7 von 25 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die zentrale Lage.
Den Umgang mit den Mitarbeitern.
Die eigene Unternehmenskultur überdenken und auch die Angestellten so behandeln, wie man selbst behandelt werden möchte bzw. wie man mit diesen umgeht.
Zwischen den Vorgesetzten und den Angestellten lässt das Betriebsklima sehr zu wünschen übrig.
„Was ist das?“ Je nach Dezernat ist das ein Fremdwort.
Diese Möglichkeit wird nur ausgewählten Mitarbeitern gegeben.
Der Zusammenhalt ist lediglich in kleinen Grüppchen vorhanden. Im Grunde ist jeder sich selbst der Nächste.
Das ist je nach Dezernat unterschiedlich. Das reicht von „durchaus korrekt und human“ bis „ungerecht und Bossing“.
Es gibt so gut wie keine informative Kommunikation, außer Anweisungen.
Auch hier kommt es auf das Dezernat an, in dem man „gelandet“ ist.
Wenig Hilfsbereitschaft - außer man selbst hat einen Nutzen! Man bekommt gut zu spüren, wenn man nicht gemocht wird und der Rest ist entweder still oder macht mit.
Total veraltete Strukturen!
S.o.
Wird gerne manipuliert!
Passt nicht im Verhältniss
Stupide
Relativ moderner Arbeitsplatz, gute Verkehrsanbindung, kostenlose Getränke
Keine Personalvertretung, nicht vorhandene Führungsqualitäten, überambitionierte und parteiische Standortleitung
Mehr Gleichbehandlung, weniger Diskriminierung, Möglichkeit der Weiterbildung für alle und nicht nur für einen ausgewählten Personenkreis, Parkplatz für alle Mitarbeiter, mehr Benefits
Je nach Dezernat ist die Arbeitsatmosphäre unterschiedlich. Es gibt bei einigen wenigen einen angenehmen und wertschätzenden Umgang miteinander, jedoch gibt es auch das genaue Gegenteil. Grauenhaft!!!
Es wird intern nicht gut über den Arbeitgeber gesprochen, es herrscht große Unzufriedenheit.
Die ist für die Assistenzen eher gegeben. Die angestellten Anwälte und Partner entscheiden das selbst für sich.
Urlaube werden -dezernats- und personenabhängig- nicht wunschgemäß genehmigt. Auf die familiären Situationen wird keine Rücksicht genommen. Bei Kündigung und Wunsch nach Möglichkeit des früheren Ausscheidens wurde dieser häufig verweigert.
Weiterbildungsangebote stehen nur einem ausgewählten Personenkreis zur Verfügung.
Es wird noch sehr viel gedruckt.
Im Großen und Ganzen gibt es -zumindest oberflächlich- den Kolleginnenzusammenhalt. Doch, dass Kolleginnen füreinander einstehen, eher nicht. Allen Kolleginnen bei Schwierigkeiten vertrauen? Besser nicht!!!
Anders sieht es bei den Anwälten aus. Die halten auf jeden Fall zusammen. Wobei es schon einen Unterschied zwischen den Partnern und den angestellten Anwälten gibt.
Es gibt keine unterschiedliche Behandlung aufgrund des Alters.
Auch hier dezernatabhängig. Es gibt viele unzufriedene Kolleginnen aufgrund des Verhaltens einiger Chefs/Chefin. Sowohl bei den Assistenzen als auch im Notariat. Es werden durchaus nicht nachvollziehbare Entscheidungen getroffen, Mitarbeiter werden auch nicht einbezogen. Stichwort: Fehlende Kommunikation. Die hohe Fluktuation kommt schließlich nicht von ungefähr.
Diese sind unterschiedlich. Einige haben die neueste Ausstattung und einige eben nicht.
Hier ebenfalls dezernatabhängig. Bei wenigen ist eine Kommunikation durchaus vorhanden, bei den meisten eher nicht. Hier ist die Kommunikation zwischen den Anwälten und Assistenzen gemeint.
Die Anwälte kommunizieren selbstverständlich miteinander.
Die Assistenzen sind halt Assistenzen. Manche werden durchaus gleichberechtigt behandelt, die meisten jedoch nicht.
Barrierefrei, Diensthandy, gute Verkehrsanbindung, Parkplatz, Mitarbeiter-Events, ggf. Bonuszahlung zum Ende eines Jahres.
Nicht nur die Mitarbeiter untereinander, sondern auch mit den Chefs „freundschaftlicher“ Umgang miteinander per „Du“, was die Atmosphäre auflockert.
Die Kanzlei hat einen guten Ruf in ihrer Branche.
Die Arbeit ist in mehrere Schichten eingeteilt, die dann unter den Sekretärinnen innerhalb der Woche aufgeteilt werden. Feierabend hat man daher zu unterschiedlichen Zeitpunkten in der Woche zwischen 14:00/15:00 Uhr (frühe Schicht) und 18:30/19:30 Uhr (späte Schicht).
Teilnahme an Schulungen (PowerPoint Schulungen o.Ä.) werden vom Arbeitgeber übernommen.
Überdurchschnittlich gute Bezahlung.
Gedruckt wird, was nötig und gewünscht ist.
Es wird immer von einem „wir“ gesprochen (als Team), nicht von einem „ich und du“ (= Teamwork Chefs u. Assistentinnen).
Die Jüngeren profitieren von der Erfahrung der Älteren.
"Fehler sind menschlich" lautet das Motto. Chef macht keine Vorwürfe bei Fehlern, sondern findet es gut, wenn man zu seinen Fehlern steht. Chef sagt auch, dass es sein Fehler ist (wenn es sein Fehler war :)), solange man sich nicht rausredet, werden einem keine Vorwürfe gemacht.
Gute Bedingungen. Aktueller Stand der Technik, schöne Büroräume. Kaffee, Wasser, diverse Kaltgetränke sowie Obst und Schokolade oder Nussmischungen sind für alle vorhanden.
Man wird als Mitarbeiter in die Mandate miteinbezogen, weil man alle E-Mails bekommt, die die Chefs bekommen. Daher bekommt man auch interne Kommunikation und Abstimmung mit und ist immer auf dem Laufenden.
Wir sind in den Sekretariaten alle Mädels, daher kann man das nicht wirklich bewerten. Insgesamt allerdings definitiv gleiche Chancen für alle.
Es werden einem auch Aufgaben erteilt (je nach Mandat und Sekretariat), die sonst einem Associate (Anwalt) zustehen würden (wie z.B. Unternehmensrecherchen o.Ä.).
Das Gesamtpaket; für mich perfekt für den Einstieg; gute Perspektive für die Zukunft
[…]
[…]
Die Atmosphäre unter den Anwälten und auch gegenüber den Sekretariaten ist – auch in Stresssituationen – angenehm kollegial bis freundschaftlich
V.a. im Bereich Sanierung und Restrukturierung eine mittelständische Kanzlei mit sehr gutem Ruf
Keine Urlaubssperren (wie zum Teil aus Großkanzleien bekannt); Urlaub kann voll ausgeschöpft werden (sogar in der Probezeit wurde mir bereits Urlaub gewährt); im Anwaltsbereich natürlich keine 38-Stunden-Woche, aber bis auf Ausnahmesituationen eine gut vertretbare Arbeitsbelastung; kein sinnloses Zeitabsitzen
Hohe Partnerquote; gute Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten
Gutes Einstiegsgehalt und regelmäßige Gehaltssteigerungen
Guter Zusammenhalt; keine Einzelkämpfer, sondern jeder hilft und unterstützt den anderen wie er kann
Guter Umgang und Respekt ist eine Selbstverständlichkeit
Starke Einbeziehung auch junger Mitarbeiter in laufende Prozesse; regelmäßig rationales und konstruktives Feedback
Geräumige, moderne Büros; schöne Konferenzräume; neuester Stand der Technik
Regelmäßiger und aktiver Austausch zwischen allen Kollegen; jedem ist bei vielen Mandaten der aktuelle Stand und die aktuelle Entwicklung bekannt
Gleiche Chancen auf Partnerschaft; Wiedereinstieg nach Schwangerschaft möglich und gerne gesehen
Von Beginn an (Berufseinsteiger) volle, vielseitige Einbindung in verschiedene Mandate; unmittelbarer Kontakt (telefonisch und persönlich) mit den Mandanten; vielfältige Aufgaben von einfacher Recherche- und Vermerkarbeit über Mandantenanschreiben und Telefonaten bis hin zur Mitarbeit an Gutachten auch in Zusammenarbeit mit der hausinternen Unternehmensberatung
Das offene Feedback der Partner, den Fokus auf Teamarbeit und das gehobene Niveau der Mandate
Von Beginn an merkt man, dass die zum Standort gehörenden Rechtsanwälte und Unternehmensberater sich als Teamplayer verstehen. In den ersten 6 Monaten, die ich bei Aderhold verbracht habe, habe ich mit fast allen Berufsträgern des Düsseldorfer Standorts bereits aktiv zusammengearbeitet, was aufgrund der Aufgeschlossenheit und Freundlichkeit der Kollegen Spaß macht.
Großer Erfolg in der Vergangenheit in der Restrukturierung und Sanierung von Unternehmen aufgrund der seitens des Teams erbrachten Leistungen
Es wird relativ viel gearbeitet, auf Associate-Ebene allerdings nicht in Großkanzlei-Dimensionen. Die Wochenenden bleiben in aller Regel arbeitsfrei.
Private Termine unterhalb der Woche und Urlaubspläne können im Kollegenkreis abgestimmt und in der Regel realisiert werden.
Bei entsprechendem Einsatz gute Aufstiegs- und Entwicklungsmöglichkeiten
Überdurchschnittliches Einstiegsgehalt, Offenheit für eine kontinuierliche Gehaltsentwicklung
Die Atmosphäre zwischen den Berufsträgern und bei der Zusammenarbeit mit den Sekretariaten ist positiv und von Kollegialität geprägt.
Der Umgang der Kollegen untereinander (gleich welchen Alters) ist von Freundlichkeit und Respekt geprägt.
Neueinsteiger werden gefordert und gefördert, es wird – trotz des oftmals stressigen Arbeitsalltags - viel Feedback gegeben. Die für die Betreuung der Associates zuständigen Partner nehmen sich Zeit, Associates auszubilden und legen viel Wert darauf, dass letztere ein Verständnis für die Mandate nicht nur in juristischer, sondern auch in wirtschaftlicher und menschlicher Hinsicht entwickeln.
Attraktive Büroräume mit Aussicht auf den Düsseldorfer Medienhafen
Auf eine klare und eindeutige Kommunikation zwischen allen am jeweiligen Mandat beteiligten Kollegen wird geachtet. Über relevante Vorgänge werden die Mitarbeiter gezielt informiert. Über eine entsprechende Organisation wird eine transparente Kommunikation sichergestellt.
Aufstiegs- und Entwicklungsmöglichkeiten bestehen für Frauen und Männer gleichermaßen.
Die Mandate sind oftmals aufgrund ihrer Komplexität in juristischer und wirtschaftlicher Hinsicht attraktiv und herausfordernd. Auch als Associate arbeitet man nicht nur im Backoffice, sondern nah am Mandanten bei Telefonaten und Vor-Ort-Terminen.
- Offen für Neues
- Offen für flexible Arbeitszeiten / Teilzeit / Homeoffice
- Flache Hierarchien
- Offene Bürotüren - Kultur der "Türgespräche"
- Freundschaftlicher & wertschätzender Umgang miteinander
- Familie wird tatsächlich unterstützt (kein "Greenwashing")
- Spaß an der Tätigkeit ist wichtig - auch der Kicker wird regelmäßig bespielt
An den Stellschrauben, an denen noch gedreht werden kann, wird gerade schon gearbeitet, insofern passt alles entweder soweit oder ist auf dem genau richtigen Weg.
Prima, es wird viel gelacht und gescherzt - und man nimmt sich selbst nicht so bierernst.
Rock'n Roll.
Teilzeit, deshalb ist das für mich wohl am besten umsetzbar...
Die Aufstiegs- und Entwicklungschancen sind sehr gut im Vergleich zu anderen Kanzleien. Bei der Transparenz hinsichtlich der einzelnen Karriereschritte ist aus meiner Sicht noch Luft nach oben.
Gehälter werden extrem pünktlich bezahlt, Bezahlung auch angemessen. Sozialleistungen muss ich mal erfragen...
Bayerisches Mineralwasser, fairer Kaffee. Passt.
So wie ICH das hier erlebe, schon.
Wir sind alle eher jung bis mittelalt - da ich zu den älteren gehöre, kann ich sagen: passt!
Da wir in einem Altbau (unweit des Englischen Gartens) sitzen, ist die Raumhöhe der Wahnsinn, und das Büro insgesamt wie auch die einzelnen Räume selbst wunderbar. Der Nachteil ist- je nach Ausrichtung - der Lärm von der Straße draußen bei offenem Fenster. Aber das kann man für die tolle Lage verschmerzen. Ausstattung/Technik sind prima, deshalb 4 Sterne.
Dafür bin ich ja jetzt u.a. da, deshalb gibt es hier sicherlich auch bald die volle Sternzahl... ;-)
Absolut. Es ist sicherlich der FinTech-Branche geschuldet, dass tendenziell weniger Frauen auf dem Arbeitsmarkt sind (warum eigentlich, die Damen???) - aber die Frauen, die was können und hier arbeiten wollen, sind genauso herzlich willkommen, wie Männer. Und die Männer werden auch absolut gleichberechtigt behandelt. ;-)
In meinem Bereich definitiv - die Bereiche & Themen, die wir hier behandeln, sind superspannend und außergewöhnlich.