5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Er kann sehr gut Umsatz machen
Sein Umgang ist nicht immer nett
Er könnte netter sein und nicht so streng
Verkauft man gut, wird man in Ruhe gelassen.
Keine Transparenz der Abläufe, aktives Unterdrücken des freien Geistes, keine wissensbasierte pharmazeutische Beratung.
Keine. Das Ziel ist das Profit und dieser Arbeitgeber beherrscht die Kunst des Profitmachens bis ins letzte Detail.
Die hohen Kundenzahlen halten den Adrenalinspiegel hoch - ich empfand das als ausgesprochen angenehm, ist aber nicht jedermans Sache. Unter den vielen Kollegen,mit denen man arbeitet, kann man die "Richtigen" für sich aussuchen.
Wenn jemand nicht gerade begeistert ist, kann ich´s verstehen... Aber jeder soll´s für sich wissen.
Hier wird absolute Flexibilität vorausgesetzt, Samstagsarbeit inklusive. Man muss aber auch sagen - das ist der Regelfall in Apotheken. Durch die hohe Mitarbeitetzahl findet sich aber leichter jemand, mit dem man tauschen kann.
In dieser Apotheke geht es NUR um Profit. Um eine pharmazeutische Weiterentwicklung kann nicht die Rede sein. Das Verkaufen kann man aber sicherlich erlernen, da es Mitarbeiter gibt, die das richtig gut können. Und man lernt in kurzer Zeit viele Produkte kennen. Wenn ich also mit dem Gedanken spiele meine eigene Apotheke aufzumachen, dann wäre eine Beschäftigung dort als "Fortbildungsmaßnahme" sinnvoll.
In Stellenausschreibungen wird mit "übertariflicher Bezahlung" gepriesen. Erstens: es geht um den Standard für Hamburg. Zwitens: es hängt stark vom Verkaufstalent ab. Dafür bedient man so viele Kunden am Tag, wie in anderen Apotheken 3 - 4 Mitarbeiter.
Spielt keine Rolle.
Bis auf ein paar Unzufriedene war das ganz in Ordnung.
Die GF ist auf der Suche nach jungeren und eher unerfahrenen Mitarbeitern, die sich beweisen wollen. Ältere Mitarbeitet werden gezwungenermaßen geduldet.
Hier fallen mir nur die Arroganz und die Verachtung der GF ein.
Sehr gute Entspannungsmöglichkeiten (Ruheraum, Küche, Kaffeeeck usw.)
Man wird über gar nichts informiert. Gespräche drehen sich nur um Profit und wie man dazu beitragen kann. Sonst nichts.
Fehlanzeige.
Hier ist man ein Verkäufer. Falls man das als Ziel hat und es geniesst, ist es sicherlich ok. Pharmazeutische Tätigkeiten sind nur im Rahmen der Umsatzsteigerung erwünscht.
Das einzig Positive ist der Standort!
Ich kann mich meinem "Vorschreiber" nur anschließen: Hier wird gedient und nicht gearbeitet!
An erster Stelle sollte die GF einen strukturierten Führungsplan entwickeln und das Personalmanagement sollte an Schulungen teilnehmen, denn Unternehmensführung will gelernt! Außerdem fördert ein gute Mitarbeiterführung die Atmosphäre unter den Kollegen und die Motivation.
Mal so mal so .... wenn grad mal wieder jemand gekündigt wurde, fies zurecht gewiesen wurde oder dergleichen macht es abolut keinen Spaß dort. Ist die GF nicht im Haus, ist die Atmosphäre angenehmer.
Absolut schlechter Ruf innerhalb der Branche! Darum sind neue MItarbeiter immer zugezogene aus anderen Bundesländern.
Keine Rücksicht auf die Familie, es wird absolute Flexibilität vorausgesetzt, 3x im Jahr darf am Stück Urlaub genommen werden, einzelne Urlaubstage sind nicht erlaubt, es ist für die GF auch kein Problem die Mitarbeiter aus dem Urlaub zur Arbeit zur zitieren
Gratis Fortbildungen können immer besucht werden, vorrangig natürlich am freien Tag
Gehalt ist okay, man muss verhandeln und auf alles bestehen (Fahrtkosten und etc.)! Wenn man nicht fragt, bekommt man auch nichts!
Auch unter den Kollegen gibt es die Guten und die Bösen, so ist es ja immer
Fast nur junge Mitarbeiter
Kein einheitlicher und strukturierter Führungsstil, es herrscht der Befehlston
Positiv ist die "Aufenthaltswohnung", mit Küche, Ruheraum, Bad und Umziehmöglichkeiten inkl. Spind.
Generell ist das, was der Arbeitnehmer tut nie genug!
Bzgl. Geschlecht, Religion etc ist alles im Rahmen, aber es gibt Lieblinge ganz sicher und die bekommen Boni in jeglicher Form.
Durch die Kunden hat man Abwechslung, ansonsten ist es auch "nur" ein Job als Verkäufer/Berater
Die Kunden und die Räumlichkeiten, ebenso die Produktvielfalt.
Der teilweise menschenunwürdige Umgang mit den Angestellten.
Wertschätzung der Mitarbeiter
Hohe Fluktuation, nicht ohne Grund, als "Schule" unbezahlbar, hier lernt man arbeiten oder besser gesagt dienen (dem Arbeitgeber)! Und jede Schule hat ihren Abschluss!
von sehr gut bis gar nicht - hier lernt man Menschenkenntnis
Wertschätzung gibt es hier unabhängig vom Alter nur in absoluten Ausnahmefällen!
Hier wird gedient und nicht gearbeitet!