21 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gründer und CEOs sind mittendrin an den Themen beteiligt. Man ist umzingelt von blitzgescheiten Menschen, die an einem Strang ziehen. Can-Do ohne Handbremse aber auch ohne Überforderung. Sehr divers!
Man könnte mehr für Nachhaltigkeit, Gesellschaftliches Engagement tun. Und nach innen und außen öfters nicht-binär kommunizieren.
Mit mehr Systematik informelle Gespräche zulassen und fördern.
Manchmal kommen Sprüche und Kommentare ruppig herüber, aber man merkt schnell, dass Wertschätzung, Offenheit sehr wichtig ist.
Vertrauensarbeitszeit, Outcome-Orientierung! Perfekt. Es liegt an einem selbst, in Balance zu bleiben.
Sehr viele Kurse und Lernchancen.
Fantastisches Paket. Mit betrieblicher Altersvorsorge, Fitness usw. und wohl bald Beteiligungen, Firmenfahrräder. Transparent genug und leistungsorientiert.
Da ist noch Luft nach oben. KI ist ja eine Superpower dafür. Wir müssen hier mal unsere menschliche Intelligenz dazuschalten.
Bei AIM habe ich sehr oft gesehen, wie Teams sich unterstützen. Noch nie ist mir untergekommen, dass jemand auf Kosten eines Mitarbeitenden etwas unternahm. Echt beeindruckend - ohne Leitbilder an den Wänden oder so.
Wir haben einen sehr guten Mix aus älteren Softwareentwicklungshaudegen und jungen Talenten. Ich finde das für ein Scale-Up sehr zielführend.
Manchmal ist Timeboxing und die Ziele zu "stretchy". Ich konnte immer nachverhandeln. Sonst integer und aufrichtig. Man lernt viel voneinander.
Super schöne Lage in Hannover. Sehr nahe am Campus in Osnabrück und der neue Standort in Stutensee/ Karlsruhe ist auch sehr spannend. Manchmal muss man im agilen Gewusel schon Kopfhörer aufsetzen um seine Gedanken zu hören, oder halt ins Homeoffice.
Man erfährt sehr schnell die wesentlichen Informationen. Wenn es manchmal zu nüchtern und technisch ist, fragt man nach und bekommt immer zufrieden stellende Antworten.
Sehr spannende Pionierarbeit. Inspirierende Inhalte und sehr viel Spielraum und Kreativität möglich und gewünscht.
Arbeits- und Urlaubszeiten können (natürlich den aktuellen Aufgaben angemessen) flexibel und eigenverantwortlich von jedem einzelnen geplant werden.
Eine große Stärke der AIM mag für manch einen ein Minuspunkt sein: Durch die flachen Hierarchien gibt es nicht die "Karriereleiter" durch verschiedene Posten "nach oben". Stattdessen kann jeder sich die Aufgaben, Verantwortlichkeiten und Entwicklungspfade suchen/zusammenstellen, die für sie/ihn am besten passen.
Buntes Team von jungen Talenten und "alten Hasen", in denen jeder seine Stärken und Erfahrungen einbringen kann.
Team wird in Entscheidungen mit einbezogen. Feedback ist willkommen.
Arbeitslaptops bieten flexible Möglichkeiten des Arbeitsortes (Büro, beim Kunden, Home Office). Büroplätze bieten alles an Equipment was man braucht (großer Bildschirm, Tastatur, Maus, ...).
Einzige Mankos: Durch das wachsende Team werden Arbeitsplätze oder Besprechungsräume derzeit manchmal knapp.
Es herrscht eine große Transparenz zu aktuellen Themen. Das Team wird immer mit einbezogen.
Die Gestaltung des eigenen Aufgabengebiets bietet einige Freiräume für das Anpassen an die persönlichen Wünsche. Arbeitsbelastung ist auf Grund der Projektlage natürlich manchmal Schwankungen unterworfen, hielt sich bisher aber immer im angemessenen Rahmen.
Ich genieße hier viel Vertrauen. Dabei ist es für mich selbstverständlich, dass ich für meine Aufgaben selbst Verantwortung übernehme. Ich kann hier flexibel und eigenständig arbeiten. Außerdem habe ich viele Freiheiten in der Umsetzung und kann meine eigenen Ideen mit einbringen.
Nichts - super Team und offene Kultur.
Hmm. Alles, was besser gemacht werden kann, ist bekannt. Es werden Maßnahmen ergriffen und offen kommuniziert.
Bei AIM herrscht ein wirklich lockeres Miteinander. Wir achten aufeinander helfen uns gegenseitig und können über alles mit jedem reden. Besonders gefällt mir, dass das soziale Miteinander wichtig ist und wir einander gleichzeitig gegenseitig Raum für unsere Aufgaben geben.
Ich finde, das Image der Firma zeigt noch lange nicht, wie cool es ist, bei AIM zu arbeiten. Hier wird mehr Wert darauf gelegt, dass alle Kolleg:innen, die im Unternehmen die Aufmerksamkeit bekommen. Trotzdem werden wir nun das gute Image auch nach außen tragen, um noch mehr motivierte Kolleg:innen und Sparringspartner für unser Team ins Boot zu holen.
Durch die flexible Arbeitszeit lassen sich not-work-related Termine immer wahrnehmen, sodass ich meine Hobbies und Arzttermine auch weiterhin flexibel legen kann.
In regelmäßigen Gesprächen werden Entwicklungswünsche und -möglichkeiten besprochen und dann werden notwendige Schulungen koordiniert und terminiert.
Hier besteht noch Potential nach oben. Die Relevanz ist bekannt und Weiterentwicklung ist erwünscht. Deswegen bauen wir hier aktuell ein System auf.
Das Gehalt ist fair und spiegelt wider, welchen Wert die Person mit den individuellen Fähigkeiten ins Unternehmen bringt.
Alle haben immer ein offenes Ohr füreinander. Wir sind sehr herzlich und ehrlich miteinander. Irgendwie wie eine Familie.
Wir bei AIM sind ein bunter Haufen, auch was die Altersstruktur angeht. Uns ist es wichtig, dass wir uns gut verstehen und die Person etwas von ihrem Fach versteht. Ältere Kolleg:innen werden genauso wertgeschätzt, eingestellt und gefördert wie jüngere.
Das Verhältnis zu unseren GFs ist sehr gut.
Meine Vorgesetzten sind super. Bei wichtigen Entscheidungen werde ich immer mit einbezogen und über relevante Aspekte informiert.
Wir haben regelmäßigen Kontakt und treffen uns auch mal auf ein Feierabendbier oder zum Kinoabend.
An meinem Standort sind wir Top ausgerüstet. Mein Arbeitsmittel gab es nach meiner Präferenz und mit unserer IT-Beschaffung lässt sich auch über gemütliche Headsets reden, die Umgebungsgeräusche unterdrücken.
Wir werden über alles transparent informiert und können die Unternehmensentwicklung auch mitgestalten. Manchmal könnte noch ein bisschen mehr System rein, sodass bestimmte Kanäle für bestimmte Informationen genutzt werden - daran wird auch gearbeitet.
Im Großen und Ganzen kommen die Informationen immer bei den Personen an, für die sie wichtig sind.
Bei uns zählt der Mensch und die Leidenschaft für das, was wir machen. Muss man eigentlich gar nicht drüber reden.
Ich liebe die Vielfalt an Aufgaben. In meiner Abteilung kann ich sehr viel selbst gestalten und auf das Wissen und die Erfahrungen meiner Kolleg:innen aufbauen.
Es macht Spaß zur Arbeit zu kommen. Die Kombination aus spannenden Arbeitsthemen, tollen Kollegen und flexiblen Arbeitszeiten macht das möglich.
Die Kollegen schätzen AIM als Arbeitgeber. Das zeigt sich vor allem, wenn an einem Freitag viele auf ein Feierabend-Drink bleiben.
Es zählt, DASS man produktiv ist und nicht WANN (auf die Minute). Wir haben flexible Arbeitszeiten und eine entsprechende technische Ausstattung, die z.B. das Arbeiten im Home Office erlaubt.
Wer lernen will, muss das auch äußern – dann steht einer Weiterbildung allerdings nicht im Weg.
Sponsoring und damit die Förderung von sozialen Projekten werden nicht nur gepredigt, sondern auch gelebt.
Die Kollegen sind nett, aufmerksam und hilfsbereit – regelmäßige Team-Events sorgen für Austausch und starken Zusammenhalt.
Wir setzten auf flache Hierarchien und kurze Abstimmungswege.
Die Arbeitsplätze sind alle toll ausgestattet: moderne Technik, Stehtische etc. Wir haben verteilte Arbeitsplätze, d.h. man hat keinen festen Platz. Das sorgt an manchen Tagen für ein wenig Jungle Feeling.
Als agiles Unternehmen steht bei uns Kommunikation ganz oben auf der Liste. Der regelmäßige & erfolgreiche Austausch mit den Kollegen ist dank der agilen Arbeitsweise sichergestellt.
Man kann seinen Aufgabenbereich dank der tollen Kommunikation im Team immer in einem gewissen Maß individuell gestalten, Themen treiben und neue Themen platzieren.
Sehr offene, freundliche und aufgeweckte Mentalität.
Zwecks immer weiter wachsenden Teams und des teils hohen Geräuschepegels bei Telefongesprächen im geteilten Büro wäre der Umzug in neue, größere Räumlichkeiten sehr zu empfehlen. Sinnvoll wäre auch ein separater Raum, welcher nur für Telefonate oder andere Gespräche genutzt werden kann, um nicht die anderen Kollegen im selben Raum zu stören.
Die Arbeitsatmosphäre ist super. Bei der AIM wird eine Kommunikation auf Augenhöhe und ein aktiver Team-Spirit gelebt. Jeder hilft jedem, wo er kann. Dass es ab und an etwas lauter werden kann, gehört dazu, zumal die AIM stetig wächst. Normaler Startup-Alltag eben. Dafür trifft man gelegentlich nette Kollegen aus Osnabrück, mit denen man sich bei einem Cafe austauschen kann, sodass der etwas lautere Geräuschpegel wieder gut gemacht werden.
Definitiv ja! Mal einige Tage nicht verfügbar? Wegen einer Klausurphase aussetzen, der Reiseleidenschaft nachgehen oder den Arbeitstag erst etwas später anfangen? Alles kein Problem, sondern alles eine Frage der Organisation. Die Arbeitszeiten können jederzeit individuell abgestimmt werden.
Die Weiterbildung wird auf jeden Fall gefördert, allerdings muss man sich aktiv selbst darum kümmern bzw. es ansprechen. Man hat zudem die Möglichkeit, nach kurzer Zeit bei entsprechender Leistung aufzusteigen.
Soweit ich es beurteilen kann (ich habe leider keine Einsicht in andere Gehaltsgruppen), entspricht das Gehalt der Verantwortung und Arbeitsleistung. Nicht zu vergessen ist natürlich, dass ein Startup nicht das gleiche bezahlen kann wie ein großer Konzern. Aber nicht für jeden ist ein super hohes Gehalt wichtig. Dazu kommt, dass es je nach Position variiert. Was ich jedoch wähend meiner Zeit bei der AIM sagen kann, ist, dass man hier schnell aufsteigen kann, sodass folglich auch das Gehalt steigt. Ich war immer mit meinem Gehalt zufrieden und es wurde stets pünktlich überwiesen.
Sehr zu loben ist das Umwelt- und Sozialbewusstsein, welches die AIM sehr ernst nimmt. Ob regional oder länderübergreifend, die AIM unterstützt jährlich soziale Einrichtungen und Projekte mit unterschiedlichsten Ausrichtungen durch Spendengelder. Was mich besonders beeindruckt, ist das Projekt Cool Earth, welches sich mit der Rettung des Regenwaldes in Zentral- und Nordperu, der Demokratischen Republik Kongo und Ozeanien befasst. Es geht eben nicht immer nur um Profit, sondern auch darum, etwas zurückzugeben. Daumen hoch!
Egal ob in stressigen oder ruhigen Zeiten: Bei der AIM wird Zusammenhalt GROß geschrieben. Denn hier wird der Mensch als Mensch begriffen und nicht nur bloß als Kollege, der seine Aufgaben erledigt.
Auch das Alter ist bei der AIM nicht ausschlaggebend. Hier wird kein Unterschied gemacht gemacht, ob man Student oder Manager ist, Anfang 20 oder Mitte 40. Was hier zählt, ist der Mensch und nicht das Alter, das mit ihm verbunden ist.
Bei der AIM gibts immer was zu tun und dementsprechend gibt es mehrere Aufgaben und Ziele, die parallel verfolgt werden. Toll wäre es, wenn etwas mehr Struktur entsteht, um die Ziele zeitlich gut zu erreichen. Auch wenn viel zu tun ist, es mal nicht alles so läuft, wie es soll und es etwas stressiger zugeht, verhalten sich die Vorgesetzten gegenüber den Mitarbeitern dennoch respektvoll und angemessen.
Was sehr schön ist, ist mein übersichtlicher und geräumiger Arbeitsplatz. Sowohl das Büro als auch die Computer sind auf dem modernsten Stand, sodass eine gute Arbeit möglich ist. Die Lichtverhältnisse sind angenehm, auch für Menschen wie mich, die sehr sensible Augen haben. Was toll ist, ist, dass auch bei sehr hohen Temperaturen im Sommer problemlos ohne Belüftung gearbeitet werden kann, zumal das Büro in einem Altbaugebäude liegt, welches von Natur aus kühle Räume inne hat.
Ganz klar: Daumen hoch! Es gibt wohl kaum etwas, das nicht offen angesprochen werden kann. Besonders zu nennen ist das tägliche Daily-Meeting im Team als fester Bestandteil des Arbeitstages, in welchem der Status bearbeiteter oder zu bearbeitender Aufgaben sowie noch anstehendes gemeinsam besprochen werden. Es ist sehr sinnvoll und erleichtert die tägliche Arbeit enorm. Dies kommt auch der Kommunikation zu Gute, denn hier können bereits zu Arbeitsbeginn offene Fragen geklärt und Anliegen im Team besprochen werden.
Bei der AIM werden keine Unterschiede hinsichtlich der Herkunft, des Geschlechts, der Religion oder der äußeren Erscheinung gemacht. Jeder wird auf Augenhöhe und gleich behandelt und in seinem Wesen und der Arbeit wertgeschätzt.
Es gibt wohl immer Aufgaben, für man brennt und natürlich auch solche, die gemacht werden müssen, auch wenn sie nicht den Top-Interessen entsprechen. Was unbedingt zu betonen ist, ist die Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen und in die weitere Planung einfließen zu lassen. Der Faktor "Voice" spielt dabei eine wichtige Rolle, denn das Management bei der AIM ist stets offen für Anregungen, Ideen und Kreativität und auch bereit, diese in der Praxis zu integrieren.
Die flachen Hierarchien, die Bereichsthemen, Vertrauensarbeitszeiten, Home-Office, Team Events und das Kollegium generell: alle sind freundlich und offen.
Die Räumlichkeiten hallen sehr, es wäre gut wenn man ein separaten Raum oder eine Telefonbox hätte zum telefonieren.
Über die Firma wird intern gut geredet, weil jeder in seinem Bereich mit Leidenschaft arbeitet und seinen Beitrag zum Erfolg der Firma leistet.
Durch die Möglichkeit ab und zu Home Office machen zu können, oder seinen Arbeitstag zu verschieben, habe ich nicht das Gefühl überlastet zu sein.
Uns steht es offen zu Weiterbildungsmöglichkeiten zu nutzen und neues Wissen auch mit anderen zu teilen. Durch regelmäßige 1:1 Gespräche, können wir ansprechen wo wir uns in Zukunft sehen und gemeinsam vereinbaren wie dies zu erreichen ist.
Die Zusammenarbeit mit den Kollegen aus den unterschiedlichen Bereichen, war bis jetzt immer interessant, man konnte viel voneinander lernen und zusammen an neuen Ideen und Kampagnen arbeiten.
Die Kommunikation in der Firma läuft gut, durch den internen Chat kann man jeden schnell erreichen, aber auch bei Abstimmungen oder Meetings kommt jeder zu Wort.
Kein Tag ist wie der andere, es gibt immer wieder spannende neue Kampagnen und Projekte, vor allem weil AIM mit Agile, DevOps und KI/ML Themen viele unterschiedliche Leute aus der IT-Branche erreicht. Besonders gut finde ich, dass man immer seine eigenen Ideen in die Projekte einfließen lassen kann.
Fairness und Vertrauen prägen das Betriebsklima.
Das Image & Klima ist sehr gut: Kollegen leiten oftmals den gemeinsamen Feierabend mit einem kühlen Bier ein, verabreden sich zum gemeinsamen Grillen etc.
Keine Spur von Konzernstrukturen. Nine-to-five muss nicht sein, genauso wenig wie Gleitzeiten, Aufgabenerfüllung ist nicht an Zeiten sondern an Ergebnisse geknüpft.
Der Weiterbildung sind keine Grenzen gesetzt – man muss allerdings selbst äußern, was man gerne erlernen möchte. Seitens des Managements ist dieses Engagement gern gesehen.
In der Firma werden unterschiedliche Leistungen im Rahmen der Brutto-Gehaltsoptimierung angeboten.
Wir sind eine Digital-Firma und legen großen Wert auf soziale Verantwortung. Die AIM spendet jährlich an unterschiedliche Umweltschutzorganisationen/ soziale Projekte im In- & Ausland.
Höfliche Umgangsformen, sehr nette, talentierte Kollegen mit ausgeprägter Macher-Mentalität.
Wir machen beim Alter kein Unterschied – alle werden höflich und mit Respekt behandelt.
Immer offen für Austausch; Regelmäßige Feedback-Gespräche helfen bei der eigenen Weiterentwicklung
AIM setzt auf erstklassige, moderne Ausstattung und Büros in zentraler Lage. Die Eilenriede (größter Stadtwald in Dt.) liegt in der Nähe, ebenso wie die Lister Meile - wo man sich in der Pause eine Auszeit gönnen kann.
Im Team wird ein Messenger genutzt, dies erleichtert die Kommunikation und Erreichbarkeit. Dies kann auf der anderen Seiten aber auch dafür sorgen, dass man eine Flut von Nachrichten auf verschiedenen Kanälen (E-Mail & Messenger) empfängt – Selbstorganisation ist hier wichtig.
Bei AIM geht's um die persönliche Leistung/Motivation/Arbeitsergebnisse, Gender-unabhängig. Diversity und Inklusion werden großgeschrieben.
Das Aufgabenfeld ist – Startup-Kultur sein Dank – breit gefächert. Das Gute daran ist, dass man Aufgaben, die den eigenen Stärken entsprechen, auf sich nehmen kann.
So verdient kununu Geld.