152 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
152 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
152 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Versprechen, die den Menschen gegeben werden, werden nie eingehalten. Außerdem gibt es keine Gleichbehandlung, wer mit wem gut auskommt, bestimmt alles am Arbeitsplatz. Es zählt nicht, wer sich Mühe gibt oder Einsatz zeigt, sondern nur, wie gut man mit Kolleg:innen oder Vorgesetzten auskommt. Eine deutliche Bevorzugung ist klar erkennbar. Ich kann es nicht empfehlen.
Flexible Arbeitszeiten
Homeoffice
Fragwürdiger Umgang mit älteren AN
Ältere AN nicht in die Bedeutungslosigkeit abschieben.
Führungskraft sollte näher am Team und an den aktuellen Aufgaben der MA sein.
Statt nur zu fordern, auch die Voraussetzungen schaffen, dass Forderungen auch erfüllt werden können.
Sozialer-Umgang, Verpflegung in der Geschäfsstelle.
Man darf den Hund mit ins Büro nehmen.
Der kritischste Punkt ist die Vergütung.
Direkt gefolgt von Fokus auf die falschen Probleme.
Die Anwesenheit im Büro oder KV Stunden sind der falsche Maßstab.
Mitarbeiter aktiver bei ihrer Entwicklung fördern und Perspektiven aufzeigen und umsetzen. Hier könnte man einen längerfristigen Plan mit den Mitarbeitern aufstellen. Schulungen und Aufgaben aufbauend auf die Karriereentwicklung planen. Hier fühlt sich vieles eher nach "mach mal" an.
Da die meisten Menschen einen Job nach gehen um Geld zu verdienen, sollte man auch mal mehr Geld für die Vergütung der Mitarbeiter in die Hand nehmen, anstatt dies in ungenutzte Benefits, überflüssige Bürofläche oder übertriebene Events zu stecken.
Die Mitarbeiter aktiv fördern und diese nicht um Gehaltserhöhungen betteln lassen. Leistung sehen und honorieren.
Die Hardware mehr den Anforderungen anpassen und alternativen zu Apple und Dell ausloten.
Linux als Betriebssystem für Entwickler ermöglichen.
Mehr gesunde Snack alternativen zu Obst und Nüssen.
Je nach Team und Kollegen kann es sehr positiv ausfallen.
von außen sehr gut. von innen okay bis gut.
Je nach Projekt ganz okay. Es wird zwar oft überflüssigerweise gefordert im Büro anwesend zu sein, selbst wenn das Team nicht vor Ort ist. Jedoch kann man die reguläre Arbeitszeit gut einhalten und den Stress meistens auf der Arbeit lassen.
Viele Möglichkeiten und Programme die im Arbeitsalltag eher weniger zum Einsatz kommen. Hier ist viel ungenutztes Potential.
Es schmerzt regelmäßig von anderen Firmen höhere Angebote zu bekommen und nicht gehen zu wollen, weil das Team gut funktioniert.
Man muss für Gehaltserhöhungen sehr lange kämpfen und kratzt dann im Vergleich am unteren Durchschnitt.
Schwer zu bewerten da Greenwashing in jeder modernen Firma vorhanden ist. Im direkten Blick auf die Bürogebäude würde Begrünung/Dachbegrünung und Nutzung von Solarenergie für die ungenutzte Fassade vielleicht helfen.
Sozialbewusstsein ist zumindest gegenüber den Mitarbeitern sehr gut.
Es gibt bei vielen Mitarbeitern entsprechend viele Ausreißer, doch insgesamt würde ich es als positiv bezeichnen.
Auf der persönlichen Ebene gegenüber den Mitarbeitern Top, auf Augenhöhe und freundlich. Jedoch sollten die allgemeinen Entscheidungen bzgl. flexibilität der Tage im Office, Vertriebsentscheidungen, Wertschätzung der Mitarbeiter und Sparmaßnahmen maximal 1-2 Sterne bekommen.
Die Büros sind aufgeräumt und hell.
Die Schreibtische sind nicht Höhenverstellbar aber man hat genug Platz. Leider sind die Stühle nur Mittelmäßig und gelegentlich dreckig.
Die Monitore sind angenehm Groß und bieten eine Hohe Auflösung, hier gibts nichts zu meckern.
Leider hat man in Dortmund den Vergleich zum Neubau, indem ich nicht arbeite. Hier gäbe es Höhenverstellbare Schreibtische und eine insgesamt schönere Ausstattung.
Die Dockinstations machen regelmäßig Probleme und die Klimatisierung ist gerade im Sommer so gut wie nicht vorhanden.
Die ausgeteilte Hardware ist gerade so Leistungsstark genug um die Arbeit bewältigen zu können und die Geräte von Dell haben viele Probleme.
Die eingesetzten Sicherheitsregelungen führen dazu dass die PCs schon mit dem Scannen des Systems überfordert sind und man die meiste Zeit gegen die Hardware arbeiten muss.
Für Großraum Büros ist es vergleichsweise normal laut, jedoch ist die Arbeit eines Entwicklers auch dann schnell gestört, da fast alle Büros Durchgangsbüros oder komplett offen an Gängen liegen dadurch wird man schnell abgelenkt und aus dem flow gerissen (wenn man dank mangelnder Hardware man in den flow kommt)
Es wird versucht offen zu kommunizieren, leider wird auch mehr kommuniziert als gehandelt. Man ist über viele Entscheidungen informiert, nur leider kann es vorkommen, dass Fehlentscheidungen euphemistisch dargestellt werden und manchmal Gründe für bestimmte Dinge sehr konstruiert wirken.
* Das ich jetzt freigestellt bin.
Im Projekt fand ich folgendes schlecht:
* Person der Gesamtprojektleitung ist weder guter Projektmanager noch technisch interessiert
* Auffälliges Missverhälnis zwischen Anzahl der Personen in der Projektsteuerung und denen in der technischen Umsetzung
* Mangelnde Kontrolle und Steuerung der Zuarbeiten von außerhalb des Projektes
* Kompetenzwirrwarr insbesondere im Bereich der Cloud Operation und technischen SaaS
* Schattenarmee abschaffen
* Smart arbeiten statt hart arbeiten
* Unternehmensgrundsätze nicht nur aufschreiben, sondern auch leben
Trotz des Kompetenzwirrwarr habe ich ab Februar darauf bestanden, auf das (nicht produktive) Cluster zu schauen (da soll ja die SaaS Lösung entwickelt werden und mit Cloud und Kubernetes kenne ich mich aus). Ich bin dann von einer Einzelperson über 4 Wochen daran gehindert worden (da diese mir das Recht nicht erteilt hat; die Person der Gesamtprojektleitung ist nicht eingeschritten). Ich hatte dann tatsächlich für wenige Tage Zugriff und habe erstaunt festgestellt, dass das Cluster viel zu groß konfiguriert und völlig aus der Kontrolle geraten war.
Jedenfalls wurde mir das zum Verhängnis. Der Gesamtprojektleiter (der gleichzeitig die vorgesetzte Person meines LM ist), meinte ich würde zu forsch auftreten und ‘so würde man hier nicht agieren’. Daher wurde ich von ihm wenige Tage vor Ablauf meiner Probezeit gekündigt.
Also entlassen, weil ich meinen Job machen wollte. Auch eine Variante.
Im Bewerbungsgespräch wurde eine 6-monatige Einarbeitszeit versprochen. Tatsächlich habe im Herbst letzten Jahres als Entwickler in 2 Versicherungsapplikationen mitgearbeitet. Die Tätigkeit hatte jedoch nichts mit meiner Rolle als Software Architekt zu tun, als der ich eigentlich dort angestellt war.
Im Projekt gehörte ich zur Schattenarmee, d.h. zu dem Teil des Projektteams, dass für den Kunden nicht sichtbar ist (und auch keinen Kundenkontakt haben darf). Ich bin nicht sicher, ob dies bei der AIS ein normales Vorgehen oder Projektverzögerungen geschuldet ist. Aus meiner Sicht besteht bei dieser Aufteilung stets die Gefahr des Machtmißbrauchs, da dem Schattenteil des Teams bestimmte Informationen vorenthalten oder (unbemerkt vom Kunden) lange Arbeitszeiten und Wochenendarbeit verlangt werden können.
Wenige Minuten nach dem Entlassungsgespräch war eine Freistellung im meiner privaten Mail. Zwar konnte ich noch kurz an den mir überlassenen Laptop. Mein Netzwerk Account war da aber schon gesperrt. Auch habe ich alle Hardware innerhalb von ca. 30 Minuten nach dem Gespräch abgegeben. Das sind schon fast amerikanische Verhältnisse. Da ich die Kündigung schon Wochen im Voraus geahnt habe, frage ich mich, ob dieses Vorgehen mehr über die mir vorgesetzten Personen und deren Vertrauen in ihre Mitarbeiter als über mich aussagt.
Daher war ich fast froh, dass zum Jahresende die Strategie umgestellt wurde und nun - wegen des schlechten Bilanzergebnisses - alle ausschließlich ‘kundenverrechenbare Stunden’ leisten sollten.
Seit Anfang Januar war ich im Projektgeschäft, bei der Komposit-Komplett-Lösungen als ‘Software as a Service’ (SaaS) verkauft werden. Die SaaS Gesamtlösung aus den (tatsächlich vorhandenen) einzelnen Komposit-Applikationen ist teilweise noch in der Entwicklung.
Offener und fairer Umgang miteinander.
Altlasten der Geschäftsführung, rasantes Wachstum und wilde Vertriebsversprechen der letzten Jahre muss das Team jetzt ausbaden
Aus den Fehlern der letzten Jahre lernen - das Team ist super, da können wir viel schaffen!
Immer noch gut, hat aber gelitten
Als Führungskraft teilweise schwierig mit Anforderungen aus den Projekten, Terminen etc. Fürs Team aber gut.
Gute Witerbildungsmöglichkeiten
Gehaltsentwicklung überschaubar, Soziallleistungen und Benefits super!
Super Team!
Alle sehr im Stress und unter Druck, das ist nicht optimal für die Zusammenarbeit
Bezahlung, Weiterbildungsmöglichkeiten, Home Office
derzeit kann ich dies nicht empfehlen
Führungsmannschaft, Kommunikation
endlich mal eine grundlegende Analyse der Situation mit Besinnen auf die strategische Ausrichtung machen, dann suzessive wieder zielgerichtet Arbeiten an der Weiterentwicklung / Neugestaltung der Produkte (Plattform, Cloud)
Mit neuen Geschäftsführern wurde die adesso-Kultur beerdigt. Planlosigkeit und nicht vorhandene Strategie auf der Führungsebene mündet ist Verärgerung von erfahrenen Wissensträgern und Schiefstellung in Kundenprojekten, die dann die Mitarbeiter wieder ausbaden müssen.
Durch Weggang erfahrener Mitarbeiter, Probleme in Kundenprojekten sowie fehlende kontinuierliche Weiterentwicklung der Produkte wird das Image zukünftig schlecht.
Druck auf Mitarbeiter, Ausbaden von Problemen in Projekten, Weiterentwicklung der Produkte ohne erkennbaren strategieschen Ansatz.
vielfach stark Klüngelei.
Zusammenhalt auf der Mitarbeiterebene in Konfrontation zur Führungsriege nimmt stetig zu.
unterirdisch.
Es wird das rosarote vom Himmel kommuniziert, dabei werden operativ schlechte Ergebnisse erzielt.
inhaltlich interessant, jedoch kann ich dies zum aktuellen Zeitpunkt niemandem empfehlen.
Extern werden neue Führungspositionen besetzt
Gehaltserhöhung auszahlen, sonst gehen allen
Mehr Gehalt
Management komplett austauschen. Führungskräfte nach Sozialkompetenz und Führungseignung wählen.
Stimmungen allgemein mies, hoher Druck durch schlecht laufende Projekte.
Gibt es nicht, da keine Sichtbarkeit am Markt.
Überstunden werden erwarten um unrealistische Ziele zu erreichen.
Wird nicht wirklich gefördert. Kaum Budget und man muss dafür seine wenige Freizeit opfern.
Ok, aber nicht besonders gut. Kommt aber auf das Team an.
Schlechter geht es kaum. Keine Kommunikation auf Augenhöhe, immer von oben herab.
Nicht vorhanden seitens des Managements. Nur viele unwichtige Mail, wichtiges bleibt auf der Strecke.
Keine Gehaltsanpassungen seit Jahren. Es wird immer mit schlechten Zahlen argumentiert.
Veraltete Software und langweilige Projekte.
So verdient kununu Geld.