8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die letzten Jahre waren sehr turbulent,
jeder hatte Angst um seinen Job.
Die letzten Kämpfer
Es waren im Pfeifen dabei, die bis zum Schluss gedeckt wurden.
Wir waren ein super Team.
Alle Bereiche
Die Arbeitsbedingungen, die Arbeit und das Gehalt (14 Gehälter)
Das die Arbeit an Polen übergeben wurde und dadurch fast 70 % entlassen worden sind
Die Firma trägt definitiv nichts dazu bei - es sind die Menschen, die das Arbeiten erträglich machen...
Eher selten bis gar nicht...
Da kann man nicht meckern...
Bedenkt man, welches Arbeits-Potenzial die Kolleginnen/Kollegen auf den Schultern schleppen, dann fällt auf, daß trotz aller chaotischer GF-Entscheidungen immer noch ein gutes Arbeitsklima innerhalb dieser Gruppe besteht...
Ältere Mitarbeiter werden nicht eingestellt, sondern ausgesondert...
Jüngere aber trotzdem nicht eingestellt..
Vielleicht schafft sich die Firma ab.....??
Sehr unterschiedlich. Es gibt Profis - aber, wie in anderen Unternehmen auch, Pfeifen. Leider werden Pfeifen oftmals über Jahre mitgeschleppt...
Bei dem einen ja, bei dem anderen nein. Die Firma schrumpft sich räumlich auf Kosten der Mitarbeiter gesund. Die einen sitzen im Korridor, die anderen im Schlafzimmer, die nächsten im Wohnzimmer. Homebase ist angesagt....
Der Kollegenzusammenhalt, die Möglichkeit in unterschiedlichen Abteilungen / Ländern zu arbeiten. Viele Kundenkontakte dadurch ein hohes Allgemeinwissen.
Die ewige Unruhe, jedes Jahr die Frage, gibt es wieder Leute die gehen müssen.
Viel weniger Mailverkehr hier sollten alle überlegen, was ist wirklich wichtig.
In den Mails nicht jeden Hans und Franz in Kopie setzen.
Wieder mehr Meetings in denen der persönliche Kontakt gefestigt wird.
Keine zukunftsträchtige Branche, dass stimmt leider, gilt aber auch für den Wettbewerb. Agfa hat viel neue Technik ( Digitale Fotografie / Inkjet ) verschlafen und zulange auf analoge Arbeitsweise gesetzt. Dennoch ist Agfa die Umstellung besser gelungen als dem gelben Wettbewerber. Agfa ist immer sozialverträglich mit den Mitarbeitern umgegangen auch die letzten Jahre wurde niemand in die Armut geschickt und ( leider ) wurden auch noch einige mitgezogen. Wer hier, nach seinem ausscheiden bei Agfa, schlecht urteilt sollte mal darüber nachdenken warum er so lange bei Agfa war und nicht vorher zu einem besseren Arbeitgeber gewechselt hat.
Dies Branche hat einfach keine Zukunft und bietet den Mitarbeitern kein Entwicklungsmöglichkeiten. Mitarbeiter oberholg 58 Jahren sind nicht meht vorhanden.
Viele Diskussionen: Alle kennen die Probleme & regen sich darüber aus, aber keiner tut etwas dagegen
Ganz klar: Keine Weiterempfehlung!
Viele Überstunden da die Strukturen für effektive & effiziente Arbeit fehlen
Wegwerfgesellschaft!
Keine Angebote! Eigeninitiative wird durch Arbeitsbelastung erdrückt
Alle schwimmen mit
45+ = Durchschnittsalter
Nur Top-down Prinzip, Veränderungen sind nicht gewollt
Keine Smartphones!
Kommunikation & Information ist schlecht, Strukturen & Prozesse fehlen, Überladung mit E-Mails
Fordern statt fördern!
Tägliche Arbeit ist umständlich & mühsam, E-Mails ohne Ende