4 von 23 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den Feierabend wenn keine Rufbereitschaft besteht.
Siehe oben.
Führungsetage austauschen, komplett...
Nicht existent, aussagen wurden getroffen wie, "10 Stunden pro Monat als Überstunden sollten bei dem Gehalt drin sein". Rufbereitschaft bringt Mitarbeiter an den Rand eines Burnouts.
Nur wer sich dieses Unternehmen Vertraglich weiterhin ans Bein bindet bekommt Fortbildungen.
Nicht vorgesetzte Kollegen waren stets in Ordnung, leider wurden viele aus dem Unternehmen geworfen oder sind selbst gegangen.
Waren kaum noch welche vorhanden, aber in der Regel nicht gut.
Bis auf zwei ausnahmen leider mehr als Mangelhaft, es wird mit versprechen versucht die Leistung zu erhöhen, aber die Versprechungen kann sich im Nachgang keiner mehr erinnern.
Nur das nötigste wird unter viel druck besorgt.
Vereinbarungen wurden oft zum Nachteil des Mitarbeiters nicht eingehalten. Ansonsten wird einem versucht alles positiv zu verkaufen.
Unterstes ende, Gehaltszahlungen kamen über Jahre hinweg unpünktlich mit Verspätungen bis zu 4 Wochen.
Es werden alle gleich schlecht behandelt (insofern keine Führungsposition vorhanden ist). Der Kollegin wird auch mal in den Ausschnitt geschaut bei der Weihnachtsfeier.
Die Branche bietet eigentlich interessante Aspekte, diese werden jedoch für die Untergebenen nicht ausgearbeitet.
das sich der Stuhl dreht.
das will ich hier nicht schreiben.
an einigen Führungsschulungen teilnehmen.
Immer mehr druck, viele Mitarbeiter verlassen das Unternehmen
jeder bekommt schnell einen neuen Arbeitstitel
es reicht zum Leben
man sollte aufpassen wem man was erzählt
die Älteren Kollegen haben mittlerweile das Unternehmen verlassen.
Mitarbeiterführung müsste erst mal geschult werden
Unterhaltungen werden seit neustem nicht gerne gesehen.
zum Glück werden alle gleich behandelt :-/
Wechselnde Aufgaben mit meist verärgerten Kunden runden den Tag ab.
das Team
die wechselnden Projekte
flexible Arbeitszeiten
es gibt felixible Arbeitszeiten, die Kernarbeitszeit liegt zwischen 8-16.30 Uhr, Überstunden werden gesammelt und flexibel genommen
man steigt mit 25 Tagen Urlaub ein und nach 5 Jahren hat man 30 Tage, 3 Wochen Urlaub am Stück sind bei allen Mitarbeitern beliebt
auch der Vaterschaftsurlaub von 2 Monaten wird gern in Anspruch genommen
ein tolles Team, bin dem man tolle Projekte umsetzen kann und Spass auch nach dem Feierabend zusammen hat
jeder ist ansprechbar und hilft
Eigenverantwortung wird groß geschrieben, wenn man Hilfe braucht und Fragen hat ist jemand da
ob Frau, ob Mann, ob alt, ob Jung alle können und dürfen Ihr Wissen gleichermassen einbringen und anwenden, es gibt keinen Unterschied
jeder kann Projektleiter sein und werden
sich einbringen, neues lernen und mit gestalten
Stressige Zeiten bei guter Auftragslage wirken sich natürlich auch bedingt auf die Atmosphäre aus.... spätestens bei freitäglichen Wochenabschlussbier kommt aber alles wieder ins Lot ...
Die durchweg positive und vor allem starke Resonanz bei unseren Messeauftritten zeugt von einem guten marktangepassten Produkt, dass für die meistens Zwecke individualisierbar ist. Auch wenn es einmal etwas zu kritisieren gibt (wie überall), kommt man gerne zur Arbeit und redet auch darüber. Auch das Standing bei den Kunden ist durchaus positiv, da man gerne gesehen und weiterempfohlen wird. Dies macht sich auch in den Gesprächen mit den Kunden immer wieder bemerkbar.
Urlaub kann weitestgehend immer genommen werden; anfallende Überstunden kommen auf ein Zeitkonto und werden regelmäßig und zeitnah abgebaut. Bei der Urlaubsplanung spielen immer die Schulferien eine Rolle und Kollegen mit Schulkindern haben in diesen Zeiten Vorrang. Schichten am Anfang und Ende des Arbeitstages sowie die Rufbereitschaft werden immer in Rücksprache mit den Kollegen besetzt...
Flache Strukturen bedingen eher weniger Führungspositionen; allerdings hat jeder die Möglichkeit eigene interne und Kundenprojekte als Projektleiter zu übernehmen und diese eigenverantwortlich durchzuführen. Interne Weiterbildung in unregelmäßigen Abständen eher bei Bedarf, Auf Anfrage aber auch eigene individuelle Weiterbildung jederzeit möglich
Für eine Kundensupport Tätigkeit wird besser als in den üblichen Callcentern gezahlt, es gibt betriebliche Altersversorgung, Mobilfunktarife, gesponserte Mitgliedschaften im Fitnessstudio, für den Außendienst entsprechende Dienstwagen und Poolfahrzeuge...
Zeitschaltungen an den Heizungen vermeiden übermäßiges Aufheizen der Räume. Bei der Entsorgung wird auf umweltgerechte Trennung geachtet
wie eine große Familie, Spannungen sind die Ausnahmen
Gerade der Umgang mit Kunden bedingt ein gewisses Maß an Lebenserfahrung, wodurch ältere Arbeitnehmer sogar Vorteile gegenüber Schulabgängern haben können. Trotzdem wird auch regelmäßig in vier Bereichen ausgebildet; Fachinformatiker Anwendungsentwicklung, Fachinformatiker Systemintegration, Bürokaufleute, Vertrieb.
Offen, meistens transparent und immer kollegial
Die Ausstattung des eigenen Arbeitsplatzes ist angemessen, veraltete Hardware wird regelmäßig ausgetauscht. Lärmpegel steigt öfter mal an, da man mit Spaß an der Arbeit ist.
Regelmäßige Veröffentlichungen in den eigenen Medien, (Wiki, Newsletter etc). wichtige Ereignisse auch unmittelbar per Mail oder direkter Kommunikation mit dem Vorgesetzten
In allen Bereichen und Ebenen spielt nur die Eignung und nicht das Geschlecht eine Rolle
Auch im Support sind die Aufgaben mannigfaltig und spannend. Das Umsetzen von Projekten und die Zusammenarbeit mit dem Kunden sind immer wieder herausfordernd; jedes Projekt, jeder Kunde anders; das Ergebnis aber immer eine Anerkennung für die eigene gute Arbeit.