19 von 56 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Herr Novak ist / war ein super Chef, mein Einsatzgebiet War zu weit weg, da ich aus dem Dorf komme und damals war nur prv Pkw , und spritgeld hat nicht gereicht, cheff hat sofort Benzingeld erhöht...
Bessere Arbeitskollegen habe ich nirgends sonst kennengelernt. Zwischendurch mal mit Chef auf firmenkosten was trinken... Halloweenparty War geil
Die anrufe alle 2 Stunden.. die zu kurze Einarbeitung am Kunden direkt... und ich kam auch mit meinem direkten Vorgesetzten nicht klar, habe von Ihm keine Hilfe bekommen, er ist meine Kunden abgefahren ob ich auch meine Termine einhalte etc.... daher kaum Abschluss und wurde entlassen
Die 2 stündigen anrufe weglassen... (da kriegt der Mitarbeiter schon Panik vor dem nächsten Anruf, Mist und ich habe immer noch keinen abschluss)
Das Unternehmen ist leider nicht allzu bekannt
Kostenlos Kaffee, Wasser
Sehr viel Druck
eigentlich leider nix. Nicht mal den Betriebswagen.
Handy gibt es- nicht schlecht, aber man wird auch aller 2 Stunden vom nächst höheren Mitarbeiter angerufen- nervig!!
alles...
Gehalt, Einarbeitung, keine Freizeit, Umgang mit neuen Miktarbeitern
alles rundum erneuern!!
Das "wie gehe ich mit meinen Mitarbeitern um" sollte mal richtig geschult werden. Es kann nicht sein, dass man sich in der Agentur anhören muss, wie schlecht man ist und ob man denn nie was schaffen wird. Das ist nicht mir passiert, sondern einer Kollegin und sowas finde ich dreist!
Viel, viel Druck Wenig Einarbeitung.
Umsatz steht im Vordergrund.
Um zum ersten Termin zu fahren, ist man erstmal 200 km unterwegs. Das bedeutet: früh um 6 losfahren und abends 22 Uhr zu Hause sein, ist keine Seltenheit. Und dann, wenn man "schon" 17 Uhr Feierabend hat und eigentlich nach Hause fahren kann, wird man gedrillt, 2 Stunden noch durch die Stadt zu fahren und Adressen zu sammeln.
kann ich nicht beurteilen, aber kaum einer kennt dieses Unternehmen, was schon komisch ist, da die bereits jahrelang am Markt sind. Jedoch werden immer nur negative Erfahrungen mit solchen Unternehmen in Verbindung gebracht.
Freizeit? Gibt es unter der Woche NICHT!!
wie gesagt: nicht mal eine Einarbeitung. Also was will man dann von Weiterbildung erhoffen??
Mini-Gehalt...
halten alle zusammen
sehr überzeugt von sich, im Vordergrund steht Umsatz- mehr nicht!
Wie es den Mitarbeitern geht, ist egal. Hauptsache sie schreiben Geschäft...
eigener Laptop ist mitzubringen, Gelbe Seiten abarbeiten,
habe schon bessere Arbeitsorte kennengelernt. Sehr schwierig und man sollte sich genau überlegen, ob man diesen Job machen will. Einfach wird´s nicht und ist auch die Frage, ob sich solch eine Vertriebsstrategie lange hält. Die Kunden sind ja nicht dumm ;-)
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut da wir wie eine große Familie sind
.
Wir sind eine starke Truppe mit einem geilen Zusammenhalt. Alle ziehen hier an einem Strang um die Firma voran zu bringen
Es gibt keine Probleme die nicht durch ein Gespräch gelöst werden. Das Verhältnis zu den Mitarbeitern ist ein herzliches und alle duzen sich. Die Zielsetzung ist immer so gesetzt das man diese auch erreichen kann.
Als Quereinsteiger ist es für mich immer Interessant etwas neues zu lernen und mich selbst in dem neuen auszuprobieren.
Tolles Betriebsklima und ja, ich gehe jeden Tag gerne in die Arbeit. Wenn man erfolgreich ist, fällt einem das nicht schwer. Wenn dem nicht so ist würde ich wahrscheinlich auch nicht gerne zur Arbeit gehen. Aber jeder weiß ja selbst was er kann und was nicht. Sollte zumindest so sein. :)
Ich bin nun knapp 1 Jahr im Unternehmen und ich kann es jederzeit weiterempfehlen. Ich bin stolz dort zu arbeiten und ich bereue nichts :D Das der ein oder andere Mitarbeiter "nicht überlebt" ist doch im Vertrieb "Normalität" der Vertrieb lebt ausschließlich vom Umsatz. Aber die Einarbeitung ist gut und es wird niemand im Regen stehen gelassen. Der Mitarbeiter ist hier noch was wert.
sorry, aber wer viel Umsatz macht, verdient viel, wer wenig macht, verdient wenig und wer überdurchschnittlich viel Umsatz macht, verdient überdurchschnittlich viel :D
Wir halten hier alle zusammen..! Es ist ein tolles Team vorhanden und jeder setzt sich für die Sache ein. Man ist "per Du" und es herrscht eine angenehme Arbeitsatmosphäre. Alle rocken mit, aber manchmal muß man sich auch mal von einem Kollegen trennen, das ist aber im Vertrieb vollkommen logisch. Wer keinen Umsatz macht hat prinzipiell im Vertrieb nichts verloren. Und gute Vertriebler kennen das.
Es gibt nicht viele, aber wir haben sie und sie stecken den ein oder anderen jüngeren durchaus in den Sack ;)
Das Vorgesetzten-Verhalten ist sehr positiv. Auch wenn man manchmal unterschiedlicher Meinung ist, findet man eine faire Lösung für beide Seiten. Die Ziele sind absolut realistisch und es werden größtenteils klare und nachvollziehbare Entscheidungen getroffen.
Alles da, was man braucht um erfolgreich zu sein. Es ist nicht vorgeschrieben einen eigenen Laptop oder ähnliches mitzubringen, aber nach einiger Zeit macht man das von ganz alleine, weil es die Arbeit vereinfacht und effektiver macht. Ist aber auch nicht schlimm, wenn man keinen hat. Jeder hat seinen eigenen Arbeitsplatz und kann den selbst gestalten wie er es gerne mag.
Es gibt regelmäßige Besprechungen und natürlich werden dabei auch über Ergebnisse und Erfolge gesprochen. An der internen Kommunikation könnte man noch ein wenig arbeiten, aber die Dinge die es betrifft, sind nicht lebensnotwendig :)
Wie immer im Vertrieb gilt es Ziele zu erreichen. Diese sind in keinster Weise unrealistisch sondern gut angepasst. Jeder kann sich einbringen und die GL hat immer ein offenes Ohr. Es kann alles angesprochen werden und vieles auch umgesetzt werden. Als Vertriebler teilt man sich die Arbeitszeit weitestgehend selbst ein im Außendienst. Und der sollte logischerweise nicht ohne entsprechende Leistung in Form von Umsatz beendet werden. Wir sind ja keine Sachbearbeiter :)
Klimaanlage...
Klar im Vertrieb muss man Vertreiben und zwar keine Kunden (Partner) sondern die Dienstleistung wer das nicht kann ist hier leider falsch.
Gutes Image da mann von Prinzip her nichts verkauft....
Man ist selber für seine Arbeitszeit und seine Terminierung verantwortlich von daher kann mann z.B. in der Mittagspause auch mal Joggen oder sonstiges tun.
Ist angemessen und man Bestimmt zum Schluss sein Gehalt auch selber... Wer viel tut Verdient viel.... Wer nicht....
Genau wie es sein soll ein Miteinander und nicht ein Gegeneinander.
Wie mit anderen auch....
Ich habe vorher bei einen großen Discounter gearbeitet und da war das Vorgesetzten verhalten leider Bescheiden. Ich war sehr Überrascht das man hier fast Familiär aufgenommen wird.
Ja okay eine Klimaanlage wär toll aber sonst ist die Technik okay...
Durch alle Führungsebenen sehr gut...
Ja ein Chef muss ein Chef sein aber mann muss ganz klar sagen das im Gegensatz zu anderen Unternehmen eine sehr Angenehme Atmosphäre herrscht.
Jeder Tag neue Leute und neu Individuelle Aufgaben für.
Gut ist, dass das Unternehmen eher familiär gehalten ist. Nach 10 Jahren verfügt das Unternehmen eben nicht schon über 1900 Mitarbeiter, was ja nicht immer positiv ist :). Somit bekommt die Geschäftsleitung wirklich jede Arbeit vom Mitarbeiter mit und man wird nicht als "unbekannt" behandelt.
Die Vertriebsstrategie ist auch klasse, nur muss man sie auch beherrschen. Der Werdegang dauert bei dem Ein oder Anderen eben etwas länger als vorausgesetzt.
Leider gab es nur eine Einarbeitung von max. 1 Stunde. Man hat kurz alles erklärt bekommen, was das Unternehmen eigentlich macht und und und. Anhand eines Telefonats wurde gezeigt, wie man per Kaltakquise telefoniert. Danach musste man selbst ran. Das nenne ich eigentlich nicht Einarbeitung. Danach hieß es: eine Woche komplett telefonieren. Ziel war es: 12 Termine vereinbaren. Nach einer Woche eigentlich ein eher unrealistisches Ziel für Quereinsteiger.
Schafft man es nicht, wird schon einmal angezweifelt, ob man es dann überhaupt schafft. Somit wird dann ganz schnell entschieden, ob man bleiben darf oder nicht.
Die Qualität des Internetempfangs ist schlecht und nicht gerade vom Vorteil ist, dass man seinen eigenen Laptop mitbringen muss.
Manche Dinge wurden im Vorstellungsgespräch verschwiegen, wie zb die weite Fahrt ins Vertriebsgebiet (200km) und 12 Termine pro Tag per Kaltaquise telefonieren.
Zwar schaut man einem geschenkten Gaul nicht ins Maul, ABER als Vertriebsmitarbeiter sollte man eigentlich einen besseren Betriebswagen erhalten. Es gibt eben "nur" einen Peugeot 206. Ein wenig unangenehm, wenn man in feinster Robe (Businesskleidung) zum Kunden fährt und dann "nur" aus dem Peugeot aussteigt. Da macht selbst ein VW mehr her. Und was heißt eigentlich geschenkter Gaul? Geschenkt bekommt man nix und so ist es auch: Man zahlt pro Monat noch 177€ für´s Auto, also gilt hier auch die 1% Regelung. Dafür bekommt man aber auch eine Tankkarte, also gar nicht so schlecht, nur finde ich persönlich, dass man ruhig bessere Autos zur Verfügung stellen kann.
Negativ finde ich auch, dass man Quereinsteigern nicht genügend Zeit zur Einarbeitung etc gibt. Nach nur 3 Wochen soll man schon 100% Leistung bringen, wie jemand, der schon seit 10 Jahren und mehr im Vertrieb tätig ist. Ansonsten fliegt man raus. Das spricht natürlich auch nicht gerade für´s Unternehmen und lässt vermuten, dass es dem Unternehmen evtl. doch nicht so gut geht. Andere Unternehmen geben neuen Mitarbeitern 3 Monate und mehr als Einarbeitungszeit, wobei diese Unternehmen dann die Mitarbeiter korrekt schulen und mehr Wert auf eine gute Einarbeitung legen.
Es ist auch nicht fair, Leute aus unbefristeten Arbeitsverträgen herauszuholen, um dann 4 Wochen zu gucken, ob der neue Mitarbeiter es drauf hat und dann nach nur kurzer Zeit ihn wieder entlässt.
ACHTUNG! Niemals einen Aufhebungsvertrag unterschreiben. Leider wird man bei Kündigung über die Konsequenzen nicht korrekt unterrichtet. Vertriebsleitung sagt, dass man auch mit Aufhebungsvertrag Anspruch auf Arbeitslosengeld hat, was jedoch nicht korrekt ist. Ich wurde auf eine ganz linke und falsche Art getäuscht. Somit bin ich echt sauer auf das Unternehmen und auf die Vertriebsleitung! Sicher sagen viele, dass man das selbst wissen muss, jedoch : wo soll man das Wissen hernehmen, wenn man noch nie diese Erfahrung gemacht hat und sich noch nie mit dem Thema Arbeitslosigkeit beschäftigt hat. Das ist die reinste Frechheit vom Unternehmen!
Fairness sieht anders aus.
Vorschläge: Eine bessere Einarbeitung.
In den Stellenausschreibungen nicht für Quereinsteiger werben, wenn diese nicht korrekt und intensiv eingearbeitet werden.
Wenn dann nur Quereinsteiger einstellen, wenn man davon 100%ig überzeugt ist, dass diese Person den nötigen Biss mitbringt.
Bei jungen Menschen und Quereinsteigern erst ein Praktikum anbieten oder erst gar nicht einstellen. Ist ja nur schade für diese Leute, die einfach ihren
alten Arbeitsvertrag kündigen und dann nicht genügend Einarbeitungs- und Eingewöhnungszeit bekommen und nach nur 3 Wochen wieder gehen dürfen.
Fair sieht anders aus! Nach dem Austritt im unternehmen bekommt man keine Infos mehr auf Nachfrage. Auch bei der Kündigung wurde einem direkt ins Gesicht gelogen!
Zu Image kann man eher weniger sagen, da das Unternehmen nur selten auf Bekanntheit stößt.
Gehalt ist angemessen, Überstunden werden nur leider nicht bezahlt. Provisionsmodell ist auch ok.
Im Unternehmen halten alle zusammen. Der Draht zur Vertriebsleitung ist auch gut. Man ist im Unternehmen per DU, was natürlich eine lockere Atmosphäre herbeiführt.
Realistische Ziele sehen anders aus! Einarbeitung: 30 Minuten, 3 Wochen hat man Zeit um so stark zu sein wie ein Mitarbeiter, der seit Jahren im Vertrieb tätig war. Es wird zu schnell Parallelen zu anderen Mitarbeitern gezogen. Nicht gerade sehr kompetent.
Seinen eigenen Laptop muss man mitbringen. Schade, dass das Unternehmen sich für andere Niederlassungen kein Highspeed-Internet leisten kann. Dadurch wird natürlich die Arbeit nicht einfacher gemacht.
Ebenfalls gibt es keine Datenbank, sodass man vorab nicht gucken kann, ob man einen potenziellen Kunden evtl schon einmal kontaktiert hat.
Die Vertriebsstrategie funktioniert, sobald man sie verstanden hat und auch umsetzen kann.
Beim Aufbau zu einer Generalagentur ist man nur mit Kaltakquise beschäftigt, was nicht immer einfach ist.
Ohne Worte..
Ich will mich nicht wiederholen..
Fehler macht jeder.. kleine und große..
nur wenn man auch daraus lernt, ist man ein großer..
Zumindest tun sie so.. aber es wird genau so weiter gemacht..
Na klar.. Wie gesagt..
Sehr nette Kollegen.. Jeder einzelne ein Typ für sich..
Doch das sind wir alle, oder?
Ich habe schon so einige Firmen kennen und mehr oder auch weniger lieben gelernt..
Hier dachte ich, treffe ich auf Vertrauen, Freundschaft, Energie und auf geniale Möglichkeiten..... Ist überhaupt nicht so.. Schade
Lotterie ..
Sehr kurze Kommunikationswege.. Vorschläge werden aufgenommen.
Man bekommt, was man braucht.
Vertiebler PUR !!! Trotz Festgehalt, Auto, Tankkarte, Handy usw. ist jeder für sich selber verantwortlich.. fast wie in der Selbstständigkeit.. Sehr frei !!!! Aber ohne Netz, dafür mit doppelten Boden.
- nicht einhalten von Versprechungen
- unflexibel (Urlaub, Gehalt)
Bei der Bewerbung, meist über eine private Jobvermittlung, wird ein annehmbares Gehalt versprochen. Beim persönlichen Gespräch sieht es dann leider schon anders aus. Es wird trotzdem eine Gehaltserhöhung nach Probezeit erwähnt. Leider bleibt diese meistens aus (wenn Gehaltserhöhung, dann nur minimal).
Unbefristete Arbeitsverträge werden nur sehr ungern vergeben.
die Urlaubstage entsprechen nur den gesetzlichen Bestimmungen des jährlichen Mindesturlaubs.
Auch wenn die Geschäftsführer mit außerdienstlichen Aktivitäten und Weiterbildungen locken, kommt nicht viel dabei rum. Weiterbildung heißt in dieser Firma leider nur ca. einmal im Jahr an einem Samstag eine Verkaufsschulung für den Außendienst. Der Innendienst bleibt auf der Strecke.
In dieser Firma geht es hauptsächlich ums Verkaufen und die Kunden an Verträge zu binden. Quantität statt Qualität.
Trotz all dem haben sich bei den vielen Ex-Mitarbeitern echte Freundschaften entwickelt. Dafür danke ich der Firma!
Ganz klar ist hervorzuheben, das man mit jedem Problem auf einem zukommen kann. Es wird alles versucht einem zu helfen!
Das Büro ist frei von uns Gestaltet! Wo hat man das?
Derzeit leider leider nicht das Beste!
Was aber überhaupt nicht mehr das wiederspiegelt was ein mal war.
Alles rund um Positiv, man ist stark gewillt etwas zu Bewegen!!!
Ist in jedem Fall gegeben! Man muss nur den Mund aufmachen!
Welche Firma fährt an einem Tag auf minimal minimal herrunter um zum Standesamt zu fahren und einem Mitarbeiter alles Gute zu wünschen? adocom :)
einer für alle, alle für einen ! echt top!
haben immer ein offenes Ohr! Sind jeder Zeit für Dich da!
etwas kaputt? Kein problem, Mund aufmachen und bald ist für Ersatz gesorgt!!!
Unterschiede zu Frau und Mann? Gibt es hier nicht !!!