3 von 19 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hoher Arbeitsaufwand, bedingt durch erhöhte Kundenanforderungen, fehlendes Fachpersonal auf dem Markt und einen relativ umfangreichen und länger dauernden Einstellungsprozess für neue Mitarbeiter.
Das Image der Firma war und ist wesentlich von den Veränderungen geprägt, die im Rahmen des Aufbaus des Betriebs vollzogen wurde. Anfangsschwierigkeiten werden dabei natürlich besonders stak wahrgenommen. Gegenwärtig erkennen die Mitarbeiter, dass eine Stabilisierung der Prozesse und des Managements wirksam wird.
Bedingt durch den zu leistenden Arbeitsaufwand stehen viele Kollegen unter einer temporären starken Belastung. Das hat natürlich auch Auswirkungen auf deren Work-Life-Balance. Die Vorgesetzten versuchen hierbei, die Anforderungen an das Personal gesetzeskonform und mitarbeiterfreundlich zu gestalten.
Die Aus- und Weiterbildung wird im Unternehmen stark gefördert. Die Mitarbeiter erhalten dringend benötigte Ausbildung schnellstmöglich, natürlich auch, um das Leistungsniveau des Personals schnell auf das erforderliche Maß anzuheben. Kosten für Fachkurse, die teilweise sehr preisintensiv sind, werden durch das Unternehmen getragen und ermöglichen dem Personal in kurzer Zeit den erforderlichen Wissenszuwachs. Hier investiert die AMTES GmbH oft mehr Geld für das Personal, als branchenüblich in der Luftfahrt.
Die Mitarbeiter der AMTES GmbH erhalten Gehälter, die sich durchaus im branchenüblichen Niveau der Luftfahrt bewegen.
Das Management setzt die behördlichen Forderungen um und versucht, beim Personal ein entsprechendes Umwelt-/ Sozialbewusstsein zu trainieren.
Durch die ständigen Neueinstellungen befindet sich das Unternehmen noch im personellen Aufbau, was sich auch in der täglichen Zusammenarbeit ausdrückt. Die Kollegen sammeln hier ständig neue Erfahrungen im täglichen Miteinander.
Das Unternehmen schätzt besonders die langjährigen Erfahrungen älterer Kollegen und nutzt diese beim Aufbau des Unternehmens. So sind z.B. auch in verantwortlichen Positionen Mitarbeiter tätig, die älter als 65 Jahre sind. Jüngere Kollegen nutzen gerne die Erfahrungswerte älterer Mitarbeiter.
Auch das Team der Vorgesetzten befindet sich noch im Prozess des Aufbaus. Es setzt sich aus Spezialisten zusammen, die überwiegend aus international tätigen Luftfahrtunternehmen / Instandhaltungsbetrieben kommen und teils unterschiedliche Erfahrungen in der Unternehmensführung mitbringen.
Die Arbeitsbedingungen in den einzelnen Bereichen müssen teils noch optimiert und an die tatsächlichen Bedürfnisse angepasst werden. Besonders bei neu eröffneten Bereichen sind am Anfang oft nur die gesetzlichen Grundforderungen erfüllt.
Eine optimale Kommunikation ist gegenwärtig teilweise eingeschränkt, teils durch noch im Aufbau befindliche Strukturen und wird auch durch die Vielfalt der Nationalitäten eingestellten Mitarbeiter (mehr als 20 Nationen, Firmensprache ist Englisch) teils erschwert.
Im Betrieb sind alle Kollegen und Kolleginnen gleichberechtigt in ihren jeweiligen Funktionen tätig. Das Management setzt in den Teams durch, dass eine Gleichbehandlung des Personals erfolgt und dass Störungen des Betriebsklimas nicht zugelassen werden.
Die AMTES GmbH steht vor der Herausforderung, in möglichst kurzer Zeit zu einem zuverlässig arbeitenden Instandhaltungsbetrieb entwickelt zu werden, der in der Lage ist, die vielseitigen Kundenanforderungen zu erfüllen. Dazu schaffen wir ein Team von Fachspezialisten und die technischen Voraussetzungen, um unsere Kundenflugzeuge zeitgerecht und in hoher Qualität instandzuhalten.
puh, da muss man echt überlegen
man sammelt erfahrung da man ins kalte Wasser geworfen wird
Versprechungen werden nicht gehalten (neuer Schichtplan, Weiterbildung, usw) das wird alles immer verschoben
Ein ordentliches Einarbeitungsprogrmm muss erstellt werden.
Ein gerechtes Weiterbildungsprogramm fehlt
Schichtplanung ist mangelhaft
es wird immer mehr, stressiger und wird viel verlangt innerhalb kurzer Zeit
gibt es nicht, am besten 24/7/52 arbeiten. Vorallem in Frankfurt
Das war mein Grund warum ich weg bin
Es wir überdurchschnittlich bezahlt, allerdings hat man auch extrem viel arbeit
Sozialbewusstsein ist ein Fremdwort
Die Deutschen halten echt gut zusammen. Man unterstütz sich gegenseitig bei high workload
Ältere Kollegen müssen zwar auch mit arbeiten, erhalten aber altersgerechte arbeit (ohne rumklettern usw)
umso höher man geht desto mehr interesse wird gezeigt welche aber sich wieder rasch in Luft auflöst
Der Hangar in Leipzig ist gut, aber sehr vollgestellt mit den Russenteilen der Antonow, in Frankfurt muss man sich auch erstmal zurechtfinden weil man als Mechaniker für alles zuständig ist. Man wird nicht ordentlich eingearbeitet und wird ohne eine Vernünftige Schulung ins Kalte Wasser geworfen
es gibt Leute die kaum Englisch können (die deutschen können es) und somit wird man nicht verstanden
Frauen sind in der Maintenance gern gesehen
Es gibt dchon schöne Aufgaben am Flieger, aber man hat zu wenig personal dafür
leider nichts.
Bereits beschrieben. Einfach unfähige und inkompetente Führung.
Macht den Laden zu oder wechselt das gesammte Management. Und haltet euch nicht an Mütterchen Russland fest. Falls doch, solltet Ihr dahin zurück kehren.
Kommt auf das Team an, mit dem man zusammen Arbeitet. Generell ehr Schlecht, weil Aufgabenstellung oft konfus und nicht durchdacht ist. Leider inkompetente Führungskräfte durch welche viel unnötiger Stress verursacht wird.
Man versucht sich nach außen Europäisch offen und modern, ist leider aber sehr hinterwäldlerisch und rückständig. Das benutzte IT system ist Excel. Keinerlei Entwicklung in zukunftsträchtige Systeme vorhanden.
Durch "8 to 5" Regelung und Pausenzwang von 1er Stunde. Leider keine Flexible Arbeitszeitgestaltung möglich. Homeoffice ist auch nicht gewollt. Sehr unflexibel. Nur 25 Tage Urlaub ohne Steigerungsrate anhand der Betriebszugehörigkeit.
Weiterbildung wird nur das Minimum gegeben. Karriere- bzw. Personalentwicklung wird nicht gepflegt und ist nicht vorhanden. Mitarbeitergespräche finden nicht statt. Auf Meetings wird nur geschwafelt ohne Inhalte oder Zielsetzung.
Gehalt kann gut sein, da kein Tarifvertrag vorhanden ist und man dieses selber aushandeln kann. Sozialleistungen gibt es leider überhaupt keine. Es gibt auch kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld, keine Unfallversicherungen und keine Altersvorsorge.
Es existiert keinerlei Mülltrennung innerhalb der Büroräume und im Hangar nur die Trennung von Schmierstoffen. Alle anderen Abfälle (auch Metalle) landen im "Hausmüll"
Kommt auf die Leute drauf an.
Mir ist nichts negatives oder positives Aufgefallen
Cholerisch ungebildeter Mob ohne relevante Kenntnisse von Luftfahrt, Technik oder generellen Luftfahrt zusammenhängen
Keine Bildschirmpausenregelungen. Schlechte Lüftungsmöglichkeiten. Abgenutztes und minderqualitatives Arbeitsequipment. Leider auch im Kerngeschäft der Wartung der Fall. Schlechte technische Ausrüstung
Keine Kommunikation auf Augenlevel möglich. Russisches Hierarchie verhalten
Leider totale Frauenunterdrückung nach russischer Mentalität und Lebenseinstellung.
Wenn man sie sich sucht, kann man welche finden.