24 von 56 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich habe 2,5 Jahre meines Lebens hier verschenkt. Ich wurde kein bisschen auf den eigentlichen Beruf ausgebildet, und hatte am Ende keine Chance, meine Ausbildung auch nur ansatzweise zu schaffen.
Ausbildungsverbot für dieses Unternehmen !!!
Zwar verstand man sich sehr gut, doch war die Firma immer Thema, und zu gleich auch das frustrierende, man war sich jederzeit einig, dass man dort einen unfassbar schlechten Arbeitgeber hat.
gleich null, nach der Ausbildung winkte eine Festanstellung mit ungenügendem Gehalt und gleicher monotoner Aufgabenverteilung.
Die Arbeitszeiten waren den Vorgaben entsprechend, allerdings wurden Überstunden nicht immer wahrgenommen, sodass man selber Nachweise führen musste, um diese zu dokumentieren.
Die erste Zeit wurde ich weit unter Minimum vergütet, als dies dann belegt wurde, tat man so, als würde man den Azubis einen dicken Bonus gönnen, obwohl man nur seitens der Kammer dazu gezwungen wurde, das Gehalt an das Minimum anzupassen.
die erste Zeit hatte ich einen Ausbilder, der nur auf dem Papier existierte ... gegen Ende versuchte sich jemand daran, einen Ausbilderschein zu machen, mehr schlecht als Recht.
Durch einige Mitazubis war das Arbeiten bisweilen angenehm, jedoch waren die Vorgesetzten absolute Spaßmuffel, und sahen dies auch nicht gern
Ich war als Mediengestalter angestellt, letztendlich habe ich aber 2,5 Jahre lang Tag ein und Tag aus Internetseiten minimal aktualisiert, Bilder online gestellt, kleinere Textänderungen etc., Wenn man etwas lernen wollte, gab es entweder niemanden, der einem dies vermittelte, oder aber es war keine Zeit für sowas.
In den Tätigkeiten gab es keinerlei Abwechslung.
Unter den Kollegen wurde man respektiert, was ich von den Vorgesetzten nicht behaupten kann. Immerhin war man ab und an gut genug, Winterreifen für den Porsche zu schleppen.
eigentlich leider nix. Nicht mal den Betriebswagen.
Handy gibt es- nicht schlecht, aber man wird auch aller 2 Stunden vom nächst höheren Mitarbeiter angerufen- nervig!!
alles...
Gehalt, Einarbeitung, keine Freizeit, Umgang mit neuen Miktarbeitern
alles rundum erneuern!!
Das "wie gehe ich mit meinen Mitarbeitern um" sollte mal richtig geschult werden. Es kann nicht sein, dass man sich in der Agentur anhören muss, wie schlecht man ist und ob man denn nie was schaffen wird. Das ist nicht mir passiert, sondern einer Kollegin und sowas finde ich dreist!
Viel, viel Druck Wenig Einarbeitung.
Umsatz steht im Vordergrund.
Um zum ersten Termin zu fahren, ist man erstmal 200 km unterwegs. Das bedeutet: früh um 6 losfahren und abends 22 Uhr zu Hause sein, ist keine Seltenheit. Und dann, wenn man "schon" 17 Uhr Feierabend hat und eigentlich nach Hause fahren kann, wird man gedrillt, 2 Stunden noch durch die Stadt zu fahren und Adressen zu sammeln.
kann ich nicht beurteilen, aber kaum einer kennt dieses Unternehmen, was schon komisch ist, da die bereits jahrelang am Markt sind. Jedoch werden immer nur negative Erfahrungen mit solchen Unternehmen in Verbindung gebracht.
Freizeit? Gibt es unter der Woche NICHT!!
wie gesagt: nicht mal eine Einarbeitung. Also was will man dann von Weiterbildung erhoffen??
Mini-Gehalt...
halten alle zusammen
sehr überzeugt von sich, im Vordergrund steht Umsatz- mehr nicht!
Wie es den Mitarbeitern geht, ist egal. Hauptsache sie schreiben Geschäft...
eigener Laptop ist mitzubringen, Gelbe Seiten abarbeiten,
habe schon bessere Arbeitsorte kennengelernt. Sehr schwierig und man sollte sich genau überlegen, ob man diesen Job machen will. Einfach wird´s nicht und ist auch die Frage, ob sich solch eine Vertriebsstrategie lange hält. Die Kunden sind ja nicht dumm ;-)
Nichts absolut nichts!
Vorgesetzte die einen mitteilen das man Kununu Bewertungen geben soll... aber bitte positiv! Vertriebskonzept, Firmen PKW, Vertriebsleiter, Geschäftsführer... usw.
Fangt bitte nich an hier zu arbeiten.
Wenn man einmal angekommen ist, dann fühlt man sich wie in einer kleinen Familie. Alle sind hier per DU und keiner ist einem böse, wen man etwas nicht gleich versteht und lieber noch einmal nachfragt.
Gehalt und Bonuszahlungen kommen immer pünktlich!!!
Aufstiegsmöglichkeiten sind jedermann/frau gegeben , wenn man mit Fleiß und Engagement bei der Sache ist.
- Mehr Mitarbeiterschulungen anbieten
- jeden Neuankömmling einmal ausführlich die Firma zeigen
- inklusive der verschiedensten Abteilungen (Besichtigungen)
Die Autos waren zu meiner Zeit leider nicht sehr gut ausgestattet, fehlende Klima , fehlendes Radio ....
War mir aber nicht ganz so wichtig, weil :
" hauptsache 4 Reifen unter Po und los gehts , Geld verdienen "
Klimaanlage...
Klar im Vertrieb muss man Vertreiben und zwar keine Kunden (Partner) sondern die Dienstleistung wer das nicht kann ist hier leider falsch.
Gutes Image da mann von Prinzip her nichts verkauft....
Man ist selber für seine Arbeitszeit und seine Terminierung verantwortlich von daher kann mann z.B. in der Mittagspause auch mal Joggen oder sonstiges tun.
Ist angemessen und man Bestimmt zum Schluss sein Gehalt auch selber... Wer viel tut Verdient viel.... Wer nicht....
Genau wie es sein soll ein Miteinander und nicht ein Gegeneinander.
Wie mit anderen auch....
Ich habe vorher bei einen großen Discounter gearbeitet und da war das Vorgesetzten verhalten leider Bescheiden. Ich war sehr Überrascht das man hier fast Familiär aufgenommen wird.
Ja okay eine Klimaanlage wär toll aber sonst ist die Technik okay...
Durch alle Führungsebenen sehr gut...
Ja ein Chef muss ein Chef sein aber mann muss ganz klar sagen das im Gegensatz zu anderen Unternehmen eine sehr Angenehme Atmosphäre herrscht.
Jeder Tag neue Leute und neu Individuelle Aufgaben für.
das der Hauptsitz in Falkensee ist.
das ddie Mitarbeiter ausgesaugt werden.
Geschäftsführung müßte mal so behandelt werden, wie Ihre Mitarbeiter !
Gut ist, dass das Unternehmen eher familiär gehalten ist. Nach 10 Jahren verfügt das Unternehmen eben nicht schon über 1900 Mitarbeiter, was ja nicht immer positiv ist :). Somit bekommt die Geschäftsleitung wirklich jede Arbeit vom Mitarbeiter mit und man wird nicht als "unbekannt" behandelt.
Die Vertriebsstrategie ist auch klasse, nur muss man sie auch beherrschen. Der Werdegang dauert bei dem Ein oder Anderen eben etwas länger als vorausgesetzt.
Leider gab es nur eine Einarbeitung von max. 1 Stunde. Man hat kurz alles erklärt bekommen, was das Unternehmen eigentlich macht und und und. Anhand eines Telefonats wurde gezeigt, wie man per Kaltakquise telefoniert. Danach musste man selbst ran. Das nenne ich eigentlich nicht Einarbeitung. Danach hieß es: eine Woche komplett telefonieren. Ziel war es: 12 Termine vereinbaren. Nach einer Woche eigentlich ein eher unrealistisches Ziel für Quereinsteiger.
Schafft man es nicht, wird schon einmal angezweifelt, ob man es dann überhaupt schafft. Somit wird dann ganz schnell entschieden, ob man bleiben darf oder nicht.
Die Qualität des Internetempfangs ist schlecht und nicht gerade vom Vorteil ist, dass man seinen eigenen Laptop mitbringen muss.
Manche Dinge wurden im Vorstellungsgespräch verschwiegen, wie zb die weite Fahrt ins Vertriebsgebiet (200km) und 12 Termine pro Tag per Kaltaquise telefonieren.
Zwar schaut man einem geschenkten Gaul nicht ins Maul, ABER als Vertriebsmitarbeiter sollte man eigentlich einen besseren Betriebswagen erhalten. Es gibt eben "nur" einen Peugeot 206. Ein wenig unangenehm, wenn man in feinster Robe (Businesskleidung) zum Kunden fährt und dann "nur" aus dem Peugeot aussteigt. Da macht selbst ein VW mehr her. Und was heißt eigentlich geschenkter Gaul? Geschenkt bekommt man nix und so ist es auch: Man zahlt pro Monat noch 177€ für´s Auto, also gilt hier auch die 1% Regelung. Dafür bekommt man aber auch eine Tankkarte, also gar nicht so schlecht, nur finde ich persönlich, dass man ruhig bessere Autos zur Verfügung stellen kann.
Negativ finde ich auch, dass man Quereinsteigern nicht genügend Zeit zur Einarbeitung etc gibt. Nach nur 3 Wochen soll man schon 100% Leistung bringen, wie jemand, der schon seit 10 Jahren und mehr im Vertrieb tätig ist. Ansonsten fliegt man raus. Das spricht natürlich auch nicht gerade für´s Unternehmen und lässt vermuten, dass es dem Unternehmen evtl. doch nicht so gut geht. Andere Unternehmen geben neuen Mitarbeitern 3 Monate und mehr als Einarbeitungszeit, wobei diese Unternehmen dann die Mitarbeiter korrekt schulen und mehr Wert auf eine gute Einarbeitung legen.
Es ist auch nicht fair, Leute aus unbefristeten Arbeitsverträgen herauszuholen, um dann 4 Wochen zu gucken, ob der neue Mitarbeiter es drauf hat und dann nach nur kurzer Zeit ihn wieder entlässt.
ACHTUNG! Niemals einen Aufhebungsvertrag unterschreiben. Leider wird man bei Kündigung über die Konsequenzen nicht korrekt unterrichtet. Vertriebsleitung sagt, dass man auch mit Aufhebungsvertrag Anspruch auf Arbeitslosengeld hat, was jedoch nicht korrekt ist. Ich wurde auf eine ganz linke und falsche Art getäuscht. Somit bin ich echt sauer auf das Unternehmen und auf die Vertriebsleitung! Sicher sagen viele, dass man das selbst wissen muss, jedoch : wo soll man das Wissen hernehmen, wenn man noch nie diese Erfahrung gemacht hat und sich noch nie mit dem Thema Arbeitslosigkeit beschäftigt hat. Das ist die reinste Frechheit vom Unternehmen!
Fairness sieht anders aus.
Vorschläge: Eine bessere Einarbeitung.
In den Stellenausschreibungen nicht für Quereinsteiger werben, wenn diese nicht korrekt und intensiv eingearbeitet werden.
Wenn dann nur Quereinsteiger einstellen, wenn man davon 100%ig überzeugt ist, dass diese Person den nötigen Biss mitbringt.
Bei jungen Menschen und Quereinsteigern erst ein Praktikum anbieten oder erst gar nicht einstellen. Ist ja nur schade für diese Leute, die einfach ihren
alten Arbeitsvertrag kündigen und dann nicht genügend Einarbeitungs- und Eingewöhnungszeit bekommen und nach nur 3 Wochen wieder gehen dürfen.
Fair sieht anders aus! Nach dem Austritt im unternehmen bekommt man keine Infos mehr auf Nachfrage. Auch bei der Kündigung wurde einem direkt ins Gesicht gelogen!
Zu Image kann man eher weniger sagen, da das Unternehmen nur selten auf Bekanntheit stößt.
Gehalt ist angemessen, Überstunden werden nur leider nicht bezahlt. Provisionsmodell ist auch ok.
Im Unternehmen halten alle zusammen. Der Draht zur Vertriebsleitung ist auch gut. Man ist im Unternehmen per DU, was natürlich eine lockere Atmosphäre herbeiführt.
Realistische Ziele sehen anders aus! Einarbeitung: 30 Minuten, 3 Wochen hat man Zeit um so stark zu sein wie ein Mitarbeiter, der seit Jahren im Vertrieb tätig war. Es wird zu schnell Parallelen zu anderen Mitarbeitern gezogen. Nicht gerade sehr kompetent.
Seinen eigenen Laptop muss man mitbringen. Schade, dass das Unternehmen sich für andere Niederlassungen kein Highspeed-Internet leisten kann. Dadurch wird natürlich die Arbeit nicht einfacher gemacht.
Ebenfalls gibt es keine Datenbank, sodass man vorab nicht gucken kann, ob man einen potenziellen Kunden evtl schon einmal kontaktiert hat.
Die Vertriebsstrategie funktioniert, sobald man sie verstanden hat und auch umsetzen kann.
Beim Aufbau zu einer Generalagentur ist man nur mit Kaltakquise beschäftigt, was nicht immer einfach ist.
Verspätete Lohnzahlung erst nach Nachfragen, fehlende Unterlagen seit Wochen, versprochene Provisonen die man nicht bekommt.
Produktschulungen für neue Mitarbeiter/Manager, Mitarbeitern mal Zeit geben sich in dem Job einzufinden und nicht nach 4 Wochen Rauswerfen...
Lange Arbeitszeiten an den Telefontagen sowie an den Vertriebstagen.
2 Tage die Woche von 9-19 Uhr und den Rest nach Terminen aber mindestens bis 18 Uhr
keine aufstiegs chancen...
Ist man bei der Firma angestellt kommen die Löhne Pünktliche, nach der Kündigung wurde das Gehalt erst später ausgezahlt ohne Grund, versprochene Provisionen fürs Werben von Mitarbeitern werden ohne Grund nicht ausgezahlt obwohl die Mitarbeiter damit gelockt werden. Lohnabrechnung war während der Anstellung immer Pünktlich, nach der Kündigung wurde sie auch 2 wochen nach Auszahlung nicht zugeschickt trotz nachfragen.
Kollegen waren alle Nett und der Zusammenhalt war super, liegt aber auch daran das der Druck nicht anders auszuhalten ist außer sich mit den Kollegen zusammen zu tun...
Sperrlich eingerichtete Büros, keine richtigen Schriebtische vorhanden, keine Bürostühle vorhanden, nur 1 Pc für alle Mitarbeiter und das für ein Unternhmen welches Internetseiten erstellt und Pflegt. Keine Klimaanlage, daher im Sommer kaum zu ertragen in den Räumen. Internetverbidnung im Büro sehr schlecht. Telefone alt...
Als neuer Mitarbeiter wird man nicht unebdingt zu seinem Vorteil eingearbeitet, kommt man aus dem bereich Vertrieb wird vorrausgesetzt das man alles kann und weis was dieses Unternehmen betrifft. Fazit man kann nicht alles erfragen wenn man nicht weis was es alles gibt...
Verschieden Aufgaben, rund um die Verträge und Kundenbetreuung
da reicht die zeihle nicht
die firma schließen
Es ist ein sehr gutes Gefühl am Aufbau direkt teil zu haben. Ideen werden von jedem gerne angenommen, zusammen ausgewertet und auch umgesetzt. Nicht nur gerede. Zudem finde ich den Zusammenhalt sehr schön. Es gibt Weiterbildungsmaßnahmen, Altersvorsorge und ne schöne Weihnachtsfeier... wieviele AG`s machen sowas noch? Danke Adocom!
Also im Aussendienst organisiert man sich weitestgehends selber...was stört da?
Eigentlich keine. Die Firma auf klarem, festem Kurs vorantreiben. Auch mit kleinen Schritten.
So verdient kununu Geld.