43 von 186 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man kann in sehr viele Bereiche hineinschauen und sich entwickeln (wenn man will und sich durchsetzen kann und das entsprechende Netzwerk aufgebaut hat).
Keinerlei Wertschätzung, keinerlei Zukunftsausrichtung oder Strategie. Amerikanisch geführt. Ja Sager Leadership.
Senior Leadership austauschen und gegen richtige Leader auswechseln.
Jedes Jahr im Oktober und November herrscht die Angst vor Entlassung.
Wer kennt Adient?
Hybrides Arbeiten und Home Office machen es möglich, wenn man es will.
Wozu, keine richtigen Leader vorhanden. People Development und Talent Development sind nicht erwünscht. War einmal sehr gut, ist unter der aktuellen Führung nicht gewollt und möglich.
Wenn man gut verhandelt OK. Wenn man intern wächst und sich hocharbeitet sehr schwierig an Neuanstellungen heranzukommen.
Es gibt Nachhaltigkeits programme und eine Nachhaltigkeitsstrategie (ob diese jedoch ernst gemeint und auch verstanden und gelebt wird ist eher fragwürdig.) Papier und Social Media ist halt geduldig.
In den Abteilungsteams ist Zusammenhalt
Ganz schlecht, keine Wertschätzung. Hier darf man nicht alt werden. Wir eher als Belastung gesehen.
Man kann Glück haben oder man sitzt es aus (10 - 15 Monate) und wartet auf die nächste Organisationswandlung.
Office gut ausgestattet. IT auch sehr gut.
Sehr gut, wenn man ein gutes Netzwerk hat.
Erfahrene Frauen in Führungspositionen sind selten und oft mals auch monitär schlechter gestellt.
So wie man es wahrnimmt.
Geld wird pünktlich überwiesen.
Leider Zuviel mittlerweile.
Aufräumen. Vor allem in der Meister und Hobbytechniker Etage.
Es wird seid Jahren immer unkollegialer
Eine Balance gibt es nicht.
Auch dies ist nur bestimmten Personen vorbehalten. Da kann man sich noch so Mühe geben
Nur auf dem Papier
Nur noch mit wenigen möglich. Motto wer verkauft wen.
Naja könnte sicher etwas besser sein.
Lob und Anerkennung gibt es nicht. Meister unterstützen nur die Faulen und ihre Lieblinge.
Temperaturen in der Halle und Luftqualität unterirdisch. Super warm und stickig. Klimaanlage läuft nur wenn über 30° dass wir keine 5minuten Pause machen dürfen wegen Hitze. Bei 29° ist sie abgeschaltet
Wird mehr über einen geredet als miteinander
Werden immer weniger
Schöner Standort mit guter Infrastruktur und netten Kollegen. Die Arbeit war meistens Fair, wenn auch unrealistisch.
Alles ist etwas Suspekt und Planlos viel Bluff und Fake. Genau genommen weiß niemand wohin die Reise geht aber Hauptsache man hat Glück und die Reise geht weiter. Manche trifft es leider anders... Es wurde oft an den falschen Stellen geschraubt.
Die Firma ist aktuell etwas verloren und muss sich selbst wiederfinden. Zu viele Systeme, zu viel Chaos und Unwissenheit und niemand weiß wie es weiter geht. Vielleicht sollten sich die höheren Ebenen mal damit befassen, was die Firma in Zukunft erreichen soll. Vorgesetzte sollten sich etwas mehr in die richtigen Richtungen engagieren aber auch manche Mitarbeiter. Es wird viel ignoriert anstatt angegangen.
Es gilt schneller und günstiger, lob gab es nicht wirklich, vieles war einfach nicht realistisch. Es wurde künstlich Stress erzeugt, obwohl jeder wusste, dass Ziele unerreichbar waren.
Kompliziert... Jammern, lästern usw. aber der Schein bleibt erhalten. Auch wird nichts unternommen. Hängt denke ich mit der gesamten unklaren Firmensituation zusammen.
Hier konnte ich nichts negatives feststellen. Sehr gut.
Weiterbildung wird von der Firma nicht wirklich geschätzt. Man wird bei der Weiterbildung durch das Gleitzeitsystem unterstützt aber auf höhere Stellen zu kommen ist ein Krampf. Klappt nur durch tausende nervige Gespräche und Beziehungen.
Auch wenn einiges nicht fair behandelt wurde, so war das Gehalt trotzdem überdurchschnittlich gut und man konnte sich für die geleistete Arbeit nicht beschweren.
Auch hier super.
Jeder hat geholfen und man konnte gut zusammenarbeiten allerdings artete dies auch oft in nicht notwendige Gesprächen aus.
Darüber kann ich nicht viel berichten, leider fehlt der Übergang/die Übergabe der Erfahrung von Alt zu Jung komplett.
Auch hier einfach nur noch Chaos... an Freundlichkeit und Menschlichkeit mangelte es nicht aber alles andere blieb aufgrund ungewisser Umstände auf der Strecke.
Sehr gut, hier gibt es nichts auszusetzen.
Ich nenne es mal: Nettes Chaos und Durcheinander... tausende Systeme und trotzdem ist alles nur kompliziert.
Hier werden gleiche Arbeiten erledigt bei unterschiedlichen Gehältern. Schlimm dabei: Jeder weiß es und es ist offensichtlich, niemand interessiert es.
Die Aufgaben waren gut abwechslungsreich und interessant, sofern welche vorhanden waren.
Nette Kollegen, Arbeiten macht Spass
Die "Nichtunterstützung" der Installation eines Betriebsrates.
Adient ist schon eine super Firma. Habe persönlich den Eindruck, dass das um 2019 aktive VP-Team eine alte Seilschaft ist. Bei zwei Individuen bezweifle Kompezenz und Integrität. Ansonsten alles gut.
Auf Arbeitsebene macht die Zusammenarbeit eigentlich immer Spass.
Die Branche fordert eben. Dafür gibt es Vertrauensarbeitszeit und home office. (Privaten Termin mit dem Chef absprechen und Arbeitszeit hinten dranhängen )
Schon, aber man muss sich selbst drum kümmern.
Angemessen, aber nicht Spitze
Immer gut
Ich persönlich hatte immer Glück. Schlechte Beispiele sind wirklich selten.
Habe persönlich schlechte Erfahrungen mit zwei VPs gemacht. Danach kommt aber sehr lange nichts Schlechtes.
Im allg. ja.
Wirklich gut finde Ich dort nichts.
Firma marode und teilweise heruntergekommen. Schlechte Zahlungsmoral des Einkaufs. Diese Probleme waren in der Produktion deutlich zu spüren. Entweder war gar kein Material da oder viel zu viel.
Auf die Meinung der Angestellten hören um sich individuell besser die Produktion zu planen und Ausfälle so gering wie möglich zu halten
Hier ist die Arbeitsatmosphäre ehr Toxisch. Jeder spielt gegen jeden aus, Gutmütigkeit wird gnadenlos ausgenutzt.
Relativ Junges Unternehmen. Das ursprüngliche Unternehmen wurde von den Amerikanern gekauft verschlimmbessert bei ausbleibenden Ertrag der Kapitalgemeinschaft wurde die Aktiengesellschaft Adient gegründet. Die Firma hätte viel Potential wenn man auf die Menschen hören würde die dort arbeiten.
Schwer unter einen Hut zu bekommen. Zeitweise 10 Stunden Schichten um mit den Stückzahlen rum zu kommen. Viel Elan blieb dabei nicht übrig um sich dann noch um Freunde und Familie da zu sein.
„Sie sind hier um zu arbeiten, nicht um sich fortzubilden“. Noch fragen?
Weihnachtsgeld, 2x Urlaubsgeld jährlich, T-Zug Zusatzgeld oder Wahlweise T-Zug zusatzurlaub.
Es wird schon geschaut wo etwas verbessert werden kann. Oft ist das umgesetzte nicht ausreichend aber der Wille und Potential ist da.
Jeder spielt jeden gegeneinander aus. Selbst Vorarbeiter. Einige haben diesen Titel nicht durch Leistung erhalten sondern für das verpfeifen von Kollegen.
Kaum Rücksicht auf Gebrechen von älteren Kollegen. Das ist stark von den Vorgesetzten und deren Ermessen abhängig
Unterirdisch. Seid ihr verwand gebt euch die Hand. Bei Defekten an Maschinen wurden Teilweise die Anlagenführer dafür verantwortlich gemacht und Manipulation vorgeworfen.
Schlechtes und nicht passendes Werkzeug, viel zu heiß im Sommer decken Zeitweise undicht. Ölnebel und Dämpfe einer Reinigungsanlage in der Luft
Kommunikation praktisch nur via Email oder Aushängen. Hin und wieder gab es gruppensitzungen die dermaßen Interessant gestaltet waren das man bei zwei Minuten zuhören schon in eine Tiefschlafphase mit offenen Augen viel.
Jeder muss die selbe Leistung bringen ohne Rücksicht auf das Privatleben. Wenn jemand ein Familienmitglied verloren hat wird Druck auf den Arbeitnehmer aufgebaut sodass er die selbe Leistung bringt.
Tag ein Tag aus das selbe.
Gewalttätige und psychisch kranke Führungskräfte entlassen
ständige Kontrolle und Überwachung. Beleidigungen, wenn Fehler passieren oder generell durch Vorgesetze. Kontrollbesuche zu Hause, wenn man krank ist.
24h durcharbeiten kann schon mal vorkommen und nach 8h Arbeit den Laptop zu Hause anmachen und weiter arbeiten ist fast normal.
Gute Aufstiegchancen. Mitarbeiter ohne nötige Qualifikation können aufsteigen.
Die Gehälter sind sehr unterschiedlich selbst in der gleichen Position.
Eigene Kollegen fallen in den Rücken, um beim Vorgesetzten zu Punkten.
Ohren ziehen und Nackenschläge mit der Begründung es erhöht die Denkleistung. Beleidigungen statt Wertschätzung der eigenen Leistung.
Der Nackenschläge ungeachtet wird einem alles an Equipment geboten was man braucht.
Kollegen werden durch Vorgesetze bevorzugt und dies auch immer wieder im Team kommuniziert, wer der Nachfolger wird.
Sehr interessante und weitreichende Aufgaben. Zusammenarbeit mit mehreren Standorten.
5 Arbeitsstellen verteilt auf einem mitarbeiter
nicht sehr gut
oje
sehr mies
Man muss aufpassen was man sagt
sehr schlecht
sehr zurückhaltend mit allem was wichtig ist ( Ego - trips )
unter durschnitt
Gute Bezahlung und spannende Aufgaben
Gruppenunfallversicherung
Theoretisch gibt es jährlich eine automatische Gehaltsanpassung
Aktien- und USA-gesteuert, hire and fire, heftiger Umgang mit Lieferanten, lässt sich vom Kunden zu viel gefallen ohne nachzuverhandeln, pickt sich nur Superprojekte heraus und löscht dann Überkapazitäten, vermittelt das Gefühl, dass es den Standort vieleicht noch bis 2025-2030 geben könnte
Soziale Verantwortung übernehmen, Leistungsträger nicht überladen, auf Überlastung und Notsignale achten
In einigen Teams wirklich gut, aber manche Chefs und Projektleiter verhalten sich noch wie vor 60 Jahren.
Wenn man Glück hat, dann kann man früh kommen und früh gehen und kommt mit 40h/Woche hin. Wenn man Pech hat, verbrennt man und nicht wenige fallen dann über Monate aus.
Interne Schulungen, teils schlecht gemachte Online-Schulungen
Gehlat war immer super
Hire and fire; Seit Jahren in der Projektakquise geschwächelt und nun gibt es jedes Jahr Entlassungswellen.
Teilweise echt gut, aber oft versucht jeder nur seinen eigenen Kopf zu retten.
Soweit es die Vorgesetzten selbst bestimmen können, in meinem Fall echt super. Aber einige sind echt rücksichtslos.
Technisch ganz ok, Homeoffice möglich, Exzellenter Schutz während Corona
Im Projekt allerdings teilweise rücksichtsloser Umgang und nicht selten über die Leistungsgrenze hinaus. Mittleres Management oft nicht gut in der Mitarbeiterführung.
Es kommt auf die aktuellen CEOs drauf an.
Verhältnismäßig viele Frauen in mittleren und oberen Positionen (für Engineering)
Der Job ist sehr interessant und vielseitig.
Hmm ... ich hab gekündigt. Ich kann, nach der 2. und vor der 3. Umstrukturierung nicht wirklich erkennen in welche Richtung der Dampfer „driftet“
Diffuse Zukunft und Konzeptlosigkeit
Wenn das soo einfach wäre ...
Stringenz, Innovation und eine Zukunftsvision könnte helfen.
Die Zeiten der Kontinuität sind vorbei ... wer sich nicht anpasst ... von der Evolutionstheorie haben die meisten schon gehört und was mit den Dinos passiert ist !!!
Je nach Abteilung gibt es große Unterschiede.
Die Firma kennt kein Mensch und wenn man jemandem erklärt das die tollen Sitze in Deinem Audi oder Mercedes von Adient sind erntet man nur ungläubige Blicke
Flexible Arbeitszeiten mit Kernzeit von 9-14:45 Uhr und seit Covid 19 gibts sogar Homeoffice.
Alles ist möglich sobald man an den richtigen Manager kommt
Sehr gute Gehälter vor allem bei langer Betriebszugehörigkeit. Es gibt einen Betriebsarzt, gestützte Kantine, etc.
Wir reden von der deutschen Automobilindustrie ... was erwartet man da im Bezug auf Umweltbewusstsein... der Müll wird getrennt entsorgt
Da gibt es sicherlich auch tolle Teams aber jeder muss sehen wo er bleibt ...
Auch wieder ganz Abhängig von der Abteilung und deren Führungspersonal
In Zeiten des Personslabbaus ist es sicherlich eher schwierig aber aus meiner Sicht eher positiv.
Gepflegt sauber und Mitarbeitersicherheit wird ernst genommen
Wird sicherlich immer unterschiedlich war genommen aber wer vernünftig fragt bekommt auch gute Antworten soweit möglich.
Leute aus Aller Welt arbeiten dort und Frauen sind nicht unterrepräsentiert. Grade im Engineering.
Alles ist möglich aber man muss schon zeigen was man kann und das gilt leider nicht immer für den direkten Vorgesetzten
Für nichts
Alles
Die Gesundheit der Mitarbeiter interessiert diese Firma nur auf dem Blatt und in Worten. Wirklich wird absolut nichts gemacht
Nur noch gegeneinander nicht miteinander. Die faulen werden belohnt und die die noch wollen bekommen einen Arschtritt
Was ist das ? Arbeiten bis zum umfallen. Egal ob du Familie hast oder nicht.
Chancen bekommen nur die nächsten Verwandten in diesem Laden.
Gibt es so gut wie gar keinen mehr.
Fachlich hat kein Vorgesetzer was vorzuweisen. Druck machen und mobben beherrschen sie
So verdient kununu Geld.