11 von 106 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alles perfekt
Müsste eigentlich sehr gut sein
Sehr gut, sehr flexibel
Gute Angebote
Ausbaufähig
Immer besser
Allgemein sehr gut
Sehr gut
Immer korrekt
Angenehm
Passt je nach Abteilung
Zwischenzeitlich sehr bemüht
Meistens
Meine Kollegen, das Gleitzeitmodell und meine vielfältigen Aufgaben gefallen mir sehr.
Engagierte Mitarbeitende erhalten oft mehr Aufgaben, während weniges engagierte Kollegen eher verschont bleiben. Diese Ungleichverteilung ist auf Dauer demotivierend.
Regelmäßiges Einspringen für Kollegen sollte finanziell honoriert werden - z.B. durch Zuschläge oder Urlaubstage.
Insgesamt in Ordnung, ich fühle mich hier wohl. Leider gibt es einzelne Mitarbeitende, die sich wenig kooperativ zeigen und negativ auffallen.
Die Work-Life-Balance wird hier wirklich großgeschrieben. Urlaub ist auch kurzfristig möglich, was viel Flexibilität im Alltag bietet. Auf persönliche Bedürfnisse wird Rücksicht genommen.
In meinem Fall gibt es leider keine Entwicklungsmöglichkeiten, Ich hätte großes Interesse daran, im Rahmen meiner Kenntnisse auch andere Abteilungen kennenzulernen.
Die allgemeine Lohnerhöhung ist positiv. Dennoch finde ich, dass Mitarbeitende, die regelmäßig außerhalb der vereinbarten Arbeitszeit einspringen oder besonders oft Kollegen unterstützen, zusätzlich honoriert werden sollten - etwa durch individuellen Boni.
Es gibt VwL und das Jobticket wird bezahl. Bei Weiterempfehlung von ADVANT Beiten als Arbeitgeber erhält man eine Prämie.
Das Umweltbewusstsein der Mitarbeitenden gilt es noch zu stärken.
Der Zusammenhalt innerhalb der Abteilung ist sehr gut, abteilungsübergreifend gibt es jedoch noch Luft nach oben.
Meine direkte Vorgesetzte erlebe ich als sehr freundlich, menschlich und respektvoll im Umgang.
Die Kommunikation im Team sowie mit den Vorgesetzten ist offen und respektvoll. Bei Fragen oder Problemen kann man sich jederzeit an Kollegen oder Führungskräfte wenden - man wird ernst genommen und bekommt Unterstützung.
super vielfällig und abwechslungsreich
Gute Infrastruktur, gutes Onboarding mit internen Schulungen sowie klare Strukturen in den jeweiligen Teams.
Es fehlt an Wertschätzung, Unterstützung und jeglichen Möglichkeiten zur persönlichen oder beruflichen Weiterentwicklung.
Die Office-Managerin konnte sehr gut über ihre eigenen Unzulänglichkeiten hinwegtäuschen und war eher den Anwälten zugeneigt und kümmerte sich spürbar kaum um die Bedürfnisse der restlichen Mitarbeiter. Diese würde ich alsbald ersetzen, sofern noch nicht geschehen.
Die Arbeitsatmosphäre war von Misstrauen und Druck geprägt – statt Motivation gab es Micromanagement und schlechte Kommunikation. Wer Kritik äußerte, musste mit Konsequenzen rechnen.
Das Image des Unternehmens war eher durchschnittlich – nach außen hin okay, aber intern gab es viele Missstände, die das Bild schnell trübten.
Weiterbildung gibt es praktisch nicht – es wurde weder in die Entwicklung der Mitarbeiter investiert, noch gab es Anreize, sich weiterzubilden oder zu wachsen.
Das Gehalt lag unter dem Branchendurchschnitt – trotz hoher Arbeitsbelastung und Verantwortung wurde die Entlohnung nicht ausreichend angepasst. Sonst gab es VwL und das Jobticket wurde bezahlt.
Das Umweltbewusstsein war mangelhaft – statt digitaler Lösungen wurde unnötig viel gedruckt und Papier verschwendet, ohne jegliche Rücksicht auf Nachhaltigkeit oder Ressourcenschonung.
Der Kollegenzusammenhalt war oberflächlich – jeder war auf sich allein gestellt, da Misstrauen und Angst vor der nächsten Kündigung die Stimmung bestimmten. Statt Teamgeist herrschte Ellbogenmentalität.
Man sollte eher fragen, wie ältere Kollegen mit einem umgegangen sind...
Das Vorgesetztenverhalten war von Inkompetenz und Arroganz geprägt – Entscheidungen wurden willkürlich getroffen, Kritik war unerwünscht und statt Führung gab es nur Druck und Ignoranz.
Die Arbeitsbedingungen waren insgesamt gut, mit einer soliden Infrastruktur und modernen Arbeitsmitteln. Allerdings konnten diese positiven Aspekte die negativen Erfahrungen im Unternehmen nicht aufwiegen.
Die Gleichberechtigung war unterdurchschnittlich – Frauen und Minderheiten wurden kaum gefördert, und oft fühlte es sich an, als ob bestimmte Gruppen systematisch benachteiligt wurden.
Die Aufgaben waren monoton und stumpfsinnig – keinerlei Abwechslung, keine Entwicklungsmöglichkeiten, einfach nur stupides Abarbeiten ohne Sinn und Wertschätzung.
Gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar, Tiefgaragenstellplatz für Mitarbeiter (first come, first serve).
Das "dog office" hat zuletzt sehr stark Überhand genommen. Man könnte zeitweise eher meinen, man arbeitet in einer Hundepension, nicht in einer Kanzlei. Gefühlt jeder 2. Mitarbeiter hat seinen Hund im Büro.
Gehälter insbesondere für die Assistenzen an den Markt anpassen, insbesondere auch bei den Altverträgen; regelmäßige Homeoffice-Tage auch für Assistenzen; deutlich bessere/transparentere Kommunikation
Sowohl im Team als auch teamübergreifend immer schlechter. Wertschätzung quasi nicht vorhanden, teilweise extremes Micromanagement der Vorgesetzten, vor allem an völlig unpassenden Stellen. Dafür wird man an Stellen, wo Feedback/Unterstützung wichtig wäre, oft ignoriert und allein gelassen.
Man stellt sich gerne als Top-Kanzlei dar, kann mit der Konkurrenz am Markt aber nicht wirklich mithalten.
Ok. Es gibt Phasen, in denen man viele Überstunden macht, aber auch Zeiten, wo man nach der Mittagspause nur noch versucht, irgendwie beschäftigt auszusehen. Leider gibt es einige Teams, in denen das Abfeiern der Überstunden sehr schwierig bis unmöglich ist. Hier kann man auch mal Pech haben, dass zum Jahresende die Überstunden dann verfallen, weil man sie nicht nehmen durfte.
Für Assistenzen quasi nicht vorhanden. Selbst die vor Kurzem eingeführten Kurse der ADVANT-Akademie speziell für Assistenzen sehen nur auf dem Papier nett aus. Um eine Teilnahme darf man dann beim Vorgesetzten betteln, der diese in der Regel ablehnt ("zu teuer"/"brauchen wir nicht").
Sehr willkürlich und nicht transparent. Generell bekommt man den Eindruck, dass bei den Juristen die Meinung vorherrscht, die Verwaltung sei sowieso ein völlig nutzloser Posten, an den viel zuviel Budget verschwendet wird.
VWL werden iHv 20€ gezahlt, es gibt einen Fahrtkostenzuschuss iHv. max. 75€, Weihnachts- oder Urlaubsgeld gibt es nicht.
Es wird mit Digitalisierung geworben, aber einige Partner haben sich nie die Mühe gemacht, sich vernünftig mit dem DMS-System vertaut zu machen. Daher gibt es immer noch Dezernate, die ganze Regalwände an Leitz-Ordnern füllen, weil jede Email ausgedruckt werden muss, auch wenn man sie danach nie wieder anschaut.
Stark von den Teams abhängig. Früher mal sehr gut, aber Corona hat hier leider viel kaputt gemacht.
Da die meisten Partner "alte graue Herren" sind, gibt es hier wenig Probleme.
Oft unterirdisch. Respektloser Umgang mit den Mitarbeitern (z. B. Spitznamen, die nur der Chef witzig findet) und absolut kein Respekt vor dem Privatleben der Mitarbeiter nach Feierabend oder am Wochenende bzw. im Urlaub. Kritik funktioniert nur in eine Richtung (nämlich die der Assistenz), da "der beste Chef der Welt keine Fehler macht".
Laptop und Monitore sind in Ordnung. Höhenverstellbare Tische und anständige Bürostühle gibt es allenfalls für die Juristen. Die Klimaanlage kühlt im Sommer nicht und die Heizung wärmt im Winter nicht. Die kleinen Stromöfen wurden mit der "Energiekrise" verboten, dafür gab's dann eine Fleecedecke mit Firmenlogo, damit man im Büro nicht friert.
Je nach Vorgesetztem quasi nicht vorhanden. Anrufe werden weggedrückt, an Emails wird vorbei gelesen, persönlich sind oft nichtmal 10 Minuten die Woche zur Besprechung wichtiger To Do's drin.
Innerhalb des Standorts und auch des Konzerns wissen Leute mit den richtigen Kontakten immer mehr als alle anderen. Transparente Kommunikation wird zwar beworben, aber nicht gelebt.
Über jeden darf in gleichem Maße gelästert werden.
Für Assistenzen eher weniger.
Ein tolles Team - wobei das natürlich auch von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich sein kann :)
siehe oben unter Nachhaltigkeit und Gleichberechtigung - diese Bereiche sind definitiv ausbaufähig.
Es gibt viele Kurse und man kann sich super weiterbilden :)
Bei vielen Kanzleien, insbesondere anderen Großkanzleien, verdient man wesentlich mehr - für die Work-Life-Balance ist es aber in Ordnung, es kommt also darauf an wie man seine Prioritäten setzt. Um viel Geld zu verdienen ist es hier wohl eher nicht die richtige Wahl.
Es ist noch viel Luft nach oben was Nachhaltigkeit angeht (Geschenke für MitarbeiterInnen wie ADVANT-Rucksäcke und Co. sind lieb gemeint und werden ja auch von manchen genutzt - aber die Mehrzahl braucht das einfach nicht und es ist somit nur ein weiterer Konsumgegenstand). Generell habe ich nicht das Gefühl, dass die Kanzlei bestimmte Programme implementiert um die Nachhaltigkeit im Kanzleialltag zu verbessern (außer digitale Akten, aber das ist einfach nur ein normaler Schritt mit der Zeit).
Die Frauenquote unter den Equity-PartnerInnen ist äußerst traurig (wenn aber auch nicht ungewöhnlich). Zudem ist der Anteil von AnwältInnen mit Migrationshintergrund gefühlt nicht existent.
Lage, Bereitstellung von Tiefgaragenstellplätzen, Bad/Dusche, Softgetränke, interne Hausbibliothek
Führung der Mitarbeiter,gerade im Assistenzbereich, ungleiche Behandlung/Erwartungshaltung an die Mitarbeiter,je nach Vorgesetztem
Innerhalb eines Unternehmens, sollten auch alle angestellten(Anwälte/Assistenzen, sonstiger Staff) kongruent behandelt und gewertet werden.
Modernere Arbeitsplätze, Investitionen in moderne Hardware & Software, statt Interior Design. Feedbackgespräche und Gleichbehandlung immens verbesserungs bedürftig!
Fremdsprachenkenntnisse der Assistenzen prpfen/nachschulen!
Sehr durchwachsen.
Extern gut, intern nicht!
Je nach Einstellungsebene unterschiedlich. Für manche gut, für andere nicht.
Zu unterschiedlich = es gibt keine sichtbare/spürbare Richtline/Orientierung zum Gehalt- umso günstiger einzustellen ist, umso besser, so fühlt es sich an. BVG Karte wird übernommen/ Fahrtkostenerstattung
Keine Mülltrennung, wenig digitale Arbeit -->enormer Papierverbrauch, hohe Verschwendung in Konferenzausstattung. Selten ad hoc Getränke, immer unnötige Thermoskannen mit Kaffee und heißem Wasser= nicht zeitgemäßer Standard
Ältere Kollegen sind entweder die einzelnen Partner selbst oder vereinzelt einige Angestellte. Hier wird sehr willkürlich verfahren, der Angestellte hat dennoch oft das Nachsehen
Unterschiedlich, da jeder Partner in und mit seinem Team anders arbeitet und agiert. Es gibt keine einheitliche Mitarbeiterführung- oder Leitung.
Schlechte und nicht zeitgemäße Ausstattung. Schlechter IT -Service.
Die interne Kommunikation funktioniert so gut wie gar nicht. Da weiss A nicht was B macht. Nur Gossip funktioniert zu 100%
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr ungezwungen und locker und damit eher untypisch für eine Großkanzlei. Man findet sehr schnell Anschluss im Kollegenkreis. Der Zusammenhalt wird auch durch regelmäßige Kanzlei-, Praxisgruppen- oder Teamevents gestärkt.
Die Kanzlei wird als alteingesessene und etablierte Kanzlei von den Mandanten wahrgenommen. Dennoch steht das Image hinter dem tatsächlichen Potential teilweise etwas zurück und das Auftreten könnte etwas mehr Selbstbewusstsein vertragen.
Die Arbeitszeiten hängen sehr vom persönlichen Einsatzwillen und Ehrgeiz ab. Dabei kann man die Arbeitszeit in Absprache mit seinem Team relativ flexibel gestalten.
Die Kanzlei bietet mir darüber hinaus viele Möglichkeiten, damit man sich als Mitarbeiter flexibel der privaten Situation anpassen kann (Teilzeit, Elternzeit, Home Office). Diese Möglichkeiten stehen grundsätzlich auch allen Mitarbeitern auf allen Ebenen zur Verfügung und werden in der Regel unterstützt. Wie immer hängt dies aber auch hier von dem Verständnis und der Zusammenarbeit des konkreten Partners ab. Insgesamt unterstützt die Partnerschaft aber entsprechende Anliegen und Ausnahmen bestätigen in dem Fall die Regel.
Bei dn Reisetätigkeiten könnte grundsätzlich überelgt werden, ob jede wirklich notwendig ist und ob als Alternative nicht doch die Bahn genommen werden kann.
Die Kanzlei bietet dem einzelnen Mitarbeiter im Vergleich zu vielen anderen Kanzleien eine große Eigenständigkeit und Freiheit bei der Entwicklung des eigenen Profils. Entpsrechenden Eigenantrieb vorausgesetzt, können sich die Mitarbeiter in die Richtung entwickeln, die sie interessieren. Es gibt dabei keine festen "Karrieremuster", bei deren Abweichung man innerhalb der Kanzlei aneckt.
Der Kollegenzusammenhalt ist im eigenen Team sehr gut. Man hält sich gegenseitig den Rücken frei, sodass es als eingespieltes (Zweier-)Team möglich ist, im Urlaub den Blick auf das Handy auch für mehere Wochen zu unterlassen.
Wie in jeder Kanzlei hängt dies maßgeblich von den Einzelpersonen ab. In meinem Fall werde ich seit meinem ersten Tag von meinem Partner gefördert und gefordert. Das Feedback erfolgt immer in motivierender Art und Weise und Akten kamen bisher nicht geflogen. Dadurch konnte ich schnell viele praktische Erfahrungen sammeln und mich weiterentwickeln.
Die IT ist ziemlich auf Zack und die technische Ausstattung insgesamt auf dem üblichen Niveau. Selbst als Associate hat man teilweise große Büros und damit einen sehr guten Rückszugsort, wenn man sich mal voll konzentrieren muss.
Die Kommunikation erfolgt grundsätzlich in beide Richtungen und man hat nicht das Gefühl nur Empfänger von Anweisungen zu sein. Während das in meinem Fall hervorragend klappt, gibt es aber natürlich auch Kollegen, bei denen das nicht immer in gleichem Maße erfolgt. Über das konkrete Partnerverhältnis hinaus ist die Kommunikation der Kanzlei seitens der Geschäftsführung sehr transparent und darauf ausgerichtet, die Mitarbeiter bei aktuellen Entscheidungen und Ereignissen mitzunehmen.
Das Gesamtpaket könnte eine kleine Anhebung vertragen. Wobei insbesondere der variable Anteil noch größer ausfallen könnte, um die unterschiedlichen Belastungen besser abzubilden. Insgesamt ist das Bonussystem aber realistisch erreichbar und bei entsprechender Arbeitsleistung auch lukrativ.
Die Gleichberechtigung funtkioniert auf der Associate und Salary Partner Ebene sehr gut, hat aber sicher weiteres Aufholpotential wenn es um die Equity Partner Ebene geht.
Wer die erforderliche Selbständigkeit mitbringt, wird von Anfang eigenverantwortlich mit spannenden Mandaten betraut. Darüber hinaus unterstützt die Kanzlei von Anfang an die eigene Entwicklung, indem der Besuch von Weiterbildungsveranstaltungen, Fachtagungen oder auch eigenen Pitches gefördert wird.
Ruf der Kanzlei als Arbeitgeber ist leider oft schlechter als die Realität
im Vergleich zu anderen Großkanzleien sehr rücksichtsvoll
Weiterbildung wird sinnvoll gefördert; Aufstiegschance zum Equity Partner schwierig und wenig transparent
gewisser Rückstand zu angloamerikanischen Großkanzleien ist durch geringere Arbeitsbelastung gerechtfertigt
momentan leider noch kein relevanter Aspekt, auch wenn es einzelne positive Ansätze gibt
große Unterschiede innerhalb der Kanzlei
großzügige, angenehme Räumlichkeiten
Transparenz ist verbesserungswürdig
Praktisch keine Frauen in Führungspositionen
gewisse Freiheit bei Ausgestaltung Aufgabengebiet, aber faktisch wenig Zeit hierfür
nichts
Es beginnt und endet mit fehlender Wertschätzung Mitarbeitern gegenüber. Jegliche Liste wäre zu lang.
Mitarbeiter wie Menschen behandeln, Mehr-Klassen-Gesellschaft abschaffen, aufrichtig und konsequent kommunizieren.
Man hätte es wissen können, der schlechte Ruf eilt BB ja nicht erst seit gestern voraus. Leider bin ich auf den vermeintlichen Veränderungswillen hereingefallen. Und nach mir weitere. Sie lernen es nicht mehr.
Die Vokabel "sozial" gibt es in dieser Kanzlei nicht
Management by Ellenbogen, keine Wertschätzung von Nichtpartnern und Nichtjuristen
Nette Aussicht, macht aber auch nicht glücklicher
Habe mich sehr bald gelangweilt
Aufgrund interner Zankereien: eher negativ
Nein, ich würde niemandem empfehlen, dort zu arbeiten und ich bin mehr als froh, diese Episode halbwegs unbeschadet hinter mir gelassen zu haben.
Okay, denn es gibt - bis auf ein paar Belastungsspitzen - vergleichsweise wenig zu tun.
Existiert nicht wirklich, außer ein paar lustigen Workshops
Gemessen daran, dass man sich nicht totmacht, okay. Aber weit unterm Marktdurchschnitt.
Existiert nicht, insbesondere kein "Sozialbewusstsein" - da hilft es auch nicht, einmal im Jahr den Malerpinsel zu schwingen und irgendeinen Kindergarten anzustreichen!
Der Zusammenhalt war in Ordnung, aber oftmals mehr ein Zusammenhalt gegen "die da oben" aus Not, denn aus ehrlicher Sympathie. In einzelnen Teams wird Nahkampf "jeder gegen jeden" gekämpft.
Sehr stark personenabhängig, aber das Spektrum reicht von "okay" bis menschenverachtend.
Existiert nicht
Existiert nicht
Ich war noch nie so unterfordert wie in dieser Kanzlei. Man wäre überrascht zu sehen, auf welch niedrigem juristischen Niveau dort teilweise gearbeitet wird. In der Hinsicht zehrt die Kanzlei nur noch wenig von einem Ruf längst vergangener Tage.
So verdient kununu Geld.