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Die Kollegen sind zumeist nett, hilfsbereit und halten den Laden am Laufen. Dafür dann das Unternehmen an sich nicht viel.
Das Gehalt wird den Qualifikationen der Mitarbeiter nicht im Ansatz gerecht. Benefits sind nicht existent und sonstige Vergütungen ebenfalls nicht. Geld ist nicht alles, aber ohne geht es eben auch nicht.
Die Kommunikation des Managements könnte direkter gestaltet werden.
Mehr Anreize für die Mitarbeiter. Nur ständig fordern, wird auf Dauer nicht gut gehen.
Gerade ist es herausfordernd für das Unternehmen, doch auch schon davor war es nicht besser.
Das Unternehmen macht gerade eine schwere Phase durch
Man arbeitet auf jeden Fall mehr als die Regelstunden und das wird auch erwartet.
Für junge Leute mag es für ein paar Jahre funktionieren, doch mit der Vergütung ist es nichts für Erfahrene
Kollegen sind das große Plus im Unternehmen
Interessante Projekte sind auf jeden Fall dabei
Etwas mehr sich für Mitarbeiter interessieren,
Rutscht ab
Geht so
Keine Möglichkeit
Schlecht, unterdurchschnittlich
Mehr Schein als sein
Wird unterdrückt, leidet durch zuviel Homeoffice
Hat sich in den letzten Jahren leider verschlechtert
Schlechte Erfahrungen, kein Rückhalt
Büros sind gut
Arg verschlechtert, Hauptsache man spricht Englisch
Denke da ist man auf gutem Weg
Das kann man selber steuern
Kollegialer Zusammenhalt auch in schwierigen Zeiten, Flexibilität im Arbeitsalltag, regelmäßige unternehmensweite Austauschformate, Mitarbeitenden Events
Gehaltsstrukturen anpassen
Grundsätzlich gut, wenn es nicht so viele Änderungen geben würde
Sehr gut - als Arbeitgeber hat man viele Freiheiten und Flexibilität im Arbeitsalltag (Home Office, Vetrauensarbeitszeiten)
Aufstiegschancen könnten besser sein
Gehälter in derselben Branche und bei anderen Arbeitgebern sind meist deutlich besser
Innerhalb des Teams super, mit Kollegen aus anderen Teams hat man eher weniger zutun (leider)
Könnte seitens des Managements teilweise besser sein
Ein klarer Pluspunkt ist der kollegiale Zusammenhalt, es gibt keine Ellenbogen-Mentalität. Das Team arbeitet eng zusammen, unterstützt sich gegenseitig und trägt so zu einer angenehmen Arbeitsatmosphäre bei. Auch die hohe Flexibilität hinsichtlich Arbeitszeiten und der Möglichkeit, im Home-Office zu arbeiten, ist definitiv ein Vorteil und trägt zu einer guten Work-Life-Balance bei.
Die Gehälter für Berufseinsteiger liegen leider deutlich unter dem TVöD und entsprechen eher dem Niveau von NGOs. Für Berufsanfänger bietet die Gehaltsentwicklung derzeit wenig Perspektive, was dazu führt, dass viele Juniors nach 3-4 Jahren das Unternehmen verlassen. Eine Anpassung an die gestiegene Inflation wurde bislang nicht vorgenommen. Zudem gibt es keine leistungsabhängigen Jahresboni oder ein 13. Gehalt.
Aktuell gibt es viele Veränderungen im Unternehmen, was zu Unsicherheiten führt. Es wäre hilfreich, mehr Ruhe in die Prozesse zu bringen und eine klarere Kommunikation auf allen Ebenen zu fördern. Eine transparente und konsequente Kommunikation könnte helfen, die Orientierung und das Vertrauen zu stärken.
Offen, aber auch leistungsorientiert. Wer eigenständig arbeitet und sich gut selbst organisieren kann, wird sich hier wohlfühlen.
100% Homeoffice möglich, viele arbeiten hybrid und können sich ihre Zeit relativ frei einteilen. Die Peaks im Projektgeschäft sind kaum zu verhindern - teilweise fallen Überstunden an, die aber auch abgefeiert werden können. Viele Mitarbeitende arbeiten in Teilzeit, Sabbaticals sind möglich.
Nachhaltigkeit wird auch intern gelebt, adelphi ist seit über 20 Jahren EMAS zertifiziert und versucht seine Umweltleistung fortlaufend zu verbessern.
Durch die interne "adelphi academy" sind viele Angebote zur Weiterbildung verfügbar. Jedes Jahr können bis zu 2 Trainings absolviert werden. Auch darüber hinaus ist es möglich an externen Fortbildungen teilzunehmen.
Das Beste an adelphi! Kolleg*innen sind motiviert, hilfsbereit und bringen viel Fachwissen mit. Es herrscht ein kollegiales, oft auch freundschaftliches Miteinander.
Auf Teamebene super - das Verhalten der (neuen) Geschäftsführung ist ausbaufähig.
Deadlines sind oft sportlich, es wird viel erwartet. Wer klare Strukturen und Ruhe sucht, könnte sich schnell überfordert fühlen.
Innerhalb der Teams super, Top-Down Kommunikation der Geschäftsführung ist ausbaufähig.
Das Gehalt ist nicht schlecht, aber in ähnlichen Unternehmen in der Branche in der Regel deutlich höher. Das führt teilweise zu viel Frustration und hoher Fluktuation.
Viele weibliche Mitarbeitende - aber nur eine Frau in der Geschäftsleitung.
adelphi arbeitet an wichtigen gesellschaftlichen Themen wie Klimaschutz, Nachhaltigkeit und internationaler Zusammenarbeit. Man hat das Gefühl, mit der eigenen Arbeit wirklich etwas zu bewirken.
Spannende Nachhaltigkeitsprojekte.
Es wird Technik für die Arbeit im Homeoffice gestellt
Teilweise veraltete Hardware/Software
Begeisterte Kolleg*innen für das Thema Nachhaltigkeit. Fast alle Mitarbeitenden haben das Ziel Nachhaltigkeit fest verankert.
Als Werkstudent profitiert man kaum von Mitarbeitenden-Benefits, außer von Team-Events
Es gibt definitv Möglichkeiten zur Festanstellung
Für Werkstudierende in der Branche unterdurchschnittlich. Die Kommunikation zur Verhandlung lässt zu wünschen übrig. Außerdem sollten Werkstudierende/Praktikant*innen mehr von den Benefits profitieren
Meist sehr gut, im größeren Umfeld hapert es manchmal
Regelmäßige Abstimmungen und gemeinsames Füreinander
Das Office ist gut, sticht jedoch nicht durch besondere Punkte heraus
Kommunikation innerhalb des Teams funktioniert meist sehr gut, allerdings fehlt es an übergreifendem Austausch im Unternehmen
Mehr Einbindung in Kund*innen-Projekte. Aufgaben werden auf Dauer etwas repetitiv
adelphi lässt Individuen Individuen sein. Beinahe alles kann mitbestimmt und auf die eignen Bedürfnisse abgepasst werden. Es herrscht Wertschätzung in alle Richtungen. Natürlich ist kein Arbeitgeber makellos, aber adelphi ist ernsthaft bemüht: Die technische Ausstattung, die flexiblen Arbeitszeiten (& Homeoffice), die persönliche Weiterentwicklung und die Angebote zum socialisen... es ist an alles gedacht. Wie immer kommt es auch darauf an, was man aus den Angeboten macht; eine gewisse Eigenständigkeit braucht man - gerade das ermöglicht aber den individuellen Rahmen, ganz nach eigenen Präferenzen.
Das Büro an der Spree ist schön und in super Lage. Anbindung ist gut und die Auswahl an umliegenden Restaurants & Supermärkten auch.
Wenn sich irgendwo ein Problem auftut, setzt die Organisation dort auch an; Entscheidungen werden gewissenhaft getroffen, bei adelphi sind sehr kluge Köpfe am Werk. Wenn ich etwas kritisch einstufen würde, wäre das am ehesten die komplexe Strukturierung der Firma, mit nicht immer optimalem Austausch zwischen den Einheiten. Ich glaube, einiges an zusätzlichem Potential geht darin verloren, dass die Organisation schneller wächst als ihre Strukturen.
Das wahrscheinlich beste an adelphi: die Hilfsbereitschaft, das Engagement und die professionelle Arbeitsweise der Kolleg*innen. Ein ganz tolles (und produktivitätsförderndes) Arbeitsklima.
Bis auf geringe Vorgaben aufgrund von Projekt-Deadlines hat man bei adelphi super viele Freiheiten und ist sehr flexibel.
Authentisch nachhaltig! Auch nicht zu 100% grün, aber dafür bemühter, ernsthaft nachhaltig zu sein, als alle "nachhaltigen" Firmen, die ich kenne. Klimaanlagensystem, Kaffee, Catering, Mülltrennung... überall wird mitgedacht, wie man möglichst ressourcenschonend, bio und fairtrade sein kann.
Auch hier muss man sich um seine Weiterentwicklung selbst Gedanken machen, hat aber sehr viele Angebote, auf jeder Ebene voranzukommen. Gute Aufstiegschancen sind quasi in den Positionsprofilen garantiert und es gibt auch keine Ellenbogen-Mentalität.
Berufseinsteiger*innen werden gut eingearbeitet und erhalten schnell viele Gelegenheiten, sich einzubringen.
Von Juniors bis Seniors ist im jährlichen Fortbildungsangebot für alle was dabei.
Sehr ausgeprägt (allerdings wächst die Organisation und allmählich wird es schwerer, dass alle Teams mit allen anderen eng zusammenarbeiten können, dadurch wird es insgesamt etwas anonymer).
Durch die flachen Hierarchien gibt es sehr viele "vorgesetzte" Personen für jeweils eine kleine Gruppe von Mitarbeitenden. Deswegen sind die Vorgesetzten auch keine rigiden "Vorgesetzten", sondern hauptsächlich Teamkollegen; das sorgt in den meisten Fällen für eine super Zusammenarbeit und freie Entfaltung. Es gibt aber auch hin und wieder die Erkenntnis, dass verschiedene Personalverantwortliche ihre Mitarbeitenden unterschiedlich "führen" - hier ist es Geschmackssache, welchen Stil man bevorzugt. Das ist bei adelphi nicht ganz einheitlich, im Zweifel muss man sehr eigenständig sein und Führung proaktiv einholen.
Top.
Die Kommunikation der Geschäftsführung an die gesamte Belegschaft könnte ausgeprägter und schneller sein - hier sind aber auch schon einige Änderungen im Gange, um da anzusetzen.
Untereinander kommunizieren alle sehr fleißig (und lieb!).
Das Gehalt ist absolut angemessen, aber nicht überdurchschnittlich hoch. Es gibt einige coole Benefits (USC-Mitgliedschaft, BVG-Zuschuss, Job-Bike, vergünstigte LPG-Biomarkt-Mitgliedschaft, Pluxee-Gutscheine...)
Ein gleichberechtigter und respektvoller Umgang in alle Richtungen. Außerdem werden auch regelmäßig spannende social events mit diversity-thematischen Schwerpunkten angeboten.
Auch hier kann man viel mitbestimmen und sich teilweise auch in neuen Bereichen "austoben". Methodenvielfalt ist bei adelphi sehr beliebt.
Angenehmes Arbeitsklima, flache Hierachien auch über die einzelnen Teams hinweg, kurze Kommunikationswege, sinnstiftende Arbeit und ein wertegeleitetes Unternehmen
Gehaltsniveau leider zu niedrig. Außerdem befindet sich das Unternehmen aktuell in einer starken Wachstums- und Umbruchphase, die von der Geschäftsleitung bisher nicht wirklich gut gemanaget und gegenüber der Belegschaft kommuniziert wird.
Bessere Kommunikation und klare Führung von der Geschäftsleitung. Außerdem muss das Gehaltsniveau grade für die unteren Karrierestufen aus meiner Sicht deutlich erhöht werden, wenn man junge Leute im Unternehmen halten will.
Die Arbeitsatmospähre in meinem Team ist sehr gut, respektvoll und motivierend.
Insgesamt sehr gut. Es gibt generell flexible Arbeitszeiten bzw. Vertrauensarbeitszeit. Die reale Arbeitszeit auf meiner Karriestufe bewegen sich auf jeden Fall im Rahmen der vereinbarten 40 Wochenstunden. Überstunden kommen periodisch vor, konnten bei mir aber immer in "ruhigeren" Zeiten ausgeglichen werden. Urlaub konnte ich bisher sehr flexible und ohne lange Vorlaufzeit beantragen. Insgesamt wird viel Rücksicht auf die Work-Life-Balance genommen, besonders für Eltern.
Das wird bei adelphi naturgemäß großgeschrieben. Die Firma ist seit über 20 Jahren EMAS zertifiert und für alle Dienstreise werden die CO2-Emissionen kompensiert. In der Praxis gibt es aber auf jeden Fall noch Verbesserungsbedarf, zum Beispiel bei der Reduzierung von Stromverbrauch in den Büroräumen und der Reduzierung von Reisekilometern. Letztere sind aber auch durch die vielen internationalen Projekte bedingt.
Es gibt ein firmeninternes Weiterbildungsprogramm, wo hilfreiche Fortbildungen mit qualifizierten Trainers (intern und extern) angeboten werden. Es gibt eine klare "Karriereleiter" mit fest definierten Aufstiegsperspektiven, große Sprünge bei Verantwortung und Gehalt kann man aber m.E. nach nur beim Wechsel in eine Führungsposition erwarten.
Der Zusammenhalt in meinem Team ist außerordentlich gut. Auch firmenweit bzw. teamübergreifend ist der Umgang mit den KollegInnen sehr angenehm und niedrigschwellig.
Individuell sehr unterschiedlich. Hier mangelt es meiner Ansicht nach an (verbindlichen) Vorgaben und entsprechenden Fortbildungsangeboten für Führungskräfte.
Die Büroräume sind nicht top modern, insgesamt aber absolut akzeptabel und in attraktiver Lage. Die persönliche IT-Ausstattung ist funktional, aber nichts besonderes. Seit der Pandemie kann sich jeder Mitarbeitende einen Monitor und ein Headset fürs Home Office nach Hause bestellen.
Die Kommunikation von der Geschäftsleitung zur Belegschaft ist seit einigen Jahren leider sehr unzureichend. Das Unternehmen befindet sich in einer tiefgreifenden Umbruchphase, trotzdem werden wichtige Entscheidungen zu spät oder gar nicht ergebnisoffen kommuniziert. Hier wurde viel Vertrauen verspielt.
Die angebotenen Gehälter sind für meine Karrierestufe (Berufseinsteiger) leider deutlich unter dem TVöD und bewegen sich eher auf NGO-Niveau. Aktuell ist die Perspektive im Hinblick auf die Gehaltsentwicklung grade für Berufseinsteiger leider nicht attraktiv und mit der Hauptgrund dafür, dass die meisten Juniors nach 3-4 Jahren wechseln. Eine Anpassung der Gehälter an die stark gestiegene Inflation hat bisher ebenfalls nicht stattgefunden. Leistungsabhängige Jahresboni oder ein 13. Gehalt gibt es leider ebenfalls nicht.
Insgesamt ist das Unternehmen stark weiblich geprägt (ca. 60% der Belegschaft). Bei den Führungskräften und in der Geschäftsführung ist aber noch keine Parität erreicht. Es werden jährlich Statistiken zum Gender Pay Gap erhoben und aktiv darauf hingewirkt, diese abzubauen.
In meinem Team gibt es eine große Bandbreite an verschiedenen Projekten und Aufgaben. Persönliche Interessen und Präferenzen werden bei der Verteilung soweit wie möglich einbezogen.
Flache Hierarchien und 100% Home Office Möglichkeiten inklusive Ausstattung. Die Themen Nachhaltigkeit und Menschenrechte stehen weit oben auf der Agenda. Die Work-life Balance ist absolut der heutigen Zeit angepasst (flexible Arbeitszeiten, verschiedene Arbeitszeitmodelle).
Innerhalb meines Teams gibt es eine super Atmosphäre. Ein regelmäßiger Austausch zwischen den Kolleg*innen und gelegentliche after-work Aktivitäten und Teambuildings tragen dazu bei.
Super! Flexible, frei einteilbare Arbeitszeiten und Home Office Möglichkeiten (bis zu 100%) tragen zu einer sehr guten work-life Balance bei.
Es gibt eine eigene "Academy", wo interne Trainings und Schulungen belegt werden können.
Für Berufsanfänger wird meiner Meinung nach ein sehr gutes Einstiegsgehalt gezahlt.
Innerhalb des Teams super. Auch zwischen den Teams und der GF, da flache Hierarchien vorherrschen.
Sowohl im Büro vor Ort als auch im Home Office super. Im Büro ist alles vorhanden, was man benötigt. Für das Home Office wird man mit Bildschirm, Headset, etc. ausgestattet.
Könnte von seitens der GF besser sein. Innerhalb des Teams ist die Kommunikation aber gut.
Spannende Aufgaben und Projekte mit Bezug zu Klima, Umwelt und Nachhaltigkeit, bzw. auch internationaler Zusammenarbeit. Natürlich abhängig vom Team oder Bereich.
Die Arbeitsatmosphäre in meinem Team ist hervorragend. Soweit ich das einschätzen kann kommen alle KollegInnen gerne zur Arbeit und die Stimmung ist immer gut. Es wird niemand unter Druck gesetzt, übermäßig viel zu arbeiten. Überstunden fallen ab und zu an aber können und sollen immer baldmöglich wieder nachgeholt werden. Ich habe aber auch gehört, dass es in anderen Teams nicht so läuft und der Druck innerhalb des Teams höher ist und auch weniger gute Stimmung herrscht.
Die Weiterbildungschancen im Unternehmen sind ganz okay. Man kann sicherlich im Rahmen der Arbeit viel lernen und auch gut in höhere (Führungspositionen) aufsteigen. Es gibt eine interne Weiterbildungsakademie. Diese ist allerdings sehr begrenzt. Ich fände es gut, wenn auch Hilfestellungen zur Persönlichkeitsentwicklung gegeben würden und jedem Arbeitnehmer eine Art Kurs geboten würden, bei dem man seine eigene Arbeitspersönlichkeit inklusive Stärken und Schwächen analysiert.
In meinem Team ist der Zusammenhalt sehr gut. Die Teamleitung legt viel Wert darauf, dass das Team regelmäßig für Veranstaltungen und Aktivitäten zusammenkommt, damit dieser Zusammenhalt aufrechterhalten wird und man sich auch außerhalb des Arbeitskontextes besser kennenlernt. Das wirkt sehr gut.
Die Kommunikation unter den KollegInnen funktiert echt gut. Erwartungen werden klar formuliert und man kann seine Bedürfnisse ohne Sorge ansprechen. Die Kommunikation der Geschäftsführung gegenüber der Belegschaft ist allerdings weniger gut durchdacht und hat in den vergangen Monaten oft für Unmut gesorgt. Es wurden einige wichtige Entscheidungen der Unternehmensentwicklung getroffen, die alle Mitarbeiten betreffen aber diese wurden sehr zögerlich und nicht immer transparent kommuniziert.
Das Gehalt ist nicht schlecht aber in ähnlichen Unternehmen in der Branche in der Regel deutlich höher. Man erhält als Mitarbeiter das Gefühl, dass man sich eigenständig stark dafür einsetzen muss, dass man fair bezahlt wird. Wenn dann die Vorgesetzten einen Spielraum sehen und dir gegenüber gut gestimmt sind, dann lässt sich das Gehalt ganz gut verhandeln. Ich habe aber auch erlebt, dass ehemalige KollegInnen trotz guter Leistung und mehrjähriger Unternehmenszugehörigkeit bewusst am untersten Ende des Gehaltsbands gehalten wurden und trotz Verhandlunsgversuchen keine Zugeständnisse gemacht wurden.
Die Arbeitsatmosphäre! Man wird schnell im Team aufgenommen und ist auf Augenhöhe mit absolut allen! Es gibt niemanden, mit dem ich nicht gerne zusammen gearbeitet habe.
Nichts so wirklich
Mehr direkte Kommunikation mit den Studis.
Das Team ist jung und alle sind nett zueinander
ich hätte nicht meine Masterarbeit mit dem Unternehmen schreiben können und auch als festangestellte Person folgt man strikt einer Karriereleiter
Der Stundenlohn könnte besser sein, aber es gibt andere Vorteile (wie zB Urban Sports Club), die es ein wenig ausgleichen (Stand: 2023)
Sehr ausgeprägt!
Für Studis super, denn sie sind flexibel und unglaublich gut organisiert, was Homeoffice angeht.
Das Einzige, was ich wirklich bemängeln würde ist, dass sie an ihrer Kommunikation arbeiten könnten.
This is how kununu makes money.