5 von 19 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kein Druck, angenehme Kollegen und kein hierarchisches Verhalten
die flexible Home-Office Möglichkeiten vereinfachten die Balance
Ist definitiv ausgeprägt vorhanden, aber bei einem internen Airmiles System, das zum Fliegen einlädt muss ich hier einen Stern abziehen.
Wir haben regelmäßig nach der Arbeit auch mal ein Wein/Bier zusammen getrunken
Es gab kaum ältere Kollegen, weshalb kann ich nicht sagen
Da wurde nie ein Unterschied gemacht
Recruitment ist früher oder später auch etwas monoton, aber das ist der Branche geschuldet
ich könnte mir keine bessere Atmosphäre vorstellen. Jeder supportet hier jeden und alle verfolgen ein gemeinsames Ziel!
Es werden flache Hierarchien gelebt, kurze Entscheidungswege eingehalten und vor allem wird hier jeder zum Mitdenken angeregt und kann somit direkten Einfluss auf die Unternehmensentwicklung nehmen. Ein wirklich besonderer Arbeitgeber der fordert und fördert!
Auch schon vor Corona gab es bei uns regelmäßige Home Office Möglichkeiten inzwischen sind wir einen Schritt weiter und haben auch für die Zeit nach Corona ein Modell aufgebaut, bei dem man zu 100% selbst entscheiden kann wann, wo und wie man arbeitet. Hier wird nicht hinterhergelaufen, sondern vorweg gegangen.
Stammkunden empfehlen uns regelmäßig :)
Dank 100% Remote Möglichkeiten auch nach Corona gibt es 1000 Möglichkeiten sich seine Work Life Balance genau so zu bauen, wie man sie braucht.
sehr faires Fix Gehalt und ein ungedeckeltes, transparentes Provisionsmodell macht es möglich über 15k€/ Monat zu verdienen
Papier wird kaum genutzt und die meisten Meetings mit Kunden und Kandidaten gehen auch digital.
zweifelsfrei das Beste Team, was ich je hatte!
Die Altersrange liegt bei uns zwischen 25 bis Ende 30, daher ist die Frage schwierig.
Die Vorgesetzten sind wirklich emphatisch, fair und lösungsorientiert. Jeder packt hier selbst mit an und ist sich für nichts zu schade. Kommunikation auf Augenhöhe wird hier ganz groß geschrieben.
super schickes, modernes Office in Berlin Mitte.
Jeder hat einen Laptop und iPhone.
Die Kommunikation ist egal von wem sehr wertschätzend, präzise und zielgerichtet.
Ändert eure Firmenpolitik, hört auf immer die Schuld bei den anderen zu suchen und steht für eure Fehler gerade. Wenn ihr aus der Vergangenheit keine Schlussfolgerung zieht, wird das Büro nie weiter wachsen. Das Management aus UK muss endlich verstehen, wie die Arbeitslage in Deutschland ist, und welche Gesetze hier herrschen, damit es nicht ständig zu Auseinandersetzung zwischen HR und Mitarbeitern kommt. Es kann doch in Deutschland wirklich nicht sein, dass man Anwälte hinzurufen muss, damit man bei seinem letzten Gehalt nicht abgezockt wird. Es gibt in Deutschland nun mal gesetze die sich auch von UK unterscheiden und man kann mit den Mitarbeitern nicht machen was man will. Diese zusätzlichen Kosten (und den zusätzlichen Stress) könntet ihr euch und den Mitarbeitern wirklich sparen.
Bietet euren Mitarbeitern ordentliche Trainings an und Budgets für Messereisen. Wenn man die Mitarbeiter klein hält und nicht weiterentwickelt, bleibt doch keiner langfristig.
im großen und ganzen ist die Arbeitsatmösphare gut
Man kann eigentlich immer pünktlich nach Hause gehen. Der Minuspunkt ist aber, dass es für selbstverständlich gehandelt wird, dass man im Urlaub oder während man krank ist arbeitet, was überhaupt nicht ok oder nachvollziehbar ist und vorallem von den Führungskräften nicht gefördert werden sollte.
Zudem sind die Arbeitszeiten nicht wirklich flexibel. Dafür werden aber auch Ausnahmen gemacht, wenn man doch mal früher gehen muss oder einen Termin hat.
Das Unternehmen investiert leider nicht in die Weiterbildung der Mitarbeiter. Auf mehrere Anfagen nach Trainings gibt es noch immer keine und zu externen Trainings wird gesagt, dass es kein Budget gibt. Beim Onboarding fängt es schon an – dies wird von der HR durchgeführt, die selber nie im Vertrieb war und von der Arbeit/dem Arbeitsalltag keine Ahnung hat. Das Unternehmen hält 5 Tage PowerPoint slides für genug Training. Danach muss man sich so zimlich alles selbst angeignen. Obwohl man von einigen Kollegen so viel lernen kann, wird dies vom Unternehmen nicht unterstützt.
Wie oben schon gesagt, werden Messereisen auch nicht geförtdert (ausser die DMEXCO einmal im Jahr, die von der Organisation her eher wie ein Kindergarten-Ausflug war als eine Geschäftsreise).
die Kollegen sind absolut super und sind auch für einander da. Man freut sich über die Erfolge des anderen und unterstützt sich gegenseitig.
Kein vernünftiges Management, kein Leadership und keine Förderung. Einem wird immer das blaue vom Himmel erzählt, aber aneignen muss man sich alles selber und die Manager sind so zu sagen nur dafür da, um sicherzustellen, dass die Mitarbeiter ihre Zielvorgaben erfüllen. Keiner vom Management ist Lösungsorientiert oder reflektierend. Der Fehler wird nie bei den Managern oder Vorgesetzten gesucht, sondern immer beim Mitarbeiter. Dem Mitarbeiter wird nicht zugehört. Leider sind die Manager selber auch nicht ausgebildet oder haben anscheinend kein richtiges Management-training bekommen, was sehr starke Auswirkungen auch das Team hat.
Schönes, modernes und helles Büro. Zu Beginn des Jahres wurden auch endlich Laptops und Handys eingeführt, was sehr nötig war, da man ja mit Kunden und Kandidaten telefonieren muss und auch ab und an von zu Hause arbeiten kann.
Bei der internen Kommunikation läuft einiges schief. Das Management aus dem Hauptsitz in UK hat wenig Ahnung von der deutschen Rechtslage und dem deutschen Arbeitswesen. Transparenz gibt es keine dafür aber um so mehr Missverständnisse. Offene Gespräche sind fehl am Platz. Das Management fühlt sich angegriffen, wenn man mal Kritik oder etwas negatives äussert.
Das Grundgehalt ist ok für Berufseinsteiger, für die das der erste Job ist oder für Leute mit wenig Erfahrung. Ansonsten ist es eher unterdurchschnittlich. Das Provisionsmodell ist transparent und ganz in Ordnung.
Die Aufgaben sind zu Beginn interessant aber man kommt sehr schnell in eine Routine und lernt nicht viel neues dazu. Nach einem Jahr stagniert die Lernkurve gewaltig. Leider werden Messereisen auch nicht gefördert, was den Job zumindest um einiges spannender machen würde, da man da wichtige Kontakte knüpfen können. Immer wieder kommte: "wir habe kein Budget" ODER "ihr müsst erst Geld reinbringen, vorher können wir uns das nicht leisten".
Smartes und intelligentes Arbeiten!
Kein Druck, was ich so von meinen vorherigen Recruitingjobs so gar nicht kannte.
Es gibt hier kein KPI-Geschubse, sondern tatsächlich sehr qualitatives und SMARTES ARBEITEN. Sprich: Es wird nicht verlangt, pro Monat zisch Kunden aufzumachen... Sondern schaut auf die Qualität und setzt sehr stark auf einen starken Kundenkontakt mit vielen Stammkunden und einem guten Bewerberpool mit dem ich in den letzten Jahren sehr eng gearbeitet habe. KPIs dienen mehr zur eigenen Überprüfung- habe hier aber keinen Druck oder so erlebt, wie in meinen vorherigen Firmen und trotzdem haben hier alle super Umsatz gemacht. -Es geht also auch anders !
War super.
Gibt nichts zu verbessern meinerseits.
Kein Druck, was ich so von meinen vorherigen Recruitingjobs so gar nicht kannte.
Es gibt hier kein KPI-Geschubse, sondern tatsächlich sehr qualitatives und SMARTES ARBEITEN. Sprich: Es ist nicht verlangt, nur weil du das Ziel hast pro Monat zisch Kunden aufzumachen... Sondern schaut auf die Qualität und setzt sehr stark auf einen starken Kundenkontakt mit vielen Stammkunden und einem guten Bewerberpool mit dem ich in den letzten Jahren sehr eng gearbeitet habe.
Vor allem bei Kunden.
Keine Überstunden - kannte ich vorher auch nicht :) und man erreicht trotzdem alles was man möchte im Job.
-Sehr transparente Aufstiegsmöglichkeiten. Der GF und Director wünscht sich sogar smarte Leute, die auch Markttrends erkennen und neue Märkte erkennen und aufbauen möchten. Dadurch gibt es auch sehr transparente Möglichkeiten stark zu wachsen.
-Man macht jedes Halbjahr mit seinem Director einen Businessplan für seine eigenen Karrierewünsche und kann hier sein individuelles Wachstum und seine individuellen Wünsche festhalten und fokussieren.
-Weiterbildungen könnten manchmal mehr sein, aber man kann auch aktiv Fragen
Recht individuell und höher (meiner Erfahrung nach) als im Durchschnitt
Müll wird getrennt :) und dürfen auf die "friday for future" Demos.
Sehr internationales Team. Gute Mischung aus jungen Kollegen und seniorigeren Recruitern und Teamleitern.
Immer offen und lösungsorientiertes Feedback.
Die Teamleiter haben immer ein offenes Ohr und das Team an sich unterstützt sich stark.
Hab ich jetzt nie was negatives erlebt
Nicht nur Bewerber von A nach B schicken, sondern wirklich qualitativer Kontakt zu Kunden und Bewerbern.
Gerne auch Kundenbesuche, Messen, Summits, MeetUps, Offices Exchanges. Ich konnte auch mal im Office in San Diego und London arbeiten (+ dadurch auch Airmiles sammeln).
Unsere Office-Events, wie Kanu/Kayak fahren, zum Spiel von Alba Berlin/ den Eisbären gehen etc...
Drinks nach Feierabend min. einen Tag vorher planen
Ein Team, dass sich für dich freut und dich an schlechten Tagen auffängt
Überdurchschnittlich gutes Image in der Branche
"Work smart not hard" - keiner achtet auf die Stunden, solange die Resultate passen. Home-Office ist ebenfalls ganz normal.
Du arbeitest dir über die Zeit einen klaren Enwticklungsplan aus und wirst dafür von Director, Teamlead, sowie CEO und HR-Coach permanent unterstützt. Am ersten Tag erfährst du, welche Ziele du erreichen musst um aufzusteigen.
Messebesuche und Konferenzbesuche werden ebenfalls stark gefördert.
Jeder hier hat verstanden, dass Erfolg beim Mitarbeiter anfängt. Ich habe ein derart faires Umfeld noch nie erlebt. Ich könnte noch jede Menge Benefits aufzählen. Ich weiß, dass solche Bewertungen von aktuellen Mitarbeitern mit Vorsicht zu genießen sind, aber macht euch selber einen Eindruck. Ich wollte nie wieder im Recruiting arbeiten und wurde überzeugt. Der Schritt zu Adaptive war beruflich die bisher beste Entscheidung meines Lebens.
Absolut faires Grundgehalt und ein Provisionsmodell, dass transparent und einfach zu verstehen ist. Bei erfolgreicher Arbeit geht es ganz schnell in sehr hohe Gehaltsregionen
Kein Papier, Bio-Obst etc.
Da man hier ab und zu auch mal in die Offices in NY, San Diego, London und Berlin kommst, ist der Zusammenhalt 100%: Aktuell gibt es eine Global Challenge, als Belohnung fliegen wir alle zusammen weg (Bisher gings nach Mexico und in die Dom. Rep). Dementsprechend ist der Zusammenhalt!
Branchentypisch - wir sind relativ jung (Mitte 20 bis Ende 30), dennoch gibt es keine Unterschiede
Wir arbeiten agil, es gibt keine hierarchischen Strukturen, die Unzufriedenheiten auslösen. Man respektiert sich stets!
Moderner PC, alles digital, keine Drucker mehr nötig.
Wir gehen gerne mal auf einen Drink nach der Arbeit weg, leider wird das eher spontan angekündigt. Sonst top!!!
100%!
Ich arbeite mit den spannendsten Start-Ups und den global Player des E-Commerce zusammen. Meine Routineaufgaben sind nicht immer spannend, aber ich knüpfe Kontakte zu den CEOs der führenden E-Commerce Unternehmen und Agenturen