34 von 121 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Wie schon gesagt
Grundsätzlich mies, als neuer Kollege hat man kaum eine Chance
Zu Recht nicht gut
Gleitzeit und das war's
War nicht gewünscht
Unterstes Niveau
Viel zu viel Papier
Nur für langjährige Mitarbeiter vorhanden
Wie schon vorher geschrieben
Teamleiter hat sich bemüht, alles was drüber war ohne Worte
Großraumbüro, muss man mögen
Kaum vorhanden
Nicht vorhanden
Interessante Projekte, kollegiales Team, engagierte Führungskräfte, gute Ausstattung und die Möglichkeit, echte Verantwortung zu übernehmen.
Schlecht waren fehlende klare Strukturen und Prozesse, kaum globale Kommunikation, unzureichende Gehälter, begrenzte Weiterbildungsmöglichkeiten und fehlende langfristige Entwicklungsperspektiven.
Strukturen dringend klarer definieren, globale Kommunikation etablieren, faire Gehaltsanpassungen ermöglichen, Weiterbildung und Karrierechancen aktiv fördern, Prozesse standardisieren und Transparenz bei Entscheidungen erhöhen.
Kollegial und engagiert, aber teils von Unsicherheit und wechselnden Prioritäten geprägt.
Die Branche allgemein hat einen schlechten Ruf, unabhängig vom Unternehmen selbst.
Grundsätzlich gut, aber in intensiven Projektphasen deutlich eingeschränkt.
Kaum Entwicklungsmöglichkeiten – fehlende Perspektiven und Weiterbildung waren Hauptgrund für meinen Weggang.
Unter dem Benchmark, unflexibel bei Anpassungen – Gehalt und Sozialleistungen unzureichend und frustrierend.
Ansätze vorhanden, aber noch ausbaufähig – kein klarer Schwerpunkt im Alltag erkennbar.
Starker Zusammenhalt im Team – man hat sich gegenseitig unterstützt und Herausforderungen gemeinsam gemeistert. Weniger stark gegenüber anderen Abteilungen.
Respektvoll, fair und wertschätzend – ältere Kollegen wurden gut eingebunden.
Fachlich und menschlich herausragend – die beste Chefin, die man sich wünschen kann.
Gut ausgestattet, modern und funktional, aber teils verbesserungswürdige Prozesse.
Globale Kommunikation kaum vorhanden – Entscheidungen wurden getroffen, ohne vorherige Abstimmung oder Information.
Grundsätzlich gegeben, jedoch nicht immer konsequent in allen Bereichen umgesetzt.
Abwechslungsreich und herausfordernd, bot viele Möglichkeiten zur Weiterentwicklung.
Großkonzern, man ist halt nur eine kleine Nummer
Homeoffice möglich
Das klappt
Gut
Großraumbüro, entsprechend laut
Mit direkten Kollegen ganz gut, abteilungsübergreifend nicht so gut
Leider keine interessanten Aufgaben, auch keine Möglichkeit sich neue Themen zu suchen.
Homeoffice
Ausstattung für Homeoffice muss bis auf Laptop selbst gezahlt werden. Beiden Löhnen ein echtes Minus.
Kommunikation Kommunikation Kommunikation
Vorgesetzt sollten Druck nicht nach unten weitergeben. Projekte sollten besser gemanagt werden.
Hunde sollten nur bei allgemeiner Akzeptanz erlaubt werden.
Branche ist nun mal nicht angesehen, aber an gibt sich Mühe.
Gleitzeit und Homeoffice
Nicht besonders aber man gerade davon leben.
Muss sein, wenn die Führung schwach ist.
Obwohl es sich um einen Konzern handelt, ist hier alles sehr persönlich und man ist nicht einfach nur eine Nummer. Der Umgang miteinander ist sehr respektvoll. Wenn es Probleme gibt, werden Gespräche geführt und es wird versucht, gemeinsam eine Lösung zu finden. Adecco hebt sich im Gegensatz zu anderen Personaldienstleistern wirklich positiv ab - man kennt die Branche.
Manche Administrationsprozesse sind zu aufwendig, was bedeutet, dass dies einem das im Tagegeschäft viel Zeit raubt.
Bei Mitarbeitenden, die glauben, sie können sich alles erlauben, sollte man früher die Reißleine ziehen.
Ein lockeres und harmonisches Miteinander
Könnte man nach außen hin noch dran arbeiten / viele verbinden Adecco immer noch ausschließlich mit der Zeitarbeit
wenn man performt, hat man viele Freiheiten
Über dem Branchendurchschnitt, ausgearbeitete Karrieremodelle
Sehr gemischt. Die einen sind egoistisch und denken nur an sich, die anderen arbeiten rücksichtsvoll im Team miteinander.
Tadellos
Begegnung auf Augenhöhe - Dutz-Kultur bis zur Geschäftsführung
Sehr schönes Büro
Es wird offen kommuniziert
Tadellos
Bei seiner Arbeitsgestaltung hat man viel Gestaltungsspielraum
Die Möglichkeit auf Homeoffice/mobiles Arbeiten. Vertrauen in die Arbeit die man macht ohne das jemand ständig über die Schulter schaut.
Das man denkt, die Leute teilweise schlecht behandeln zu können nur weil sich Aufgaben angehäuft haben. Ein Dankeschön ist in dem Fall nicht gegeben, was auch schon Respektlos ist. Man sollte hin und wieder jemanden für seine Leistungen loben können.
Faire Bezahlung bei dem Stress den man bewältigt. Ergonomische Stühle und Tische. Man sollte die Probleme die man auf der Arbeit hat auch Lösen und nicht immer wegdrängen.
Ich habe keinen Chef der mir ständig über die Schulter schaut. Das Vertrauen ist Super.
Kommt drauf an wo man eingesetzt ist. Ich würde sagen ist Standort abhängig.
Für Weiterbildungen muss man den vorgesetzten hinterher rennen ansonsten „vergessen“ die es schnell.
Man wird auf jeden fall nicht fair bezahlt. Es wird nach ausreden gesucht dass das Unternehmen wenig Budget zur Verfügung stellt wird. Dann entscheiden die Lohnerhöhungen zu verteilen wo einem das Minimum angedreht wird mit 50€ brutto. Man könnte mehr aber nur wenn die Nase passt
Es gibt immer einige Kollegen die man mag und auch nicht. Das nicht mögen liegt an den Leuten die über jemanden lästern, weil die nicht gönnen.
Wenn der vorgesetzte mal schlecht gelaunt ist, dann macht es kein Unterschied ob jung oder alt. Fertig gemacht wird allemal. Es gibt aber viele ältere Kolleg/-innen
Ich würde gerne mehr Sterne verteilen aber wenn meine Stimme und meine Probleme nicht wahrgenommen werden, dann sollte das ausreichen
Betrifft mehr die Frauen. Ich habe noch nie ein Unternehmen gesehen wo mehr weiblichen Führungskräfte vorhanden sind.
Naja, Aufgabengebiet ist immer das selbe.
Mit den Kollegen klappt es gut.
Homeoffice und Arbeitszeitkonto
Auch Hunde dürfen mit, obwohl das nicht jede/r so toll findet. Da wird keine Rücksicht genommen.
Wenn es von "oben" nur Druck gibt hält man zueinander.
Direkte Vorgesetzte 5 Sterne bis Abteilungungsleiter, weiter oben 1 bis 2 Sterne
Eher spärliche Kommunikation. Entscheidungen werden einfach mal bekannt gegeben.
Werte sind nicht nur für die Kommunikation nach außen, sie haben einen festen Platz intern. Wertschätzung in dieser Form ist überall sichtbar und habe ich noch nirgendwo anders so erlebt. Der Umgangston untereinander ist toll. Flexibel arbeiten - örtlich und zeitlich.
Interne Prozesse verbessern als Sparmaßnahme
Arbeitnehmerüberlassung hat leider kein gutes Image
Vertrauensarbeitszeit geht meist zu Lasten von MA. Aber trotzdem fühle ich mich nicht gedrängt.
Karrierepfade sehe ich nicht.
Ich bekomme immer Hilfe, wenn ich sie brauche
Es werden sogar Verträge für nach der Rente gemacht, weil Erfahrung viel wert ist.
Meine direkte Vorgesetzte ist einfach großartig
Geht immer was. Ich finde, man geht sehr bewusst und gut mit dem Thema um
Das Team
Falls alles
Würde keinen Stern geben, 0! Die Niederlassungen haben uns immer als Konkurrenz gesehen und nie richtig mit uns zusammengearbeitet, eher nur Steine im Wege gelegt.
Keine Auszahlung von Überstunden, aber gerne Wochenendearbeit gesehen....
Mehrfach nach betrieblicher Altersvorsorge gefragt und nie eine Antwort bekommen...im Vertrag stand dass man Anspruch drauf hat
Nur weil das Team so toll war. Echt coole Leute, die wissen was zu tun ist.
Die Teamleitung war echt Klasse, den Rest kann man kaum beschreiben, da fehlen man die Worte
In der Abteilung war die Kommunikation in Ordnung. Mit den Niederlassungen- eine Katastrophe!
Sinnlose Projekte + unnötige Konkurrenz haben zu der Schließung der Abteilung geführt
Das Kollegium innerhalb der Abteilung, die aufgelöst wurde.
Alle Niederlassungen, die mit unserer Abteilung zu tun hatten und plötzlich nichts mehr von einem wissen wollen. Ein Trauerspiel!
Für jeden Mitarbeiter dankbar sein und den Niederlassungen ermöglichen voll ausgebildete Angestellte einzustellen, die was im Kasten haben. Stattdessen werden allein erziehende Mütter gekündigt, die alles gegeben haben, nur um einen sicheren Arbeitgeber zu haben.
Ein Projekt, dass von Anfang zum Scheitern verurteilt war. Unnötige Gelder, die für Marketingzwecke ausgegeben worden sind und Kunden, die ihr eigenes Ding fahren, haben das Projekt immer mehr beerdigt.
Als einer der weltweit größten Personaldienstleistern ist die Adecco Group eine der TOP Unternehmen seine Angestellt:innen zu täuschen.
Remote vorhanden, obwohl unzählige Überstunden auch nichts an der Ausgangssituation verändert haben.
Die Änderung eines Titels ändert nicht das Aufgabengebiet, aber den Lohn um eine zwei-stellige Zahl nach einem Jahr der Betriebszugehörigkeit. Wer hier Karriere sucht oder eine Plattform sich weiterzubilden, der stößt schnell an seine Grenzen.
Der einzige Punkt, der positiv ist. Selten ein so kollegiales Team erlebt wie in diesem.
Die Hierarchie spricht Bände. Wenn ein Team Lead alles darauf setzt schwarze Zahlen zu schreiben, dann kommen seine größten Gegenspieler ins Rennen: Head Of und Transformation Manager, die es ihm nicht ermöglichen produktiv zu sein aus den bereits genannten Gründen.
Die Kommunikation intern ist jeden Tag präsent und die Mitarbeiter:innen ständig im Austausch. Team Leads versuchen das sinkende Boot aufzufangen und an den Head of und an seinen Transformation Manager zu kommunizieren, die ihr eigenes Ding fahren.
Versprochen wurde so viel, gehalten wurde nichts davon. Stattdessen wurden bestehende Mitarbeiter:innen vertröstet und um Geduld angehalten. Ehemalige Kolleg:innen haben gekündigt, weil sie keine Wertschätzung bekommen haben, andere hingegen haben nach einem Jahr harter Arbeit eine Gehaltserhöhung im zwei-stelligen Bereich bekommen.
Statt gekündigten Arbeitnehmer:innen die Möglichkeit zu geben in den Niederlassungen zu arbeiten wird klar und deutlich kommuniziert, dass die Niederlassungen überfüllt sind. Wer nach aktuellen Stellenausschreibungen Ausschau hält sieht aber, dass Niederlassungen Fachkräfte suchen. Nur ein Bruchteil der Belegschaft hat ein Angebot bekommen, der Rest darf sich was Neues suchen.
Einfluss auf das Daily Business hat niemand. Die wenigen Kunden werden mit allen Mitteln beliefert, da keine Neukunden generiert werden können.
So verdient kununu Geld.