51 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die soziale Interaktion, die Kunden, die HR-Abteilung, die Benefits, die soliden Entwickler- und Architektenkenntnisse, nahezu alle Consultants der Projektteams, die kurzen Dienstwege, den interdisziplinären Ansatz der Projektteams, das immense Wissen unter dem Dach des Unternehmens.
Unfassbar unbändige Lernresistenz. Selbst unternehmensinterne Learnings werden nicht von A auf B übertragen, das Rad wird jedes Mal neu erfunden. Es gibt viele Wissensinseln, Abteilungen außerhalb Consulting und Projektteam werden nicht oder zu spät in Projekte eingebunden. Das Unternehmen hat so viele wissende Köpfe und macht so wenig Gebrauch hiervon. Damit steht aixigo auf der Bremse. Wissentlich. Das kann man nicht gut finden.
Lernt bitte endlich aus der Vergangenheit. Geht auf eine offene, ehrliche und transparente Reise durch die letzten 10 Jahre und versteht, warum sich negative Ereignisse wieder und wieder wiederholen. Es mag ja sein, dass hier und da "etablierte" Personen vorgeben, das Unternehmen am Laufen zu halten. De facto ginge es auch ohne sie. Wahrscheinlich sogar viel besser. Versteht, dass an vielen Stellen von Wenigen manipuliert wird. Ihr, die ihr Verantwortung tragt, bekommt auch nur das zu hören, was ihr hören wollt und das Nötigste von dem, was ihr hören sollt. Der Graben ist vorhanden.
Tolle Gebäude, die selbst auch Historie besitzen (Bergbau). Hier kann man sich, teils modern, teils im Industial Style, sehr wohl fühlen. Großraumbüros sind genauso vorhanden, wie auch kleinere Büros und Meeting-Räume. NC-Kopfhörer werden auf Wunsch ausgegeben. Ok.
Hier muss getrennt betrachtet werden:
aixigo als Arbeitgebermarke bemüht sich (positiv gemeint), einen tollen Auftritt hinzulegen. Dieses "Employer Branding" wird von einer großartigen Abteilung zum bestmöglichen gebracht! Wer jedoch Aachen kennt, weiß, dass es ein Vakuum an Fachkräften für die IT gibt. Da kann selbst das beste EB nicht viel ausrichten.
aixigo als Unternehmensmarke schwimmt. Es gibt keine klaren Ziele, man möchte sich nur ungern festlegen, ist hingegen bereit, DAS Märchenschloss für den Kunden zu planen und zu errichten. Versteht mich nicht falsch: Die Entwicklung der Software ist grundsolide. Über jeden Zweifel erhaben. Die PS jedoch auf die Straße zu bringen, das ist nochmals eine andere Hausnummer. Warum steht das hier unter "Image"? Nun, die Kunden spüren das.
Jederzeit, und ich glaube, dass ich damit für nahezu alle Angestellten spreche, ist das Unternehmen und deren Führungsetage offen und bereit, auf private Termine zu achten, Home Office zu ermöglichen, die Arbeitszeiten größtmöglich flexibel zu halten. Hier wird gelebt, was in vielen anderen Unternehmen nur als Buzzword in den Stellenbeschreibungen steht. Verdiente 5 Sterne!
Zum Punkt "Karriere" kann ich nichts sagen, gehe aber aufgrund der langjährigen Betriebszugehörigkeit vieler Menschen hier davon aus, dass da etwas funktionieren muss.
Weiterbildungsangebote sind vorhanden, können auch genutzt werden. Ich persönlich würde mir mehr aktives Mannschaftstraining wünschen. Es gab mal eine großartige Academy. Eingeschlafen. Es gab Gilden und Zirkel. Eingeschlafen. Bitte denkt daran: Die Mannschaft schaufelt die Kohle ins Feuer, damit der Motor läuft.
Verhandlungssache. Wo auch nicht?
Es werden, meinem Empfinden nach, eine Menge Zusatzleistungen geboten, wie Boni, CB, JobRad, bAV, VL etc. Das passt soweit.
Passt. Viele soziale Projekte, Stipendienvergabe, die Umwelt steht weit oben mit auf der Agenda - auch hier empfinde ich 5 Sterne als angebracht.
Ist zu 80% auf den eigenen Vorteil ausgelegt. Meint: Bist Du Freund der heimlichen Unternehmensführer, wird Deine Anwesenheit geradeso akzeptiert. Schwimmst Du jedoch - auch nur teilweise - gegen den Strom, erwartet Dich der künstlich aufgeblasene, aber äußerst effektvolle Sturm der Entrüstung der Redelsführer.
Bunt gemischte Truppe mit einer hohen Altersspanne. Jederzeit wird (von social activities ausgehend) jeder mit einbezogen. Gefühlt wird hier noch zwischen high- und low-performers unterschieden.
Ganz allgemein gesprochen: Alphatiere, soweit das Auge reicht. Das kann auf Dauer nicht gutgehen.
Same as "Arbeitsathmosphäre": Tolle Gebäude, die selbst auch Historie besitzen (Bergbau). Hier kann man sich, teils modern, teils im Industial Style, sehr wohl fühlen. Großraumbüros sind genauso vorhanden, wie auch kleinere Büros und Meeting-Räume. NC-Kopfhörer werden auf Wunsch ausgegeben. Passt.
Grundsätzlich herrscht eine aufgeheiterte, offene und kommunikationsfreundliche Stimmung - zwischenmenschlich. Fröhlichkeit und kurze Gespräche in der Caféteria sind erwähnenswert gut.
Geht es jedoch um das Business, wird die Kommunikation sehr schnell als Waffe zur Durchsetzung eigener (undifferenzierter und unreflektierter) Ziele genutzt. Manipulative Streckenverläufe von Anfragen, Anforderungen, aufgeblähte und unrealistische Zustandsberichte/Beschwerden und offensichtlich bewusst in Kauf genommene Konflikte derjenigen, die umschifft werden sollen, sind nicht selten. Ich befürchte, dass selbst bis in die obersten Etagen noch nicht vollständig klar ist, dass das Unternehmen von ein paar Wenigen - und weißgott nicht aus den Reihen des Führungsteams - geleitet und gesteuert wird.
Darüber kann ich nur positives berichten. Ich sehe davon ab, die Reduktion von kununu auf die Aufstiegschancen von Frauen zu reduzieren - denn diese Ansicht ist für das Wort "Gleichberechtigung" völlig veraltet. Jeder Mensch hier, egal ob alt oder jung, Frau, Mann oder Divers, hat meiner Überzeugung nach bei aixigo gerechte Chancen (jedoch auch hier Verweis auf "Kollegenzusammenhalt").
Interessante Kunden hat aixigo. Es gibt im Unternehmen Gruppen von Menschen, die sich intensivst mit diesen Kunden befassen. Und ich weiß von diversen Projekten, dass die Aufgaben als solche fordernd sind. Man lernt dazu. Ob man denn nun mit eigenem Wissen noch einen Beitrag leisten kann, das liegt am im "Kollegenzusammenhalt" beschriebenen Setup.
Einen Fachtrainer aus dem Consulting für regelmäßige Fachschulungen bereitstellen.
Der Umgang untereinander ist meist freundlich und angenehm. Die Personalabteilung hat immer ein offenes Ohr, wenn der Schuh drückt. Mit meinem Teamleiter konnte ich offen und mit einer guten Vertrauensbasis über alle Belange sprechen. Unter Kollegen konnte man offen über alles reden und bekam eigentlich immer ein offenes Ohr.
Durch den etwas abgelegenen (aber schönen) Standort in Richterich gibt es Abzüge in der B Note, da man in der Mittagspause nicht mal eben in die Stadt konnte, um Dinge des täglichen Bedarfs zu erledigen. Aber sonst war alles im Rahmen der Projektlage verhandelbar. In Hochphasen von Projekten (die oft sehr lange dauerten) war nur Work und kaum Life drin.
Leider ist meine Einarbeitung nicht wie geplant verlaufen, sodass ich kaum Fuß fassen konnte. An Karriere war nicht zu denken. Weiterbildungen wurden in der Theorie angeboten.
Mit den meisten Kollegen pflegte ich eine offene und direkte Kommunikation. Ich hätte mir im nachhinein gewünscht direktere Kritik von Entscheidern zu erhalten.
Mein direkter Vorgesetzter war ein wahrer Profi. Gerade zum Ende meiner Betriebszugehörigkeit war mein Chef für mich da und hat mir bei der Neuorientierung in der Berufswahl geholfen. Vielen Dank!
"Politische" Entscheidungen haben viele Dinge verkompliziert und Konflikte ausgelöst, die nicht immer Zufriedenstellend beigelegt wurden, sodass ich mich bei aixigo irgendwann nicht mehr wohlfühlte.
Es gab Regelmeetings in denen die Mitarbeiter über alle wichtigen Projekte, Prozesse, Erfolge, Gewinne, Neueinstellungen usw. informiert wurden.
Innerhalb unseres Teams war die Kommunikation aufgrund von täglichen 15 Minuten Standups hervorragend.
Die teamübergreifende Kommunikation war aufgrund einiger Umstellungen teilweise schwierig, aber bereits im Vebesserungsprozess zum Zeitpunkt meines Ausscheidens.
Übliches Gehalt und einen kleinen nicht garantierten Unternehmenserfolg abhängigen Bonus.
Es gibt nicht so viele Frauen bei aixigo und das ist bestimmt nicht immer leicht.
Ich hatte es mir anders vorgestellt. Ich fühlte mich eher wie ein Sachbearbeiter anstelle eines Beraters. Die Aufgaben waren breit gefächert und für einen Quereinsteiger, wie mich etwas überfordernd.
Den Bewerbungsprozess. Das Thema der digitalen Vermögensverwaltung. Größtenteils freundliche Kollegen
Siehe restliche Bewertungen.
Strukturierte Einarbeitungen vornehmen,
Inselwissen abbauen,
Machtinseln abbauen,
C-Level Personalien überprüfen,
Brunnenvergifter loswerden (aixigo weiß genau wer gemeint ist),
Veränderungsprozesse beschleunigen (2 Jahre Diskussion über einen Wasserspender ist lächerlich),
Konstant laufende innerbetriebliche Schulungen einführen. Vor allem zum eigenen Produkt.
Azubis nach der Ausbildung möglichst übernehmen,
Arbeiten in lauten Großraumbüros. Noise Cancelling Kopfhörer wurden von der Firma zur Verfügung gestellt.
Es wird viel gemeckert und über aixigo gelacht. Viele distanzieren sich innerlich von ihrem Arbeitgeber, aufgrund einiger unverständlichen Entscheidungen
Es ist möglich seine Work-Life-Balance durchzusetzen. Manche Kollegen lästern dann über einen, da man bei aixigo ständig überlastet ist und eigentlich kein Raum für ein vernünftiges Work-Life-Balance da ist.
Beförderungen sind selten. Um Befördert zu werden muss man aixigo quasi erpressen und mit Kündigung drohen.
Weiterbildungen werden gefördert.
Könnte immer mehr sein, aber grundsätzlich passt es.
Ja, hier wird an alles gedacht. Daumen Hoch.
Teils teils. Die meisten Kollegen waren super nett, offen und freundlich. Je weiter man in der Hierachie nach oben schaut, desto unloyaler wird es. Teilweise finden Grabenkämpfe statt. Schlüsselpersonen sind so überlastet, dass der Umgang untereinander leidet.
Auch das war ein entscheidender Kündigungsgrund.
Ich denke gut. Manche lästern über die Arbeitsgeschwindigkeit der Älteren, aber das nur 3-4 Leute
Sehr sehr schwach. Dem C-Level konnte ich nicht vertrauen, da mehrfach leere Versprechungen gemacht wurden. Es ist der Geschäftsführung wichtiger einen neuen Kunden aufzunehmen, als die Gesundheit und Tragfähigkeit der Mitarbeiter zu schützen.
Die Erfahrung mit einem Teamleiter war so negativ, dass auch das ein Kündigungsgrund wurde.
Ausstattung etc. ist in Ordnung. Rechner auf dem neuesten Stand.
Der Lärmpegel jedoch zu hoch.
An vielen Stellen herrscht Inselwissen, welches bis aufs Messer verteidigt wird, damit die eigene Machtposition nicht geschwächt wird. War für mich ein Kündigungsgrund
Zitat CEO: " Wieso Gehaltserhöhung? Für eine Frau verdienst du doch gut ;) "
Vielleicht sollte das ein unlustiger Scherz sein, aber ein wenig Wahrheit steckte da drin.
Das ist natürlich immer Geschmackssache.
In unserer Abteilung bin ich sehr zufrieden. Umgang miteinander (sowohl Kollegen, als auch Vorgesetzter) ist prima, auf Arbeitnehmerbedürfnisse wird, wenn immer möglich, eingegangen.
Rechnerausstattung am Arbeitsplatz deutlich zu unflexibel.
Bezahlung, Rechnerausstattung für Entwickler sollte Linux-Laptops möglich machen
Endlich mal auf die Leute hören, die mit besten Absichten Verbesserungsvorschläge machen und das nicht alles konsumieren und dann versacken lassen.
Es wird etwas verkauft, es werden Versprechungen gemacht und dann startet ein Projekt, das in seinem Ablauf immer stressiger und stressiger und immer unrealistischer wird. Leider lassen sich die Leute, die genau das zu verantworten haben nicht blicken, weil sie schonmal die nächste Odyssee vorbereiten und dafür in der Weltgeschichte rumreisen.
Als Dank gibt es aber immerhin einmal eine eMail an alle Beteiligten, die für deren Einsatz dankt.
Was in den anderen Kategorien als negative Erfahrungen geschildert wurde, wird natürlich auch unter den Mitarbeitern diskutiert...
Viel zu oft durch unrealistische Meilensteine im Projekt Überstunden notwendig. Viel zu oft ist Datum X DER Termin an dem sich alles entscheidet. Das wiederholt sich Woche für Woche bis es dann mal eine Woche Ruhe gibt, bevor es wieder von vorne losgeht.
Zumindest ist das Verständnis für private Verpflichtungen noch nicht ganz weg.
Flache Hierachien mit "klassischer Fachkarriere" plus Zwischenebene. Junior, Ohne Präfix und Senior.
Die mittlere Ebene überwiegt massiv und die Voraussetzungen um sich für eine Seniorstelle zu empfehlen sind weitestgehend unbekannt. Mein Eindruck ist eher, dass man diese Position bekommt weil die nun endgültig notwendige Gehaltserhöhung einen automatisch auf diese Eben e bringt aber auch das ist wohl sehr selten. Die Expertise und Leistung scheint hier weniger ausschlaggebend zu sein.
Es gibt ein Weiterbildungsbudget das man nutzen könnte, wenn denn die Zeit dafür da wäre.
Wer wirklich gut ist, in dem was er tut, wird monetär nicht glücklich werden und kann woanders einfacher mehr verdienen.
Immerhin kommt das Gehalt immer sehr pünktlich.
Es gibt die Möglichkeit bei einem Teamevent ein soziales Projekt zu unterstützen.
Die Kollegen sind eigentlich ohne Ausnahme super. Natürlich merkt man dem Einen oder Anderen auch mal den Stress an aber trotzdem hilft man sich untereinander und verteilt auch ehrliches Feedback.
Die Ziele die gesetzt werden sind meist unrealistisch und mir ist schleierhaft wie manche Schätzung zustande gekommen ist. Im Endeffekt wird man viel zu oft vor vollendete Tatsachen gestellt oder es wird eine Lösung verlangt und forciert, die am Ende noch mehr Arbeit macht und die dann natürlich auch wieder bei einem landet. Beides natürlich asap und am besten gestern.
Viel zu vieles wird ohne Einbezug der Teammitglieder hinter verschlossenen Türen entschieden.
Immerhin bemüht dich der Eine oder Andere Vorgesetzte Konflikte noch irgendwie konstruktiv beizulegen und bietet sich als Mediator an.
Großraumbüros für alle Teams. Das kann beizeiten zu unertragbarer Lärmbelastung führen. Immerhin werden Noise-Cancelling-Kopfhörer ausgegeben.
Es gab auch mal einen Co-Working Space in den man sich zurückziehen könnte. Der ist aber leider wieder zum Büro umfunktioniert worden und durch eine Hybrid Lösung ersetzt worden. Dieser Ersatz soll als Co-Working Space UND gleichzeitig Entspannungsraum fungieren. Mir ist leider schleierhaft wie das funktionieren soll.
Informationsfluss ist so halb in Ordnung. Leider werden Wissensinseln gefördert und nicht zu deren Auflösung beigetragen. Das führt leider viel zu oft dazu, dass man unter Annahmen arbeitet da der Wissensträger von anderen Aufgaben vereinnahmt wird.
Immerhin gibt es in regelmäßigen Abständen ein unternehmensweites Meeting bei dem man mal über Aktuelles informiert wird.
Es zählt das gerade laufende Projekt. Da die kurzfristigen Ergebnisse den höchsten Stellenwert haben hat man nur sehr wenig Spielraum seinen eigenen Aufgabenbereich zu gestalten und muss dann halt das machen was einem zugeteilt wird.
Das man einfach über alles reden kann - es ist eigentlich nichts unmöglich.
Grundsätzlich ist die Arbeit spannend, fordernd, dann auch stressig und am Ende einfach nur toll, wenn alles beim Kunden läuft. Einfach gesagt: Es macht Spaß!
Es gibt sicher immer das eine oder andere, was einen mal ärgern kann - aber ganz ehrlich: Das gibt es überall. Und das ausblendend gibt es einfach nichts negatives.
Da gibt es nicht mehr viel Luft nach oben.
Ich habe bereits in mehreren Unternehmen seit Mitte der 1990er gearbeitet und stelle immer wieder fest, wie gut aixigo ist (Arbeit, Klima, Kollegen, etc.).
Viel Meetings ohne Inhalt. Zu sehr Uni statt freie Marktwirtschaft.
Der gesamte Vorstand kommt von der Uni und nicht aus der Wirtschaft, setzt Profils ein. Dann gibt es auch Wachstum . Eitelkeiten haben zum Wohl der Mitarbeiter keinen Platz.
Im Vergleich ist die Bezahlung zu gering.
Kein Rückhalt
Die Firma ist aus der Garage entstanden und gewachsen, leider haben alle Führungskräfte Ihren Titel nur erhalten und nie gelernt. Hier sollten schon lange Profis sitzen und das würde verpasst .
Vorschlagwesen- Jeder kann und soll Verbesserung vorschlagen und oder Kritik üben.
Siehe was ich gut gut finde.
Tolle Leute, super Zusammenhalt. Nette Kunden.
Wenig Optionen sich zu verbessern und Projektarbeit anders zu gestalten.
Angemessenere Gehälter zahlen. Besser auf Projekte vorbereiten, so dass es nicht zu Katastrophen kommt.
Flache Hierarchien
Ausgewogene Work Life Balance
Nichts
So verdient kununu Geld.