42 von 104 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Im Vergleich zu anderen GK gute Work/Life Balance, familiäres Umfeld an meinem Standort, sehr gut ansprechbare Partner, gute Beteiligung jüngerer Kollegen (Meinungen/Vorschläge werden gehört, wenn auch nicht immer erhört).
Zu wenig Frauen und keine People of Color in der Führungsebene. Auch wenn hier zumindest bzgl. Frauen das Problem erkannt wurde, geht hier noch mehr.
Stärkere Förderung von Diversity
Grundsätzlich gut, aber nicht ganz so bekannt wie andere große Kanzleien.
Besser geht es immer, aber gerade im Vergleich zu anderen Großkanzleien sehr gut.
Frühe Förderung von selbständigem Arbeiten, Unterstützung bei Weiterbildungen ob Fachanwaltschaft, Masterstudiengang, aber auch einzelne Fachseminare oder Softskills.
Riesiger Pluspunkt!
Kommt natürlich auf den individuellen Vorgesetzten an, aber bei mir und bei dem was ich so mitbekomme sehr gut.
Gerade auch seit Corona verbessert.
Das Gehalt liegt etwas unter dem anderer Großkanzleien, allerdings sind dafür auch weniger Stunden gefordert. An der Belastung gemessen ist das Gehalt vergleichsweise gut.
Punktabzug, wegen der immer noch wenigen Frauen in oberster Partnerebene. Bessert sich aber.
Könnte noch internationaler sein
Ein tolles Team - wobei das natürlich auch von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich sein kann :)
siehe oben unter Nachhaltigkeit und Gleichberechtigung - diese Bereiche sind definitiv ausbaufähig.
Es gibt viele Kurse und man kann sich super weiterbilden :)
Bei vielen Kanzleien, insbesondere anderen Großkanzleien, verdient man wesentlich mehr - für die Work-Life-Balance ist es aber in Ordnung, es kommt also darauf an wie man seine Prioritäten setzt. Um viel Geld zu verdienen ist es hier wohl eher nicht die richtige Wahl.
Es ist noch viel Luft nach oben was Nachhaltigkeit angeht (Geschenke für MitarbeiterInnen wie ADVANT-Rucksäcke und Co. sind lieb gemeint und werden ja auch von manchen genutzt - aber die Mehrzahl braucht das einfach nicht und es ist somit nur ein weiterer Konsumgegenstand). Generell habe ich nicht das Gefühl, dass die Kanzlei bestimmte Programme implementiert um die Nachhaltigkeit im Kanzleialltag zu verbessern (außer digitale Akten, aber das ist einfach nur ein normaler Schritt mit der Zeit).
Die Frauenquote unter den Equity-PartnerInnen ist äußerst traurig (wenn aber auch nicht ungewöhnlich). Zudem ist der Anteil von AnwältInnen mit Migrationshintergrund gefühlt nicht existent.
Auf Individuelle Wünsche wird eingegangen.
Sehr professionelle Strukturen für alle (IT, Räumlichkeiten usw.).
Hirarchie des Todes.
Stark von dem Team/Standort/Abteilung abhängig, nicht zu generalisieren.
Da tut sich viel, gerade bei jüngeren Anwälten.
Top, die ganzen Equity Partner sind ja alte weiße Männer und sind in dem Unternehmen die "Eigentümer" (60+ Partner) und daher auch im Prinzip Adel in dem Unternehmen.
Stark abhängig von dem Team.
Funktionierende Kommunikation, jedoch sehr hierarchisch. Lieber 3 mal eine Assistentin fragen bevor der Anwalt unnötig kontaktiert wird, waren so die vibes.
Man kann relativ selbstständig arbeiten und alle sind sehr freundlich und höflich zueinander.
Bezahlung. Unzureichende interne Kommunikation. Schlechte Weiterbildungschancen für AssistentInnen
Alle Mitarbeiter (nicht nur die Anwälte) schätzen und entsprechend gut bezahlen. Feedbackgespräche einführen. Hierarchien abbauen.
Weiterbildung wird nur bei Anwälten wertgeschätzt.
Bei einem so großen Unternehmen erwartet man eine bessere Bezahlung, v.a. im AssistentInnenbereich wird extrem gespart.
Kaum Feedback, Probleme werden oft ignoriert bzw. nicht weiter verfolgt
Kaum Infos zu internen Neuigkeiten, die einen direkt betreffen (neue Kollegin, anderer Arbeitsplatz)
Arbeitszeiten sind flexibel, auch die Urlaubsplanung ist wirklich gut, da spontaner Urlaub oft kein Problem darstellt.
Eine Kantine wäre super, jedoch gibt es im Umkreis wirklich sehr viele Alternativen was das Mittagessen angeht.
Die praxisgruppe, welcher ich zugeteilt bin, ist absolut harmonisch und locker. Kann mir keinen besseren Ort vorstellen!
Überstunden können mal vorkommen, wird aber ruckzuck ausgeglichen!
In jedem Betrieb gibt es so die wenigen Kollegen, die einen auch hängen lassen, jedoch kann ich das nicht über meine Kollegen sagen, wenn Hilfe benötigt wird gibt es super viele Anlaufstellen, die man ansteuern kann!
Meine Chefs sind einfach super!
Der Flurfunk ist meist schneller als die offiziellen Mitteilungen der Oberen. Aber dennoch kann man sich bei allem immer an Kollegen oder auch die Chefs wenden, was absolut klassse ist!
Lage, Bereitstellung von Tiefgaragenstellplätzen, Bad/Dusche, Softgetränke, interne Hausbibliothek
Führung der Mitarbeiter,gerade im Assistenzbereich, ungleiche Behandlung/Erwartungshaltung an die Mitarbeiter,je nach Vorgesetztem
Innerhalb eines Unternehmens, sollten auch alle angestellten(Anwälte/Assistenzen, sonstiger Staff) kongruent behandelt und gewertet werden.
Modernere Arbeitsplätze, Investitionen in moderne Hardware & Software, statt Interior Design. Feedbackgespräche und Gleichbehandlung immens verbesserungs bedürftig!
Fremdsprachenkenntnisse der Assistenzen prpfen/nachschulen!
Sehr durchwachsen.
Extern gut, intern nicht!
Je nach Einstellungsebene unterschiedlich. Für manche gut, für andere nicht.
Zu unterschiedlich = es gibt keine sichtbare/spürbare Richtline/Orientierung zum Gehalt- umso günstiger einzustellen ist, umso besser, so fühlt es sich an. BVG Karte wird übernommen/ Fahrtkostenerstattung
Keine Mülltrennung, wenig digitale Arbeit -->enormer Papierverbrauch, hohe Verschwendung in Konferenzausstattung. Selten ad hoc Getränke, immer unnötige Thermoskannen mit Kaffee und heißem Wasser= nicht zeitgemäßer Standard
Ältere Kollegen sind entweder die einzelnen Partner selbst oder vereinzelt einige Angestellte. Hier wird sehr willkürlich verfahren, der Angestellte hat dennoch oft das Nachsehen
Unterschiedlich, da jeder Partner in und mit seinem Team anders arbeitet und agiert. Es gibt keine einheitliche Mitarbeiterführung- oder Leitung.
Schlechte und nicht zeitgemäße Ausstattung. Schlechter IT -Service.
Die interne Kommunikation funktioniert so gut wie gar nicht. Da weiss A nicht was B macht. Nur Gossip funktioniert zu 100%
Kundenorientiert und Mitarbeiterfreundlich
Angestelltenfluktuation ist relativ hoch
Keine, da das Unternehmen zu groß ist
Ich habe eine sehr spannende Zeit in Brüssel erlebt. Ich habe mich von Beginn an sehr gut eingebunden gefühlt und fand es sehr reizvoll, wichtige Aufgaben übernehmen zu dürfen und in dieser Form eng an den Mandaten mitarbeiten zu können.
Diese enge Einbindung habe ich sehr geschätzt. Ich habe sie keinesfalls als gewöhnlich empfunden. Sie hat es mir ermöglicht, neue - mir noch unbekannte - Rechtsgebiete zu erschließen, zahlreiche spannende und komplexe Fälle kennenzulernen und an diesen täglich zu üben, wie man sich dieser Art von Fällen aus einer anwaltlichen Perspektive nähert.
Von Anfang an hatte ich das Gefühl, einen wichtigen Beitrag zum Team von Beiten Burkhardt beizutragen. Besonders gefällt mir die Arbeitsatmosphäre: Die Tür steht einem immer offen, es gibt keine strengen Hierarchien, Fragen und eigene Ideen sind erwünscht.
nicht viel, die Anforderungen sind zu hoch
ziemlich alles, Mobbing pur, Überstunden unbezahlt Voraussetzung
so ziemlich alles, fair sein, zuhören, Probleme schlichten
So verdient kununu Geld.