14 von 104 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ruf der Kanzlei als Arbeitgeber ist leider oft schlechter als die Realität
im Vergleich zu anderen Großkanzleien sehr rücksichtsvoll
Weiterbildung wird sinnvoll gefördert; Aufstiegschance zum Equity Partner schwierig und wenig transparent
gewisser Rückstand zu angloamerikanischen Großkanzleien ist durch geringere Arbeitsbelastung gerechtfertigt
momentan leider noch kein relevanter Aspekt, auch wenn es einzelne positive Ansätze gibt
große Unterschiede innerhalb der Kanzlei
großzügige, angenehme Räumlichkeiten
Transparenz ist verbesserungswürdig
Praktisch keine Frauen in Führungspositionen
gewisse Freiheit bei Ausgestaltung Aufgabengebiet, aber faktisch wenig Zeit hierfür
nichts
Es beginnt und endet mit fehlender Wertschätzung Mitarbeitern gegenüber. Jegliche Liste wäre zu lang.
Mitarbeiter wie Menschen behandeln, Mehr-Klassen-Gesellschaft abschaffen, aufrichtig und konsequent kommunizieren.
Man hätte es wissen können, der schlechte Ruf eilt BB ja nicht erst seit gestern voraus. Leider bin ich auf den vermeintlichen Veränderungswillen hereingefallen. Und nach mir weitere. Sie lernen es nicht mehr.
Die Vokabel "sozial" gibt es in dieser Kanzlei nicht
Management by Ellenbogen, keine Wertschätzung von Nichtpartnern und Nichtjuristen
Nette Aussicht, macht aber auch nicht glücklicher
Habe mich sehr bald gelangweilt
Die Arbeitsatmosphäre ist vor allem durch Intransparenz gekennzeichnet. Bekenntnisse zu "mehr interner Kommunikation" gibt es schon lange, doch die Kanzlei bleibt die Umsetzung bisher schuldig.
Im Vergleich zu anderen Kanzleien mit ähnlichem Anspruch eher gut.
Je nach Team bisweilen gut bis sehr gut. Vielleicht teilweise eine Schutzreaktion gegen das z.T. wenig wertschätzende Klima.
Führung ist offenbar Glückssache, jedenfalls sehr stark von einzelnen Personen abhängig. Meistens findet jedoch gar keine Führung statt, im schlimmsten Fall jedoch ein autoritär bis rabiater Führungsstil. Das oberste Management glänzt durch Abwesenheit. Eine Zielorientierung ist nicht erkennbar.
Das Frankfurter Büro im Westhafentower ist sehr modern und gewinnt durch die Aussicht. Es gibt seit kurzem eine schöne Cafeteria.
Existiert nicht.
Sehr gute Atmosphäre. Vielseitige Möglichkeiten. Je nach Eignung auch Mitarbeit in anderen Abteilungen möglich. Gutes Work-Life-Balance
Kaum Weiterbildungsangebote. Schlechte Kommunikation von der ganz oberen Entscheidungsebene.
Sehr freundliche Kollegen. Die Vorgesetzten sind ebenfalls sehr angenehm und behandeln einen nicht von oben herab.
Guter Ruf in einigen Rechtsgebieten. Abhängig von der jeweiligen Abteilung. Empfehlung an Freunde ja, aber abhängig von der Abteilung.
Sehr gut! Urlaubsregelung sehr flexibel. Auf eigene Wünsche (z.B. private Termine) wird sehr viel Rücksicht genommen.
Karriereperspektiven können relativ schlecht beurteilt werden. Weiterbildung, die nicht am Fall stattfindet, ist kaum vorhanden.
Kein Vergleich mit richtigen Großkanzleien. Angesichts des sehr guten Work-Life-Balance jedoch in Ordnung.
Müll wird getrennt. Soziales Engagement ist nicht bekannt bzw. wird von der Führungsebene nicht vermittelt.
Viele junge Kollegen, die Spaß an der Arbeit haben und auch für private Gespräche immer bereit sind.
"Mittlere" Stufe ebenfalls sehr "down-to-earth", kollegial und sehr nett.
Vielen Kanzleiveranstaltungen, um den Zusammenhalt zu stärken.
Einige ältere Mitarbeiter in Sekretariaten vorhanden. Auf Partnerebene viele ältere Kollegen, die alle sehr locker und angenehm sind.
Immer gesprächsbereit. Kurze Wege. Kein Verweis auf andere Leute, sondern Bemühung, bei der Problemen selber zu helfen.
Relativ hässlicher Teppichboden. Aufzüge öfters kaputt. Größere Auswahl an Snacks wünschenswert.
Teilweise schlechte Kommunikation der Entscheidungen von "ganz oben". Kommunikation zwischen dem direkten Chef und dem angestellten Rechtsanwalt sehr gut.
Religion, Hautfarbe, Abstammung spielen keine Rolle.
Frauenanteil in höheren Positionen jedoch gering.
Arbeitsumfeld kann ausgesucht werden. Keine reine Aufgabenumverteilung nach unten, sondern Berücksichtigung der eigenen Interessen.
Gute Mischung zwischen richtigen "Großkanzlei"-Projekt und "Kleinzeug", welches sehr gut zum Lernen geegnet ist und schnelle Erfolgserlebnisse mit sich bringt.