24 von 106 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Im Vergleich zu anderen GK gute Work/Life Balance, familiäres Umfeld an meinem Standort, sehr gut ansprechbare Partner, gute Beteiligung jüngerer Kollegen (Meinungen/Vorschläge werden gehört, wenn auch nicht immer erhört).
Zu wenig Frauen und keine People of Color in der Führungsebene. Auch wenn hier zumindest bzgl. Frauen das Problem erkannt wurde, geht hier noch mehr.
Stärkere Förderung von Diversity
Grundsätzlich gut, aber nicht ganz so bekannt wie andere große Kanzleien.
Besser geht es immer, aber gerade im Vergleich zu anderen Großkanzleien sehr gut.
Frühe Förderung von selbständigem Arbeiten, Unterstützung bei Weiterbildungen ob Fachanwaltschaft, Masterstudiengang, aber auch einzelne Fachseminare oder Softskills.
Riesiger Pluspunkt!
Kommt natürlich auf den individuellen Vorgesetzten an, aber bei mir und bei dem was ich so mitbekomme sehr gut.
Gerade auch seit Corona verbessert.
Das Gehalt liegt etwas unter dem anderer Großkanzleien, allerdings sind dafür auch weniger Stunden gefordert. An der Belastung gemessen ist das Gehalt vergleichsweise gut.
Punktabzug, wegen der immer noch wenigen Frauen in oberster Partnerebene. Bessert sich aber.
Könnte noch internationaler sein
Ein tolles Team - wobei das natürlich auch von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich sein kann :)
siehe oben unter Nachhaltigkeit und Gleichberechtigung - diese Bereiche sind definitiv ausbaufähig.
Es gibt viele Kurse und man kann sich super weiterbilden :)
Bei vielen Kanzleien, insbesondere anderen Großkanzleien, verdient man wesentlich mehr - für die Work-Life-Balance ist es aber in Ordnung, es kommt also darauf an wie man seine Prioritäten setzt. Um viel Geld zu verdienen ist es hier wohl eher nicht die richtige Wahl.
Es ist noch viel Luft nach oben was Nachhaltigkeit angeht (Geschenke für MitarbeiterInnen wie ADVANT-Rucksäcke und Co. sind lieb gemeint und werden ja auch von manchen genutzt - aber die Mehrzahl braucht das einfach nicht und es ist somit nur ein weiterer Konsumgegenstand). Generell habe ich nicht das Gefühl, dass die Kanzlei bestimmte Programme implementiert um die Nachhaltigkeit im Kanzleialltag zu verbessern (außer digitale Akten, aber das ist einfach nur ein normaler Schritt mit der Zeit).
Die Frauenquote unter den Equity-PartnerInnen ist äußerst traurig (wenn aber auch nicht ungewöhnlich). Zudem ist der Anteil von AnwältInnen mit Migrationshintergrund gefühlt nicht existent.
Sehr professionelle Strukturen für alle (IT, Räumlichkeiten usw.).
Hirarchie des Todes.
Stark von dem Team/Standort/Abteilung abhängig, nicht zu generalisieren.
Da tut sich viel, gerade bei jüngeren Anwälten.
Top, die ganzen Equity Partner sind ja alte weiße Männer und sind in dem Unternehmen die "Eigentümer" (60+ Partner) und daher auch im Prinzip Adel in dem Unternehmen.
Stark abhängig von dem Team.
Funktionierende Kommunikation, jedoch sehr hierarchisch. Lieber 3 mal eine Assistentin fragen bevor der Anwalt unnötig kontaktiert wird, waren so die vibes.
Es wird zu viel "geklüngelt" und die Grüppchenbildung erschwert die professionelle Zusammenarbeit.
zu wenig Personal für zu viele und zu aufwändige Aufgaben - zahlreiche Überstunden
Stark davon abhängig, zu welchem Personenkreis man gehört und wie stark die Bindung zu gewissen oberen Schichten ist
Mit manchen Kollegen super, mit anderen sehr schlecht.
Überstunden aufgrund mangelhafter Personalplanung werden hinterfragt und ihre Notwendigkeit angezweifelt; Misstrauen pur
Es wird zu wenig über öffentliche Kanäle transportiert, dafür zu viel "hintenrum" kommuniziert.
Man kann relativ selbstständig arbeiten und alle sind sehr freundlich und höflich zueinander.
Bezahlung. Unzureichende interne Kommunikation. Schlechte Weiterbildungschancen für AssistentInnen
Alle Mitarbeiter (nicht nur die Anwälte) schätzen und entsprechend gut bezahlen. Feedbackgespräche einführen. Hierarchien abbauen.
Weiterbildung wird nur bei Anwälten wertgeschätzt.
Bei einem so großen Unternehmen erwartet man eine bessere Bezahlung, v.a. im AssistentInnenbereich wird extrem gespart.
Kaum Feedback, Probleme werden oft ignoriert bzw. nicht weiter verfolgt
Kaum Infos zu internen Neuigkeiten, die einen direkt betreffen (neue Kollegin, anderer Arbeitsplatz)
Lage, Bereitstellung von Tiefgaragenstellplätzen, Bad/Dusche, Softgetränke, interne Hausbibliothek
Führung der Mitarbeiter,gerade im Assistenzbereich, ungleiche Behandlung/Erwartungshaltung an die Mitarbeiter,je nach Vorgesetztem
Innerhalb eines Unternehmens, sollten auch alle angestellten(Anwälte/Assistenzen, sonstiger Staff) kongruent behandelt und gewertet werden.
Modernere Arbeitsplätze, Investitionen in moderne Hardware & Software, statt Interior Design. Feedbackgespräche und Gleichbehandlung immens verbesserungs bedürftig!
Fremdsprachenkenntnisse der Assistenzen prpfen/nachschulen!
Sehr durchwachsen.
Extern gut, intern nicht!
Je nach Einstellungsebene unterschiedlich. Für manche gut, für andere nicht.
Zu unterschiedlich = es gibt keine sichtbare/spürbare Richtline/Orientierung zum Gehalt- umso günstiger einzustellen ist, umso besser, so fühlt es sich an. BVG Karte wird übernommen/ Fahrtkostenerstattung
Keine Mülltrennung, wenig digitale Arbeit -->enormer Papierverbrauch, hohe Verschwendung in Konferenzausstattung. Selten ad hoc Getränke, immer unnötige Thermoskannen mit Kaffee und heißem Wasser= nicht zeitgemäßer Standard
Ältere Kollegen sind entweder die einzelnen Partner selbst oder vereinzelt einige Angestellte. Hier wird sehr willkürlich verfahren, der Angestellte hat dennoch oft das Nachsehen
Unterschiedlich, da jeder Partner in und mit seinem Team anders arbeitet und agiert. Es gibt keine einheitliche Mitarbeiterführung- oder Leitung.
Schlechte und nicht zeitgemäße Ausstattung. Schlechter IT -Service.
Die interne Kommunikation funktioniert so gut wie gar nicht. Da weiss A nicht was B macht. Nur Gossip funktioniert zu 100%
Ich glaube, die Kanzlei am Standort HH ist immer noch dabei sich zu finden und daher noch im Aufbau. Sobald dort Ruhe eingekehrt ist, gibt es wenig, was ich dort verbessern würde.
Es kommt sehr auf das Team und den zuständigen Partner an, wie die Arbeitsatmosphäre aussieht. Leider gibt es teilweise Konflikte unter Partnern, welche auf den Rücken der Anwälte ausgetragen werden. Weitestgehend herrscht in der Kanzlei aber ein gutes Miteinander. Ich habe mich überwiegend wohl gefühlt.
Top! Arbeitszeit absolut im Rahmen, Urlaub wurde immer genehmigt wie beantragt.
Die BB Academy ist super!
Es gibt ja überall mal ein schwarzes Schaf, hier habe ich tatsächlich nur eins getroffen.
Hier volle Punktzahl, weil ich es nicht beurteilen kann. Der Standort existiert noch nicht lange in HH.
Ich persönlich hatte keine Schwierigkeiten mit den Vorgesetzten. Etwas mehr Transparenz in beruflicher Perspektive hätte ich mir gewünscht.
Ich habe noch nie zuvor und nie danach derart tolle Büroräume gesehen. Die Räume sind hell, gut ausgestattet und die Arbeitsplätze ergonomisch (Schreibtische höhenverstellbar, tolle Stühle). In den Gesundheitswochen kam jemand um die Tische für jeden einzeln einzustellen, es gab Massagen und Firmenyoga, Sehtest etc. Hands down- hier ist BB ganz vorne mit dabei!
Die Kommunikation über Arbeitsinformationen war immer gut, die Betreuung der Kanzlei in den Anfängen der Corona- Krise auch. Manchmal wäre es schön gewesen etwas deutlicher zu wissen, wie es nun perspektivisch für einen selbst aussieht.
Interessante Aufgaben waren mal mehr, mal weniger gegeben. Das lag vor allem aber an dem Großprojekt, auf dem ich tätig war.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr ungezwungen und locker und damit eher untypisch für eine Großkanzlei. Man findet sehr schnell Anschluss im Kollegenkreis. Der Zusammenhalt wird auch durch regelmäßige Kanzlei-, Praxisgruppen- oder Teamevents gestärkt.
Die Kanzlei wird als alteingesessene und etablierte Kanzlei von den Mandanten wahrgenommen. Dennoch steht das Image hinter dem tatsächlichen Potential teilweise etwas zurück und das Auftreten könnte etwas mehr Selbstbewusstsein vertragen.
Die Arbeitszeiten hängen sehr vom persönlichen Einsatzwillen und Ehrgeiz ab. Dabei kann man die Arbeitszeit in Absprache mit seinem Team relativ flexibel gestalten.
Die Kanzlei bietet mir darüber hinaus viele Möglichkeiten, damit man sich als Mitarbeiter flexibel der privaten Situation anpassen kann (Teilzeit, Elternzeit, Home Office). Diese Möglichkeiten stehen grundsätzlich auch allen Mitarbeitern auf allen Ebenen zur Verfügung und werden in der Regel unterstützt. Wie immer hängt dies aber auch hier von dem Verständnis und der Zusammenarbeit des konkreten Partners ab. Insgesamt unterstützt die Partnerschaft aber entsprechende Anliegen und Ausnahmen bestätigen in dem Fall die Regel.
Bei dn Reisetätigkeiten könnte grundsätzlich überelgt werden, ob jede wirklich notwendig ist und ob als Alternative nicht doch die Bahn genommen werden kann.
Die Kanzlei bietet dem einzelnen Mitarbeiter im Vergleich zu vielen anderen Kanzleien eine große Eigenständigkeit und Freiheit bei der Entwicklung des eigenen Profils. Entpsrechenden Eigenantrieb vorausgesetzt, können sich die Mitarbeiter in die Richtung entwickeln, die sie interessieren. Es gibt dabei keine festen "Karrieremuster", bei deren Abweichung man innerhalb der Kanzlei aneckt.
Der Kollegenzusammenhalt ist im eigenen Team sehr gut. Man hält sich gegenseitig den Rücken frei, sodass es als eingespieltes (Zweier-)Team möglich ist, im Urlaub den Blick auf das Handy auch für mehere Wochen zu unterlassen.
Wie in jeder Kanzlei hängt dies maßgeblich von den Einzelpersonen ab. In meinem Fall werde ich seit meinem ersten Tag von meinem Partner gefördert und gefordert. Das Feedback erfolgt immer in motivierender Art und Weise und Akten kamen bisher nicht geflogen. Dadurch konnte ich schnell viele praktische Erfahrungen sammeln und mich weiterentwickeln.
Die IT ist ziemlich auf Zack und die technische Ausstattung insgesamt auf dem üblichen Niveau. Selbst als Associate hat man teilweise große Büros und damit einen sehr guten Rückszugsort, wenn man sich mal voll konzentrieren muss.
Die Kommunikation erfolgt grundsätzlich in beide Richtungen und man hat nicht das Gefühl nur Empfänger von Anweisungen zu sein. Während das in meinem Fall hervorragend klappt, gibt es aber natürlich auch Kollegen, bei denen das nicht immer in gleichem Maße erfolgt. Über das konkrete Partnerverhältnis hinaus ist die Kommunikation der Kanzlei seitens der Geschäftsführung sehr transparent und darauf ausgerichtet, die Mitarbeiter bei aktuellen Entscheidungen und Ereignissen mitzunehmen.
Das Gesamtpaket könnte eine kleine Anhebung vertragen. Wobei insbesondere der variable Anteil noch größer ausfallen könnte, um die unterschiedlichen Belastungen besser abzubilden. Insgesamt ist das Bonussystem aber realistisch erreichbar und bei entsprechender Arbeitsleistung auch lukrativ.
Die Gleichberechtigung funtkioniert auf der Associate und Salary Partner Ebene sehr gut, hat aber sicher weiteres Aufholpotential wenn es um die Equity Partner Ebene geht.
Wer die erforderliche Selbständigkeit mitbringt, wird von Anfang eigenverantwortlich mit spannenden Mandaten betraut. Darüber hinaus unterstützt die Kanzlei von Anfang an die eigene Entwicklung, indem der Besuch von Weiterbildungsveranstaltungen, Fachtagungen oder auch eigenen Pitches gefördert wird.
Alles
Die Kollegen und Vorgesetzten sind lustig und kommunikativ. Weiter so
BEITEN BURKHARDT gibt sehr viel. After Work Parties, Kultur, Sommerfest mit Familie, Weihnachtsfeier und vieles mehr
Interne Academy und unglaublich viele Veranstaltungen
Fair und authentisch
Sport in der Mittagspause durch personal-trainer, duschen, tolle Büros hell und freundlich
Gut eingerichteter Arbeitsplatz, Mitarbeiterevents
Es fehlt an Individualität, vieles ist fließbandtechnisch festgefahren - das ist Schade! Potential ist da
Kommunikation durch alle Ebenen ist ein großes, ausbaufähiges Thema.
Gute und angenehme Atmosphäre, ist aber Bereichsabhängig!
Im Assistenzbereich definitiv Null!
Im allgemeinen gut, Ausnahmen bestätigen die Regel.
Bereichsabhängig! Es wäre wünschenswert, wenn geleistet Arbeit auch vollgenommen (bitte/danke) und nicht alles als selbstverständlich erachtet wird
Ordentlicher Arbeitsplatz, technische Ausrüstung ist gut, bei Fragen (an den richtigen Stellen) erhält man Antworten und Hilfe
Definitiv verbesserungswürdig! Nicht nur unter den Kollegen auch hierarchieübergreifend sollte an diesem Punkt dringend gearbeitet werden!
Naja, mit anderen vergleichen sollte man hier nicht...
Ausbaufähig!!!
So verdient kununu Geld.