6 von 10 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gut ausgestattete Arbeitsplätze.
Sehr schlechtes Betriebsklima.
Prozesse optimieren und sich von Negativem (Angestellten) trennen.
Sehr schlecht, schlimm und unfreundlich. Überall nur Geläster aufgrund Unzufriedenheiten!!!
Spricht sich in Göttingen rum.
Ein paar gute Seelen gibt es, aber leider sind auch diese unglücklich dort.
Nein
Gehalt geht, Sozialleistungen müssen verbessert werden.
Teilweise
Den gibt es nicht.
Die gute Seele am Empfang wird sehr schlecht behandelt.
Sehr schlecht!
Wird durch das Betriebsklima überschattet.
Man darf sich weder äußern, noch wird man angehört oder für voll genommen.
Fast nur Frauen.
Gibt es sicherlich, sonst hätte man sich den Job nicht ausgesucht.
Weiterbildungsmöglichkeiten, tolle Betriebsausflüge, moderne Arbeitsausstattung, Homeoffice möglich
Eine eigentlich tolle Atmosphäre die durch die Behandlung einiger weniger Personen von oben herab verschleiert wird. Man hat Angst etwas falsches zu sagen oder zu machen und ist von Launen abhängig. Auch wenn es mehrfach angesprochen wird, ehemalige Mitarbeiter nur deswegen gehen, wird es ignoriert. Dadurch entsteht schlechte Stimmung im Team und das Gefühl, nichts bewirken zu können.
Kritik der Arbeitnehmer ernst nehmen. Bei Konflikten einschreiten
Das kann man alles den einzelnen Punkten entnehmen.
Nur die Kommunikation, welche nicht schlecht, aber verbesserungswürdig ist.
Die Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern sollte definitiv verbessert werden. Es ist insbesondere bei Jahresabschlüssen/Steuererklärungen störend, wenn der/die Vorgesetzte keine Rücksprache nach deren Fertigstellung mit einem hält (oder wenn dies erst Monate später erfolgt) und man nicht weiß, ob bei einem Abschluss/einer Steuererklärung eines Mandanten noch etwas geändert werden muss, ob noch Unterlagen eingereicht werden etc. und generell was bei dem Jahresabschlusstermin besprochen wurde.
Es kann konzentriert und ruhig gearbeitet, aber sowohl mit Kollegen als auch mit den Vorgesetzten kann man zwischendurch entspannt plaudern und zusammen lachen.
Ich kann selber leider nicht allzu viel dazu sagen, weil die Außenwirkung von ADVISA an mir vorbeigeht. Aber es fällt auf, dass einige Neumandanten auf Empfehlung langjähriger Mandanten zur ADVISA wechseln, was ein gutes Zeichen ist.
Eine 40-Stunden-Woche ist hier absolut auszuhalten, wenn man eher der Frühaufsteher ist und nicht so spät Feierabend machen möchte. Die Arbeitszeiten sind von Montag bis Donnerstag von 7.30 Uhr bis 16.30 Uhr (mit 30 Minuten Pause) und Freitag von 8 bis 14 Uhr. Ich persönlich empfinde vor allem den früheren Start ins Wochenende sehr anerkennend.
Homeoffice ist ebenfalls möglich. Man kann die Vorgesetzten jederzeit ohne Angst fragen und eigentlich wurde es bisher auch immer erlaubt im Homeoffice mal zu arbeiten, wenn man dies möchte.
Bei privaten Terminen während der Arbeitszeit kann man bei vorheriger Absprache die Zeit entweder vor- oder nacharbeiten.
Hier wird man definitiv gefördert! Nicht nur durch Fortbildungen/Webinare zu aktuellen steuerlichen Sachverhalten, sondern auch in Form eines berufsbegleitenden Studiums.
Mit dem Gehalt komme ich gut aus, zusätzlich erhalte ich jeden Monat einen Sachgutschein im Wert von 50 €. Jedes Jahr finden im Februar/März Mitarbeitergespräche statt, in denen u. a. über eine Gehaltsanpassung gesprochen wird.
Das Thema Umwelt wird nicht an die große Glocke gehangen. Da die ADVISA aber anstrebt eine papierlose Kanzlei zu werden (ist sie bereits in großen Teilen), kommt dies auch der Umwelt zugute.
Der Zusammenhalt ist definitiv vorhanden. Es fühlt sich an wie eine Familie. Man kann über alles reden, man kann sich jederzeit fachliche Fragen stellen und bei Not wird geholfen.
Ältere Kollegen werden für ihre Erfahrung geschätzt. Generell wird jeder gleich behandelt.
Solche Vorgesetzten gibt es nur einmal! Alle zeigen viel Geduld, sind fachlich sehr kompetent und sehr respektvoll. Auch wenn man bei dem Verhalten keine Hierarchie vermuten würde, schauen wir alle zu den Vorgesetzten auf, weil wir wissen was sie leisten und wie umfangreich ihr Wissen ist.
Das Büro ist digital ausgestattet und weitgehend ohne Papier. Jeder arbeitet mit zwei Bildschirmen sowohl im Büro als auch im Homeoffice. Darüber hinaus besitzt jeder für das Homeoffice ein Diensthandy und einen mobilen Laptop.
Der Unterlagenaustausch und die Kommunikation mit Mandanten findet über das Mandantenportal von ETL statt, wodurch sich der Verzicht auf Papier erklären lässt.
Es findet 1x wöchentlich mit jedem Mitarbeiter ein 4-Augen-Gespräch mit dem Vorgesetzten statt, in dem über die aktuelle Fallbearbeitung und unvorhergesehene Entwicklungen bei Mandanten gesprochen wird. Wenn einem selbst etwas auf dem Herzen liegt, kann man dies jederzeit ansprechen.
Man muss aber hinzufügen, dass die Kommunikation bei allen Vorgesetzten unterschiedlich ist (bei dem einen gut - bei dem anderen verbesserungswürdig, weil oft nicht klar ist was bei einem Fall nun noch bearbeitet werden muss bzw. wie der aktuelle Stand ist)
Gleichberechtigung ist sehr vielschichtig. Zumindest vom Geschlecht und der sexuellen Orientierung her wird niemand benachteiligt oder anders behandelt. Zu anderen Bereichen, wie bspw. dem Migrationshintergrund, kann keine Aussage getroffen werden, weil diese derzeit nicht vorhanden sind.
Die Aufgaben an sich sind schon interessant, egal ob Finanzbuchhaltung, Lohnbuchhaltung oder Jahresabschlüsse/Steuererklärungen. Jedem Mandanten werden für diese drei Bereiche (meistens jeweils) ein Sachbearbeiter (üblicherweise auf Dauer) zugeordnet. So kann man selbst über einen langen Zeitraum die Entwicklung des Mandanten verfolgen und man erhält einen persönlicheren Einblick in die Arbeitsweise bzw. Führung der Unternehmen der Mandanten.
Bei Bedarf (das hängt mit den Weiterbildungen zusammen) können sich auch neue Aufgabenbereiche erschließen wie bspw. die Bearbeitung von Erbschaftsteuererklärungen oder generell die Bearbeitung von fachlich anspruchsvolleren Mandaten.
sehr gutes Miteinander mit Vorgesetzten und Kollegen,
Wechsel Arbeiten im Büro + im Homeoffice nach Absprache problemlos möglich, hoher Digitalisierungsgrad, ist Mitglied ETL-Gruppe u. v. m.
Da fällt mir gerade nichts ein ;-)
Modern, gut ausgestattet
Das Verhalten einiger weniger vermiest das Leben der anderen Mitarbeiter*innen
Feedback ernst nehmen!
Durch 2-3 Personen wird einem das Leben ziemlich schwer gemacht. Unter den Kolleg*innen war die Atmosphäre sonst meistens ok. Alle versuchen möglichst wenige Tritte von oben abzubekommen.
Unter den Kolleg*innen eigentlich guter Zusammenhalt - gemeinsamer "Feind" hilft...
Keine gute Konfliktbewältigung. Beschwerden über bestimmte Personen werden nicht ernst genommen - es ändert sich nix. So verbrennt man sich gutes Personal.
Ausstattung ist gut. Technik ist auf einem guten Stand. Digitalisierung wird voran getrieben. Die Räumlichkeiten sind relativ großzügig und hell.
Es gibt Mitarbeiter*innen, die sich anscheinend alles rausnehmen können. Wenn man den falschen Tag erwischt hat, wird man nur angeblafft. Andere wurden schon angeschrien. Unfassbar.
Wenig Gestaltungsspielraum, hohes Arbeitsaufkommen.
Die Digitalisierung
Eigentlich alles andere!
Sauberes Arbeitsumfeld. Ansonsten wird sich in Checklisten erstickt (Checklisten um Checklisten auszufüllen). Teilweise fast sektenartige Verhältnisse . Wiederspruch wird nicht geduldet. Es wird immer so getan, als gäbe es keinen besseren Arbeitsplatz. Großer Irrtum! Dazu noch Zeitdruck.
Image ist gut, Realität leider ganz anders.
Anrufe nach der Arbeitszeit. Wenn man Überstunden macht, wird eine halbe Stunde abgezogen, weil man sich ja auch mal mit den Kolleginnen unterhält. Leider soll man sich auch nicht mit den Kolleginnen unterhalten.
Steuerseminare bekommt jeder ohne Probleme mehrfach im Jahr.
Langjährigen Mitarbeiterinnen wird eine Gehaltserhöhung nicht gewährt. Dann ist man verletzt, wenn die Leute sich einen anderen Arbeitsplatz suchen.
Sozial...
Es gibt einen gemeinsamen Feind. Das schweißt zusammen!
Kann man nicht in Worte fassen. Psychoterror trifft es vielleicht.
Sehr moderner Arbeitsplatz. Absolut an der Spitze der Digitalisierung.
Zwischen den Kolleginnen gut. Von oben gibt es leider Tritte. Wenn jemand Probleme hat, wird das Ignoriert oder man ist nicht "Taff" genug. (Habe in meiner Zeit dort mindestens 5 Kolleginnen weinen sehen. Einige Fälle von Burnout gab es auch.)
Aufgaben etwas einseitig, deshalb wird aus einer Mücke ein Elefant gemacht. Geschenke für Mitarbeiter sind Thema Nummer 1.