3 von 14 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Besonders gut finde ich die Menschlichkeit bei Adspert. Weiß gar nicht, wie ich das genau beschreiben soll... Man ist hier nicht einfach nur ein Mitarbeiter oder ein kleines Rädchen in einer großen Maschine. Wenn man durch private Umstände mal nicht so performen kann, dann ist das Verständnis der Vorgesetzten und des Teams groß, sie sind mitfühlend und hilfsbereit. Und das ganz ehrlich und aufrichtig. Aber jetzt auch nicht übertrieben, wir sind schließlich KollegInnen und keine Familie. Es ist ein Arbeitgeber und man ist hier Mitarbeiter, der aber auch als Mensch gesehen und behandelt wird.
Ich habe schon in verschiedenen Firmen gearbeitet - vom Startup bis zum internationalen Konzern. An irgendwas stört man sich nach einer Zeit immer. Tatsächlich fällt mir da bei Adspert aber auch nach über 3 Jahren nichts ein. Vielleicht ist es aber auch gerade diese Unternehmensgröße und -reife. Adspert ist kein Startup, in dem noch viel chaotisch abläuft, aber auch kein alteingesessenes Unternehmen oder Konzern mit steifen Strukturen. Genau die richtige Mischung - quasi ein "Grown up" :-)
Mir fällt nichts ein, was Adspert noch besser machen könnte.
Könnte nicht besser sein. Tolle KollegInnen und Stimmung und man kann sich auch kritisch äußern, ohne befürchten zu müssen, dass es sich negativ auswirkt.
100% remote work möglich und flexible Arbeitszeiten. Familienleben lässt sich so super vereinbaren.
Jährliches Guthaben für Udemy-Kurse. Benötigt man mehr, lassen die Führungskräfte mit sich reden.
Zufriendstellendes Gehalt + monatliches Bonus-Programm, bei dem man aus verschiedenen Leistungen (u.a. Tankgutschein, Fintessstudio, Gutschein für Lebensmitteleinzelhandel usw.) wählen kann.
Da die meisten remote arbeiten, sieht man sich nicht so oft. Daher ist es gelebte (auch von Vorgesetzten) Kultur, zu Beginn jedes Meetings einen "Kitchen-Talk" zu machen und die Sachen zu besprechen, über die man sich in der Küche eines Büros unterhalten würde. Dadurch kennt man sich ziemlich gut - trotz der Distanz. Und Teamwork wird wirklich groß geschrieben. Ich kann mich darauf verlassen, dass meine KollegInnen mich unterstützen, wenn ich danach frage.
Vorgesetzte sind offen für andere Meinungen und nehmen diese auch an. Ich konnte immer offen kommunizieren, wenn ich anderer Meinung war. Gesetzte Ziele waren bisher immer realistisch.
Gute Hard- und Software-Ausstattung - auch für's Home Office
Ziele, Maßnahmen, Erfolge als auch Misserfolge werden offen kommuniziert und man weiß eigentlich immer, was im Unternehmen gerade los ist.
Mein bester Arbeitgeber bisher, was Gleichberechtigung und Diversität angeht. Die Firma hat einen weiblichen CEO und 50% der Führungspositionen sind mit Frauen besetzt - gerade bei einem Tech-Unternehmen alles andere als Standard. Das Team ist international und divers. Viele haben Kinder, unterschiedliche Alter, Herkünfte und Lebensentwürfe - und es spielt bei der Besetzung von Positionen keine Rolle.
Die Aufgaben sind meist spannend. Arbeitsbelastung ist zeitweise mal etwas höher. Dann gibt es aber auch wieder Zeiten, in denen weniger anfällt. Es gleicht sich im Schnitt aus.
Die Mitarbeiter sind gut im Team
Die Führung akzeptiert selten bis gar nicht die Meinung der "einfachen" Mitarbeiter und vertraut blind den führenden Personen.
Man sollte doch mehr auf die Mitarbeiter eingehen.
der Ausgang
die Leitung
Gib auf!
wie im Kindergarten
noch nie davon gehört...
Gruppenzwang
Einbahnstraße
die Hälfte der Mitarbeiter sind niedrigbezahlte Praktikanten
45+ Kollegen sind nicht vorhanden
kalt und ohne Empathie
laut, dreckig, auf der Toillete ein Handtuch für alle!
existiert nicht