54 of 105 reviews from employees (filtered)kununu Verification Process
kununu Verification Process
54 employees rated this employer with an average of 4.2 points on a scale from 1 to 5.


kununu Verification Process
54 employees rated this employer with an average of 4.2 points on a scale from 1 to 5.
Mittlerweile leider nichts mehr.
- Kritik annehmen, statt sie immer wegzureden
- Mitarbeiter als auch Führungskräfte weiterbilden
Die Arbeitsatmosphäre in diesem Unternehmen ist viel zu locker. Es gibt kaum professionelle Strukturen, was zu einer ineffizienten und chaotischen Arbeitsweise führt. Ein großes Problem ist die ständig laute Musik im Büro, die es schwer macht, sich zu konzentrieren und produktiv zu arbeiten. Während einige Mitarbeiter das entspannend finden mögen, ist es für viele andere, sehr störend und kontraproduktiv. Es scheint, dass die GF keinen Wert auf eine ruhige und fokussierte Arbeitsumgebung legt, was sehr frustrierend ist.
Mehr Schein als Sein
Also wenn man noch ein Privatleben hat, sollte man sich echt 2 mal überlegen, ob man bei diesem Arbeitgeber starten sollte, denn man wird regelrecht eingenommen. Es wird erwartet, dass man rund um die Uhr erreichbar ist. Die Grenze zwischen Arbeit und Privatleben wird hier systematisch verwischt.
Gibt es nicht, wäre aber dringend angebracht. Es gibt immer wiederkehrende Schulungen die sehr eintönig sind, und keine neuen Inhalte vermitteln.
Auf jeder Ebene wird unentwegt gelästert. Diese Kultur des ständigen Hinter-dem-Rücken-Redens zerstört jedes Vertrauen und jede Zusammenarbeit. Die zu lockere Arbeitsatmosphäre hat die Kommunikation auf ein derart niedriges Niveau sinken lassen, dass es teilweise wirklich respektlos wird.
Es werden bewusst keine älteren Menschen eingestellt.
Es werden Mitarbeiter fernab jeglicher Kompetenz zu Teamleitern.
Durch die bereits beschriebenen Punkte super erschwerte Arbeitsbedingungen.
Entscheidungen werden häufig getroffen, ohne die betroffenen Mitarbeiter einzubeziehen, wodurch wir oft vor vollendete Tatsachen gestellt werden. Besonders unzufriedenstellend ist die Praxis, per E-Mail über die „betriebsbedingte“ Kündigung von Kollegen informiert zu werden. Diese Vorgehensweise vermittelt das Gefühl von mangelnder Wertschätzung und Transparenz seitens der GF. Eine persönlichere und offenere Kommunikation wäre hier dringend erforderlich.
Es gibt klare Lieblinge die mit wirklich fraglichen Methoden Sonderpositionen bekommen haben. Davon abgesehen gibt es für alle den selben starren Karrierepfad.
Sehr starr und eintönig.
Kollegenzusammenhalt, gerade zu Beginn eine steile Lernkurve.
Starker Fokus auf KPIs
HO und flexible Arbeitszeiten unabhängig von Probezeit und KPIs anbieten
Negative Bewertungen bei Kununu verschwinden auf mysteriöse Weise und nach jeder weniger guten Bewertung tauchen komischerweise nach 1-2 Tagen direkt 2 gute auf die das genaue Gegenteil behaupten. (z.B. "Keine Weiterempfehlung" und "Eine Weiterempfehlung")
Kritik wird nicht angenommen sondern immer nur abgetan.
Auf Mitarbeiter hören und für und mit Ihnen arbeiten, anstatt die Mitarbeiter als Gegner zu sehen.
Weniger Augenmerk auf KPIs legen
Weniger Top Down Ansatz verfolgen, sondern auch offen für Bottom Up sein
Aus der hohen Fluktuation die richtigen Schlüsse ziehen und diese nicht mit Phrasen abtun wie "im Vertrieb ist die Fluktuation immer hoch"
Modern ausgestattete Büros, allerdings ist es leider viel zu laut, so dass ich leider gelegentlich Kopfschmerzen hiervon bekam. z.T. gab es eine Call Center Atmosphäre. Zudem führen zahlreiche KPIs zu internem Konkurrenzdruck und Vergleichen.
wird versucht aufrecht zu erhalten, aber langsam brökelt die Fassade
Nur Work, kein Life. Man muss sich rechtfertigen wenn man nicht bereit ist unbezahlte Überstunden zu machen und pünktlich nach Hause möchte.
Flexible Arbeitszeiten und HO sind an KPIs geknüpft und können einem weggenommen werden, ebenso wie die Option auf einen Parkplatz. Dies erhöht den internen Konkurrenzkampf noch zusätzlich.
Gerade die Schulungen nach der Einstellung sind wirklich super. Später gibt es dann auch immer wieder interne Schulungen. Gerne hier auch zusätzlich externe Schulungen anbieten. Wenn man länger dabei ist muss man leider jede Woche immer dieselbe interne Schulung machen. Hier würde ich mir wünschen das die Schulungen freiwillig sind, da man nach einiger Zeit nicht jede Woche dasselbe hören muss.
Karriere kann man eigentlich nur machen, wenn man das System nicht hinterfragt und stumpf so arbeitet das alle KPIs erfüllt sind, ohne dabei die Effizienz zu hinterfragen.
Gerade das Fixgehalt ist leider ziemlich gering. Es gibt zwar ein attraktives Provisionsmodell. Leider hatte ich allerdings wenige Freiheiten meine Arbeit selbstständig auszuführen und eigene Prioritäten zu setzen (z.B. nicht jeden Tag Neuakquise bei Hunderten offener Stellen und dutzenden Kunden) Somit konnte man nicht ohne Überstunden den bestmöglichen Umsatz und damit einhergehend ein höheres Gehalt generieren
Leider wurde noch nicht einmal Müll getrennt.
Wirklich toll, gerade die Kollegen in meiner Abteilung waren super. Schade nur das der ein oder andere Kollege zugunsten seiner Provision und gegen die Kollegen und nicht mit Ihnen arbeitet.
Gibt es leider nicht. Man fragt sich warum...
Insgesamt leider eine starke Top-Down Kultur. Es gibt immerhin gerade auf der Teamleiter Ebene auch einige wirklich engagierte Teamleiter die sich für Ihre Mitarbeiter einsetzen und versuchen Ihre Mitarbeiter zu coachen und zu unterstützen. Leider ist es bei den meisten Führungskräften aber nicht so, sondern es werden täglich und wöchentlich jeweils nur die KPIs durchgesprochen und man wird angehalten mehr Überstunden zu leisten ohne dabei auf Bedürfnisse der Mitarbeiter einzugehen. Fazit: Man kann hier Glück oder auch Pech haben, insbesondere da ich z.B. bei meiner Einstellung auch nicht wusste, wer nun meine unmittelbare Führungskraft wird.
Zu viele Aufgaben für zu wenig Zeit. Immerhin gibt es ein modern ausgestattetes Büro und einen Obstkorb.
Wichtige Infos werden via Rundmail kommuniziert, dass finde ich persönlich sehr gut. Leider werden so teilweise auch unerfreuliche Infos wie Umstrukturierungen oder eine Erhöhung der Arbeitszeit kommuniziert. Man wird so teilweise vor vollendete Tatsachen gestellt und es wird nicht darauf geachtet die Mitarbeiter abzuholen und mitzunehmen.
Ist Größtenteils gegeben. Wobei einige natürlich gleicher waren.
Gerade der Kontakt mit vielen unterschiedlichen Kunden und Kandidaten ist sehr spannend und man hat eine steile Lernkurve.
Allerdings ist es sehr frustrierend, dass ich jeden Tag stumpf 2 Stunden Kaltakquise machen musste, unabhängig von den sonstigen Aufgaben und dem Stand wie viele Kunden ich bereits hatte. Dies führte leider dazu, dass bei mir andere wichtige Aufgaben nicht mehr in der regulären Arbeitszeit zu schaffen waren. Aber man "darf" unbezahlte Überstunden machen, um diese Aufgaben dann anschließend zu erledigen....
Die Menschlichkeit, die Atmosphäre und die Besatzung im allgemeinen. Tolle Geschäftsführung, menschlich betrachtet wirklich super. 36 Tage Urlaub sind ebenfalls top!
Mangelnde Flexibilität. Ich bin mir sicher, dass viele aus mangelnder Flexibilität das Unternehmen verlassen. „Candidate driven market“ wurde hier noch nicht ganz verstanden. Das einzige was Advergy braucht sind gute Personalberater, die sich teilweise erst noch entwickeln müssen. Lasst den Leuten etwas Freiraum und Flexibilität, die Leuten werden euch viel mehr zurück geben :-)
Die Arbeitsatmosphäre ist super, ich würde mal schätzen der altersdurchschnitt liegt bei ca. 28 und das merkt man extrem. Der Zusammenhalt und der Spaßfaktor sind auf jeden Fall da. Menschlich betrachtet tolle Leute!
Ist wahrscheinlich der Branche geschuldet. Keine Gleitzeit in der Probezeit, danach auch nur bedingt und unter bestimmten Vorraussetzungen kann diese auch wieder für manche Personen gestrichen werde. Die vorgeschriebene Arbeitszeit ist von 8:30-17:30 ä. Man darf im Quartal nur eine bestimmte Anzahl zu spät kommen, bevor die Kündigung folgt. (JA, eine Minute ist auch zu spät) Keine Zeiterfassung, die vorgeschriebene Pausenzeit (13-14 uhr ) ist einzuhalten, selbst an Freitagen, obwohl nur 6h gearbeitet wird. Es gibt verhältnismäßig strenge Vorgaben wann welche Aufgaben zu erledigen sind. Noch dazu gibt es jeden Morgen ein set up, in dem die Tagesabläufe der Kollegen bewertet werden. Es gab bis Anfang des Jahres einen Dresscode, welcher allerdings aktuell abgeschafft ist. Es gibt einen Tag Home Office in der Woche nach Beendigung der Probezeit und bei Erreichung bestimmter Ziele.
Wenig Papierverbrauch im Gegensatz zu anderen Unternehmen
Die Ziele, die erreicht werden müssen, um
Befördert zu werden sind für jeden klar ersichtlich und für jeden gleich. Um intern aufzusteigen muss man nur Leistung bringen und dann eine Beförderungspräsentation halten. Ab dem Senior Level hat man sogar eine 4 Tage Woche. Ob diese internen karrierestufen einem nun außerhalb von Advergy etwas bringt, wage ich zu bezweifeln
Siehe oben. Es ist eine tolle, lustige Truppe. Niemand wird ausgegrenzt und alle haben Spaß. Durch regelmäßige Team- und firmenevents wird der Zusammenhalt gestärkt
Es gibt keine älteren Kollegen
Ich kann über meine Vorgesetzten nichts schlechtes sagen. Ich habe gehört, dass es in anderen Teams nicht so rund läuft. Was daran wahr ist, weiß ich nicht
Das Großraum Büro mit ca 30 Mann ist durch die vielen Mitarbeiter und die Musik sehr laut. Die Einrichtung ist sehr modern und alles ist neu. Parkplätze gibt es nur nach Absprache und ab einem bestimmten Umsatz. Leider gibt es hier keine firmenhandys für die Mitarbeiter und daher wird verlangt, dass vieles mit den privaten Handys durchgeführt wird. (Zb wird davon ausgegangen, dass jeder Teams auf seinem privaten Handy hat)
Meiner Meinung nach wird alles extrem offen und transparent kommuniziert. Die Belegschaft wird über Veränderungen schnell und offen informiert. Ich würde sogar sagen, dass es manchmal ein bisschen zu transparent ist.
Gutes Fixum und sehr gutes provisionsmodell. BAV nach der Probezeit wird angeboten sowie 36 Tage Urlaub im Jahr.
Alle werden gleich berechtigt! Hier treffen super viele Kulturen aufeinander aber jeder wird respektiert und akzeptiert wie er ist.
Wer Vertrieb mag, dem wird es hier gefallen. Die Aufgaben waren teilweise wirklich sehr interessant. Klar, vieles wiederholt sich irgendwann und alles wird zur Routine, allerdings sprichst du jeden Tag mit anderen Leuten, was den Job spannend macht. Der Redeanteil ist hier sehr groß und wer keine tägliche Kaltakquise machen möchte, sollte sich lieber nicht bewerben!
Keine, außer dass wir hoffentlich für immer diese Stimmung im Büro haben
Coole Kollegen, die einem bei Problemen immer mit Rat und Tat zur Seite stehen. Auch das Büro ist offen und modern. Eine absolute Wohlfühloase
Bei Advergy muss man definitiv keinen Urlaubtag nehmen, um Arztbesuche oder Handwerkertermine wahrzunehmen. Home-Office gibt es, ist aber an der persönlichen Performance geknüpft - ist aus meiner Sicht aber fair und transparent gelöst.
Im Fixum etwas schlechter als bei den Mitbewerbern was man so hört. Im Gesamtpacket und unterm Strich aber viel geiler! Und 35 Tage Urlaub
Die Vorgesetzten machen einen tollen Job. Sie schaffen es alle ihre Mitarbeiter auf einer menschlichen Ebene zu begegnen und zeitgleich weiterzuentwickeln und zu fordern. Hier wird keiner einfach fallen gelassen.
Office und Technik top! Mehr Laptops für den Home-Office wäre cool.
Transparenz
Freiheit in der Arbeit und dem Charakter
Karrierechancen
Provision
Das ich am meisten auf der Bank drücke
Nichts explizit außerhalb meiner Verbesserungsvorschläge.
Wenn mir hierzu etwas einfällt, bespreche ich dies mit einer Führungskraft, anstatt mich hinter meiner Tastatur zu verstecken.
Weniger Touristen einstellen.
Niemand kann dies zuvor wissen!
Dennoch muss hier im Auswahlprozess mehr Fokus liegen.
Vertrieb ist nichts für jeden, Advergy ebenso so nicht, so ehrlich muss man sein.
Demnach muss man auch zum Bewerber fair sein und nicht um jeden Preis staffen.
Mir persönlich sind unzufriedene Leute egal, weil ich mich mit positiven Einflüssen beschäftige. Doch könnten jene eine unangenehme Dynamik entstehen lassen.
Jeder Tag ist ein Erlebnis. Vertrieb ist nicht immer der schwerste Job, dennoch ein harter. Die Führung und Kollegen machen es einem leicht jeden Tag mit Freude bei der Arbeit zu sein
Bisher fiel mir unser Name nie negativ auf die Füße
Ich habe mich bewusst für einen Job im Vertrieb entschieden. Der reine Fokus auf Work-Life-Balance spielte bei mir nie die erste Rolle.
Abends eine Stunde länger bleiben wenn es vom eigenen Vorteil sein könnte mache ich gerne.
Zudem haben wir 35 Tage Urlaub, wo gibt es das schon?
Klare Karrierewege. Transparent für jeden und niemals unrealistisch.
Natürlich könnte im Grundgehalt oder den Gehaltsstufen eine Anpassung erfolgen. Ich habe den Job aber nicht wegen dem Grundgehalt gewählt, sondern wegen einem sehr attraktiven Provisystem.
Verhalte mich besser als zuhause
Der Zusammenhalt ist riesig. Nichts ersetzt die eigene Familie oder das private Umfeld. Doch bei Advergy verbringe ich mit jedem gerne Zeit.
Gibt keine
Ich fühle mich mit jeder Führungskraft auf Augenhöhe.
Mir persönlich ist es von Herzen schlichtweg zu 1000% egal ob ich mit einem Rookie, Top Biller, Teamleiter, Business Manager oder Geschäftsführer rede.
Jeder kriegt von mir den gleichen Sinn als auch Unsinn zu hören.
Deshalb bin ich sehr zufrieden mit dem Vorgesetztenverhalten, niemand stellt sich situativ über mich und ist stattdessen immer cool mit meiner Art.
Und klar, bei Entscheidungen oder Vorgaben reagiere ich demnach auch mit Verständnis, der Respekt vor Anweisungen gehört dazu.
Immer eine gute Stimmung.
Moderne Ausstattung und ständige Verbesserungen und Ideen.
Über verschiedene Ebenen werden Rückfragen gestellt wie man zum einer Zukünftigen Entscheidungen steht.
Zum anderen wird man nach erfolgter Entscheidung mehrmals zur eigenen Meinung abgeholt, TOP!
Wir haben bei uns alles am Start.
- ruhige Leute
- extrovertierte Leute
- Nationalitäten
- Religionen
- Geschlechter
- Leute die gegen mich in FIFA während er Pause verlieren.
Wir arbeiten mit Menschen, jeder ist anders und bringt neue Situationen mit sich, mit denen man nicht gerechnet hat.
Einfach alles!
Zuletzt das falsche Personal eingestellt
Stellt bitte nur noch Bewerber mit Salesaffinität ein
Jeder der hier arbeitet oder mal ein Bewerbungsgespräch bei uns hatte, weiß warum hier 5-Sterne genommen werden. Es ist unvergleichbar cool hier
Für ein Vertriebsjob mega! 35 Tage Urlaub und 4-Tagewoche bei Senioren
Die besten Arbeitskollegen der Welt
Sehr bemüht und immer ein offenes Ohr. Kann die schlechten Bewertung gar nicht nachvollziehen.
Alle werden gleich behandelt.
Tolle Stimmung!
Der Job ist nichts für Menschen, welche einen nine to five Job möchten. Homeoffice und flexible Arbeitszeiten werden geboten, allerdings bedingt. Dennoch ist jeder Mitarbeiter vor der Einstellung hierzu abgeholt.
Karriere kann man definitiv machen und alles ist vorab kommuniziert. Trotzdem kann der Weg mal länger oder kürzer sein.
Das Gehalt geht klar. Ein Kritikpunkt bei dem jeder auf die Konkurrenz zeigt. Lieber verzichte ich auf 100 Euro im Monat und arbeite in einem Unternehmen, wo ich gerne hingehe und nicht nur eine Nummer bin.
Die Mehrheit der Kollegen ist sehr hilfsbereit. Viele Gleichgesinnte auf einem Haufen.
Ich bin mit meinen Vorgesetzten immer gut klargekommen. Meinungsverschiedenheiten gibt es immer, aber keine gravierenden.
Die Ausstattung der Büroräume ist abhängig vom Stockwerk mal moderner und mal etwas altbackener.
Alles in einem wird transparent kommuniziert.
Jeder hat dieselben Chancen und wird relativ gleich behandelt.
Vertrieb halt. Abwechslungsreich durch den Kontakt mit unterschiedlichen Menschen. Aber im Grunde oft dieselben Aufgaben und Prozesse.
Die Kommunikation, die Arbeitsweise der Teamleiter, Business Manager, mehr Flexibilität, einheitliche Sprache, mehr Sachlichkeit, Teamleiter sollten nicht über eigene Teamkollegen oder generell lästern, mehr mit den Ansichten der Mitarbeiter auseinandersetzen, Mitarbeiter sein lassen, die Arbeit oder die Arbeitskollegen stehen nicht für alle auf Platz 1
Kommt drauf an in welchem Stockwerk man sitzt
Sieht bei Kununu besser aus als es tatsächlich ist
Nicht vorhanden. Benefits stehen im Abhängigkeit mit dem eigenen Umsatz
Jeder hat den gleichen Karrierepfad, das ist gut. Eine Weiterbildung zusätzlich sehr schwierig da man im Durchschnitt 10 Stunden täglich arbeitet und auch danach und davor immer erreichbar sein sollte
In der Branche nicht so doll
Jeder denkt an sich
Kommt auf die Ebene an. Einige Teamleiter verhalten sich wirklich gut, ab der Business Manager Ebene wird es eher unsachlich/unprofessionell
Nicht gut
Der Tag ist bis zur Erreichung von Umsatz x eher starr vorgegeben
Die Vorgesetzten loben nur wenn du dem Unternehmen viel Umsatz machst. Wenn du es nicht machst, musst du halt noch mehr arbeiten (weil es ja ganz normal in dem Job ist)
nach außen hin können sie sich 'perfekt' geben. Aber meiner Meinung einfach nur Schein
Nur Work. Kein Life
Gehalt zum Einstieg ok, aber nicht konkurrenzfähig. Beförderung ist ein Witz..
Es wird sich über Kollegen lustig gemacht und untereinander gelästert und das offen im Büro
Leute, welche nicht wissen wie man Mitarbeiter führt werden Teamleiter
Es war einfach immer nur super laut. Man konnte manchmal keine normalen Meetings oder Telefonate machen. Morgens war es wenigstens immer ruhig
mehr schlecht, als recht
Karrieremöglichkeiten
Offenheit
Gestaltungsmöglichkeiten
Diverses Team, das sich super zusammenfügt
Großraumbüro - laut und lebendig, wird bereits beim Kennenlernen im zweiten Vorstellungsgespräch deutlich und kommuniziert. Für mich motivierend und nicht störend.
Es ist eben ein Vertriebs // Karrierejob. Als Senior gibt es zudem weiterhin die Möglichkeit der 4 Tage Woche.
Wir sind im Vertrieb. Wer wenig verdient, ist selbst Schuld daran. Durch ungedeckelte Provision erreichen einige (zugeben wenige) bereits im zweiten Jahr sechsstellige Gehälter.
Ich habe bereits sehr gute Freunde gefunden und fühle mich auf der Arbeit wohl. Jeder hilft jedem gerne.
Laptop für allgemeine Remote Arbeit wäre noch ein Plus.
Fragen werden von Kollegen und Vorgesetzten stets beantwortet, außer strategische Dinge (wie in jedem Unternehmen...)
Jeder wird gleich behandelt und hat die gleichen Ziele. Unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder Sexualität.
Tage werden selbst geplant und gestaltet. Teamleiter unterstützen, diktieren den Ablauf aber nicht.
This is how kununu makes money.