104 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
104 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
104 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr professionelle Strukturen für alle (IT, Räumlichkeiten usw.).
Hirarchie des Todes.
Stark von dem Team/Standort/Abteilung abhängig, nicht zu generalisieren.
Da tut sich viel, gerade bei jüngeren Anwälten.
Top, die ganzen Equity Partner sind ja alte weiße Männer und sind in dem Unternehmen die "Eigentümer" (60+ Partner) und daher auch im Prinzip Adel in dem Unternehmen.
Stark abhängig von dem Team.
Funktionierende Kommunikation, jedoch sehr hierarchisch. Lieber 3 mal eine Assistentin fragen bevor der Anwalt unnötig kontaktiert wird, waren so die vibes.
Es wird zu viel "geklüngelt" und die Grüppchenbildung erschwert die professionelle Zusammenarbeit.
zu wenig Personal für zu viele und zu aufwändige Aufgaben - zahlreiche Überstunden
Stark davon abhängig, zu welchem Personenkreis man gehört und wie stark die Bindung zu gewissen oberen Schichten ist
Mit manchen Kollegen super, mit anderen sehr schlecht.
Überstunden aufgrund mangelhafter Personalplanung werden hinterfragt und ihre Notwendigkeit angezweifelt; Misstrauen pur
Es wird zu wenig über öffentliche Kanäle transportiert, dafür zu viel "hintenrum" kommuniziert.
Es wird zu wenig mit den Mitarbeitern geredet
Kommunikation
Man kann relativ selbstständig arbeiten und alle sind sehr freundlich und höflich zueinander.
Bezahlung. Unzureichende interne Kommunikation. Schlechte Weiterbildungschancen für AssistentInnen
Alle Mitarbeiter (nicht nur die Anwälte) schätzen und entsprechend gut bezahlen. Feedbackgespräche einführen. Hierarchien abbauen.
Weiterbildung wird nur bei Anwälten wertgeschätzt.
Bei einem so großen Unternehmen erwartet man eine bessere Bezahlung, v.a. im AssistentInnenbereich wird extrem gespart.
Kaum Feedback, Probleme werden oft ignoriert bzw. nicht weiter verfolgt
Kaum Infos zu internen Neuigkeiten, die einen direkt betreffen (neue Kollegin, anderer Arbeitsplatz)
Arbeitszeiten sind flexibel, auch die Urlaubsplanung ist wirklich gut, da spontaner Urlaub oft kein Problem darstellt.
Eine Kantine wäre super, jedoch gibt es im Umkreis wirklich sehr viele Alternativen was das Mittagessen angeht.
Die praxisgruppe, welcher ich zugeteilt bin, ist absolut harmonisch und locker. Kann mir keinen besseren Ort vorstellen!
Überstunden können mal vorkommen, wird aber ruckzuck ausgeglichen!
In jedem Betrieb gibt es so die wenigen Kollegen, die einen auch hängen lassen, jedoch kann ich das nicht über meine Kollegen sagen, wenn Hilfe benötigt wird gibt es super viele Anlaufstellen, die man ansteuern kann!
Meine Chefs sind einfach super!
Der Flurfunk ist meist schneller als die offiziellen Mitteilungen der Oberen. Aber dennoch kann man sich bei allem immer an Kollegen oder auch die Chefs wenden, was absolut klassse ist!
Lage, Bereitstellung von Tiefgaragenstellplätzen, Bad/Dusche, Softgetränke, interne Hausbibliothek
Führung der Mitarbeiter,gerade im Assistenzbereich, ungleiche Behandlung/Erwartungshaltung an die Mitarbeiter,je nach Vorgesetztem
Innerhalb eines Unternehmens, sollten auch alle angestellten(Anwälte/Assistenzen, sonstiger Staff) kongruent behandelt und gewertet werden.
Modernere Arbeitsplätze, Investitionen in moderne Hardware & Software, statt Interior Design. Feedbackgespräche und Gleichbehandlung immens verbesserungs bedürftig!
Fremdsprachenkenntnisse der Assistenzen prpfen/nachschulen!
Sehr durchwachsen.
Extern gut, intern nicht!
Je nach Einstellungsebene unterschiedlich. Für manche gut, für andere nicht.
Zu unterschiedlich = es gibt keine sichtbare/spürbare Richtline/Orientierung zum Gehalt- umso günstiger einzustellen ist, umso besser, so fühlt es sich an. BVG Karte wird übernommen/ Fahrtkostenerstattung
Keine Mülltrennung, wenig digitale Arbeit -->enormer Papierverbrauch, hohe Verschwendung in Konferenzausstattung. Selten ad hoc Getränke, immer unnötige Thermoskannen mit Kaffee und heißem Wasser= nicht zeitgemäßer Standard
Ältere Kollegen sind entweder die einzelnen Partner selbst oder vereinzelt einige Angestellte. Hier wird sehr willkürlich verfahren, der Angestellte hat dennoch oft das Nachsehen
Unterschiedlich, da jeder Partner in und mit seinem Team anders arbeitet und agiert. Es gibt keine einheitliche Mitarbeiterführung- oder Leitung.
Schlechte und nicht zeitgemäße Ausstattung. Schlechter IT -Service.
Die interne Kommunikation funktioniert so gut wie gar nicht. Da weiss A nicht was B macht. Nur Gossip funktioniert zu 100%
Ich glaube, die Kanzlei am Standort HH ist immer noch dabei sich zu finden und daher noch im Aufbau. Sobald dort Ruhe eingekehrt ist, gibt es wenig, was ich dort verbessern würde.
Es kommt sehr auf das Team und den zuständigen Partner an, wie die Arbeitsatmosphäre aussieht. Leider gibt es teilweise Konflikte unter Partnern, welche auf den Rücken der Anwälte ausgetragen werden. Weitestgehend herrscht in der Kanzlei aber ein gutes Miteinander. Ich habe mich überwiegend wohl gefühlt.
Top! Arbeitszeit absolut im Rahmen, Urlaub wurde immer genehmigt wie beantragt.
Die BB Academy ist super!
Es gibt ja überall mal ein schwarzes Schaf, hier habe ich tatsächlich nur eins getroffen.
Hier volle Punktzahl, weil ich es nicht beurteilen kann. Der Standort existiert noch nicht lange in HH.
Ich persönlich hatte keine Schwierigkeiten mit den Vorgesetzten. Etwas mehr Transparenz in beruflicher Perspektive hätte ich mir gewünscht.
Ich habe noch nie zuvor und nie danach derart tolle Büroräume gesehen. Die Räume sind hell, gut ausgestattet und die Arbeitsplätze ergonomisch (Schreibtische höhenverstellbar, tolle Stühle). In den Gesundheitswochen kam jemand um die Tische für jeden einzeln einzustellen, es gab Massagen und Firmenyoga, Sehtest etc. Hands down- hier ist BB ganz vorne mit dabei!
Die Kommunikation über Arbeitsinformationen war immer gut, die Betreuung der Kanzlei in den Anfängen der Corona- Krise auch. Manchmal wäre es schön gewesen etwas deutlicher zu wissen, wie es nun perspektivisch für einen selbst aussieht.
Interessante Aufgaben waren mal mehr, mal weniger gegeben. Das lag vor allem aber an dem Großprojekt, auf dem ich tätig war.
Die Arbeitsatmosphäre war sehr angenehm und förderte produktives Arbeiten.
Die Arbeitszeiten sind einer Großkanzlei entsprechend normal. Niemand erweckte den Eindruck mit seinen Arbeitszeiten unzufrieden zu sein.
Die Kollegen waren auch einem Praktikanten gegenüber immer hilfsbereit und erweckten nie den Eindruck sich durch Fragen gestört zu fühlen.
Die Partner waren offen und bemüht mir so viel praktische Erfahrung wie möglich zu Vermitteln. Ich konnte sie zu zahlreichen Gerichtsverhandlungen und Mandantenbesprechungen begleiten.
Die Kommunikation funktionierte hervorragend. Alle Kollegen waren hilfsbereit und offen Fragen zu beantworten. Die für die Kommunikation zur Verfügung gestellten Mittel funktionierten meist einwandfrei. Im Falle eines Problems war die hilfsbereite IT-Abteilung immer erreichbar und konnte schnell eine Lösung liefern.
Die Aufgaben bei Beiten Burkhardt waren fordernd und interessant. Bei Fragen gab es einen regen, hilfreichen Austausch mit den Vorgesetzten.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr ungezwungen und locker und damit eher untypisch für eine Großkanzlei. Man findet sehr schnell Anschluss im Kollegenkreis. Der Zusammenhalt wird auch durch regelmäßige Kanzlei-, Praxisgruppen- oder Teamevents gestärkt.
Die Kanzlei wird als alteingesessene und etablierte Kanzlei von den Mandanten wahrgenommen. Dennoch steht das Image hinter dem tatsächlichen Potential teilweise etwas zurück und das Auftreten könnte etwas mehr Selbstbewusstsein vertragen.
Die Arbeitszeiten hängen sehr vom persönlichen Einsatzwillen und Ehrgeiz ab. Dabei kann man die Arbeitszeit in Absprache mit seinem Team relativ flexibel gestalten.
Die Kanzlei bietet mir darüber hinaus viele Möglichkeiten, damit man sich als Mitarbeiter flexibel der privaten Situation anpassen kann (Teilzeit, Elternzeit, Home Office). Diese Möglichkeiten stehen grundsätzlich auch allen Mitarbeitern auf allen Ebenen zur Verfügung und werden in der Regel unterstützt. Wie immer hängt dies aber auch hier von dem Verständnis und der Zusammenarbeit des konkreten Partners ab. Insgesamt unterstützt die Partnerschaft aber entsprechende Anliegen und Ausnahmen bestätigen in dem Fall die Regel.
Bei dn Reisetätigkeiten könnte grundsätzlich überelgt werden, ob jede wirklich notwendig ist und ob als Alternative nicht doch die Bahn genommen werden kann.
Die Kanzlei bietet dem einzelnen Mitarbeiter im Vergleich zu vielen anderen Kanzleien eine große Eigenständigkeit und Freiheit bei der Entwicklung des eigenen Profils. Entpsrechenden Eigenantrieb vorausgesetzt, können sich die Mitarbeiter in die Richtung entwickeln, die sie interessieren. Es gibt dabei keine festen "Karrieremuster", bei deren Abweichung man innerhalb der Kanzlei aneckt.
Der Kollegenzusammenhalt ist im eigenen Team sehr gut. Man hält sich gegenseitig den Rücken frei, sodass es als eingespieltes (Zweier-)Team möglich ist, im Urlaub den Blick auf das Handy auch für mehere Wochen zu unterlassen.
Wie in jeder Kanzlei hängt dies maßgeblich von den Einzelpersonen ab. In meinem Fall werde ich seit meinem ersten Tag von meinem Partner gefördert und gefordert. Das Feedback erfolgt immer in motivierender Art und Weise und Akten kamen bisher nicht geflogen. Dadurch konnte ich schnell viele praktische Erfahrungen sammeln und mich weiterentwickeln.
Die IT ist ziemlich auf Zack und die technische Ausstattung insgesamt auf dem üblichen Niveau. Selbst als Associate hat man teilweise große Büros und damit einen sehr guten Rückszugsort, wenn man sich mal voll konzentrieren muss.
Die Kommunikation erfolgt grundsätzlich in beide Richtungen und man hat nicht das Gefühl nur Empfänger von Anweisungen zu sein. Während das in meinem Fall hervorragend klappt, gibt es aber natürlich auch Kollegen, bei denen das nicht immer in gleichem Maße erfolgt. Über das konkrete Partnerverhältnis hinaus ist die Kommunikation der Kanzlei seitens der Geschäftsführung sehr transparent und darauf ausgerichtet, die Mitarbeiter bei aktuellen Entscheidungen und Ereignissen mitzunehmen.
Das Gesamtpaket könnte eine kleine Anhebung vertragen. Wobei insbesondere der variable Anteil noch größer ausfallen könnte, um die unterschiedlichen Belastungen besser abzubilden. Insgesamt ist das Bonussystem aber realistisch erreichbar und bei entsprechender Arbeitsleistung auch lukrativ.
Die Gleichberechtigung funtkioniert auf der Associate und Salary Partner Ebene sehr gut, hat aber sicher weiteres Aufholpotential wenn es um die Equity Partner Ebene geht.
Wer die erforderliche Selbständigkeit mitbringt, wird von Anfang eigenverantwortlich mit spannenden Mandaten betraut. Darüber hinaus unterstützt die Kanzlei von Anfang an die eigene Entwicklung, indem der Besuch von Weiterbildungsveranstaltungen, Fachtagungen oder auch eigenen Pitches gefördert wird.
Kundenorientiert und Mitarbeiterfreundlich
Angestelltenfluktuation ist relativ hoch
Keine, da das Unternehmen zu groß ist
So verdient kununu Geld.