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Die Arbeitsatmosphäre! Man wird schnell im Team aufgenommen und ist auf Augenhöhe mit absolut allen! Es gibt niemanden, mit dem ich nicht gerne zusammen gearbeitet habe.
Nichts so wirklich
Mehr direkte Kommunikation mit den Studis.
Das Team ist jung und alle sind nett zueinander
ich hätte nicht meine Masterarbeit mit dem Unternehmen schreiben können und auch als festangestellte Person folgt man strikt einer Karriereleiter
Der Stundenlohn könnte besser sein, aber es gibt andere Vorteile (wie zB Urban Sports Club), die es ein wenig ausgleichen (Stand: 2023)
Sehr ausgeprägt!
Für Studis super, denn sie sind flexibel und unglaublich gut organisiert, was Homeoffice angeht.
Das Einzige, was ich wirklich bemängeln würde ist, dass sie an ihrer Kommunikation arbeiten könnten.
Die Arbeitsmoral, den Spirit, die Events für die Mitarbeitenden. Die Sinnhaftigkeit des Unternehmens an sich. Ansonsten sind die flexiblen Arbeitszeiten ein sehr großer Pluspunkt.
adelphi ist sicherlich nicht perfekt, aber das ist vollkommen okay und daran stört auch nichts, solange Kritik immer ernst genommen wird.
Noch mehr Transparenz in Sachen Gehalt, Kommunikation mit der GF und zwischen den Teams.
Sozialleistungen top, Gehaltsaussichten könnten ein wenig besser sein aber sie sind trotzdem gut
Möglichkeit zu vielseitigen und verantwortungsvollen Aufgaben, spannende Projekte, nette und motivierte Kolleg:innen, Flexibilität
Fehlende Wertschätzung (persönlich und monetär), nicht eingehaltene Zusagen, schlechte Work-Life-Balance, unterschiedliche Karrierechancen je nach Team / Führungskraft, hohe Fluktuation
Kolleg*innen und Themen sind das Beste von adelphi. Gute Arbeitsbedingungen und Flexibilität.
Kolleg*innen werden nicht immer fair behandelt. Die Geschäftsführern waren in der Vergangenheit mehrfach für ihr bullying Verhalten bekannt. Keine Gehaltstransparenz und wahrscheinlich Gender Pay Gap vorhanden. Leider immer noch eine hohe Fluktuation.
Besser kommunizieren, Transparenz fördern, beginnend mit der obersten Führungsebene. Wertschätzung erhöhen, vor allem von der Ebene der Geschäftsführern. Diversity weiter fördern. Offenere Haltung der Führungsebene zur Kritik. Bessere Gehaltstransparenz.
Die Kolleg*innen sind alle respektvolle, engagierte uns sehr interessante Personen, eigentlich das Beste, was adelphi hat.
Das hängt stark von den Projektenu und Personalverantwortlichen, und auch von der Kultur in den jeweiligen Teams ab. Aber insgesamt kann man wohl sagen, dass es so viel Arbeit gibt, dass das Potenzial zur Überlastung definitiv vorhanden ist.
Gehälter vergleichbar zu NGO-Sektor, also nicht so gut. Es gibt Möglichkeiten, Urban Sports und andere gute Leistungen zu erhalten.
Als ich ging, befand sich die Organisation in einem tiefgreifenden Wandel. Für einige Kolleg*innen war es nicht leicht, mit den Entscheidungen der obersten Leitung über die Ausrichtung der Organisation umzugehen. Aber insgesamt ist der Zusammenhalt unter den Kolleg*innen auch unter diesen Umständen sehr gut.
Die meisten Heads of Programme sind top und auch viele Seniors. Fachlich kompetent und auch gute Manager*innen.
Top IT und Büro an der Spree
Wichtige Dinge, die alle im Unternehmen betreffen, werden von den Geschäftsführern oft zu spät, schlecht oder gar nicht kommuniziert. Team-Kommunikation ist besser und hängt stark von den jeweiligen Teamleiter*innen/ Heads ab.
Obwohl die Geschäftsführung gerne behauptet, dass sie die Gender Pay Gap zwischen Männern und Frauen untersucht hat und dass es keinen Unterschied zwischen den Gehältern von Männern und Frauen für die gleiche Arbeit gibt, wurden die Beweise dieser internen Studie nicht vorgelegt, und viele in der Organisation bezweifeln, dass dies der Fall ist. Es reicht aus, sich nach den Gehältern zu erkundigen, und schon bald werden Sie den Unterschied feststellen.
Absolut, die Projekte sind sehr interessant.
Die Kolleginnen und Kollegen. Flexible Arbeitszeiten und Home Office. Die IT.
Mit mir wurde als Mitarbeitende zeitweise nicht gut umgegangen. Es kann gut sein, dass mein Fall ein Einzelfall ist. Da die Mitarbeitendenvertetung jedoch kein echter Betriebsrat ist (u.a. Geschäftsführung sitzt mit drin), habe ich mich nicht getraut, meinen Fall dort zu schildern. Ich würde mir für adelphi wünschen, dass ein Gespräch dazu unternehmensintern möglich gewesen wäre, um ggf. systematische Probleme aufzuzeigen. adelphi lebt durch seine Mitarbeitenden. Sie sollten kompetent und fair behandelt werden. Und wenn das nicht der Fall ist, sollte es bei der Betriebsgröße eine Stelle geben, an die man sich wenden kann. Das kann aus meiner Sicht nur ein echter Betriebsrat leisten.
Feedbackkultur und Führungsstärke gegenüber dem einzelnen Mitarbeitenden auch auf Ebene der Geschäftsführung leben und so gutes Vorbild sein für alle anderen Führungskäfte. Führungskräften Zeit einräumen für die Mitarbeiterführung. Die Mitarbeitendenvertretung zu einem echten Betriebsrat machen.
Viele nette Kollegen und Kolleginnen, die meisten arbeiten aus Überzeugung für ihr Thema dort. Man hilft sich gegenseitig. Hierarchien sind verhältnismäßig flach angelegt. Ob es gut läuft, hängt vom jeweiligen Team und der Führungskraft ab.
Nach außen wirkt adelphi sehr modern und wertegeleitet. Nach innen ist es durchwachsen. Es ist ein Unternehmen, in dem es vorrangig um Gewinne geht. Das wird nach außen natürlich nicht so dargestellt. Arbeit in sinnvollen Projekten ist trotzdem - je nach Auftrag - möglich.
Wenn man auf sich selbst achtet, dann ist eine Work-Life-Balance möglich. adelphi ermöglicht Home Office und flexible Arbeitszeiten. Die Geschäftsführung kann aber auch mehr Aufgaben übertragen, als in der Arbeitszeit zu schaffen sind. In meinem Fall wurde nicht konstruktiv damit umgegangen, als ich im Mitarbeitergespräch darauf hinwies und die Situation für mich ändern wollte.
Es gibt eine hohe Fluktuation bei adelphi. Man hat ein Anrecht auf eine Weiterbildung im Jahr. Dafür gibt es ein adelphi eigenes Programm, auf dem zweitägige Fortbildungen zu z.B. Moderation, Design Thinking oder Stressmanagement stehen. Es hängt von der jeweiligen Führungskraft ab, ob auch Weiterbildungen bezahlt werden, die für die spezifiche Entwicklung zuträglicher wären. Ich hätte mir hier mehr Flexibilität gewünscht und die Möglichkeit, mehr wachsen zu können und Gelerntes auch im Job einbringen zu können.
Als Berufsanfänger oder für Quereinstieg in die Branche ok. Jedoch sind größere Gehaltssprünge nicht zu erwarten.
EMAS zertifiziert. Jedoch wird beispielsweise nicht besonders darauf hingearbeitet, Flüge zu reduzieren. Stattdessen wird auf Kompensation gesetzt.
Die meisten sind an einer guten Zusammenarbeit interessiert.
Die Gehälter sind eher nur für jüngere Mitarbeitende attraktiv. Daher ist adelphi nicht sonderlich divers hinsichlich der Altersstruktur.
Persönlich hatte ich drei Vorgesetzte in meiner Zeit bei adelphi (rund 4 Jahre). Die diekte Zusammenarbeit mit der Geschäftsführung war dabei am negativsten. Kritik wurde nicht konstruktiv und teils unter der Gürtellinie geäußert, an schriftlich festhehaltene Absprachen im Rahmen Gehaltsverhandlungen wurde sich nicht gehalten. Auf dem Papier gibt es eine Feedbackkultur bei adelphi. In der Realität hängt es von der jeweiligen Führungskraft ab, ob sie gelebt wird. In meinem Fall nutzte die Geschäftsführung die unternehmenseigenen Leitfäden nicht. Meine weiteren zwei Führungskräfte waren hingegen kompetent in der Mitarbeiterführung.
Die Arbeitsplätze sind gut ausgestattet. Man bekommt auch für das Home Office eine komplette IT-Ausstattung.
Es gibt anlassbezogene Mitarbeiterversammlungen, monatlich einen internen Newsletter und regelmässige Veröffentlichungen im Intranet sowie direkte Mails von der Geschäftsführung. Da adelphi stetig stark gewachsen ist und viele im Home Office arbeiten, funktioniert der Flurfunk nicht mehr ganz so gut. Die Transparenz hat mit der Zeit immer weiter abgenommen und man hat das Gefühl, dass auch nach innen glattgebügelte PR betrieben wird, anstatt persönlich/menschlich zu bleiben und Ambivalenzen ehrlich anzusprechen. Innerhalb der Teams gibt es verschiedene Kommunikationswege und -modelle. Mein Team arbeitete seit der Pandemie rein virtuell. Fachlich funktionierte das gut. Der soziale Zusammenhalt kam entsprechend kürzer.
Es wird viel darüber geredet, in der Realität gibt es fast nur Akademiker bei adelphi und je höher man in der Hierarchie kommt, mehrheitlich Männer. Gehaltstransparenz gibt es dahingehend nicht.
adelphi ist im Bereich Klima, Umwelt und Entwicklung tätig und damit auf dem Papier ein attraktiver Arbeitgeber für alle, die wertegeleitet arbeiten möchten. In der Realität geht es auch bei adelphi ums Geld verdienen und der intern viel besprochene 'Impact' vieler der mir übertragenen Aufgaben zum Umwelt- und Klimaschutz ist meiner Meinung nach fraglich.
Flexible Arbeitszeiten und freundliches Team.
Mangelnde Willkommenskultur und unzureichende Einarbeitung. Niedrige Gehälter, hohe Fluktuation und fehlende Bereitschaft ein strukturelles Arbeitsumfeld zu schaffen. Notwendiges technisches Equipment wird nur teilweise zur Verfügung gestellt.
Das Unternehmen sollte seine Strukturen verbessern, einen intensiveren Austausch mit den Mitarbeitenden pflegen und seine Gehälter den marktüblichen Sätzen anpassen.
angenehm ist der lockere Umgang mit Kollegen
Führungsstil, jährlichen Review-Gespräche, Feedback-Kultur. Diese Themen sind extrem wichtig, sollte ein Unternehmen auf seine Mitarbeiter wert legen. Sehr schlecht finde ich auch, dass es keine Firmenhandys gibt. Obwohl man sehr viel das Handy geschäftlich nutzen muss.
adelphi kämpft mit einer sehr hohen Fluktation. Allein in meinem Team bestehend aus ca. 17 Kollegen/Innen sind 5 in den letzten 1,5 Jahren gegangen. Alle paar Wochen liest man intern eine Email, wo sich wiedermal jemand verabschiedet. Dass die Fluktation so hoch ist, hat Gründe. adelphi sollte unbedingt prüfen, ob seine Führungskräfte sozialkompetent sind. Da hakt's meiner Meinung nach äusserst stark.
Fehlt absolut an Feedback Kultur und Wertschätzung. Mitarbeitergespräche sollten offiziell regelmäßig stattfinden. Ist wohl nur auf dem Papier so.
Die Zusammenarbeit mit den Kolleg*innen (vielfältige, spannende, soziale Menschen)
Mehr Transparenz der Prozesse. Teils fehlt es Kolleg*innen an Wertschätzung.
Die besten Kolleg*innen!
Spannendes, teils sehr stressiges Arbeiten besonders im Bereich Akquise entspricht eben Projektarbeit.
Sehr unterschiedlich.
Auf der gleichen Ebene extrem gut. keiner lässt den anderen hängen.
Technik top, Räume sehr schön, Büros mit viel Platz.
Sehr vielfältiges Arbeitsumfeld mit interessanten Aufgaben, viel Gestaltungsspielraum!
Die große Professionalität, verbunden mit einer unglaublich angenehmen kollegialen Arbeitsatmosphäre, die kreativen Freiräume beim Arbeiten, die Selbstbestimmtheit und zuerkannte Eigenverantwortung, schließlich die großen wichtigen Themen, an denen hier gearbeitet wird
ungeheuer angenehm, offen, dabei konzentriert und engagiert - ich freue mich jeden Tag aufs neue darüber
adelphi ist eine Denkfabrik, ein Thinktank. Das ist schon eine außergewöhnliche Arbeitsumgebung. Niemand trägt das groß vor sich her oder gibt damit an, aber die allermeisten adelphis sind schon stolz darauf, für solch eine Firma zu arbeiten, sie mitzugestalten
Trotz des Projektgeschäfts ist die Arbeit nicht zu stressig; Pausen können gemacht werden, wann man sie braucht. Kein Vorgesetzter drängelt oder verlangt unmögliches; Überstunden kann man ganz offiziell wieder "abbummeln", indem man mal ein oder zwei Tage frei nimmt.
Ein großes Weiterbildungsangebot in Form von Trainings, aber auch von peer-to-peer Learning. Es gab 2020 über 60 solcher Veranstaltungen, bei denen Kolleginnen und Kollegen vortrugen oder diskutieren, die sich besonders gut mit einem Tool auskennen, ein tolles Projekt abgeschlossen haben, Tipps und Tricks fürs Arbeiten im Homeoffice geben konnten. Diese Veranstaltungen werden sehr rege wahrgenommen, jede/r entscheidet selbst, ob er/sie teilnehmen möchte oder nicht
ich bin sehr zufrieden; die Gefälle nicht nicht riesig. Und es ist klar, dass sich hier niemand bereichert. Wenn am Jahresende noch etwas Geld übrig ist, bestimmt die Belegschaft, für was es ausgegeben werden soll. 2020 haben wir uns dann für drei kleinere Eigenprojekte entschieden. Kein Witz!
Alles perfekt durchdacht. Doppelseitiges Drucken, Sparlampen, Catering nur Bio und aus der Region und per Radkurier geliefert. Dabei schöne Spendenaktionen, die für das Sozialbewusstsein der Firma und ihrer Angestellten sprechen.
Wir gehen oft und gern zusammen essen, machen Spaziergänge an der Spree, nutzen virtuelle und reale Kaffeepausen um uns auszutauschen. Große Solidarität!
Zu den älteren Kollegen gehöre ich - und ich fühle mich pudelwohl! Es gibt eine große Wertschätzung für Erfahrene Kolleginnen und Kollegen; bei der Einstellung spielt das Alter keine Rolle, es werden jüngere und ältere Kolleginnen und Kollegen gleichermaßen berücksichtig
Das Führungsteam ist wirklich stark! Es gibt keine Machtspielchen, Vorgesetzte verstehen sich vielmehr als Kollegen; ein kollegialer Führungsstil ist auch das, was hier zum Erfolg beiträgt
Richtig gut! Tolle helle Räume, sehr angenehm professionell eingerichtete Büros - und die beste IT-Ausstattung, die ich je erlebt habe. Es funktioniert einfach alles! Aus Umweltgründen gibt es keine Klimaanlage, dafür haben wir Ventilatoren und machen einfach die großen Fenster auf
Sehr klar und sehr offen; ein diskussionsfreudiger Haufen, der sich aber nicht in ewigen Diskussionen verzettelt. Starker interner Newsletter, Chefs stets ansprechbar, Kollegen immer hilfsbereit
Das Thema Diversität wird groß geschrieben; das Thema hat positive Aufmerksamkeit des Managements. Wir gehen alle sehr bewusst mit dem Thema um - deutlich mehr als die Hälfte der Belegschaft ist weiblich, und das auf allen Ebenen
Klima, Umwelt und Entwicklung stehen im Zentrum der Arbeit von adelphi. Das sind DIE entscheidenden Themen unserer Zeit! Daraus ergeben sind ständig neue spannende Aufgaben, man ist einfach "am Puls der Zeit", und das macht viel Spaß.
Flexible Arbeitszeiten. Flache Hierarchien. Wenn man möchte, bekommt man schnell die Chance, sich zu beweisen. Steile Lernkurve, daher sehr gutes Sprungbrett.
Gehalt und interne Kommunikation.
Personalpolitisch fährt man stark auf Sicht, in manchen Fällen hat man deshalb große Schwierigkeiten, wirklich gute Leute zu halten oder dann plötzlich Druck, auf die Schnelle geeignete Kandidat:innen zu finden.
Verpflichtende Coachings für Menschen mit Personalverantwortung.
Warum hat die Geschäftsführung so große Angst vor einem Betriebsrat?
Sehr gute und konstruktive Arbeitsatmosphäre. Im letzten Jahr wurde viel dafür getan, diese noch zu verbessern.
adelphi hat einen sehr guten Ruf bei Auftraggebern national und international; Konkurrenten sehen adelphi als "Durchlauferhitzer".
Es gibt wie in jeder Beratung Ebbe und Flut, aber das ist abhängig von Teams und Auftraggebern. Kapazitätsmanagement ist für viele Personalverantwortliche ein Fremdwort. Überstunden können jedoch abgebaut werden.
Es gibt inzwischen gute Fortbildungsmöglichkeiten und viel Engagement, das weiter zu verbessern. Personalentwicklung und offen gelebte Feedback-Kultur (allerdings nur top-down) sind mittlerweile institutionalisiert. Der organisierte kollegiale Wissenstransfer innerhalb des Unternehmens ist exzellent.
Nur wer fleißig ist, eine:n Mentor:in hat sowie konstant Projekte akquiriert, kommt voran. V.a. der letzte Punkt führt je nach Themengebiet zu viel Frustration und dann ist trotz sehr guten Leistungen nach einem abgeschlossenen Projekt plötzlich Endstation. Diese fehlende Perspektive ist ein riesiges Problem, über das aber nicht offen gesprochen wird.
Das Gehalt könnte gemessen an der Verantwortung deutlich besser sein, fällige Gehaltserhöhungen werden z.T. mit absurden Argumenten abgeschmettert. Gehaltstransparenz und entspr. Entwicklungsmöglichkeiten haben jedoch zugenommen. Das Einstiegsgehalt für Menschen mit Masterabschluss wird dem Anspruch an Wissen und Leistungsbereitschaft nicht gerecht.
Betriebliche Altersvorsorge ist für ein Unternehmen dieser Größe Pflicht, schlägt hier also nicht zu Buche. Die Benefits haben sich in den letzten Jahren trotzdem stark verbessert.
Man arbeitet für die Guten. EMAS-Zertifizierung, nachhaltige Beschaffung und Veranstaltungsmanagement, quasi papierloses Arbeiten.
Auf der gleichen Ebene sehr gut.
Es gibt zu wenig "ältere" Kollegen um das zu beurteilen. Aber das sagt ja auch etwas aus, oder?
Stark abhängig von der Person - ich hatte Glück. Einige Personalverantwortliche werden ihrer Verantwortung gegenüber den Mitarbeitenden manchmal allerdings nicht gerecht und stehen bei deren Entwicklung sogar im Weg. Kommunikation zw. Personalverantwortlichen und Team ist stark verbesserungswürdig, häufig gibt es Informationen nur auf Anfrage.
Standort zentral, schöne Büros und moderne Arbeitsmittel. Eine IT am Puls der Zeit, die Zoom schon entdeckt hat, bevor es cool war. Mobiles Arbeiten und Home Office gehören selbstverständlich dazu. Trotzdem wird es neu einsteigenden Mitarbeiter:innen manchmal schwer gemacht, weil nicht gleich ein Schreibtisch zur Verfügung steht.
Während der Covid-19-Pandemie vorbildlich. Ansonsten hat man eher den Eindruck, Informationen "sickern" von oben nach unten durch, und die Geschäftsleitung drückt sich davor, große Entscheidungen offen zu kommunizieren.
Der verstaubte Klassiker: Je höher die Ebene, desto weniger Frauen.
Großteils spannende Projekte, aber stark teamabhängig. Es gibt inhaltlich unterforderte Kolleg:innen mit zu hohem Workload.
This is how kununu makes money.