106 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
106 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
106 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Nicht leistungsgerechte Bezahlung
Mitarbeiterführung
Karrierechancen
Keine Strukturen
Keine Work-/Life-Balance
Überstunden, Überstunden
Wenig Anerkennung für Leistung
etc.etc.etc.
Betriebsklima
Verhältnis Vorgesetzte zu Mitarbeitern (Nicht-Juristen)
Verhältnis Managementebend zu Mitarbeitern (Nicht-Juristen)
Lange Betriebszugehörigkeit scheint eher negativ bewertet zu werden und nicht gewünscht
Vermutung: Dem Unternehmen ist das schon klar.
Ehrlichkeit
Die meisten Menschen, die hier arbeiten.
Die Personalpolitik.
Beides in Einklang bringen.
Hilfreich wären überlegtere, bewußtere und sicherere Entscheidungen, zu denen auch nach deren Umsetzung noch gestanden wird.
Hier wäre wünschenswert, wenigstens in geringem Maße die Mitarbeiter zu informieren, wenn Entscheidungen der Partnerschaft diese mittelbar betreffen. Großer Nachholbedarf!
Keine Investition in bereits von bereits vorhandenen motivierten und engagierten Mitarbeitern. Keine Wertschätzung von oben nach unten. Keine Entwicklungsmöglichkeiten. Gute Bezahlung der Anwälte, schlechte Bezahlung der übrigen Mitarbeiter selbst bei sehr guter Leistung. Vorleistung wird vorausgesetzt, allerdings nicht belohnt.
Die Arbeitsatmosphäre ist vor allem durch Intransparenz gekennzeichnet. Bekenntnisse zu "mehr interner Kommunikation" gibt es schon lange, doch die Kanzlei bleibt die Umsetzung bisher schuldig.
Im Vergleich zu anderen Kanzleien mit ähnlichem Anspruch eher gut.
Je nach Team bisweilen gut bis sehr gut. Vielleicht teilweise eine Schutzreaktion gegen das z.T. wenig wertschätzende Klima.
Führung ist offenbar Glückssache, jedenfalls sehr stark von einzelnen Personen abhängig. Meistens findet jedoch gar keine Führung statt, im schlimmsten Fall jedoch ein autoritär bis rabiater Führungsstil. Das oberste Management glänzt durch Abwesenheit. Eine Zielorientierung ist nicht erkennbar.
Das Frankfurter Büro im Westhafentower ist sehr modern und gewinnt durch die Aussicht. Es gibt seit kurzem eine schöne Cafeteria.
Existiert nicht.
Insgesamt sehr hierarchisch geprägt, teilweise schlechter Umgang von oben nach unten und unter Kollegen
Statt Wegsehen entschiedenes Vorgehen gegen Chefs, die sich "daneben benehmen"; Förderung von Persönlichkeit, Talent und Individualität an Stelle des Belohnens besonders nachhaltigen "Schleimens"
Kollegenzusammenhalt ist nur bedingt gegeben, weit verbreitet ist die Taktik "jeder ist sich selbst der nächste" und "Fähnchen nach dem Wind hängen", Intriganz und Ellenbogenverhalten sind leider zu häufig anzutreffen. Glücklicherweise gibt es auch die berühmten Ausnahmen von der Regel.
Bei einer Entscheidung für Beiten Burkhardt Frankfurt handelt es sich sicher um einen erheblichen Kompromiss, der je nach Teamanbindung sehr groß oder erträglich ausfallen kann. Teilweise herrscht eine sehr willkürliche und durch starkes Hierarchiedenken von oben und Ellenbogenverhalten von den Seiten geprägte Atmosphäre, in der eine Entfaltung individueller Stärken und Persönlichkeiten kaum möglich ist.
Insgesamt über das ganze Haus hinweg herrscht viel Kampf, was sich natürlich auf die Gesamtatmosphäre auswirkt. Kommunikation und Transparenz sind große Problempunkte. Beides existiert allesfalls marginal und keinesfalls nachhaltig, eher in Form von beruhigungspillenartiger Salamitaktik.
Sehr gute Atmosphäre. Vielseitige Möglichkeiten. Je nach Eignung auch Mitarbeit in anderen Abteilungen möglich. Gutes Work-Life-Balance
Kaum Weiterbildungsangebote. Schlechte Kommunikation von der ganz oberen Entscheidungsebene.
Sehr freundliche Kollegen. Die Vorgesetzten sind ebenfalls sehr angenehm und behandeln einen nicht von oben herab.
Guter Ruf in einigen Rechtsgebieten. Abhängig von der jeweiligen Abteilung. Empfehlung an Freunde ja, aber abhängig von der Abteilung.
Sehr gut! Urlaubsregelung sehr flexibel. Auf eigene Wünsche (z.B. private Termine) wird sehr viel Rücksicht genommen.
Karriereperspektiven können relativ schlecht beurteilt werden. Weiterbildung, die nicht am Fall stattfindet, ist kaum vorhanden.
Kein Vergleich mit richtigen Großkanzleien. Angesichts des sehr guten Work-Life-Balance jedoch in Ordnung.
Müll wird getrennt. Soziales Engagement ist nicht bekannt bzw. wird von der Führungsebene nicht vermittelt.
Viele junge Kollegen, die Spaß an der Arbeit haben und auch für private Gespräche immer bereit sind.
"Mittlere" Stufe ebenfalls sehr "down-to-earth", kollegial und sehr nett.
Vielen Kanzleiveranstaltungen, um den Zusammenhalt zu stärken.
Einige ältere Mitarbeiter in Sekretariaten vorhanden. Auf Partnerebene viele ältere Kollegen, die alle sehr locker und angenehm sind.
Immer gesprächsbereit. Kurze Wege. Kein Verweis auf andere Leute, sondern Bemühung, bei der Problemen selber zu helfen.
Relativ hässlicher Teppichboden. Aufzüge öfters kaputt. Größere Auswahl an Snacks wünschenswert.
Teilweise schlechte Kommunikation der Entscheidungen von "ganz oben". Kommunikation zwischen dem direkten Chef und dem angestellten Rechtsanwalt sehr gut.
Religion, Hautfarbe, Abstammung spielen keine Rolle.
Frauenanteil in höheren Positionen jedoch gering.
Arbeitsumfeld kann ausgesucht werden. Keine reine Aufgabenumverteilung nach unten, sondern Berücksichtigung der eigenen Interessen.
Gute Mischung zwischen richtigen "Großkanzlei"-Projekt und "Kleinzeug", welches sehr gut zum Lernen geegnet ist und schnelle Erfolgserlebnisse mit sich bringt.
So verdient kununu Geld.