Welches Unternehmen suchst du?

Workplace insights that matter.

Login
AIR HAMBURG Luftverkehrsgesellschaft mbH Logo

AIR HAMBURG Luftverkehrsgesellschaft 
mbH
Bewertungen

48 Bewertungen von Mitarbeitern

kununu Score: 3,3Weiterempfehlung: 54%
Score-Details

48 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

26 dieser Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihrer Bewertung weiterempfohlen.

Coronavirus

Finde heraus, was Mitarbeiter von AIR HAMBURG Luftverkehrsgesellschaft mbH über den Umgang mit Corona sagen.

BEWERTUNGEN ANZEIGEN

Cockpit Job: Schlechte Sozialleistungen, erdrückende Arbeit - leider kein Vergleich zum Airline Job.

2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/in

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nette und professionelle Kollegen und Kolleginnen, bemühte Dienstplanung sowie das schnelle Wachstum.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

siehe oben

Verbesserungsvorschläge

Bessere Sozialleistungen (Anhebung der Gehälter, mehr Urlaub und Entwicklung von Teilzeitmodellen mit z.B. 12-14 Tagen).

Arbeitsatmosphäre

Durch die extrem hohe Arbeitsbelastung (wenig Freizeit und Urlaub; dafür aber extrem viel Arbeit sowie Personalmangel) und Druck seitens der Geschäftsführung geht man ständig an sein Limit und darüber hinaus.

Work-Life-Balance

Eigentlich alle Flight und Cabin Crews sind derzeit völlig überarbeitet. Es fehlt überall an Mitarbeitern und man wird auch Zuhause ständig angerufen. Der Urlaub reicht auch nicht zum erholen, weil man trotzdem 18 Tage im Monat arbeitet.
Familienplanung ist nur schwer zu realisieren.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ist leider mit der GA nicht vereinbar. Dafür kann auch der Arbeitsgeber nichts.

Karriere/Weiterbildung

Überwiegend gut. Es ist viel Wachstum da und gute Kollegen und Kolleginnen haben ihr Upgrade erhalten.

Kollegenzusammenhalt

Ist bei der Air Hamburg nicht besser als vorangeangene Jobs bei Airlines. Es gibt aber im Vergleich zu englischen Firmen aber eine lockeres Arbeitsklima. Das finde ich gut.

Umgang mit älteren Kollegen

Ob 10 Jahre im Team oder neu dabei macht keinen Unterschied. Oftmals verdienen neue Mitarbeiter sogar mehr Geld. Aus zusätzliche Urlaubstage oder ähnliches wird nicht diskutiert.

Vorgesetztenverhalten

Leider meistens schlecht. Es wird viel Druck aufgebaut und man muss leider ständig diskutieren. Es fehlt komplett an Transparenz und gegen Mobbing wird nicht vorgegangen. Auch sachliche Kritik ist grundsätzlich nicht erwünscht.

Gehalt/Sozialleistungen

Ein großes Problem stellt das Gehalt da. Während das Geschäft boomt kommt bei den Mitarbeitern wenig an. Manche Copiloten leben am Existenzminimum und als Cpt. befindet sich das Gehalt ebenfalls im Vergleich am unteren Ende.

Es gibt nur wenig Verständnis für Teilzeitarbeit oder flexible Modelle. Hier muss dringend etwas getan werden.

Interessante Aufgaben

Ob Airliner oder Bizjet - es bleibt ein anspruchsvoller und ziemlich cooler Job und mir gefällt das Arbeitsprofil.


Kommunikation

Gleichberechtigung

Teilen

Guter Arbeitgeber mit viel Potential

4,3
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/in

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Möglichkeit, sich selbst zu entfalten und Ideen einzubringen. Die Kollegen. Der Zusammenhalt. Trotz der Größe lebt der Spirit der Air Hamburg zwischen den Kollegen weiter.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Jegliche Einstellung finanziellen Themen gegenüber.

Verbesserungsvorschläge

Letztlich immer wieder: das Gehalt anheben. Es ist schade, dass dieses Problem, das sich durch die gesamte Firma zieht, nach wie vor so ignoriert wird.

Vorgesetztenverhalten

Mehr Einsatz von Vorgesetzen für die Mitarbeiter, besonders vor der Geschäftsführung, wäre wünschenswert.

Kommunikation

Häufig wird zu wenig miteinander gesprochen. Besonders da, wo Kommunikation über Telefon oder Email läuft, bleiben häufig Informationen oder ganze Inhalte auf der Strecke.

Gehalt/Sozialleistungen

Gehalt "ok", aber ganz sicher am Minimum. In Anbetracht auf die Erfolgsgeschichte der Firma sollte und könnte mehr gezahlt werden. Besonders in der Corona-Zeit sollte den Mitarbeitern in finanzieller Hinsicht wirklich mehr gedankt werden.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Teilen

Weder „Simply“, noch „Personel“

2,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Gut am Arbeitgeber finde ich

Mittlerweile nichts mehr

Verbesserungsvorschläge

Mehr für die Mitarbeiter tun und wenn es nur zuhören ist.

Arbeitsatmosphäre

Es wird immer mehr Druck auf die Mitarbeiter aufgebaut. Flexibles Arbeiten wird immer mehr eingeschränkt, Arbeitslast und Stress wird bewusst erhöht. Es wird versucht die Mitarbeiter ein zu schüchtern. Das schafft eine eher negative Arbeitsatmosphäre.

Work-Life-Balance

Absolut negativ.
Es wird vorausgesetzt immer erreichbar zu sein.
Wochenendarbeit ist gewünscht und gefordert.
Arbeitszeiten werden dabei bewusst überschritten.
Geht man diesen Weg nicht mit, verliert man die Gunst des Vorgesetzten.
Egal wie gut die geleistete Arbeit ist.
Der Firmenwerbespruch „Simply Personal“ passt definitiv nicht mehr.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung gibt es nur wenn es behördlich gefordert ist, oder wenn man sich mit den Vorgesetzten gut stellt…

Gehalt/Sozialleistungen

Unterdurchschnittliche Bezahlung.
Gehaltserhöhungen gibt es kaum und wenn dann höchst widerwillig.
Urlaub gibt es nur den gesetzlichen Mindesturlaub.
Für Kollegen, die sich mit dem Vorgesetzten besonders gut stellen, gibt es Sonderbehandlungen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Luftfahrt ist eben nicht unbedingt umweltfreundlich.
Es werden augenscheinlich ein paar Umwelt-Projekte gefördert.
Allerdings handelt es sich dabei eher um eine Imagekampagne.

Kollegenzusammenhalt

Teilweise gut.
Leider gilt bei Air Hamburg der Nasenfaktor.
Wer den Vorgesetzten nach dem Mund redet wird bevorzugt, der Rest wird ignoriert. Das schafft Differenzen unter den Kollegen und führt zu Missgunst und Zerwürfnissen.

Umgang mit älteren Kollegen

Gibt keine Sonderbehandlung.

Vorgesetztenverhalten

Leider sind die Vorgesetzten der einzelnen Abteilungen kaum geschult für eine Führungsposition. Das führt teilweise zu Fehlern in der Personalführung. Der Nasenfaktor ist leider das Maß der Dinge.
Vertrauen gegenüber den Mitarbeitern besteht nicht.

Arbeitsbedingungen

Die Büros sind eng und laut. Konzentriertes Arbeiten ist selten möglich.
Coronaregeln existieren auf dem Papier und werden nicht eingehalten.
Homeoffice ist zwar möglich, wird aber von der Führung eigentlich nicht gewünscht.
Flugsicherheitsrelevante Themen werden teilweise grob fahrlässig behandelt. Dies erhöht den Druck auf die Mitarbeiter massiv.

Es gibt kostenlose Getränke in Obst.

Kommunikation

Strategische Ziele werden nicht kommuniziert.
Es wird von oben herab „regiert“, man muss sich fügen.
Der Ton ist dabei alles andere als respektvoll.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung besteht leider nicht.
Frauen werden bei gleicher Tätigkeit schlechter bezahlt als Männer.
Spitze bzw. Anzügliche Anspielungen im täglichen Umgang sind „normal“ in dieser Firma.

Interessante Aufgaben

Luftfahrt ist und bleibt spannend.
Jeden Tag gibt es neue Probleme zu lösen und aufregende Dinge zu entdecken. Kein Tag ist wie der andere.


Image

Teilen

Alteingesessene Führungskräfte versuchen Ihr bestes. Der Laden läuft, aber leider weit unter den Möglichkeiten.

3,7
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/in

Gut am Arbeitgeber finde ich

Zukunftsorientiert, jeder versucht das Unternehmen voranzubringen. Leider besitzen nur wenige die Fähigkeiten dazu.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Führungspositionen sind besetzt mit Menschen die Führung nie gelernt haben

Verbesserungsvorschläge

Führungspositionen mit qualifizierten Personen zu besetzten. Sollte die meisten Probleme lösen.

Karriere/Weiterbildung

Dem Wachstum bedingt sehr viele Möglichkeiten. Allerdings ist die Personalauswahl sehr fragwürdig. Häufig entscheidend ist der Nasenfaktor und nicht Befähigung und Leistung.

Gehalt/Sozialleistungen

Im Büro schlecht, sonst unter Branchenschnitt

Kollegenzusammenhalt

Das einzige warum der Laden läuft

Vorgesetztenverhalten

In den meisten Abteilungen herrscht Nasenfaktor. Leistungen innerhalb werden nicht gemessen bzw. an falsch gesetzten Merkmalen bewertet, was durch die schlecht gewählten Führungskräfte bedingt ist.

Kommunikation

Zu wenig Transparenz.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Teilen

Firma braucht Personalvertretung und Management muss sich ändern....

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

einige Freiheiten, die es bei der Airline oder anderen Unternemen nicht gibt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Leider leider sehr viel...das Gehalt und die Strukturen, die Stimmung und das Verhalten der GF zu den Mitarbeitern, die schlechten Aufstiegschancen und den wenigen Urlaub mit dem ungerechten Urlaubssystem, vieles vieles mehr

Verbesserungsvorschläge

Neue und geeignete Personen für den Flugbetrieb und Führungskräfte einstellen!! Gerechtere Bezahlung und Mitarbeiter am Wachstum profieren lassen. Nach über 5 Jahren bei AH verdiene ich nicht mehr als neu eingestellte Kollegen. So geht es sehr vielen Leuten.
Eine Personalvertretung würde vieles zum positiven Ändern. Darüber sollte AH nachdenken.

Arbeitsatmosphäre

Ich glaube jeder der schon länger bei AH arbeitet hat bmitbekommen, wie sich die Atmosphäre in den letzten 2 Jahren immer weiter verschlechtert hat. Aus dem kleinen Laden hat sich viel entwickelt und das Wachsum war und ist immenz. Allerdings hat die Stimmung durch die Führung nach "Gutsherrenart" stark gelitten.

Work-Life-Balance

In dem Job leider generell schwierig. Durch die Corona Krise ist es noch schwieriger geworden. Die Regeln zum Urlaub sind nur darauf ausgelegt das Maximum für die Firma rauszuholen. Dadurch entsteht viel Ärger und Ungerechtigkeit.

Karriere/Weiterbildung

Wird ebenfalls nach Lust und Laune entschieden....

Gehalt/Sozialleistungen

Das Gehalt ist einer der größten Schwachpunkte. Es ist wirklich am unteren Ende in der Branche und die Krise wird trotz bester Zahlen gnadenlos ausgenutzt. Es gibt auch keine Gehaltsstrukturen.

Kollegenzusammenhalt

Ist immer noch erstaunlich gut...gerade neue Kollegen begegnen uns älteren mit Respekt. Bei Teilen des OPS stimmt das Verhalten manchmal nicht so und es wird dann mal laut.

Umgang mit älteren Kollegen

Keine Belohnungen für ältere Kollegen. Leider verdienen die meisten älteren Kollegen sogar weniger. Sehr ungerecht!

Vorgesetztenverhalten

Wirklich extrem schlecht. Von der GF und dem FB hört man kaum etwas. Es gibt einen kleinen Kreis an Leuten die alles entscheiden und nichts mehr mitbekommen. Man lebt in seiner eigenen Welt.

Kommunikation

Gibt es kaum. Ab und an mal eine Mail vom Flugbetrieb.."wir sind die geilsten und alle haben sich lieb" Jeder kennt es und jeder hasst es. Der Flugbetrieb und die Führung lebt in einer eigenen Welt.

Interessante Aufgaben

auch nach einigen Jahren in dem Business noch immer speziell, aber einfach ein Träumchen


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Teilen

Außen hui, innen pfui.

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Vertrieb / Verkauf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Vergünstigte Flugstunden an der Flugschule, ID travel

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Unterirdisches Gehalt, schlechte Abteilungsleiter. Bei den Einstellungen evtl. mal bisschen mehr Geld in die Hand nehemen und nicht immer an der Resterampe headhunting betreiben. Ich weiß, dass solche Mitarbeiter günstig sind, aber erwartet nicht von jemanden mit 2500 Brutto gehalt, dass diese Person mehr als Dienst nach Vorschrift macht.

Verbesserungsvorschläge

Ich schließe mich meiner/meinem VorrednerIn an. Die Geschäftsführung kennt diese Kommentare hier. Sie kennt die Probleme und ignoriert diese seit Jahren. Ein Wechsel wird es nicht geben. Ebenfalls fände ich es wirklich prima, wenn die Firma sich hier nicht selber immer wieder 5 Sterne Bewertungen verpassen würde, da dies die Realität der Tatsachen verzerrt. Wäre ja schade, wenn Mitarbeiter weiterhin so viel kündigen, wenn hier falsche Erwartungshaltungen produziert werden. Nur als freundlicher Tip! Evtl könnten auch einige Abteilungsleiter, sowie teile des Managements sich in gesunder Selbstreflexion üben?

Arbeitsatmosphäre

Die Atmoshphäre ist aufgrunde des Teams eigentlich meistens gut. Wenn es stressig ist, wird es auch mal ruppig. Damit muss man umgehen können.

Image

Das nach außen gelebte Image stimmt leider nicht mit der Realität überein. Intern ist die Unzufriedenheit sehr groß. Nach wie vor kündigen Mitarbeiter trotz der Coronakrise. Und das will was heißen...Kündigung sind regelmäßig ein Drama, da die Unternehmensführung dies höchst infantil persönlich auffasst und wie ein kleines beleidigtes bockiges Kind auf etwaige Kündigungen reagiert. Nach außen verkörpert die Air Hamburg ein modernes und junges Image, intern arbeitet das Unternehmen sehr veraltet und ineffizeient.

Work-Life-Balance

Wenig Urlaubstage, teilweise 11 Tage Schicht am Stück. Fließender Übergang von Spät auf Früh. Oft lagen zwischen meinen Diensten weniger als 11 Stunden. Urlaubswünsche wurden im großen und ganzen jedoch immer möglich gemacht.

Karriere/Weiterbildung

Air Hamburg ist nach wie vor ein super Sprungbrett, durch Air Hamburg bekommt man bei anderen Arbeitgebern einen deutlichen Karrieresprung. Intern werden fliegerische möglichkeiten mit Selbstbeteiligungen geschaffen. Sonst hat man langfristig keine großartigen Entwicklungsmöglichkeiten zu erwarten.

Gehalt/Sozialleistungen

Das Gehalt ist leider, wie bereits von vielen vorher geschrieben, unterste Schublade.
Selbst nach vielen Jahren Firmenzugehörigkeit stellt man oft fest, dass selbt KollegInnen mit deutlich weniger seniorität und Verantwortung dennoch mehr verdient haben. Der Nasenfaktor ist auch hier von bestimmten Abteilungsleitern leider ein Faktor, was die unprofesseionelle Arbeitsweise des Unternehmens unterstreicht.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nicht vorhanden. Was für Projekte mit "behinderten & kranken" Menschen geführt worden sein sollen entzieht sich meiner Kenntnis, möchte sagen - stimmt nicht. Klimaschutzaspekte finden in dieser Branche ohnehin keinen Anklang, so realistisch muss man sein.

Kollegenzusammenhalt

Im Großen und Ganzen eher gut. Gibt hier und da aber auch Sündenböcke, welche regelmäßig durchs Dorf getrieben werden müssen. Meistens von Vorgesetzten.

Umgang mit älteren Kollegen

Im großen und ganzen sehr gut. Es gibt bei Air Hamburg allerdings so gut wie niemand "älteren".

Vorgesetztenverhalten

Nasenfaktor spielt bei Air Hamburg eine riesengroße Rolle. Sollte sich jeder bewusst sein, der sich bewirbt. Die meisten Abteilungsleiter verfügen über kein abgeschlossenes Studium (was erstmal nichts heißen muss), jedoch geht damit einher, dass die Personen niemals sich ernsthaft mit Personalführung auseinandergesetzt haben. Lügen, leere Versprechen oder konplett rätselhafte und weit hergeholte Argumentationen in Personalgesprächen um das Gehalt zu drücken, emtionsgeladene Urteilsfindungen etc. Alles an der Tagesordnung. Das zieht die Stimmung leider oft runter, das tolle Team federt dies aber meistens ab...jedoch nicht immer.

Arbeitsbedingungen

Das Büro ist modern ausgestattet. Das Coronavirus wird jedoch in diesen vier Wänden ein Schlaraffenland vorfinden. Es wird wenig gelüftet, teilweise sitzen über 50 Kollegen aufeinander, es ist sehr laut.

Kommunikation

Oft haben wir aus Interviews in der Zeitung erfahren, wie der Fahrplan aussah und was für Flugzeuge angeschafft werden sollen. Die Kommunikation der Geschäftsführung zu dem Mitarbeitern beschränkt sich auf ein Minimum. Ebenfalls wird alles getan, damit man nie genau weiß wie die Firma finanzell da steht... man soll ja keine Gehaltsansprüche entwickeln, wäre ja schade. Intern ist die Kommunikation aufgrund veralteter, aufgeblasener und ineffiezienten Strukturen leider meistens schlecht.

Gleichberechtigung

Ich muss mich dem vorhergigen Kommentar anschließen. Frauen haben bei Air Hamburg definitiv NICHT die Selben Aufstiegschancen und haben in der "strategischen" Führungsebene der Firma auch kein Mitspracherecht, sofern man von strategischer Führung sprechen kann. Bestimmte Vorgesetzte fallen regelmäßig mit sexistischen Äußerungen negativ auf, gerade auf Firmenfeiern oder nach ein paar Bieren.

Interessante Aufgaben

Man lernt in der GA nie aus. Spannender kann Luftfahrt nicht sein

Arbeitsplatz mit einem hohen Anteil Selbstständigkeit und Eigenverantwortung. Nicht für jeden geeignet!

4,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Air Hamburg nie still steht. Es entwickelt sich immer etwas und meistens in die richtige Richtung. Einbahnstrasse ist dabei keine Option.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Vakante Stellen wurden bei Air Hamburg bisher nicht immer offen ausgeschrieben.

Verbesserungsvorschläge

Eine gleichmäßig transparente Weiterentwicklung des Gehaltsgefüges.
Es sollten mehr regelmäßige Aktionen & Trainings in Hamburg stattfinden.

Arbeitsatmosphäre

Es herrscht eine freundlich familiäre Atmosphäre. Wie in allen Bereichen ist auch hier jeder selbst verantwortlich, seine Aussenwirkung zu reflektieren. Bis auf wenige Ausnahmen gelingt es aber den meisten.

Image

Air Hamburg hat ein sehr positives (menschliches) und professionelles Image.

Work-Life-Balance

Auf den Umläufen kann mit der richtigen Einstellung Work zu Life werden. Man muss nur aufpassen, die Reintegration ins Privatleben nicht zu vermasseln ;-)

Karriere/Weiterbildung

In nur wenigen Luftfahrtunternehmen haben sich so viele Mitarbeiter so schnell weiterentwickelt wie bei Air Hamburg. Ein positiver Aspekt des schnellen Wachstums. Natürlich muss ich die Art der Operation und Zusammenarbeit leben und ehrlich zu mir selbst sein, ob dieses Tätigkeitsprofil für mich wirklich geeignet ist. Eine Chance, kein Zwang.

Gehalt/Sozialleistungen

Es ist in den letzten Jahre eine positive Tendenz zu erkennen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Im Rahmen der Möglichkeiten. Soziale Projekte mit behinderten und Kranken Menschen finden statt.

Kollegenzusammenhalt

Bis auf wenige Ausnahmen sehr gut.

Umgang mit älteren Kollegen

Immer auf Augenhöhe

Vorgesetztenverhalten

Menschlich, offen und kommunikativ. Führung als Wegweiser nicht als Dienstverordnung.

Arbeitsbedingungen

Selbstständigkeit und Eigenverantwortung als Grundlage einer auf Geist, Charakter und fachlichen Können basierenden fordernden Tätigkeit. Es wird eine positive Fehlerkultur gelebt. Durch das schnelle Wachstum der Firma kann natürlich nicht alles sofort perfekt sein. Jeder kann seinen Teil dazu beitragen, dass sich die Arbeitsbedingungen stetig verbessern. Machen statt Meckern ist dabei die Devise.

Kommunikation

Es werden viele Kanäle der Kommunikation angeboten und sogar beworben. Zum Hörer oder Tastatur greifen muss am Ende jeder selbst.

Gleichberechtigung

Frauen sind auch in Strategischen und Führungspositionen zu finden.

Interessante Aufgaben

Eine dynamisch, sich ständig veränderte Lage bring automatisch Interessante Aufgaben mit sich. Fliegerei im Business Charter halt.....!!!

Leider nicht mehr das, was es mal war...

2,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/in

Gut am Arbeitgeber finde ich

Feste Roster, Urlaubstage werden meistens möglich gemacht.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Air Hamburg investiert durch ihre Geldgeber fleißig in neue Maschinen. Die Personen, welche das Geld für die Investoren und die GL verdient jedoch, bleiben mehr als auf der Strecke. Der Monetäre Aspekt ist ja bekannt, wie schlecht er ist. Jedoch ähnelt die AHO nach außen einem modernen Unternehmen, intern ist die Struktur kein bisschen gewachsen und es wird mehr als ineffizient gearbeitet. Ob im OPS oder in der Luft wird den Menschen dadurch das Leben schwer gemacht. Ich hab noch nie in einem Unternehmen so viele unnötige Exceltabellen gesehen, ferner werden Leute eingestellt, die Fachlich ihrer Aufgabe nicht gewachsen sind (Dispatch/Sales). Aber sind ja schön billig! Perspektiven gibt es keine. Evtl, hilft ein Consulting für das Management? Sehr schade um diese Firma.

Verbesserungsvorschläge

Liebe Marketingabteilung, ich freue mich sehr auf euer Kommentar wie wichtig alles ist was ich hier geschrieben habe. Da ich nicht der Erste bin der auf diese Missstände hinweist und Berichte sich mit meinen Aussagen decken, welche schon deutlich älter sind, halte ich es für angemessen dass ihr eure Zeit nicht damit verschwendet meine Kritik weiter zu tragen oder diesen Beitrag mit einem Angebot für "offene Kommunkiation" kommentiert, da dies der GL hinlänglich bekannt ist. Würde das Unternehmen was ernsthaft ändern wollen, wäre dies längst umgesetzt worden - aber hey, coole Regenschirme !

Arbeitsatmosphäre

Das junge Team im OPS sowie die fliegenden Kollegen, sind meistens sehr offen und nett.

Image

Die Ryanair der BizAV

Work-Life-Balance

Durch die Schichtarbeit und Mehrarbeit die man leistet, sind freie Tage in der vom Unternehmen vorgegebenen Taktung oft nicht erhohlsam. Der Stress durch die ineffiziente Arbeitsweise sowie Software und Kommunikation erhöhen den Stresslevel gerade im Sommer bei vielen Flügen.

Karriere/Weiterbildung

Perspektiven gibt es kaum. Weder hier im Cockpit noch am Boden. Viele jüngere und vor allem gute Kollegen verlassen das Unternehmen trotz "Coronakrise".

Gehalt/Sozialleistungen

Gehälter sind mehr als unwürdig. Kollegen fliegen im Cockpit u.a. mit 2500€ Brutto, im Büro können Gehälter teilweise unter 2000€ liegen. Die notorisch niedrigen Gehälter sowie kein Urlaubs/Weihnachtsgeld oder eine Erfolgsbeteiligung lassen den Unmut der Mitarbeiter wachsen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Null.

Kollegenzusammenhalt

Aus Kollegen werden hier in der Tat (teilweise) Freunde.

Umgang mit älteren Kollegen

Ist ok.

Vorgesetztenverhalten

Ob OPS, FBL oder Sales, sämtliche Vorgesetzten sind fachlich nicht als Führungskraft qualifiziert. Mitarbeiterführung liegt ihnen ebenso fern, wie eine gesunde Selbstreflektion. Durch das immense Wachstum des Unternehmens kam es zu einer (woher auch immer stammenden) Arroganz, vor allem im Vertrieb sowie FBL. Vom hohlen Phrasengeballer aus der GL bis hin zu absolut nicht akzeptablen Verhaltensweisen der Teamleiter, ist alles dabei. Interessant sind dann immer die Gründe im Personalgespräch, weshalb man nach wie vor unterirdisch bezahlt werden müsse.

Arbeitsbedingungen

Das Großraumbüro ist schlecht gelüftet. Es besteht keine Möglichkeit für Home Office. Mitarbeiter die dies wegen COVID 19 anprangern, werden als "pingelig" und "Stock im Ar..." abgetan. Man sitzt gleichzeitig mit teilweise über 60 Kollegen und Kolleginnen im Raum. MA, deren Kinder z.B. Symptone zeigen werden trotzdem zur Arbeit gebeten. Inzwischen wurden die Büros aufgeteilt, bringt aber nichts wenn trotzdem alle paar Minuten sog. "Führungskräfte" zwischen allen Büros hin und her laufen. Auch hier AHO typisch Effekthascherei, damit das Gesundheitsamt Ruhe gibt.

Die Air Hamburg investiert fleißig in neue Maschinen, aber nicht in ihre Mitarbeiter. Die Strukturen intern, gleichen einer Airline welche lediglich 2-3 Maschinen betreibt. Die Qualität der Mitarbeiter ist teilweise für den Job mehr als unzureichend (sind ja aber billig)... Es ist traurig wie sich ein Unternehmen so entwickeln kann. Air Hamburg ist kein Arbeitgeber, bei dem man bis in den Ruhestand arbeiten möchte. Als Sprungbrett für anschließend besser bezahlte Jobs eigenet sich die Firma dagegen hervorragend.

Kommunikation

Interne Kommunikation ist seit Jahren schlecht und wird auch niemals besser werden. Sämtliche Verbesserungsvorschläge werden abgelehnt und schlecht geredet.

Gleichberechtigung

Ob eine Pilotin hinter vorgehaltener Hand "Prinzessin" heißt oder ob man von Vorgesetzen sowie GL sexistische Sprüche kassiert... alles im Angebot bei AHO! :) Als Frau wird man in diesem Unternehmen keine ernstzunehmende Führungskraft.

Interessante Aufgaben

Durch die Vielseitigkeit der Industrie lernt man sehr viel neues, jeden Tag. Auch nach mehreren Jahren noch.

Mangelhafte Personalführung und ungerechte Verhältnisse. Leider geht es abwärts.

1,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/in

Gut am Arbeitgeber finde ich

Leider nur noch wenig. Ich bin sehr entäuscht über die Entwicklung in den letzten Jahren.
Einzig das Verhältnis zu vielen älteren Kollegen ist immer noch von Vertrauen geprägt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die schnelle Expansion hat vieles auf der Strecke liegen lassen und die GF wird ihren Aufgaben nicht mehr gerecht. Ich stelle eine Überlastung fest und glaube, dass das Management einfach nicht kompetent genug für eine Firma dieser Größe ist.

Verbesserungsvorschläge

Gerechtere Bezahlung, bessere Kommunikation, honorierung von Seniorität

Arbeitsatmosphäre

Die Stimmung ist katastrophal. Sowohl aus dem Büro (wo ich mit einigen Kollegen befreundet bin) als auch bei uns beim fliegenden Personal ist die Stimmung schon lange angeschlagen. Von simply personal, wie ich es vor 4 Jahren noch, kannte ist nicht viel übrig geblieben.

Work-Life-Balance

Aufgrund des Berufes natürlich nicht einfach. Allerdings versucht die Dienstplanung immer etwas zu tun. Es könnte mehr Urlaubtage und ein anderes Urlaubsmodell geben. Das neue Urlaubsmodell ist sehr unbeliebt und unverständlich.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

VIP Aviation Branche...

Karriere/Weiterbildung

Auch die Entscheidungen bei Upgrades auf größere Muster ist komplett untransparent und ungerecht. Es werden teilweise die Lieblinge der GF oder Kollegen aus Hamburg mit wenig Erfahrung direkt auf große Muster ausgebildet. Die Senirität und Reihenfolge zählt gar nicht.
Dadurch ist insbesondere bei Kollegen auf den kleineren Mustern die Stimmung sehr schlecht.

Kollegenzusammenhalt

Hat leider stark abgenommen. Es gibt ein paar Kollegen die gegen alle anderen arbeiten und sich mit Lügengeschichten und Hass gegenüber anderen noch durchsetzen.

Umgang mit älteren Kollegen

sehr schlecht! Generell wird Seniorität in der Firma gar nicht honoriert.
Kollegen die seit 5-10 Jahren dabei sind haben keine extra Urlaubstage und verdienen oftmals noch weniger als frisch anfangende Kollegen.

Vorgesetztenverhalten

Die Flottenchefs auf allen vier Flotten sind leider extrem "company minded" und setzen sich wenig für ihre Mitarbeiter ein. Vermutlich fehlt ihnen auch selbst die Macht noch etwas zu ändern.

Arbeitsbedingungen

Die Duty Zeit wird mindestens bis zur Grenze ausgereizt und Arbeitsschutz scheint komplett unbedeutend zu sein. Bei Proceedings wird so stark auf den Preis geschaut, dass auch weitere Autofahrten von 8 Stunden und mehr ganz normal sind.

Kommunikation

Es gibt keine Kommuniktion. Ich habe seit 2 Jahren kein Gespräch oder Kontakt zur GF gehabt. Es wird abgelehnt und die Assistenz der GF antwortet nicht mal auf Emails.

Gehalt/Sozialleistungen

Eines der grössten Probleme der Firma. Die Bezahlung ist generell schlecht. Ich habe von FOs gehört die mit 2500 Euro eingestiegen sind.
Die Firma hat kein einheitliches System und Senorität ist komplett egal. Es werden neue Kapitäne eingestellt die einfach mehr verdienen als Mitarbeiter mit langer Firmenzugehörigkeit. Dadurch leidet die Arbeitsmoral extrem und man macht nur noch das nötigste...

Interessante Aufgaben

Wer fliegen nicht mag, sollte nicht vorne links sitzen!


Image

Teilen

Arbeitgeber-Kommentar

Alexandra de GraafHR Manager

Moin liebe/r Kollege/in,

vielen Dank für Deine ausführliche Bewertung. Wir bedauern, dass Du aktuell nicht zufrieden bei der AIR HAMBURG bist.

Gerne hätten wir uns zu der Themenvielfalt schon vorab persönlich mit Dir ausgetauscht, dies möchten wir nun schnellstmöglich nachholen – da uns eine direkte und offene Kommunikation wichtig ist. Wir haben Deine Bewertung daher bereits an die zuständige Abteilung (Flugbetrieb) weitergeleitet.
AIR HAMBURG hat den Anspruch, mit allen Kolleginnen und Kollegen wertschätzend und fair umzugehen. Unsere Unternehmenskultur basiert auf einem fairen Umgang miteinander und einem Austausch auf Augenhöhe. Diese Normen werden regelmäßig kommuniziert. Grundlage dafür ist ein Austausch und eine Zusammenarbeit von beiden Seiten. Denn ohne eine offene Kommunikation kann unsere erfolgreiche Zusammenarbeit nicht funktionieren.

Deine Anregungen und Verbesserungsvorschläge zum Gehalt, dem Urlaubsvolumen und zur Seniorität haben wir bereits intern weitergeleitet, um aus der hervorgebrachten Kritik ggf. Verbesserungen zu erarbeiten.

Wir hoffen, dass sich die AIR HAMBURG zukünftig auch für Dich wieder zu einem langfristig attraktiven Arbeitgeber entwickeln kann.

Flop Firma mit Mobbing Potenzial

2,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Administration / Verwaltung gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Obst und Getränke werden zur Verfügung gestellt. Positiv ist auch die Beteiligung zum Mittagsessen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Sommerfest: Azubis (Pflichtprogramm) müssen das Sommerfest Organisieren und Planen. Soweit so gut. Nur wenn es um den Auf- und Abbau geht wird man wie ein Lagerarbeiter behandelt, Unterstützung gibt es auch nicht vom Arbeitgeber bzw. Ausbilderinnen/Ausbilder. Stattdessen wird bloßstellend darüber diskutiert und kritisiert. Großes Lob geht an schleimende und auf Anerkennung bedachte Personen die sich ins rechte Licht zu rücken. (hat es sich wohl gelohnt für ein Schulterklopfer). Schutz für Azubis gleich 0!. Abteilungsleiter sind keine neutralen Menschen, lästern über die eigenen Mitarbeiter sowie Azubis in der Abteilung. Erstellen bewusst menschunwürdige Dienstpläne und geben dies auch noch bei anderen Mitarbeitern preis. Auch hier keinerlei Unterstützung vom Ausbilder. Eine andere Abteilungsleitung zieht sich Sachen an den Haaren herbei um ein falsches/schlechtes Bild einer Person aufzubauen, damit diese Person in Ihrer Abteilung keine Chance gegeben wird was denn letztendlich auf die ganze Firma zu übertragen ist und zur Entlassung führte. Es wird groß von Professionalität gesprochen wobei es ein großer Hohn ist. Eigenreflektion, dafür sollte es Weiterbildungsmöglichkeiten geben

Verbesserungsvorschläge

Die richtigen Leute an die richtigen Stellen setzen (Vorgesetzte). Mitarbeiter die einen guten Job machen sollten gesehen und befördert werden. Ehrlichkeit sollte geschätzt werden und nicht zu Ausgrenzung/ Kündigung führen. Es läuft einfach vieles schlecht, es kann aber sich auch nichts bessern mit diesen Führungspositionen, da es sonst zu Konsequenzen führt. Arbeitszeugnisse werden nicht ausgestellt auch nach mehrmaliger Nachfrage nicht. Die Formulare fürs das Arbeitsamt werden teilweise oder falsch ausgefüllt. Dies führt zur Nichtauszahlung des Arbeitslosengeldes und das bei einem so professionellen Team. ;)

Arbeitsatmosphäre

Wenn die richtigen Leute da sind, kann es richtig Spaß machen. Leider gibt es aber zu viele unfreundliche, unfaire, hinterhältige und falsche Menschen. (Mitarbeiter & Vorgesetze)

Image

Die Firma macht von außen ein tollen Eindruck, aber von Innen ist das Image gleich Müll. Da können Sie sich auch die extravaganten Weihnachtsfeiern sowie das Sommerfest sparen und mehr Gehalt auszahlen bzw. Urlaubstage vergeben. Gefühlt 50% der Mitarbeiter denken über einen Jobwechsel nach bzw. schauen sich um, da sie diese Firma zum Kotzen finden. Aufgrund der aktuellen Lage ist dies leider schwierig.

Work-Life-Balance

Klar ist es eine Schichtdienst Firma, aber trotzdem könnte eine gute Balance zwischen dem Wechsel der Schichten eingehalten werden. Menschenverstand!

Karriere/Weiterbildung

Sachen werden versprochen und nie eingehalten. Die Lieblinge der Vorgesetzten werden natürlich unterstützt. Wer schleimt kommt weit im Leben.

Gehalt/Sozialleistungen

verschiedene Gehälter, nicht abhängig von Erfahrung sondern von Sympathie. (Gleichberechtigung für alle). Abteilungen die weniger zu tun haben bzw. die Anforderungen vom Job nicht all zu hoch sind, werden gleich vergütet mit den Abteilungen die mehr fordern. Gehaltserhöhung werden nicht gemessen nach Leistungen (Sympathie). Sozialleistungen?

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Natürlich nicht. Flugbranche ;)

Kollegenzusammenhalt

Kollegenzusammenhalt nur bei Gruppierung, wenn es hart auf hart kommt muss jeder um sich selbst kämpfen. Viel Gerede und nichts dahinter.

Umgang mit älteren Kollegen

ältere Kollegen werden behandelt wie Schulkinder.

Vorgesetztenverhalten

Leider gibt es keine Minus Bewertung. Vorgesetzte haben Ihre Lieblinge die bei jeder Situation unterstützt werden, während andere zur Rechenschaft gezogen werden. Falsche Unterstellung gehören zur Tagesordnung. Die Situation muss aber auch nicht richtig gestellt werden, da die Dienstälteren immer im Recht bleiben. Abweichung darf es nicht geben. Große Frage: Wie werden Vorgesetze ausgewählt? Geschieht das per Bingo??? Keine Mitarbeiterführung und -Motivation vorhanden.

Arbeitsbedingungen

einige PC sind oft nicht funktionstüchtig. Der zuständige Bereich ist genervt.

Kommunikation

wird immer groß darüber geredet, Kommunikation ist aber gleich 0. Der einzige Kommunikationskanal der gut funktioniert, ist das Reden über einander im negativen Sinne. Die teuer angeschafften Büromöbel bringen da auch nichts, es ist rausgeschmissenes Geld.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung nicht vorhanden, s. oben.
Rauchern wird vorgeworfen, dass sie ständig nicht am Platz sind (obwohl einige keine richtige Pause machen) und andere Mitarbeiter dürfen zusätzlich zu einer richtigen Pause noch andere Aktivitäten wie Tischtennis & Kicker spielen und lange Unterhaltungen in der Mitarbeiterküche und am Kaffeeautomaten (Lounge) führen.

Interessante Aufgaben

je nach Abteilung variierend.

MEHR BEWERTUNGEN LESEN