7 von 13 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Offene Kommunikation, flache Hierarchien, Wahrnehmung und Hilfe bei privaten Problemen, freundschaftliches Verhalten mit den Mitarbeitern als auch Vorgesetzten
Die von allen gehasste ERP Lösung, Sturheit einzelner Vorgesetzer und Mangel an klaren Regeln sowie Lob
Es gibt viel was noch besser werden muss, siehe Bewertung, Geschäftsleitung ist bemüht daran etwas zu bessern
Tolles Team mit dem man sich auch gerne die Köpfe zusammensteckt, wenig Lob der Vorgesetzen
Image beim Kunden durchwachsen, sowohl das gut aufgestellte Systemhaus als auch die kleine Computerfirma
Home Office ist zwar möglich, wird aber nur 2 Tage die Woche gewährt
Lange in Gesprächen wenn dann nur die, die notwendig für Partnerstatus notwendig sind oder vom Vorgesetzen als Sinnvoll erachtet werden
Gehalt unterdurchschnittlich, dafür aber pünktlich, Sozialleistungen wie Fahrt und Internetpauschalen, Firmenwagenmöglichkeit, betriebliche Altersvorsorge und Krankenversicherung stehen den Mitarbeitern zur Verfügung
Solaranlage und eigen erzeugte Erdwärme / in Produkten schwer umsetzbar IT kommt nunmal zu großen Teilen aus Asien, Umweltorganisationen werden nicht als Ausgleich unterstützt
tolles Team und flache Hierarchien, mit dem man auch gerne privat was unternimmt. Jedoch mit stark ausgeprägter Gerüchteküche
Ist gleichbleibend mit jüngeren Kollegen
Sehr freundschaftlich, man kann über alles reden (auch private Probleme) aber leider zu wenig Lob
Durch den Umzug schwer abzuschätzen, dass Smart Home Systeme hat noch einige Schwachstellen ( Lichttechnik), Kühldecke funktioniert nur so lala ist aber dem Monteur geschuldet ( work-in-Progress) Notebooks sind durchschnittlich
Zu unstrukturiert, keine Team Meetings
Die LGBTQ und Gleichberechtigung gegenüber Frauen ist lobenswert. Es ist egal was du bist wichtig ist wer du menschlich bist
Sehr abwechslungsreich, Spezialisierungen sind immer in der Entscheidung des Mitarbeiters gewesen
Unter den Kollegen ist die Stimmung und der Umgang super.
Der mangelnde Respekt, das geringe Gehalt, die Berechnung dessen, was man dem Unternehmen kostet und was man erwirtschaften muss, um mehr Gehalt zu bekommen, die Haltung, dass man erst Stunden damit verbringt, sich selbst Dinge beizubringen, um dann letztendlich angemault zu werden, warum man das nicht kann oder was man den ganzen Tag macht, und nicht zu vergessen, dass man selbst nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses bei Kunden schlecht gemacht wird für Tätigkeiten, die man nicht einmal gemacht hat.
etc....
Das damalige Kollegium war 1A.
An denen kann man sich in der Regel nicht beschweren. Nur ganz selten gab es den Fall, dass man lange überziehen musste.
Naja, wer den Mindestlohn mag.
Die Werkstattleitung, die die Ausbildung übernimmt, hat 4 von 5 Sternen verdient, aber der eigentliche Ausbilder weniger als einen Stern.
Das Kollegium zu jener Zeit war wirklich super und eigentlich immer cool.
Sehr umfangreich und auch abwechslungsreich.
Wie beschrieben, macht man öfter etwas Neues.
Respekt vom Chef braucht man nicht zu erwarten.
Sehr Sozial eingestellt Kollegen auch bei Privaten Problemen, Wasser & Kaffee
Das die Azubis angeschrien werden
Zu wenig Gehalt für Mitarbeiter
Respektloser Umgang teilweise
Der Interne Informationsaustausch könnte besser laufen.
Mehr Respekt gegenüber den Angestellten.
Bessere Betreuung der Azubis.
Mehr Wertschätzung.
Arbeitsatmosphäre unter Kollegen ist gut
Nichts besonderes, 40 Stunden Woche, Homeoffice nicht gerne gesehen, fast keine Flexibilität
Ich finde, dass Azubis und Kollegen zu wenig verdinnen
Ausbilder rolle wird angegeben
Technische Ausstattung könnte besser sein
Kommt auf die Projekte und Kunden drauf an, ist Wöchentlich und Monatlich unterschiedlich
Die Zwischenmenschlichkeit
Nix
Mehr Terra Computer
Kollegen, Wasser & Kaffe, Geld kam immer pünktlich(eigentlich nichts besonderes)
dazu brauche ich nichts mehr zu sagen
Schulung der Geschäftsführung durch externe Berater, neues Firmengebäude
Teils tragen die Kollegen zu einer einigermaßen akzeptablen Arbeitsatmosphäre bei. Sollten die Vorgesetzten bzw. die Geschäftsführung jedoch einen schlechten Tag haben oder irgendetwas ist schief gelaufen, kann die Stimmung schlagartig ins Negative kippen. Viele Mitarbeiter haben Angst etwas falsch zu machen, da man dann gerne auch mal vor der gesamten Belegschaft runtergemacht wird.
Privatkunden: "PC Bastel Bude"
Firmenkunden: kleiner IT Dienstleister der versucht irgendwie alles abzudecken und sich "durchzuwurschteln"
unprofessionelle Antworten auf Google Bewertungen mit Rechtschreibfehlern?
sehr viel zu tun. Auch mal außerhalb der Kernarbeitszeit.
keine Aufstiegschancen. Keine Weiterbildungen. Keine Übernahmegarantie nach der Ausbildung. Das einzige sind Messebesuche, dafür müssen sich die MA jedoch Urlaub nehmen.
Deutlich unterhalb des IT-Marktdurchschnitts.
Mülltrennung ja. Das wars aber auch.
das anscheinend einzige was viele noch da hält.
nicht besser und nicht schlechter als mit allen anderen Kollegen
Siehe oben. Vorgesetzten stehen nicht hinter den Mitarbeitern. Teilweise kommt es einem so vor, dass es den Vorgesetzten Spaß macht Mitarbeiter und Azubis bloßzustellen. Eine absolute Frechheit.
Altes Gebäude - im Sommer aufgrund von Hitze kaum aushaltbar. Schmutzige Teppiche, verstaubte Regale und Schränke, an Ergonomische Tische und Stühle braucht man erst gar nicht zu denken.
Unterirdisch. Anweisungen werden nur mündlich zwischen Tür und Angel mitgeteilt; keine modernen Collaboration Tools ; keine Besprechungen; keine Jahresgespräche mit den Mitarbeitern
Null - Lehrlinge bekommen zu spüren, dass sie anscheinend ganz unten in der Hierarchipyramide stehen. (Und letztendlich nur günstige Arbeitskräfte sind)
Durch Personalmangel viele verschiedenen Aufgaben. DIese müssen jedoch oft durch Eigenrecherche etc. gemeistert werden. Bei der Geschäftsführung traut man sich kaum nach HIlfe zu fragen, da dies meist schon fast in einer Know-How Prüfungsunterhaltung endet.
Nichts
Das er andere mit Vorteilen behandelt
Das sein Arbeitsplatz mit Teppichen beschmückt ist, die dreckig sind ohne Ende
Das man den Leuten die Sachlage nicht erklärt
Das die Azubis angeschrien werden
Zu wenig Gehalt für Mitarbeiter
Respektloser Umgang teilweise
Keine Hilfe bei Kunden oder wenig
Allgemein wird hier nicht mit Hygiene gehandelt, sondern keiner kümmert sich darum und die die schon lange dabei sind, die erwarten einfach das es gemacht ist.
Außerdem sollte in einem IT Bereich nicht nur Teppich sein, sondern ein Platz wo man den Boden wischen kann.
Küche ist so alt und dreckig
Respekt lernen
Anstand lernen
Den Leuten die Sachlage erklären, wenn er es nach einiger Zeit nicht versteht
Alle gleich behandeln und nicht andere bevorzugen
Keine
9-18 Uhr
So schlecht, das man sich ständig überlegt, wo man anschiss bekommt und das man dann ständig Angst hat.
Eingebildet ohne Ende. Als ob ihm die Welt gehört.
Keine. Man hat eher Angst hier zu arbeiten, denn man weiss nie wann man Ärger bekommt, anstatt das man es einem erklärt.
Rechnerreparatur, Administration
Wenig
Azubis werden nicht als solche behandelt, allgemein beschäftigt der Betrieb viel zu viele Azubis.
Übernahmegarantie nach bestandener Ausbildung für mindestens ein Jahr
Sich mal den Ausbildungsrahmenplan anschauen und ein Konzept entwickeln, wie man was in welchem Jahr abarbeitet.
Kommt drauf an in welcher Abteilung man grade eingesetzt wird. Die Kollegen retten die Arbeitsatmosphäre
Dadurch das man den Ausbildungsrahmenplan nur aus der Berufsschule kennt, kann in Bewerbungsgesprächen nicht mit allen mithalten, allerdings lernt man ein breites Spektrum an Herstellern kennen und betreut früh Kunden wie ein normaler Mitarbeiter. So lernt man zwangsweise schnell selbständiges Arbeiten. Solche Arbeit lassen die meisten Firmen nicht mal Junior-Admins erledigen.
Es gibt keine Übernahmegarantie
Naja man muss etwaige Überstunden selbst ansprechen um sie abfeiern zu dürfen. Das heißt, dass eher ängstliche, unsichere Azubis das nie in Anspruch nehmen.
Man kann hier nicht mit der Fürsorgepflicht des AG rechnen.
In der Klasse bekommen 80% der Mitschüler mehr
Es gibt keine Theoriestunden, keine Hilfe in der Berufsschule, kein abarbeiten des Rahmenplans, keine Fragerunden, keine Projekte die nicht dem Umsatz dienen.
Lernen / Schulsachen soll man in der Freizeit machen
Man hat den gleichen Zeitdruck wie ein normaler angestellter - so arbeitet man sich in keine komplexen Themengebiete ein.
Man wird alleine zu Kunden geschickt (ist eh verboten) und bekommt dann noch ärger, weil man die Probleme eventuell nicht adäquat lösen konnte (wie auch als Azubi?).
Jegliche Tätigkeit die anfällt, wird potentiell auch einem Azubi gegeben
Man kommt im Laufe der Ausbildung sowohl in die "Werkstatt" als auch in die Firmenbetreuung.
Es werden regelmäßig Azubis rausgemobbt