6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Geschwobbel. Für den einen negativ, für den anderen positiv. Es gibt immerhin Visionen - die werden geteilt. Ob die gut sind, ob man die hören will, mal dahin gestellt. Klar ist aber: der GF ist nie laut, will nicht immer alles hören, nimmt aber sehr viel auf und ändert was.
Es ist alles so schnelllebig. Man hat keine Kontinuität in den Projekten. Da ist man einen Tag krank, dann hat das eine andere Person übernommen.
Halte durch. Es müssen schneller Entscheidungen getroffen werden, die ggf. auch schmerzhafte Einschnitte sind. Aber nicht jeder kann immer durchgefüttert werden.
Durch den neuen Standort in München entwickelt sich ein toller Teamspirit.
Durch die Vergangenheit angekratzt. Die negativen Stimmen sind ja oft lauter. Wir machen einen guten Job. Wie das Image ist - keine Ahnung.
Überstundenabbau funktioniert wieder. Es geht definitiv in die richtige Richtung.
War in der Vergangenheit am Null-Punkt. Jetzt sind wir in einem Verbund. Immerhin wird das Management jetzt kontinuierlich gecoacht. Wenn das mal bei den Mitarbeitern ankommt - wäre ich zufrieden.
Puh. Da wird gespart. Insgesamt liegt es aber auch an der Branche. Ich sag mal so, der Durchschnitt liegt drunter.
Alleine auf Grundlage der Kunden. Alles wird mit Zug oder E-Auto erledigt.
Hätte ich nicht gedacht, aber auch das ist toll – über die Standorte hinweg springt man für den anderen ein. Insgesamt in Nürnberg sehr sozial - auf den Mensch bedacht. Alle sind jetzt sehr verantwortungsbewusst, das war davor auch anders.
Das Vertrauen ist groß, die Wertschätzung zu kommunizieren fällt im Alltag schwer. Auch wenn man lange da ist, sehnt man sich auch mal nach einem Lob.
Wenn ich die Kommentare lese von Ex-Kollegen, da wird auf die GF geschimpft. Kann man geteilt sehen. Keine derart negativen Erfahrungen.
Aktuell super. Design Office als Standort, Neuste Ausstattung von Apple. Endlich Mobil. Zusätzlich zwei Monitore. Kaffe&Co. Bassd scho.
Wie überall - könnte es besser werden. Die Wege sind aber kurz, effizientes Arbeiten funktioniert. Zeit für privaten Austausch ist da.
Alles da.
Es ist halt nicht monoton. Die Grenze zur Überforderung kann auch mal erreicht werden - da immer neue Themen und Projekte anstehen. Das macht es aber auch spannend.
Immer wieder neue Kunden und Aufgaben
Sehr zweifelhafter moralischer Kompass. Lässt einen hängen. Fährt in Urlaub, während Mitarbeiter noch auf das Gehalt vom Vormonat warten...
Transparenz, Ehrlichkeit und besseres Finanz-Management würden helfen
Hängt von den Kollegen ab - wird auch mal rumgebrüllt
war mal
ständiges im-Urlaub-angerufen-werden-und-kannste-mal-schnell gehört dazu
Nutz die Zeit und bewirb dich woanders
war mal
Gibt es keine
ohne Wort - was für ein 'Chef'
Alter Laptop - das wars.
Leeres Blabla - keine Substanz
Gehalt unterdurchschnittlich. Aber wenn man es verspätet oder gar nicht kriegt, ist das fast egal...
Eine der wenigen positiven Dinge - es gibt immer wieder Neues.
Mach den Laden zu.
Kollegen sind nett aber gestresst. Viel Frust und Lustlosigkeit, wenn man ewig auf sein Geld wartet oder Angst hat es überhaupt zu bekommen.
War mal große, erfolgreiche Agentur jetzt gehts den Bach runter und GF wills nicht wahrhaben.
Als Freelancer gings aber andere wurden regelrecht erstickt in Arbeit um das Unternehmen halbwegs über Wasser zu halten. Absolute Zumutung. Weiß aber auch nicht wie man das lange mitmachen kann.
Diese Agentur hat keine Zukunft.
Musste mit Mahnung drohen damit ich mein Geld endlich bekommen habe. Ist wohl ganz normal da. Es wird einfach mit der Existenz von Leuten gespielt, weil man seine Finanzen nicht in den Griff bekommt.
Hilfsbereit und ehrlich. Manche etwas zu sehr von sich selbst überzeugt.
Hatte den Eindruck mit den Alten kann man es machen, bzw Leute die etwas weniger selbstbewusst sind werden ausgenutzt. Harte Unterbezahlung bei älteren Kollegen und man lässt sich auch mal zwei Monate Zeit den Leuten ihr Gehalt zu zahlen.
Heiße Luft und Realitätsverlust. Vielleicht wird sich auch nur eingeredet, die Agentur sei "sehr organisiert" und man hätte das Potential "die größte Agentur Deutschlands" zu werden. Musste ich mir das Lachen verkneifen.
Aber vllt hält man es nur so auf nem sinkendem Schiff aus?
Auch wurde ich mit Schwurbel-Gelaber belästigt.
Büro ist schön groß und hell. Küche und Sitzbereich teilt man sich mit der Agentur nebendran.
Mit GF ist Kommunikation Katastrophe. Viel Gelaber ohne Inhalt. Ausreden, ignoriert werden oder vertrößtet werden wenn man nach seinem Geld fragt. Briefings sind manchmal total oberflächig oder total lazy und PMs haben oft nicht wirklich Ahnung was umsetzbar ist und was nicht.
Ausgeglichen
Keine
Das Team: es wird mittlerweile auf Internationalität geachtet, durch die Beschäftigung erfahrener Kollegen aus dem Ausland muss zwar mehr Englisch geredet werden, das bereichert und motiviert.
"Basst scho"
Kümmere Dich mehr um Weiterbildung und die Kommunikation nach Außen sollte besser werden.
Man wird herzlich aufgenommen - alle arbeiten für das Große-Ganze. Es gibt kein Hauen und Stechen, was ich persönlich mag.
Intern ist es wesentlich besser, als die Außenwahrnehmung
Es wird daran gearbeitet, Überstunden werden von der Geschäftsleitung gefordert. Dafür gibt es Freizeitausgleich, da muss man sich selbst drum kümmern.
Die Persönlichkeitsentwickung steht im Vordergrund, das bringt was. Darüber hinaus wird auf Eigeninitiative in der Weiterbildung gebaut. Man lernt am Meisten von Kollegen.
Durchschnittlich
Von Haus aus arbeitet SWZ an Klimaschutzprojekten. Freiwilliges Soziales Engagement wird Großgeschrieben.
Top.
Top. Wenig Fluktuation, jung und erfahren profitieren von einander.
Emphatisch. Entscheidungen sind nachvollziehbar.
Stylisches Büro, aber noch nicht alle haben einen Laptop. Gearbeitet wird auf Mac´s.
Sehr transparent aber auch manchmal Zuviel.
Gar kein Thema.
Der Freiraum sich einzubringen wird explizit vom Chef erwartet. Leider auch so viel, dass man nicht wirklich weiß was zu tun ist.
Das Betriebsklima, die Kollegen, die spannenden Projekte und die Offenheit
Es könnte noch mehr für den Zusammenhalt getan werden.
..., dass in der Kundenberatung jeder seine eigenen Vorgehensweisen anwenden kann und kreative Ideen umgesetzt werden. Natürlich gibt es auch vorgegebene Strukturen, jedoch kann jeder seine individuelle Kreativität einbringen.
Es ist wichtig, dass Probleme angesprochen und Lösungen schnell gefunden werden. So ermöglicht das zwei-wöchentliche Meeting einen konstanten Informationsfluss. Jeder wird über den aktuellen Stand informiert.
Die Arbeitszeiten regeln sich nach den gewohnten Arbeitszeiten (9 - 17 Uhr). Nach Absprache ist ein längerer Urlaub natürlich möglich. Hier gibt es keine Schwierigkeiten.
Eine Weiterbildungsbereitschaft wird sehr gerne gesehen. Mitarbeiter werden intern und extern gefördert.
Durch die unverzichtbare Team-Arbeit ist das Arbeitsklima zwischen Kollegen sehr gut. Jeder ist bereit zu unterstützen. Durch die internen Learning-at-Lunch Weiterbildungsmöglichkeiten können sogar Mitarbeiter ihr Wissen weitergeben.
Es gibt langjährige Mitarbeiter über 45. Ältere Mitarbeiter haben natürlich auch eine Chance zum Team dazu zugehören.
Konflikte und Probleme werden offen angegangen. Die Vorgesetzten sind immer bereit eine geeignete Lösung zu finden.
Durch die alte Villa sind die Arbeitsräume sehr speziell im positiven Sinne. Die Technik ist auf dem allerneusten Stand.
Das bereits genannte zwei-wöchentliche Meeting und ein spezielles Meeting für die Kundenberatung ermöglichen kontinuierliche Informationen zu aktuellen Themen.
Das kreative und junge Team ist in jeglicher Hinsicht offen. Diskriminierung gibt es ganz und gar nicht.
Ein großer Vorteil ist, dass Aufgaben abgegeben werden können, falls Kollegen nicht ausgelastet sind. So wird auch der Teamgeist gefördert und man hat Einblick in andere Projekte.