Ihr Unternehmen?

Kein Logo hinterlegt

Agentur 
Prins-Juric 
GmbH
Bewertungen

Ihr Unternehmen?

2 von 4 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Work-Life-Balance
kununu Score: 1,4Weiterempfehlung: 0%
Score-Details

2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Was Du über die Agentur Prins Juric wissen solltest.

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf in Kleinmachnow gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Work Life Balance.

Verbesserungsvorschläge

Kurs in Mitarbeiterführung, Druck rausnehmen.

Arbeitsatmosphäre

Immer Hochspannung durch Stress. Ausspielen der Kollegen von Chefseite aus.

Image

Teilweise gute Kollektionen, Mitarbeiterwechsel wird von den meisten Kunden bemängelt. Zeitmangel für den einzelnen.

Work-Life-Balance

Zu viele Kollektionen für zu wenig Mitarbeiter. Ein Ende ist nicht in Sicht. 4 Saisons im Jahr und zusätzlich Akquise.

Karriere/Weiterbildung

Gibt es nicht.

Gehalt/Benefits

Für die Leistung die verlangt wird nicht gut.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Was ist das???

Kollegenzusammenhalt

Kommt auf die Kollegen an, sehr hoher Wechsel.

Vorgesetztenverhalten

Einer ist ruhig und hält sich zurück, der andere vordere und bekommt den Hals nicht voll.

Arbeitsbedingungen

Es wird extrem viel verlangt. Durcharbeiten über 4-5 Wochen ohne Pause.
Mittagessen soll gemacht werden, jedoch durch den Stress fast nie möglich.

Kommunikation

Ist gewünscht, wird aber nicht berücksichtigt.

Interessante Aufgaben

Meetings in Belgien und Holland.


Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Wortbruch und schlechter Umgang mit Mitarbeitern

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf in Kleinmachnow gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Phantasie!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das man sein Geld einklagen muss, obwohl man von Stunde 1 an gewinnbringend gearbeitet hat! Das hat schon beinahe eine kriminelle Anmutung. Das wird nur das gehört, was gefällt.

Verbesserungsvorschläge

Besser miteinander statt übereinander reden. Verträge einhalten.

Arbeitsatmosphäre

Unfreundlicher Empfang, chaotisches, unaufgeräumtes Büro, keine Arbeitsmaterialien wie Laptop, Handy, Kundenlisten. Mitarbeiter scheinen alle kurz vor dem burnout. Ekeln aber gekonnt jeden neuen Mitarbeiter mit Horror Informationen in die Flucht. Kontrollanrufe rund um die Uhr, auch bei Krankheit. Nachvollziehbar, da die Mitarbeiter wenig Einsatz zeigen. Die Kunden werden sich selbst überlassen. Selten so einen passiven Verkauf erlebt. Kunde wünscht sich Beratung, bekommt sie aber nicht. Grenzt schon an Arbeitsverweigerung.

Image

Wenn man hinter die Kulissen schaut. Pfui!

Work-Life-Balance

Kontrolle von 9-18 Uhr. Auch bei Krankheit.
7 Monate Urlaubssperre.

Kollegenzusammenhalt

Unter den Kollegen wird Städte übergreifend, übereinander und miteinander, über die Chefetage und besonders deren rechte Hand gelästert. Mitarbeiter scheinen alle kurz vor dem burnout. Ekeln aber gekonnt jeden neuen Mitarbeiter mit Horror Informationen in die Flucht. Es wird alles getan, um sich besser darzustellen gegenüber den neuen Kollegen. Da wird gelogen, bis zum Meineid.

Vorgesetztenverhalten

Viel Phantasie und Wortbrüche sind hier wie selbstverständlich an der Tagesordnung. Alles mehr Schein als Sein. Traurig, dass es hierarchische Unternehmen wie dieses noch gibt. Verträge werden schriftlich vereinbart und nicht erfüllt. Auf hanebüchene Art und Weise Fakten verdreht. Man wird aufgefordert anwaltlich gegen das Unternehmen vorzugehen. Gut, wer hier eine Rechtsschutzversicherung hat!

Arbeitsbedingungen

Einfach nur unterirdisch. Sind wir noch in Deutschland? Unfreundlicher Empfang von Kollegen, chaotisches, unaufgeräumtes Büro, keine Arbeitsmaterialien wie vereinbart. Kein Laptop, Handy, Kundenlisten. 7 Monate Urlaubssperre. Kontrollanrufe auch bei Krankheit. Die Mitarbeiter werden fremd bestimmt. Sie müssen über Wochen als Springer in anderen Städten arbeiten. Auch am Wochenende. Kaum Anerkennung und Motivation bei erreichen der Ziele. Kein Bonus, kein Urlaubsgeld, kein Weihnachtsgeld, keine Provision. Kein Firmenwagen,etc. Keine cloud.

Kommunikation

Man bemüht sich um einen lockeren Ton, der oft einfach drüber und schnodderig ist und von vielen Kunden als unangenehm bzw. peinlich empfunden wird. Die Kunden raten den Mitarbeitern zum Unternehmenswechsel. Unter den Kollegen wird Showroom übergreifend, übereinander und miteinander, über die Chefetage und besonders deren rechte Hand gelästert. Keiner widerspricht der Chefetage. Wird eh nicht geduldet.

Gehalt/Benefits

Ein deutscher Arbeitsvertrag wird schriftlich vereinbart und von den Parteien unterzeichnet. Es wird sich aber wie selbstverständlich überhaupt nicht dran gehalten! Die Forderungen sollen per Anwalt eingeklagt werden.

Gleichberechtigung

Alles mehr Schein als Sein. Traurig, dass es hierarchische Unternehmen wie dieses noch gibt. Die Mitarbeiter werden fremd bestimmt. Sie müssen über Wochen als Springer in anderen Städten arbeiten. Auch am Wochenende. Kaum Anerkennung und Motivation bei erreichen der Ziele. Kein Bonus, kein Urlaubsgeld, kein Weihnachtsgeld, keine Provision. Die meisten Mitarbeiter denken regelmäßig über ihre Kündigung nach oder melden sich krank. Ein schöner Beruf wird so leider kaputt gemacht.


Umgang mit älteren Kollegen

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen