3 von 19 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
In manchen Konstellationen richtig nett, oft aber auch sehr konservativ, verhalten. Vielen fehlt es an Motivation. Ärger über die Arbeit wird rausgelassen.
Es mangelt ganz doll an Wertschätzung von "Oben".
Was "Oben" aber tut: politische Meinungen auf Mitarbeiterversammlungen äußern....
Hängt stark vom Vorgesetzten ab.
Karriere: Kaum möglich. Außer feuchte Händedrücke gibt es nix. Wenn irgendwo "Oben" was frei wird, ist schon längst unter der Hand abgemacht, wer die Stelle bekommt. Alles andere als fair oder gleichberechtigt.
Weiterbildung: wird nicht gefördert.
Viele werden sogar übertariflich bezahlt – aber den Tarif in dem Sektor ist auch echt niedrig...
Kommt ganz auf Team und Abteilung an.
Ganz ok, glaube ich. Sie werden auf jeden Fall nicht gezwungen irgendwas an der Weise zu ändern, nach der sie seit zig Jahren arbeiten. Ich fände es gut, wenn sie zeitgemäß gefördert würden.
Da sind Menschen, die das Herz am rechten Fleck haben. Aber von Führung hat leider niemand Ahnung. Und selbst wenn, dann hätten die Vorgesetzten gar keine Zeit dafür – sie sind in so viele operative Tätigkeiten eingebunden. Mitarbeiterführung braucht Zeit, aber die ist nicht einkalkuliert.
Zum Teil in die Jahre gekommen. Für hochfahrbare, ergonomische Schreibtische brauchten wir immer noch ein Attest vom Arzt... Hardware muss von Vorgängern übernommen werden (was bei Tastauren, Mäusen und Co. super unhygienisch ist).
Es kann gut passieren, dass man morgens im Böro steht und kein Stuhl mehr da ist oder ähnliches...
Transparenz sieht für mich anders aus. Es ist sehr hierarchisch aufgebaut. Alles wird ständig geheimgehalten.
Frauen sind unsichtbar! Diese Firma wird von Männern beherrscht. Männer, die gegenseitig Ihren Einfluss ausspielen. Männer, die sich gegenseitig befördern (Kompetenz ist dafür nicht relevant). Frauen müssen doppelt so viel leisten und werden doch nicht wertgeschätzt. Frauen, die auch noch Mütter sind und in Teilzeit arbeiten, haben so gut wie gar nicht mehr Teil am Arbeitsgeschehen.
Teilweise. Viele Aufgaben werden aber einfach "nach bestem Wissen und Gewissen" gemacht, anstatt sich wirklich Fachwissen anzueignen. Daher ist das dann auch nicht interessant.
Es wird wenig Wert auf Fachkräfte gelegt. Sehr oft sind Stellen mit fachfremden Menschen besetzt (zum Beispiel Rückkehrer aus der Elternzeit), die aber eigentlich Fachkenntnis erfordern.
Weiterbildung wird wenig gefördert. Höchstens durch interne Maßnahmen. So wird aber mMn nicht über den Tellerrand geblickt.
Die Digitalisierung ist ein ganz schwieriges Thema. Es wird sich da so "durchgemogelt" ohne auf Kompetenz zu setzen. Erfahrung von außen und zielgerichtetes Handeln wären mMn wichtig.
Von alten "Traditionen" wegkommen und sich modern aufstellen, natürlich auch die Mitarbeiter mitnehmen. Auch mal anderen die Change geben etwas sinnvolles für das Unternehmen zu machen. "Man muss Geld in die Hand nehmen um Geld zu verdienen"
Was für eine Arbeitsatmosphäre???
Vielleicht so eine in der nicht mal die Meinung der Mitarbeiter zählt, sondern nur des Vorgesetzten?
Das Image ist seit dem letztem Vorstandsvorsitzenden stark angeschlagen. Wie kann man einen neuen nehmen, der gar nicht aus dieser Branche kommt, obwohl hier im Haus einige Kandidaten hat. Ebenso ist das Image stark verstaubt, da hier noch einige Vorgesetzte meinen, dass wir das wir im 20.Jahrhundert leben. Hallo, wir haben mittlerweile das 21. Jahrhundert.
Die Arbeitszeiten sind eigentlich so OK, jedoch gibt es natürlich "Ausnahmen". Diese Personen können zur Arbeit kommen wann Sie wollen und auch gelegentlich einen Tag "Homeoffice" machen (warum frag ich mich bei einigen schon).
Eine Weiterbildung wird hier angeboten, das heißt jedoch nicht, dass dieses jedem zu teil wird. Sollte man die Möglichkeit haben an eine Weiterbildung teilnehmen zu können, liegt das sehr wahrscheinlich an eine gutem Vorgesetzten, der etwas von seinen Mitarbeitern hält und sie als Angestellte schätzt.
Das Gehalt ist auch so ein Thema, wenn man mehr Gehalt haben möchte, wird dieses mit der Aussage verneint "Wir müssen sparen". Was jedoch nicht heißt, einem Vorstand bzw. Vorgesetztem ein Auto zu Verfügung zu stellen, welches er jederzeit auch privat nutzen kann. Dieses sogar nur zum 1% des Wagen wertes. In diesem sind sogar folgendes enthalten: freies Tanken, Reparaturkosten, eigentlich alles, was ein "Normal" Verdiener privat zahlen muss. Sogar Vorgesetzte, welche eigentlich nur einen "normalen" Bürojob haben und den Wagen nur für den Weg zur bzw. von der Arbeit benötigen.
Plaketten könne einigen Leuten viel sagen, jedoch was dahinter stehen wird nicht hinterfragt.
In der Abteilung geht es eigentlich noch, sowie unter den "unteren" Ebenen. Je weiter man nach oben geht, desto unscheinbar wird man für die. Wenn schon der Vorstand noch nicht mal die Tageszeiten kennt, sagt das eigentlich schon einiges aus
Das wissen der älteren Generation wird teilweise genutzt. Es wird jedoch der Umgang mit den älteren Kollegen nur soweit gepflegt, weil sie zu teuer sind um sie zu entlassen.
Dieses ist jedoch der immer schnellen Marktsituation geschuldet, da auch ein Unternehmen sich weiter entwickeln muss!!!!!
Ich habe Vorgesetzte kennen gelernt, bei denen konnte man das Wort "Vorgesetzte" noch wörtlich nehmen. Diese Personen haben sich sogar vor den Mitarbeitern gestellt und sich nicht sofort auf die "andere" Seite geschlagen, Manche von den sogenannten Vorgesetzten, sollten vielleicht mal im Internet hiernach suchen und auch durchlesen (21 Dinge, die für gute Chefs selbstverständlich sind). Da sind wirklich interessante Sachen zu lesen, die auch einige Vorgesetzte umsetzen sollten. Zu not helfen sogar Seminare, welche auch im diesem Unternehmen angeboten werden.
Tja was nutzt es, wenn Moderne Technik verbaut ist, jedoch es keinen gibt, der diese Technik richtig bedienen kann. Hier im Unternehmen wurde etwas geschaffen, was es in keinem anderen Unternehmen gibt. Hier gibt es für fast jede Abteilung seit Jahren jeweils eigene Programme. Jetzt hat man erkannt, dass dieses nicht wirtschaftlich ist und eine Abteilung gegründet, welches zum Zweck hat, diese Programme zu einem einzigem Programm zu vereinen. Allerdings dauert das diese mittlerweile schon einige Zeit und kann auch noch einige Zeit dauern.
Von Kommunikation kann eigentlich nicht die Rede sein (jedenfalls bei uns nicht).
Wenn man was erfahren möchte, dann geht das eigentlich nur über den "Flurfunk".
Gleichberechtigung ist so ein modernes Wort, welche hier nur zu Publicity zwecken benutzt wird. Eine eigentliche Gleichberechtigung gibt eigentlich nicht.
Was für interessante Aufgaben werden denn hier im Unternehmen angeboten? Oh ja, wenn man in einer anderen Gehaltsstufe steht, dann werden wieder Aufgaben gefunden, in welche Unmengen an Zeit und Geld investiert wird, die jedoch das Unternehmen nicht nach vorne bringt.
Diese Firma wird von einem schlechten Management geführt. Es werden viele Zeitarbeiter beschäftigt.
Man sollte auf seine Mitarbeiter hören.
Die Produkte sind gut, aber der Umgang mit Mitarbeitern Sicht schlecht
Weiterbildung ist nicht wirklich erwünscht. Jeder soll austauschbar sein. Das Individuum zählt nicht. Vetternwirtschaft
Ältere Kollegen werden aussortiert
Vorgesetzte sind Marionetten vom Vorstand.
Egal ob Mann oder Frau beide werden schlecht behandelt
Die Aufgaben sind wirklich langweilig. Ideen sind unerwünscht. Etwas in Frage zu stellen ist nicht erwünsch!