26 of 105 reviews from employees (filtered)kununu Verification Process
kununu Verification Process
26 employees rated this employer with an average of 3.7 points on a scale from 1 to 5.


kununu Verification Process
26 employees rated this employer with an average of 3.7 points on a scale from 1 to 5.
Auch wenn die Einarbeitung gut strukturiert war, fällt leider auf, dass das Unternehmen in einigen Bereichen nicht mit der Zeit geht. Das Führungsverhalten wirkt oftmals autoritär, echte Mitgestaltungsmöglichkeiten fehlen. Kritik oder Vorschläge finden wenig Gehör – viele Entscheidungen wirken kurzfristig und wenig transparent.
Die Arbeitsatmosphäre ist stark leistungsgetrieben, was sich auch auf den Kollegenzusammenhalt auswirkt. Wer pünktlich geht oder Wert auf eine gesunde Work-Life-Balance legt, wird eher kritisch beäugt. Das Provisionsmodell ist komplex und teilweise intransparent; Auszahlungen können sich hinziehen.
Zudem fehlt es an echter Vielfalt: Ältere Kolleg:innen sind kaum vertreten, und Themen wie Nachhaltigkeit oder Gleichberechtigung werden intern wenig aktiv gelebt. Trotz moderner Außendarstellung wirkt das Innenleben eher traditionell.
Ich sehe Potenzial, wenn in Führung, Kommunikation und Kultur wirklich investiert wird.
Die Rolle der Teamleiter sollte stärker professionalisiert werden. Führung bedeutet mehr als Zielvorgaben zu machen – insbesondere auf zwischenmenschlicher Ebene ist noch Luft nach oben. Konstruktives Feedback, echtes Interesse an der Weiterentwicklung der Mitarbeitenden sowie ein wertschätzender Umgang würden wesentlich zur Motivation und langfristigen Bindung beitragen.
Die Unternehmenskultur ist stark leistungsorientiert und sehr direkt. Es gibt wenig Raum für offene, konstruktive Kritik – das kann belastend wirken. Die Arbeitsatmosphäre ist stark vom Druck geprägt, kurzfristige Ziele zu erreichen, wodurch langfristige Entwicklung oft in den Hintergrund rückt.
Nach außen wird ein junges, dynamisches Bild vermittelt. Intern weicht die Realität aber teilweise deutlich von diesem Image ab. Die hohe Fluktuation spricht für sich.
Klare Trennung zwischen Arbeit und Freizeit ist schwierig. Es wird viel erwartet, insbesondere was Verfügbarkeit und Erreichbarkeit angeht. Für Menschen mit dem Wunsch nach geregelten Arbeitszeiten nicht ideal.
Die Schulung zum Einstieg ist gut strukturiert und vermittelt das notwendige Handwerkszeug. Danach gibt es allerdings nur begrenzte Weiterentwicklungsmöglichkeiten. Karrierepfade sind eher starr und stark zahlengetrieben.
Im direkten Team kann der Zusammenhalt gut sein, vor allem unter Einsteiger*innen. Allerdings ist das Klima wettbewerbsbetont, was teils zu Konkurrenzdruck führt. Wirklicher Teamspirit entsteht dadurch eher selten.
Das Team besteht überwiegend aus jüngeren Mitarbeitenden. Ältere Kolleg*innen sind die Ausnahme und wirken im Umfeld eher deplatziert.
Führung erfolgt überwiegend top-down. Feedback ist meist leistungsbezogen und selten motivierend. Empathie oder individuelle Förderung kommen zu kurz. Teilweise fehlt auch die Vorbildfunktion.
Die Büroräume sind modern und zentral gelegen, was positiv ist. Technische Ausstattung ist in Ordnung. Lautstärke und Enge im Büro können jedoch belastend sein – Rückzugsmöglichkeiten gibt es kaum.
Kommunikation erfolgt häufig kurzfristig und wenig transparent. Entscheidungen werden teils spontan getroffen und nicht immer nachvollziehbar begründet. Dadurch entsteht Unsicherheit im Arbeitsalltag.
Das Gehalt liegt eher im unteren Bereich der Branche, insbesondere im Einstieg. Sozialleistungen sind rudimentär – es gibt kaum Benefits oder Zusatzangebote.
Die Aufgaben sind grundsätzlich klar definiert und ähneln sich stark im Tagesablauf. Für Einsteiger*innen, die schnell lernen möchten, geeignet – auf Dauer jedoch wenig abwechslungsreich oder strategisch.
Man denkt, man kommt in ein cooles Unternehmen – stattdessen landet man in einem Ego-Club mit Chefgehabe vom Feinsten. Da oben wird viel geredet, aber nix gehört. Führung? Eher ne Ein-Mann-Show.
Kritik - wird ignoriert oder gleich als Angriff gesehen. Und Fehler? Gibts offiziell nicht. Lieber so tun, als wär alles top.
Aber Hauptsache, es läuft Musik im Büro, ein bisschen Party hier und da, ein lockerer Umgang mit Alkohol, und man kann nach außen zeigen, wie „locker und cool“ man angeblich ist.
Wie das Unternehmen aufgebaut wurde, wirkt eher so, als hätte die Geschäftsführung einfach drauflos entschieden, statt eine klare und sinnvolle Struktur zu schaffen. Mein Verbesserungsvorschlag wäre daher, hört auf die Unternehmensführung wie eine Art Kreativraum zu sehen in dem ihr nach Belieben rumbasteln könnt.
Laut.
Es gibt keine!
Es werden keine älteren Menschen eingestellt.
Mein Teamleiter hat sich richtig reingehängt, um uns zu unterstützen. Aber oft hatte ich das Gefühl, dass er versucht hat, die ganzen Fehler von der GF auszublenden und irgendwie so zu tun, als ob bei uns alles super läuft – was bei der schlechten Führung von oben echt ne harte Nummer war.
Top to Down
Besonders negativ ist mir die Teamleitung aufgefallen. Die Führungskrafte scheinen nach persönlicher Sympathie ausgewählt zu werden, nicht nach Qualifikation oder Kompetenz. Mein damaliger Teamleiter war in keiner Weise in der Lage, ein Team zu führen - im Gegenteil: Egoismus und fehlende Empathie prägten den Alltag. Von Leadership keine Spur.
Mittlerweile nichts mehr
Führungskräfte
Dicht machen und keine Bewertungen löschen und wenn ihr sie löschst, dann behalte sie wenigstens im Kopf
Ein Stern ist zu viel
Alles!
Nichts!
Keine!
Die Arbeitsatmosphäre in unserem Unternehmen ist wirklich herausragend. Schon vom ersten Tag an fühlte ich mich herzlich willkommen und als Teil des Teams. Die Kollegen sind äußerst hilfsbereit und unterstützen sich gegenseitig in jeder Situation. Es herrscht ein starker Teamgeist, der durch regelmäßige Teambuilding-Aktivitäten und gemeinsame Mittagessen weiter gestärkt wird.
TOP!
Es wird großen Wert darauf gelegt, dass die Mitarbeiter Beruf und Privatleben gut miteinander vereinbaren können. Die flexiblen Arbeitszeiten ermöglichen es mir, meine Arbeit an meine persönlichen Bedürfnisse anzupassen, was für mich einen enormen Vorteil darstellt.. Zudem kann man sich hier eine 4 - Tage Woche erarbeiten - GEIL!
Bei der ADVERGY stehen die Karriereentwicklung und die Weiterbildung der Mitarbeiter im Mittelpunkt. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, sich beruflich weiterzuentwickeln und seine Fähigkeiten kontinuierlich auszubauen.
Schmeckt!
Es wird Recycelt und so.
Die ADVERGY ist wie eine große Familie, mehr brauche ich dazu nicht sagen!
Es werden alle gleich behandelt wie schon beschrieben!
TOP!
Mehr geht nicht.
Die Kommunikation ist ein absolutes Highlight und trägt maßgeblich zu einem produktiven und harmonischen Arbeitsumfeld bei. Vom ersten Tag an wird großer Wert auf offene und ehrliche Kommunikation gelegt, was ein Gefühl der Zugehörigkeit und Wertschätzung schafft.
Bei der ADVERGY wird Gleichberechtigung großgeschrieben, und das spiegelt sich in allen Bereichen wider. Unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder persönlichen Hintergründen haben alle Mitarbeiter die gleichen Chancen und werden fair behandelt.
Jeden Tag Action genau dass was einen warm hält auf der Arbeit! Hier wird einem definitiv nicht langweilig.
Kollegenzusammenhalt, gerade zu Beginn eine steile Lernkurve.
Starker Fokus auf KPIs
HO und flexible Arbeitszeiten unabhängig von Probezeit und KPIs anbieten
Negative Bewertungen bei Kununu verschwinden auf mysteriöse Weise und nach jeder weniger guten Bewertung tauchen komischerweise nach 1-2 Tagen direkt 2 gute auf die das genaue Gegenteil behaupten. (z.B. "Keine Weiterempfehlung" und "Eine Weiterempfehlung")
Kritik wird nicht angenommen sondern immer nur abgetan.
Auf Mitarbeiter hören und für und mit Ihnen arbeiten, anstatt die Mitarbeiter als Gegner zu sehen.
Weniger Augenmerk auf KPIs legen
Weniger Top Down Ansatz verfolgen, sondern auch offen für Bottom Up sein
Aus der hohen Fluktuation die richtigen Schlüsse ziehen und diese nicht mit Phrasen abtun wie "im Vertrieb ist die Fluktuation immer hoch"
Modern ausgestattete Büros, allerdings ist es leider viel zu laut, so dass ich leider gelegentlich Kopfschmerzen hiervon bekam. z.T. gab es eine Call Center Atmosphäre. Zudem führen zahlreiche KPIs zu internem Konkurrenzdruck und Vergleichen.
wird versucht aufrecht zu erhalten, aber langsam brökelt die Fassade
Nur Work, kein Life. Man muss sich rechtfertigen wenn man nicht bereit ist unbezahlte Überstunden zu machen und pünktlich nach Hause möchte.
Flexible Arbeitszeiten und HO sind an KPIs geknüpft und können einem weggenommen werden, ebenso wie die Option auf einen Parkplatz. Dies erhöht den internen Konkurrenzkampf noch zusätzlich.
Gerade die Schulungen nach der Einstellung sind wirklich super. Später gibt es dann auch immer wieder interne Schulungen. Gerne hier auch zusätzlich externe Schulungen anbieten. Wenn man länger dabei ist muss man leider jede Woche immer dieselbe interne Schulung machen. Hier würde ich mir wünschen das die Schulungen freiwillig sind, da man nach einiger Zeit nicht jede Woche dasselbe hören muss.
Karriere kann man eigentlich nur machen, wenn man das System nicht hinterfragt und stumpf so arbeitet das alle KPIs erfüllt sind, ohne dabei die Effizienz zu hinterfragen.
Gerade das Fixgehalt ist leider ziemlich gering. Es gibt zwar ein attraktives Provisionsmodell. Leider hatte ich allerdings wenige Freiheiten meine Arbeit selbstständig auszuführen und eigene Prioritäten zu setzen (z.B. nicht jeden Tag Neuakquise bei Hunderten offener Stellen und dutzenden Kunden) Somit konnte man nicht ohne Überstunden den bestmöglichen Umsatz und damit einhergehend ein höheres Gehalt generieren
Leider wurde noch nicht einmal Müll getrennt.
Wirklich toll, gerade die Kollegen in meiner Abteilung waren super. Schade nur das der ein oder andere Kollege zugunsten seiner Provision und gegen die Kollegen und nicht mit Ihnen arbeitet.
Gibt es leider nicht. Man fragt sich warum...
Insgesamt leider eine starke Top-Down Kultur. Es gibt immerhin gerade auf der Teamleiter Ebene auch einige wirklich engagierte Teamleiter die sich für Ihre Mitarbeiter einsetzen und versuchen Ihre Mitarbeiter zu coachen und zu unterstützen. Leider ist es bei den meisten Führungskräften aber nicht so, sondern es werden täglich und wöchentlich jeweils nur die KPIs durchgesprochen und man wird angehalten mehr Überstunden zu leisten ohne dabei auf Bedürfnisse der Mitarbeiter einzugehen. Fazit: Man kann hier Glück oder auch Pech haben, insbesondere da ich z.B. bei meiner Einstellung auch nicht wusste, wer nun meine unmittelbare Führungskraft wird.
Zu viele Aufgaben für zu wenig Zeit. Immerhin gibt es ein modern ausgestattetes Büro und einen Obstkorb.
Wichtige Infos werden via Rundmail kommuniziert, dass finde ich persönlich sehr gut. Leider werden so teilweise auch unerfreuliche Infos wie Umstrukturierungen oder eine Erhöhung der Arbeitszeit kommuniziert. Man wird so teilweise vor vollendete Tatsachen gestellt und es wird nicht darauf geachtet die Mitarbeiter abzuholen und mitzunehmen.
Ist Größtenteils gegeben. Wobei einige natürlich gleicher waren.
Gerade der Kontakt mit vielen unterschiedlichen Kunden und Kandidaten ist sehr spannend und man hat eine steile Lernkurve.
Allerdings ist es sehr frustrierend, dass ich jeden Tag stumpf 2 Stunden Kaltakquise machen musste, unabhängig von den sonstigen Aufgaben und dem Stand wie viele Kunden ich bereits hatte. Dies führte leider dazu, dass bei mir andere wichtige Aufgaben nicht mehr in der regulären Arbeitszeit zu schaffen waren. Aber man "darf" unbezahlte Überstunden machen, um diese Aufgaben dann anschließend zu erledigen....
Die Menschlichkeit, die Atmosphäre und die Besatzung im allgemeinen. Tolle Geschäftsführung, menschlich betrachtet wirklich super. 36 Tage Urlaub sind ebenfalls top!
Mangelnde Flexibilität. Ich bin mir sicher, dass viele aus mangelnder Flexibilität das Unternehmen verlassen. „Candidate driven market“ wurde hier noch nicht ganz verstanden. Das einzige was Advergy braucht sind gute Personalberater, die sich teilweise erst noch entwickeln müssen. Lasst den Leuten etwas Freiraum und Flexibilität, die Leuten werden euch viel mehr zurück geben :-)
Die Arbeitsatmosphäre ist super, ich würde mal schätzen der altersdurchschnitt liegt bei ca. 28 und das merkt man extrem. Der Zusammenhalt und der Spaßfaktor sind auf jeden Fall da. Menschlich betrachtet tolle Leute!
Ist wahrscheinlich der Branche geschuldet. Keine Gleitzeit in der Probezeit, danach auch nur bedingt und unter bestimmten Vorraussetzungen kann diese auch wieder für manche Personen gestrichen werde. Die vorgeschriebene Arbeitszeit ist von 8:30-17:30 ä. Man darf im Quartal nur eine bestimmte Anzahl zu spät kommen, bevor die Kündigung folgt. (JA, eine Minute ist auch zu spät) Keine Zeiterfassung, die vorgeschriebene Pausenzeit (13-14 uhr ) ist einzuhalten, selbst an Freitagen, obwohl nur 6h gearbeitet wird. Es gibt verhältnismäßig strenge Vorgaben wann welche Aufgaben zu erledigen sind. Noch dazu gibt es jeden Morgen ein set up, in dem die Tagesabläufe der Kollegen bewertet werden. Es gab bis Anfang des Jahres einen Dresscode, welcher allerdings aktuell abgeschafft ist. Es gibt einen Tag Home Office in der Woche nach Beendigung der Probezeit und bei Erreichung bestimmter Ziele.
Wenig Papierverbrauch im Gegensatz zu anderen Unternehmen
Die Ziele, die erreicht werden müssen, um
Befördert zu werden sind für jeden klar ersichtlich und für jeden gleich. Um intern aufzusteigen muss man nur Leistung bringen und dann eine Beförderungspräsentation halten. Ab dem Senior Level hat man sogar eine 4 Tage Woche. Ob diese internen karrierestufen einem nun außerhalb von Advergy etwas bringt, wage ich zu bezweifeln
Siehe oben. Es ist eine tolle, lustige Truppe. Niemand wird ausgegrenzt und alle haben Spaß. Durch regelmäßige Team- und firmenevents wird der Zusammenhalt gestärkt
Es gibt keine älteren Kollegen
Ich kann über meine Vorgesetzten nichts schlechtes sagen. Ich habe gehört, dass es in anderen Teams nicht so rund läuft. Was daran wahr ist, weiß ich nicht
Das Großraum Büro mit ca 30 Mann ist durch die vielen Mitarbeiter und die Musik sehr laut. Die Einrichtung ist sehr modern und alles ist neu. Parkplätze gibt es nur nach Absprache und ab einem bestimmten Umsatz. Leider gibt es hier keine firmenhandys für die Mitarbeiter und daher wird verlangt, dass vieles mit den privaten Handys durchgeführt wird. (Zb wird davon ausgegangen, dass jeder Teams auf seinem privaten Handy hat)
Meiner Meinung nach wird alles extrem offen und transparent kommuniziert. Die Belegschaft wird über Veränderungen schnell und offen informiert. Ich würde sogar sagen, dass es manchmal ein bisschen zu transparent ist.
Gutes Fixum und sehr gutes provisionsmodell. BAV nach der Probezeit wird angeboten sowie 36 Tage Urlaub im Jahr.
Alle werden gleich berechtigt! Hier treffen super viele Kulturen aufeinander aber jeder wird respektiert und akzeptiert wie er ist.
Wer Vertrieb mag, dem wird es hier gefallen. Die Aufgaben waren teilweise wirklich sehr interessant. Klar, vieles wiederholt sich irgendwann und alles wird zur Routine, allerdings sprichst du jeden Tag mit anderen Leuten, was den Job spannend macht. Der Redeanteil ist hier sehr groß und wer keine tägliche Kaltakquise machen möchte, sollte sich lieber nicht bewerben!
Transparenz
Freiheit in der Arbeit und dem Charakter
Karrierechancen
Provision
Das ich am meisten auf der Bank drücke
Nichts explizit außerhalb meiner Verbesserungsvorschläge.
Wenn mir hierzu etwas einfällt, bespreche ich dies mit einer Führungskraft, anstatt mich hinter meiner Tastatur zu verstecken.
Weniger Touristen einstellen.
Niemand kann dies zuvor wissen!
Dennoch muss hier im Auswahlprozess mehr Fokus liegen.
Vertrieb ist nichts für jeden, Advergy ebenso so nicht, so ehrlich muss man sein.
Demnach muss man auch zum Bewerber fair sein und nicht um jeden Preis staffen.
Mir persönlich sind unzufriedene Leute egal, weil ich mich mit positiven Einflüssen beschäftige. Doch könnten jene eine unangenehme Dynamik entstehen lassen.
Jeder Tag ist ein Erlebnis. Vertrieb ist nicht immer der schwerste Job, dennoch ein harter. Die Führung und Kollegen machen es einem leicht jeden Tag mit Freude bei der Arbeit zu sein
Bisher fiel mir unser Name nie negativ auf die Füße
Ich habe mich bewusst für einen Job im Vertrieb entschieden. Der reine Fokus auf Work-Life-Balance spielte bei mir nie die erste Rolle.
Abends eine Stunde länger bleiben wenn es vom eigenen Vorteil sein könnte mache ich gerne.
Zudem haben wir 35 Tage Urlaub, wo gibt es das schon?
Klare Karrierewege. Transparent für jeden und niemals unrealistisch.
Natürlich könnte im Grundgehalt oder den Gehaltsstufen eine Anpassung erfolgen. Ich habe den Job aber nicht wegen dem Grundgehalt gewählt, sondern wegen einem sehr attraktiven Provisystem.
Verhalte mich besser als zuhause
Der Zusammenhalt ist riesig. Nichts ersetzt die eigene Familie oder das private Umfeld. Doch bei Advergy verbringe ich mit jedem gerne Zeit.
Gibt keine
Ich fühle mich mit jeder Führungskraft auf Augenhöhe.
Mir persönlich ist es von Herzen schlichtweg zu 1000% egal ob ich mit einem Rookie, Top Biller, Teamleiter, Business Manager oder Geschäftsführer rede.
Jeder kriegt von mir den gleichen Sinn als auch Unsinn zu hören.
Deshalb bin ich sehr zufrieden mit dem Vorgesetztenverhalten, niemand stellt sich situativ über mich und ist stattdessen immer cool mit meiner Art.
Und klar, bei Entscheidungen oder Vorgaben reagiere ich demnach auch mit Verständnis, der Respekt vor Anweisungen gehört dazu.
Immer eine gute Stimmung.
Moderne Ausstattung und ständige Verbesserungen und Ideen.
Über verschiedene Ebenen werden Rückfragen gestellt wie man zum einer Zukünftigen Entscheidungen steht.
Zum anderen wird man nach erfolgter Entscheidung mehrmals zur eigenen Meinung abgeholt, TOP!
Wir haben bei uns alles am Start.
- ruhige Leute
- extrovertierte Leute
- Nationalitäten
- Religionen
- Geschlechter
- Leute die gegen mich in FIFA während er Pause verlieren.
Wir arbeiten mit Menschen, jeder ist anders und bringt neue Situationen mit sich, mit denen man nicht gerechnet hat.
Einfach alles!
Zuletzt das falsche Personal eingestellt
Stellt bitte nur noch Bewerber mit Salesaffinität ein
Jeder der hier arbeitet oder mal ein Bewerbungsgespräch bei uns hatte, weiß warum hier 5-Sterne genommen werden. Es ist unvergleichbar cool hier
Für ein Vertriebsjob mega! 35 Tage Urlaub und 4-Tagewoche bei Senioren
Die besten Arbeitskollegen der Welt
Sehr bemüht und immer ein offenes Ohr. Kann die schlechten Bewertung gar nicht nachvollziehen.
Alle werden gleich behandelt.
- gute Einarbeitung in den Job
- immer gut gelaunte Kollegen
- abwechslungsreich
- tolle Events
es gibt eine sehr starke Fluktuation.
alle weitern Punkte sind ausführlich beschrieben
- richtige Weiterbildungen, um stärker im Job zu werden
- setzt euren Fokus mehr auf die Mitarbeiter
- nehmt Feedback und Kritik ernst und versteht, dass so welche Mitarbeiter wichtig in einem Unternehmen sind
- stoßt Mitarbeiter nicht weg, nur weil sie nicht eure Arbeitsweise vertreten
Hier kommt es gefühlt sehr darauf an in welchem Team du bist und ob der Job dein Leben ist. Je mehr du für den Job lebst, desto angesehener bist du in dem Unternehmen. Man wird dafür gefeiert, wenn man länger bleibt und sein Leben nach dem Job richtet. Und auf der anderen Seite bekommt man 'blöde' Sprüche, wenn man 'pünktlich' geht und andere Dinge, wie Freunde und Freizeit, über die Firma stellt..
Je nach Teamleiter kann man offener reden und auch einmal Dinge kritisieren, wobei Kritik schlecht angenommen wird
Positiver Punkt: man kann immer viele Späße machen und es ist eigentlich immer eine sehr locker Stimmung während der Arbeit
Natürlich sind wir hier im Vertrieb und man kann es nicht genau mit einem 9-5 Job vergleichen. Was man aber kann, zu schauen wie es bei der Konkurrenz ausschaut. Hier wird einfach schnell ersichtlich, dass Advergy auf dem Stand von vor 5 Jahren (oder sogar weiter zurück) stehen geblieben ist.
Leuten in der heutigen Generation wird dieser Punkt immer wichtiger, aber Advergy gibt einem klar zu verstehen, dass wenn man so eine Person ist in dem Unternehmen nichts zu suchen hat.
Überstunden gehören zur Tagesordnung und man muss dauerhaft erreichbar sein. Das wäre auch alles besser vertretbar, würden den Mitarbeitern mehr Flexibilität zustehen und man würde sich um das Wohlergehen der Mitarbeiter kümmern
Jeder kann die gleiche Karriere machen, du musst nur genug Umsatz machen.
Weiterbildungen gibt es durch interne, wöchentliche Meetings.
Aber es gibt sonst keine Weiterbildungen. Hier könnte man auf jeden Fall auf einen externen Schulungskatalog aufrüsten
Gehalt ist bei der 5 Tage Woche nicht mehr konkurrenzfähig.
Weiterhin sind die Steigerungen bei einer Beförderung eigentlich gegen Null.
Es gibt kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld, auch eigentlich keine anderen Sozialleistungen (außer BAV)
unnötiges Ausdrucken von Dokumenten. Man hat sehr sehr viel Papierverschwendung. Mülltrennung ist ein Fremdwort
Man findet bei Advergy Freunde fürs Leben und eigentlich ist fast jeder für jeden da
es gibt keine älteren Kollegen. deswegen weder gut noch schlecht
Hier kommt es auch wieder ganz auf den Vorgesetzten an. Ein paar Teamleiter sind echt sehr toll und bringen einem auch Respekt und einen guten Umgang entgegen. Bei manchen Teamleitern herrscht ein sehr rauer Ton, wodurch man sich manchmal nicht wohlfühlt.
Hier ein Vorschlag: Teamleiter externe Schulungen machen lassen
Die Technik und die Ausstattung sind eigentlich einwandfrei. Ein Punkt Abzug, da der Lärmpegel manchmal echt einfach zu laut ist und man sich dadurch nicht so gut konzentrieren kann.
Man hat zwar immer die Möglichkeit mit jemanden zu sprechen, ob es jetzt Business Manager, Teamleiter oder Vertrauensperson ist. Aber danach passiert nichts..
Weiterhin wird man über wichtige Änderungen zu spät in Kenntnis gesetzt und das auch nicht in einem Gespräch, sondern per Mail
Man hat viel Abwechslung im Job und jeder Tag ist nie wieder der davor
This is how kununu makes money.