43 von 186 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hoher Entscheidungsspielraum der Mitarbeiter
Nichts
Nichts
Ich war in CN und ZA für insgesamt 4 Jahre. Das war eine tolle Zusammenarbeit
Leider etwas angespannt
Durch die Reisen nanchmal schwierig
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Ed gab keine Unterschiede
Meistens fair
Top
Offen, fair
Ja
Sitzentwicklung ist immer interessant
Natürlich kommt es immer auf die Abteilung an. Die letzten Veränderungen und der GF waren durchweg negativ.
Wie überall gibt es eine Fassade.
Es gibt viele AT Jobs und keine Stechuhren, daher ist die Arbeitszeit sehr positiv für den AG
Weiterbildung immer möglich
Verhandlungsbasis und die ist gut
Ok
Auch hier wie immer abteilungsabhängig
Mein Erfahrung zeigt, 50/50.
Auch hier ist es natürlich stark abhängig von den einzelnen Abteilungen. Es gibt wirklich sehr gute Führungspersönlichkeiten, leider deutlich mehr schlechte manager.
Alles modern und marktüblich
In Europa eigentlich gar nicht schlecht, aus Amerika kommend richtig schlecht.
Ok
Wenn man will und mutig ist kann man viel bewegen
A
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A
A
A
A
A
Lockerer Umgang untereinander. Keiner guckt einem zu stark auf die Finger, solange der Job erledigt wird. Durch diverse Entlassungen kein Parkplatzmangel mehr
Nicht das Potential der Arbeitnehmer nutzen um besser zu sein. Willkürliche Entscheidungen. Nasenfaktor bei Aufgaben und Gehalt. Intrigen und Seilschaften, zum Schaden des Unternehmens. Gegenseitiges Abzocken bzgl. Budgets unter den Abteilungen. Belügen der Belegschaft auch teilweise vom direkten Vorgesetzten. Mitarbeiterbelange ignorieren und nur das Nötigste in Equipment und Arbeitsmitteln stecken, da sonst der Boni für den Manager kleiner werden würde
Der Fisch fängt immer am Kopf an zu stinken
Mit den direkten Kollegen ein sehr guter Umgang
Beim Kunden und Zulieferern nicht gut. Rechnungen werden hinausgezögert und man wird am Telefon abgewürgt, da noch offene Positionen sind. Ist dem AG egal, da es das Problem des MA ist
Gab auch mal schwierigere Zeiten, aber zum Glück hat es die Firma nicht geschafft, genug Projekte an Land zu ziehen und jetzt hat man mehr Zeit
Geht nur über Vitamin B und man muss tief kriechen
Gehalt ist ok. Man muss halt von Anfang an gut einsteigen. Über die Jahre macht man Verlust. Kein Weihnachtsgel, kein Urlaubsgeld, unregelmäßige Erhöhungen bzw. Nullrunden
Greenwashing läuft aber das ist auch alles
Jeder muss hier zurecht kommen und man hilft sich untereinander.
Teilweise weiß man was man an ihnen hat, aber bei Entlassungen ist man nur eine Nummer, bzw. ein Kostenfaktor
Individuell, aber die "Entscheider" weiter oben, sind nicht einen Stern wert
Wenn man das Netzwerk hat, läuft es gut. Hält man sich an die Prozesse ist Stillstand. Ausstattung ist ganz ok, aber auch hier gilt nicht Gleichberechtigung für alle
Hier wird nichts gesagt oder transparent behandelt
Frauen werden bevorzugt behandelt. Positionen, Gehalt, etc.
Ist in der Regel immer dasselbe aber unter anderem Mantel
Es wird Druck ausgeübt und sollte man keine Grenzen aufzeigen wird es nicht besser.
Katastrophe, mit der anstehenden Kündigungswelle wird es nicht besser
Wenn man nicht deutlich seine Grenzen aufzeigt kann man 24/7 arbeiten. Ich denke es hängt auch vom Nasenfaktor ab ob grenze. Aufzeigen wirkt.
Kein onboarding, keine schulungsplan, überhaupt keine schulungen. Abgesehen von Web based Trainings für Cyber security oder diversity….
Verhandlungssache
Nur wenn es ein Kostenvorteil bringt
Grundsätzlich gut. Es leiden ja viele unter den selben Führungskräften.
Negativ. Erfahrene Kollegen die ihre zweifel zu bestimmten themen äußern laufen gefahr auf den Hof gejagt zu werden.
Teilweise katastrophal, kommt aber immer drauf an. Allerdings hat das Verhalten der Geschäftsführung im Bezug auf Gewerkschaften deutlich gemacht das der Mensch wenig zählt. (Argumentative außen vorgelassen)
Das minimum
Keine bzw. Falsche Kommunikation
Naja….
Möglichkeit Remote Work, Bezahlung (wenn in der richtigen Abteilung)
Alles hängt vom Manager ab. Keine Umsetzung von lessons learned.
Nicht nur auf Arbeitsebene umstrukturieren
Täglich grüßt das Murmeltier
Remote Work gelegentlich möglich
Kommt auf die Abteilung an
Kommt auf die Abteilung an
Umwelt ja, sozial naja
Alle haben das gleiche Schicksal
Man kann auch Glück haben
Lieber 1 Stunde Meeting, als eine Mail
80% abteilungsfremde Aufgaben
Dienstwagen mit Tankkarte und Ladeplätze für den Fall dass das Remote Arbeiten unterbrochen werden muss.
Gehalt und Entwicklungschancen
Mit fast regelmäßigen Entlassungswellen wird die Belegschaft demotiviert.
Im Grunde recht gut, leider muss zunehmend jeder selbst schauen dass er seinen Job rettet…
Katastrophe. Kein Rückhalt vom Vorgesetzten.
Die Büroräume werden noch geheizt und geputzt.
Es gibt keine Kommunikation von der GF bzw den Vorgesetzten über Strategische Entwicklungen. Egal ob diese ein zu bearbeitendes Projekt oder die Veränderung des Unternehmens betreffen.
Aufgrund Sparmaßnahmen gibt es keine Innovationen oder Schulungen mehr.
Nur die pünktliche zahlung von dem Lohn
Momentan die sparen auf alles und wirklich auf alles .
Sei KORREKT
Wegen unrealistische erwartungen ist momentan sehr schlecht
Das schon gibst nicht
Meistens ok
Kein schans , nur für leute mit lange Zunge und gute Reisepass
Ab und zu
In gesicht is alles gut , aber hinten dem Rücken ....
Das ist ohne comment
Sowas gibst nicht
Mit leckerei und gute pass kommt mann nur weiter
Nur vorgeschribene Aufgaben
Pünktliche Gehaltszahlung. Mehr kann man nicht auflisten
Aufstiegsmöglichkeiten für Alteingesessene, die wissen, wie der Laden läuft, sind nahezu null gegeben.
Genaue Beurteilung der Vorgesetzten! Es werden permanent Regelverstöße geduldet und bei anderen geahndet; es werden Mitarbeiter bevorzugt und benachteiligt.
Vielleicht weniger am arbeitenden Personal in Produktion und Logistik einsparen, stattdessen nicht permanent neue Leute fürs Büro einstellen.
Ergonomie am Arbeitsplatz anpassen. Spart Krankenscheine ;)
Respekt von der Werkleitung ist Fehlanzeige. Ebenfalls darf die Werkleitung Straftaten begehen. Willst du dagegen vorgehen, ist dein Job weg. Gute Voraussetzungen um dort anfangen zu wollen.
Atmen und arbeiten sind die einzigen beiden Dinge, die hier genehmigt sind. Gegenseitiges Anschreien und Beleidigen sind an der Tagesordnung.
Nicht berauschend. Oftmals beschämend, wenn Leute fragen "Wo arbeitest du?". Wer erzählt in dieser Firma gern, dass er dort arbeitet?
Nach Feierabend sofort abschalten. Anderenfalls macht dich der Job früher oder später kaputt
Mit den richtigen Kontakten und einer weit nach oben gerichteten Nase ist hier vieles möglich. Deswegen 2/5 Sternen.
Gehaltszahlungen sind immer pünktlich. Aufgrund der derzeitigen Wirtschaftslage aber nicht hoch genug. Es werden lieber Sportvereine mit hohen Summen gesponsert um Werbung für's Unternehmen zu betreiben als dem eigenen Mitarbeiter ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern; zum Beispiel durch eine Inflationsprämie, die bis 3000€ netto ausgezahlt werden darf.
Hat nach dem Umzug aus dem Werk Zwickau nach Meerane stark nachgelassen. Auch zu verschulden durch Mitarbeiter, die lieber "krank" Zuhause bleiben jeden Monat, weil die Lustlosigkeit überwiegt. Änderung durch Vorgesetzte oder Management? Vergiss es!
Auf's Alter wird teilweise Rücksicht genommen. Körperlich anspruchsvolle Arbeitsplätze werden durch junges Personal besetzt. Eintritt ins Rentenalter wird durch die Belegschaft honoriert, aber nicht durch die Firma. Traurig, wenn man teilweise nach 30 Jahren im Betrieb nur eine Nummer war
Grenzwertig. Es gibt Lieblinge und es gibt die anderen, deren Rechte auf das nötigste beschränkt sind. Hast du dich gut irgendwo eingeschleimt, hast du ein einfacheres Leben dort.
Untereinander schwierig aufgrund der vielen Nationen, die dort beruflich am Werk sind. Informationen zum Werk erhält man deutlich früher bereits aus den Nachrichten oder anderen Zulieferern bevor man sich dort die Mühe macht und wichtiges auch berichtet
Bist du Deutscher und kannst dich wehren, alles gut. Schüchtern oder mit anderer Staatsbürgerschaft schwierig.
Es gibt einige Arbeitsplätze, die immer wieder neu ausgeschrieben werden, weil viele einfach nicht lange durchhalten. Meist sind die Ausschreibungen gefühlt aber bereits bei Aushang vergeben. Schwierig in eine gute Position zu kommen. Produktion und Logistik eher nicht zu empfehlen, da jeder an seine Grenzen gehen muss aufgrund permanenter Einsparmaßnahmen oder wie oben erwähnt permanent hoher Krankenstand.
Flexibilität bei der Arbeitszeit und Home office Regelung
Ziemlich viel Wilkür
Die Geschäftsleitung könnte gerne mal mit gutem Beispiel voran gehen
Abhängig von dem aktuellen Projekt. Mal sehr angespannt, aber insgesamt gut.
Zulieferer im Bereich Automotive + amerikanische Kultur...
Über meins konnte ich mich nicht beschweren
Man hilft sich, kenne ich schlechter
Teilweise miserabel, teilweise vorbildlich.
Mal gut mal schlecht, der BR stiftet häufig Verwirrung.
War immer spannend.
So verdient kununu Geld.