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kununu Verification Process
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Etwas mehr sich für Mitarbeiter interessieren,
Rutscht ab
Geht so
Keine Möglichkeit
Schlecht, unterdurchschnittlich
Mehr Schein als sein
Wird unterdrückt, leidet durch zuviel Homeoffice
Hat sich in den letzten Jahren leider verschlechtert
Schlechte Erfahrungen, kein Rückhalt
Büros sind gut
Arg verschlechtert, Hauptsache man spricht Englisch
Denke da ist man auf gutem Weg
Das kann man selber steuern
Ein klarer Pluspunkt ist der kollegiale Zusammenhalt, es gibt keine Ellenbogen-Mentalität. Das Team arbeitet eng zusammen, unterstützt sich gegenseitig und trägt so zu einer angenehmen Arbeitsatmosphäre bei. Auch die hohe Flexibilität hinsichtlich Arbeitszeiten und der Möglichkeit, im Home-Office zu arbeiten, ist definitiv ein Vorteil und trägt zu einer guten Work-Life-Balance bei.
Die Gehälter für Berufseinsteiger liegen leider deutlich unter dem TVöD und entsprechen eher dem Niveau von NGOs. Für Berufsanfänger bietet die Gehaltsentwicklung derzeit wenig Perspektive, was dazu führt, dass viele Juniors nach 3-4 Jahren das Unternehmen verlassen. Eine Anpassung an die gestiegene Inflation wurde bislang nicht vorgenommen. Zudem gibt es keine leistungsabhängigen Jahresboni oder ein 13. Gehalt.
Aktuell gibt es viele Veränderungen im Unternehmen, was zu Unsicherheiten führt. Es wäre hilfreich, mehr Ruhe in die Prozesse zu bringen und eine klarere Kommunikation auf allen Ebenen zu fördern. Eine transparente und konsequente Kommunikation könnte helfen, die Orientierung und das Vertrauen zu stärken.
Offen, aber auch leistungsorientiert. Wer eigenständig arbeitet und sich gut selbst organisieren kann, wird sich hier wohlfühlen.
100% Homeoffice möglich, viele arbeiten hybrid und können sich ihre Zeit relativ frei einteilen. Die Peaks im Projektgeschäft sind kaum zu verhindern - teilweise fallen Überstunden an, die aber auch abgefeiert werden können. Viele Mitarbeitende arbeiten in Teilzeit, Sabbaticals sind möglich.
Nachhaltigkeit wird auch intern gelebt, adelphi ist seit über 20 Jahren EMAS zertifiziert und versucht seine Umweltleistung fortlaufend zu verbessern.
Durch die interne "adelphi academy" sind viele Angebote zur Weiterbildung verfügbar. Jedes Jahr können bis zu 2 Trainings absolviert werden. Auch darüber hinaus ist es möglich an externen Fortbildungen teilzunehmen.
Das Beste an adelphi! Kolleg*innen sind motiviert, hilfsbereit und bringen viel Fachwissen mit. Es herrscht ein kollegiales, oft auch freundschaftliches Miteinander.
Auf Teamebene super - das Verhalten der (neuen) Geschäftsführung ist ausbaufähig.
Deadlines sind oft sportlich, es wird viel erwartet. Wer klare Strukturen und Ruhe sucht, könnte sich schnell überfordert fühlen.
Innerhalb der Teams super, Top-Down Kommunikation der Geschäftsführung ist ausbaufähig.
Das Gehalt ist nicht schlecht, aber in ähnlichen Unternehmen in der Branche in der Regel deutlich höher. Das führt teilweise zu viel Frustration und hoher Fluktuation.
Viele weibliche Mitarbeitende - aber nur eine Frau in der Geschäftsleitung.
adelphi arbeitet an wichtigen gesellschaftlichen Themen wie Klimaschutz, Nachhaltigkeit und internationaler Zusammenarbeit. Man hat das Gefühl, mit der eigenen Arbeit wirklich etwas zu bewirken.
Es herrscht sehr viel Frust bei vielen Mitarbeitenden. Ungleiche Behandlung von Teams und Geschäftszweigen führt dazu, dass der Zusammenhalt sich verringert und langjährige Kollegen das Unternehmen verlassen. Insgesamt ist die Stimmung eher schlecht.
Es wurden Entscheidungen aus der Geschäftsführungsebene getroffen, die das Image von adelphi negativ beeinflussen.
Die Gehaltsstrukturen sind total outdated und die Belegschaft ist mehr und mehr frustriert. Mit der Konkurrenz in dem Sektor kann das Unternehmen schon lange nicht mehr mithalten aber es wird dennoch nicht in die Angestellten investiert. Es wird viel gefordert (Engagement auf allen Ebenen, Überstunden) aber Wertschätzung der Arbeit von der Chef-Etage verringert sich leider.
Umwelt und Sozialbewusstsein ist bei den Angestellten und den meisten Entscheidungsträgern sehr hoch. Das Unternehmen versucht nach wie vor in diese Richtung zu investieren und sich zu verbessern. Es mangelt inzwischen aber an Authentizität da die Geschäftsführung nicht mehr aus einem Bereich kommt, der intrinsisch an Themen wie Nachhaltigkeit interessiert ist sondern aus der puren Wirtschaft und Unternehmensberatung. Das verringert die Authentizität.
Die Arbeitsprozesse im meinem Bereich sind sehr gut strukturiert, Einarbeitung war fachlich super
Verbesserung der technischen Ausstattung
Sehr angenehm, gute Work-Life Balance
Wird voll und ganz gelebt
Meine Kollegen sind sehr hilfsbereit
die Technik ist ein wenig in die Jahre gekommen, ansonsten gut
Gut, auch kleinere Konflikte können vertrauensvoll angesprochen werden
adelphi lässt Individuen Individuen sein. Beinahe alles kann mitbestimmt und auf die eignen Bedürfnisse abgepasst werden. Es herrscht Wertschätzung in alle Richtungen. Natürlich ist kein Arbeitgeber makellos, aber adelphi ist ernsthaft bemüht: Die technische Ausstattung, die flexiblen Arbeitszeiten (& Homeoffice), die persönliche Weiterentwicklung und die Angebote zum socialisen... es ist an alles gedacht. Wie immer kommt es auch darauf an, was man aus den Angeboten macht; eine gewisse Eigenständigkeit braucht man - gerade das ermöglicht aber den individuellen Rahmen, ganz nach eigenen Präferenzen.
Das Büro an der Spree ist schön und in super Lage. Anbindung ist gut und die Auswahl an umliegenden Restaurants & Supermärkten auch.
Wenn sich irgendwo ein Problem auftut, setzt die Organisation dort auch an; Entscheidungen werden gewissenhaft getroffen, bei adelphi sind sehr kluge Köpfe am Werk. Wenn ich etwas kritisch einstufen würde, wäre das am ehesten die komplexe Strukturierung der Firma, mit nicht immer optimalem Austausch zwischen den Einheiten. Ich glaube, einiges an zusätzlichem Potential geht darin verloren, dass die Organisation schneller wächst als ihre Strukturen.
Das wahrscheinlich beste an adelphi: die Hilfsbereitschaft, das Engagement und die professionelle Arbeitsweise der Kolleg*innen. Ein ganz tolles (und produktivitätsförderndes) Arbeitsklima.
Bis auf geringe Vorgaben aufgrund von Projekt-Deadlines hat man bei adelphi super viele Freiheiten und ist sehr flexibel.
Authentisch nachhaltig! Auch nicht zu 100% grün, aber dafür bemühter, ernsthaft nachhaltig zu sein, als alle "nachhaltigen" Firmen, die ich kenne. Klimaanlagensystem, Kaffee, Catering, Mülltrennung... überall wird mitgedacht, wie man möglichst ressourcenschonend, bio und fairtrade sein kann.
Auch hier muss man sich um seine Weiterentwicklung selbst Gedanken machen, hat aber sehr viele Angebote, auf jeder Ebene voranzukommen. Gute Aufstiegschancen sind quasi in den Positionsprofilen garantiert und es gibt auch keine Ellenbogen-Mentalität.
Berufseinsteiger*innen werden gut eingearbeitet und erhalten schnell viele Gelegenheiten, sich einzubringen.
Von Juniors bis Seniors ist im jährlichen Fortbildungsangebot für alle was dabei.
Sehr ausgeprägt (allerdings wächst die Organisation und allmählich wird es schwerer, dass alle Teams mit allen anderen eng zusammenarbeiten können, dadurch wird es insgesamt etwas anonymer).
Durch die flachen Hierarchien gibt es sehr viele "vorgesetzte" Personen für jeweils eine kleine Gruppe von Mitarbeitenden. Deswegen sind die Vorgesetzten auch keine rigiden "Vorgesetzten", sondern hauptsächlich Teamkollegen; das sorgt in den meisten Fällen für eine super Zusammenarbeit und freie Entfaltung. Es gibt aber auch hin und wieder die Erkenntnis, dass verschiedene Personalverantwortliche ihre Mitarbeitenden unterschiedlich "führen" - hier ist es Geschmackssache, welchen Stil man bevorzugt. Das ist bei adelphi nicht ganz einheitlich, im Zweifel muss man sehr eigenständig sein und Führung proaktiv einholen.
Top.
Die Kommunikation der Geschäftsführung an die gesamte Belegschaft könnte ausgeprägter und schneller sein - hier sind aber auch schon einige Änderungen im Gange, um da anzusetzen.
Untereinander kommunizieren alle sehr fleißig (und lieb!).
Das Gehalt ist absolut angemessen, aber nicht überdurchschnittlich hoch. Es gibt einige coole Benefits (USC-Mitgliedschaft, BVG-Zuschuss, Job-Bike, vergünstigte LPG-Biomarkt-Mitgliedschaft, Pluxee-Gutscheine...)
Ein gleichberechtigter und respektvoller Umgang in alle Richtungen. Außerdem werden auch regelmäßig spannende social events mit diversity-thematischen Schwerpunkten angeboten.
Auch hier kann man viel mitbestimmen und sich teilweise auch in neuen Bereichen "austoben". Methodenvielfalt ist bei adelphi sehr beliebt.
Angenehmes Arbeitsklima, flache Hierachien auch über die einzelnen Teams hinweg, kurze Kommunikationswege, sinnstiftende Arbeit und ein wertegeleitetes Unternehmen
Gehaltsniveau leider zu niedrig. Außerdem befindet sich das Unternehmen aktuell in einer starken Wachstums- und Umbruchphase, die von der Geschäftsleitung bisher nicht wirklich gut gemanaget und gegenüber der Belegschaft kommuniziert wird.
Bessere Kommunikation und klare Führung von der Geschäftsleitung. Außerdem muss das Gehaltsniveau grade für die unteren Karrierestufen aus meiner Sicht deutlich erhöht werden, wenn man junge Leute im Unternehmen halten will.
Die Arbeitsatmospähre in meinem Team ist sehr gut, respektvoll und motivierend.
Insgesamt sehr gut. Es gibt generell flexible Arbeitszeiten bzw. Vertrauensarbeitszeit. Die reale Arbeitszeit auf meiner Karriestufe bewegen sich auf jeden Fall im Rahmen der vereinbarten 40 Wochenstunden. Überstunden kommen periodisch vor, konnten bei mir aber immer in "ruhigeren" Zeiten ausgeglichen werden. Urlaub konnte ich bisher sehr flexible und ohne lange Vorlaufzeit beantragen. Insgesamt wird viel Rücksicht auf die Work-Life-Balance genommen, besonders für Eltern.
Das wird bei adelphi naturgemäß großgeschrieben. Die Firma ist seit über 20 Jahren EMAS zertifiert und für alle Dienstreise werden die CO2-Emissionen kompensiert. In der Praxis gibt es aber auf jeden Fall noch Verbesserungsbedarf, zum Beispiel bei der Reduzierung von Stromverbrauch in den Büroräumen und der Reduzierung von Reisekilometern. Letztere sind aber auch durch die vielen internationalen Projekte bedingt.
Es gibt ein firmeninternes Weiterbildungsprogramm, wo hilfreiche Fortbildungen mit qualifizierten Trainers (intern und extern) angeboten werden. Es gibt eine klare "Karriereleiter" mit fest definierten Aufstiegsperspektiven, große Sprünge bei Verantwortung und Gehalt kann man aber m.E. nach nur beim Wechsel in eine Führungsposition erwarten.
Der Zusammenhalt in meinem Team ist außerordentlich gut. Auch firmenweit bzw. teamübergreifend ist der Umgang mit den KollegInnen sehr angenehm und niedrigschwellig.
Individuell sehr unterschiedlich. Hier mangelt es meiner Ansicht nach an (verbindlichen) Vorgaben und entsprechenden Fortbildungsangeboten für Führungskräfte.
Die Büroräume sind nicht top modern, insgesamt aber absolut akzeptabel und in attraktiver Lage. Die persönliche IT-Ausstattung ist funktional, aber nichts besonderes. Seit der Pandemie kann sich jeder Mitarbeitende einen Monitor und ein Headset fürs Home Office nach Hause bestellen.
Die Kommunikation von der Geschäftsleitung zur Belegschaft ist seit einigen Jahren leider sehr unzureichend. Das Unternehmen befindet sich in einer tiefgreifenden Umbruchphase, trotzdem werden wichtige Entscheidungen zu spät oder gar nicht ergebnisoffen kommuniziert. Hier wurde viel Vertrauen verspielt.
Die angebotenen Gehälter sind für meine Karrierestufe (Berufseinsteiger) leider deutlich unter dem TVöD und bewegen sich eher auf NGO-Niveau. Aktuell ist die Perspektive im Hinblick auf die Gehaltsentwicklung grade für Berufseinsteiger leider nicht attraktiv und mit der Hauptgrund dafür, dass die meisten Juniors nach 3-4 Jahren wechseln. Eine Anpassung der Gehälter an die stark gestiegene Inflation hat bisher ebenfalls nicht stattgefunden. Leistungsabhängige Jahresboni oder ein 13. Gehalt gibt es leider ebenfalls nicht.
Insgesamt ist das Unternehmen stark weiblich geprägt (ca. 60% der Belegschaft). Bei den Führungskräften und in der Geschäftsführung ist aber noch keine Parität erreicht. Es werden jährlich Statistiken zum Gender Pay Gap erhoben und aktiv darauf hingewirkt, diese abzubauen.
In meinem Team gibt es eine große Bandbreite an verschiedenen Projekten und Aufgaben. Persönliche Interessen und Präferenzen werden bei der Verteilung soweit wie möglich einbezogen.
Die Arbeitsatmosphäre! Man wird schnell im Team aufgenommen und ist auf Augenhöhe mit absolut allen! Es gibt niemanden, mit dem ich nicht gerne zusammen gearbeitet habe.
Nichts so wirklich
Mehr direkte Kommunikation mit den Studis.
Das Team ist jung und alle sind nett zueinander
ich hätte nicht meine Masterarbeit mit dem Unternehmen schreiben können und auch als festangestellte Person folgt man strikt einer Karriereleiter
Der Stundenlohn könnte besser sein, aber es gibt andere Vorteile (wie zB Urban Sports Club), die es ein wenig ausgleichen (Stand: 2023)
Sehr ausgeprägt!
Für Studis super, denn sie sind flexibel und unglaublich gut organisiert, was Homeoffice angeht.
Das Einzige, was ich wirklich bemängeln würde ist, dass sie an ihrer Kommunikation arbeiten könnten.
Vom zu Hause prima, im Büro immer nette Kollegen
Uneingeschränktes Home Office möglich
War ein mühseeliger, langer Kampf für eine Beförderung
Bezahlung für Professionals für den derzeitigen Markt zu wenig. Gibt Jobrad und Urban Sportclub, dafür die zwei Sterne.
Da ist und sollte adelphi Vorreiter sein. Umgang mit alter IT Ware eher altertümlich. Der Bereich ist auf jeden Fall Vebesserungswürdig
Bei adelphi tatsächlich Teamabhängig was ich über die Jahre mitbekommen habe. Kannst ein tolles Team haben, kannst aber auch weniger Glück haben.
Der Umgang war soweit ich das mitbekommen habe immer respektvoll. Egal ob jung oder alt.
Immer respektvoll und herzlich gewesen. Nie von oben herab.
IT schwer greifbar und Freundlichkeit auch eher Mangelware. Ansonsten kann man, wenn man möchte, immer und zu jeder Zeit von zu Hause arbeiten
Das Meiste und Wichtige wurde an die ANs kommuniziert
Man bemüht sich krampfhaft die Frauenquote hoch zu schrauben aber scheitert an der einen oder anderen Ecke
In der Verwaltung sinds halt immer die gleichen Aufgaben, egal in welchem Bereich
Die Kolleginnen und Kollegen. Flexible Arbeitszeiten und Home Office. Die IT.
Mit mir wurde als Mitarbeitende zeitweise nicht gut umgegangen. Es kann gut sein, dass mein Fall ein Einzelfall ist. Da die Mitarbeitendenvertetung jedoch kein echter Betriebsrat ist (u.a. Geschäftsführung sitzt mit drin), habe ich mich nicht getraut, meinen Fall dort zu schildern. Ich würde mir für adelphi wünschen, dass ein Gespräch dazu unternehmensintern möglich gewesen wäre, um ggf. systematische Probleme aufzuzeigen. adelphi lebt durch seine Mitarbeitenden. Sie sollten kompetent und fair behandelt werden. Und wenn das nicht der Fall ist, sollte es bei der Betriebsgröße eine Stelle geben, an die man sich wenden kann. Das kann aus meiner Sicht nur ein echter Betriebsrat leisten.
Feedbackkultur und Führungsstärke gegenüber dem einzelnen Mitarbeitenden auch auf Ebene der Geschäftsführung leben und so gutes Vorbild sein für alle anderen Führungskäfte. Führungskräften Zeit einräumen für die Mitarbeiterführung. Die Mitarbeitendenvertretung zu einem echten Betriebsrat machen.
Viele nette Kollegen und Kolleginnen, die meisten arbeiten aus Überzeugung für ihr Thema dort. Man hilft sich gegenseitig. Hierarchien sind verhältnismäßig flach angelegt. Ob es gut läuft, hängt vom jeweiligen Team und der Führungskraft ab.
Nach außen wirkt adelphi sehr modern und wertegeleitet. Nach innen ist es durchwachsen. Es ist ein Unternehmen, in dem es vorrangig um Gewinne geht. Das wird nach außen natürlich nicht so dargestellt. Arbeit in sinnvollen Projekten ist trotzdem - je nach Auftrag - möglich.
Wenn man auf sich selbst achtet, dann ist eine Work-Life-Balance möglich. adelphi ermöglicht Home Office und flexible Arbeitszeiten. Die Geschäftsführung kann aber auch mehr Aufgaben übertragen, als in der Arbeitszeit zu schaffen sind. In meinem Fall wurde nicht konstruktiv damit umgegangen, als ich im Mitarbeitergespräch darauf hinwies und die Situation für mich ändern wollte.
Es gibt eine hohe Fluktuation bei adelphi. Man hat ein Anrecht auf eine Weiterbildung im Jahr. Dafür gibt es ein adelphi eigenes Programm, auf dem zweitägige Fortbildungen zu z.B. Moderation, Design Thinking oder Stressmanagement stehen. Es hängt von der jeweiligen Führungskraft ab, ob auch Weiterbildungen bezahlt werden, die für die spezifiche Entwicklung zuträglicher wären. Ich hätte mir hier mehr Flexibilität gewünscht und die Möglichkeit, mehr wachsen zu können und Gelerntes auch im Job einbringen zu können.
Als Berufsanfänger oder für Quereinstieg in die Branche ok. Jedoch sind größere Gehaltssprünge nicht zu erwarten.
EMAS zertifiziert. Jedoch wird beispielsweise nicht besonders darauf hingearbeitet, Flüge zu reduzieren. Stattdessen wird auf Kompensation gesetzt.
Die meisten sind an einer guten Zusammenarbeit interessiert.
Die Gehälter sind eher nur für jüngere Mitarbeitende attraktiv. Daher ist adelphi nicht sonderlich divers hinsichlich der Altersstruktur.
Persönlich hatte ich drei Vorgesetzte in meiner Zeit bei adelphi (rund 4 Jahre). Die diekte Zusammenarbeit mit der Geschäftsführung war dabei am negativsten. Kritik wurde nicht konstruktiv und teils unter der Gürtellinie geäußert, an schriftlich festhehaltene Absprachen im Rahmen Gehaltsverhandlungen wurde sich nicht gehalten. Auf dem Papier gibt es eine Feedbackkultur bei adelphi. In der Realität hängt es von der jeweiligen Führungskraft ab, ob sie gelebt wird. In meinem Fall nutzte die Geschäftsführung die unternehmenseigenen Leitfäden nicht. Meine weiteren zwei Führungskräfte waren hingegen kompetent in der Mitarbeiterführung.
Die Arbeitsplätze sind gut ausgestattet. Man bekommt auch für das Home Office eine komplette IT-Ausstattung.
Es gibt anlassbezogene Mitarbeiterversammlungen, monatlich einen internen Newsletter und regelmässige Veröffentlichungen im Intranet sowie direkte Mails von der Geschäftsführung. Da adelphi stetig stark gewachsen ist und viele im Home Office arbeiten, funktioniert der Flurfunk nicht mehr ganz so gut. Die Transparenz hat mit der Zeit immer weiter abgenommen und man hat das Gefühl, dass auch nach innen glattgebügelte PR betrieben wird, anstatt persönlich/menschlich zu bleiben und Ambivalenzen ehrlich anzusprechen. Innerhalb der Teams gibt es verschiedene Kommunikationswege und -modelle. Mein Team arbeitete seit der Pandemie rein virtuell. Fachlich funktionierte das gut. Der soziale Zusammenhalt kam entsprechend kürzer.
Es wird viel darüber geredet, in der Realität gibt es fast nur Akademiker bei adelphi und je höher man in der Hierarchie kommt, mehrheitlich Männer. Gehaltstransparenz gibt es dahingehend nicht.
adelphi ist im Bereich Klima, Umwelt und Entwicklung tätig und damit auf dem Papier ein attraktiver Arbeitgeber für alle, die wertegeleitet arbeiten möchten. In der Realität geht es auch bei adelphi ums Geld verdienen und der intern viel besprochene 'Impact' vieler der mir übertragenen Aufgaben zum Umwelt- und Klimaschutz ist meiner Meinung nach fraglich.
Die Einarbeitung ist etwas holprig. Das wird zwar viel durch die Hilfsbereitschaft der Kolleg*innen kompensiert. Aber etwas frühere offzielle "Onboardings" wären für den Start hilfreich.
Sehr kollegial, hilfsbereit und offen. Insgesamt freundliches und lockeres Umfeld.
Maximal Flexibel. Mit zunehmender Verantwortung gibt es aber natürlich auch mehr Druck. Darüber hinaus hängt das auch von den Projekten ab, in denen man arbeitet.
Es gibt ein anständiges Fortbildungsprogramm und im Rahmen der Mitarbeitendengespräche werden Entwicklungsperspektiven konstruktiv diskutiert.
Gehalt ist ein großes Thema bei adelphi, welches derzeit proaktiv angegangen wird. Die Gehaltsbänder wurden im letzten Jahr erhöht. Da ist aber sicherlich noch Luft nach oben. Betriebliche Altersvorsorge, Jobticket, Fahrradleasing und Clubmitgliedschaften funktionieren aber einwandfrei zu guten Konditionen.
adelphi ist ein grüner Think Tank und darüber hinaus EMAS-Zertifiziert. Das Umweltbewusstsein ist allgemein hoch.
Starkes miteinander und viele offene Ohren.
Vorbildlich und bemüht. Zumindest meine Vorgesetzten. Habe auch schon anderes gehört.
Funktionale und helle Büroräume kompensieren gut für die etwas dunklen Flure. Die Technik ist auf dem neuesten Stand und das IT-Team ist schnell zur Stelle, wenn mal was hakt. Die Räume sind warm und Akustik gut.
Hat früher ziemlich gehakt. Gerade was auch Thema Transparenz und Gehalt betraf. Das wird jetzt aber proaktiv angegangen und erste Verbesserungen sind schon zu sehen.
Ein großes Thema bei adelphi. Insgesamt sind die Geschlechterverhältnisse auf allen Ebenen und in den Aufstiegschancen recht ausgeglichen. Nur im Top-Management noch nicht. Außerdem gibt es bestimmte Themenbereiche - wie Energie - wo es an Frauen mangelt.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und interessant. Von Recherche und Analyse, über Workshopgestaltung und Konferenzplanung bis hin zu Beratung ist alles dabei und noch mehr.
This is how kununu makes money.