bereitstellung von Hygienematerial für putzen)
Höherqualifizierte Mitarbeiter machen lassen. Die wissen schon, was die tun.
Mitarbeitern auf Basis von Qualifikationen, Zeit und positivem Feedback mehr geben und mehr weiterbilden. Wenn man jeden Tag das gleiche macht über lange Zeit, wird es irgendwann mal sehr langweilig. Viel zu wenig Abwechslung
Falsche, oberflächliche Kommunikation, die ein Arbeiten an Ort und Stelle erschweren lässt. Gepaart mit Unterbesetzung zur Gewinnmaximierung der Shareholder kein wirklicher Wohlfühlfaktor.
Viele Mitglieder waren enttäuscht von unserer mangelnden Informationspolitik während Corona.
Wegen dauerhafter Unterbesetzung muss man sehr oft spontan einspringen. Das macht müde
Kannst dich privat teuer selbst weiterbilden. Actic verlangt, unterstützt aber nicht. Für den Invest von Trainerscheinen und dem, was man zum Schluss bekommt, würde ich eher im Restaurant oder an der Kasse arbeiten. Man sagt immer flache Hierarchien. Dies bedeutet jedoch, dass man dort bleibt, wo man anfing trotz guten Weiterbildungen.
Mindestlohn. Um mehr zu kriegen, muss mann schon sich sehr anstrengen. Keine Zuschläge an Feiertagen Wochenenden Spätschichten. Schnelles rausstreichen im Krankheitsfall, um keine Lohnfortzahlung im AU zu tätigen. Keine Geldfortzahlung, wenn durch Feiertage Schichten oder Kurse gestrichen werden. Ist einfach zu wenig für das, was man tun muss.
Machen nur einen auf Sozial und Öko, aber nur die Gewinnmaximierung interessiert.
Das Team vor Ort hält zusammen.
je länger ein Mitarbeiter dabei ist, desto mehr und komischer werden die Aufgaben um möglichst Steilvorlagen für Kündigungen zu haben.
Mit der Zeit waren Druckmittel wie Profiling ein liebsames Mittel geworden, um die Mitarbeiter zu dem zu bewegen, bis Sie von selbst aufhören
Immer weniger Mitarbeiter - immer mehr Aufgaben. Wenn man wenigstens auch das doppelte dafür bekommen würde.
s.o. Halten sich auch nicht an Gesetze
Aktuell ist alles voll mit Frauen. An sich in erster Linie cool. Wenn aber wirkliche Marktexpertise fehlt, kann das Geschlecht da wenig wett machen. Wiedereinsteiger eher gesehen, wenn sie für weniger Geld mehr Sachen machen.
Mit der Zeit änderte sich alles mehr zum reinen Verkauf von Verträgen und reinigen. Wirklich mit Mitglied sport zu treiben ist nicht mehr.
Das Produkt
Die ausschließliche Orientierung am shareholder value
Die Führung austauschen
Von Misstrauen geprägt.
Überstunden, Schichtarbeit, Wochenendarbeit
Darum muss man sich selber kümmern; keine Finanzierung, keine Belobigung, keine Aufstiegsmöglichkeit
Nur das gesetzlich erforderliche; keinerlei darüber hinausgehende Sozialleistungen, selbst das, woraus AN Anspruch hätten (z.B. Vermögensbildung) wird nicht gewährt bzw. verschwiegen
Fremdwort und nur Kostenfaktor
Die meisten schweigen in Meetings, wenn die Führung mal wieder ihre Unfähigkeit beweist, nur hinter dem Rücken der Führung wird dann gelästert.
werden rausgemobbt.
Unerfahrene, unfähige und überhebliche Führungskräfte
keine Pausen(räume), ständig Listen führen, kaum Möglichkeit, mit den Kunden zu arbeiten
Wird gerne eingefordert, aber die Führung hält sich nicht daran.
Frauen werden klar bevorzugt-eben typisch schwedisch
Könnte interessant sein, wenn man uns denn lassen würde
Team arbeitet nur gegeneinander und nicht miteinander.
12 Stunden Arbeit keine Pause
Wie überall nix
Viel viel Papiermüll, der vermeidbar wäre
Geht so
Diskriminierend
Nichtig
Keine Pausen erlaubt
Chefin meint, sie kann alles, Kommunikation null
Hier macht sich jemand Gedanken um alle Parteien, sowohl dem Unternehmen, als auch dem Kunden.
In jedem Studio sollte es mehr Leitungen geben, die ein besseres Bindeglied zwischen der höheren Instanzen und der Mitarbeiter des Studios darstellen. Wünsche und Anregungen sollten besser kommuniziert und angenommen werden von beiden Seiten.
Junges, dynamisches, sportliches Team. Lockere, ungezwungene, spaßige Atmosphäre. Es gibt immer viel zu lachen.
Wie in anderen Jobs auch.
Gute Arbeit wird hier belohnt. Ich habe schon viele positive Beispiele von Mitarbeitern die sich intern weiterentwickeln erleben dürfen.
Nicht anders als bei anderen Arbeitgebern auch.
Der Zusammenhalt und die gegenseitige Unterstützung sind besonders toll. Hat man Probleme oder fällt einem die Arbeit schwer, sind die Kollegen immer da um einen aufzubauen.
Ich bin jünger aber nehme eine gute Stimmung zwischen Jung und alt wahr.
Sowas ist natürlich Personenabhängig, aber ich bin zufrieden und kann mich nicht beschweren.
Manche IT Programme könnten anders genutzt werden oder ausgetauscht werden. Die restlichen Arbeitsbedingungen sind super.
Um ausreichende Kommunikation wird sich bemüht. Die Führungskraft informiert sich regelmäßig über das private und berufliche Wohlergehen. Es wird Raum gegeben Probleme zu thematisieren und Ziele zu vereinbaren.
Im Hinblick auf Geschlechter total gegeben! Hier wird kein Unterschied gemacht.
Neue Projekte, neue Herausforderungen. Es gibt immer etwas an dem man sich weiterentwickeln kann.
Aktuell nur die tollen Mitglieder
Versprechungen umsetzen
In die Studios und Mitarbeiter investieren
Das Feedback der Mitarbeiter aufnehmen und damit arbeiten
Könnte besser sein, wenn die Versprechungen auch einmal umgesetzt würden
Angeblich steht der Kunde im Fokus der Bemühungen genau wie die Mitarbeiter.Leider ist von den angeblichen Bemühungen noch nichts angekommen was dazu führt das Kunden immer vertröstet werden.Schlechte Geräte, Öffnungszeiten am Bedarf der Mitglieder vorbei, Einsparungen die immer zulasten der Kunden und Mitarbeiter gehen.Von den angeblich Investitionen in die Servicequalität und die "gelebten Werte" ist nichts zu spüren.
Es wird darauf bestanden das man zwei Schichten mit mehreren Stunden Unterbrechung leistet.
Unnötige Verpackungsorgien durch die Zulieferer, die man ja selbst bestimmen kann.
Ist noch da, war aber auch einmal deutlich besser.Insbesondere seit dem Führungswechsel wissen die Kollegen das Actic auch nur eins von vielen Fitnessstudios ist und man sich am besten nicht für diese Aktiengesellschaft "opfern" sollte. Wertschätzung wird man in diesem Unternehmen nicht bekommen....
Im Umgang zwar höflich aber nicht Vertrauenswürdig.Den aktuellen Führungskräften kann man nicht Vertrauen, das war früher mal anders.
Kein Pausenraum
Keine Möglichkeit sein Essen zu kühlen
Keine richtige Pausenregelung, weshalb versucht wird keinem eine Pause zu gewähren.Eigentlich sollte man dieses Verhalten bei den Behörden zur Anzeige bringen.
Immer sehr kurzfristig.
Langfristige Planung fehlt, aber die sofortige Umsetzung wird immer gefordert.
Bonusvereinbarungen die keiner erreicht
Arbeiten an der Mindestlohngrenze oder sogar darunter.
Standartaufgaben, entsprechend der Fitnessbranche
Ausführlich informiert.
Leider sind aktuell die Öffnungszeiten kürzer als normal.
Wir waren stets informiert.
Trotz geschlossener Studios wurde unser Kurzarbeitergeld aufgestockt
Authentischer Führung seit Wechsel der Deutschland-Führung im Januar.
Offene Ohren für Probleme und Verbesserungsvorschläge.
Bei 7 Tagen ist es Berufsbedingt natürlich öfters mal stressig.
FührungsPersonal ist aber immer offen für Änderungswünsche
Branchen üblich
In der Coronakrise wurde das Kurzarbeitergeld auf 80% aufgestockt.
Alter ist nicht relevant bei uns
Führung hat seit kurzem endlich Information und gibt diese auch weiter.
Trotz Coronakrise sind alle top informiert.
Infos werden endlich weitergeleitet.
Frauen/Männer es gibt keinen Unterschied.
Man spürt etwas die schwedische Kultur ist hier spürbar
So verdient kununu Geld.