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kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Insgesamt ein gutes Arbeitsklima, menschlich nach wie vor ein tolles Unternehmen. An den Defiziten wird zumindest irgendwie gearbeitet.
Oft starke Demotivation durch kaum erfüllbare Aufgaben oder Ziele. Die Leistungsträger werden teils sehr stark überlastet.
In den letzten Jahren schlechter geworden.
Aktuell scheint kaum jemand zufrieden. Hat sich leider verschlechtert.
Insgesamt große Flexibilität, aber auch teilweise ausgesprochen hohe Arbeitslast.
Es gibt solche und solche...
Das hohe Kompetenzlevel der gesamten Belegschaft. Der Teamwork-Gedanke, hier hilft jeder jedem... Das Interesse daran, individuelle Stärken zu fördern und Verbesserungspotential konstruktiv aufzuzeigen.
In der Vergangenheit, war die Kommunikation nicht immer Optimal. Die Entscheidungsfindung in manchen Punkten, gerade für sekundär involvierte Abteilungen, nicht immer nachvollziehbar. Es kommt vor, dass für ein und dasselbe verschiedene Prozesse genutzt werden, die mitunter parallel verlaufen. Die Arbeitslast variiert teils stark, es werden einfach mehr Mitarbeiter gebraucht.
Mehr Entwickler Lokal beschäftigen, Outsourcing begrenzen.
Durch den Veränderungsprozess wurden schon viele gute Dinge angestossen, es gibt nun mehr Prozesse um Feedback aus der Belegschaft zu hören und umzusetzen. Diesen Prozess einfach fortsetzen.
Sehr gut, das Betriebsklima trägt dazu bei, dass man gerne zur Arbeit fährt. Kollegen helfen gerne und es herscht eine Athmosphäre des generellen Teamworks. Man findet zusammen raus, wie eine Aufgabe am effektivsten gelöst werden kann und geht es dann gemeinsam an. Die Kollegen teilen ihr Wissen gerne und schätzen auch eigenen input wert.
Die Firma ist nicht die grösste, aber ist dabei zu wachsen. Da ergeben sich in den nächsten Jahren vielleicht noch interessante Möglichkeiten.
Es gibt Gleitzeit. Generell kann man auch immer eine Lösung finden, wenn mal ein Termin ansteht. Homeoffice ist nach Absprache und je nach anstehenden To-Do´s auch möglich.
Guter Durchschnitt, in meinem Jahrgang verdiene ich im guten Mittelfeld.
Extrem kompetent in Fach und Didaktik
Die Aufgabenberreiche sind sehr verschieden und man kann, je nach seinem eigenen Kompetenzlevel auch kritische Prozesse mitgestalten. Soweit es sinnvoll möglich ist, kann man seine eigenen Stärken einbringen und verfolgen.
Extrem unterschiedlich, von der Verwaltung von Clientsystemen aus Win/Unix/MacOS über first/second/third level User-Support, bis zu Serverwartung, Cloudadministration, Netzwerkverwaltung, Konzeption/Einkauf und Implementierung von neuen Systemen.
Wie oben beschrieben, kaum ein Tag gleicht dem anderen.
Extrem hoch, es wird sich unter der ganzen Belegschaft geduzt, selbst mit den Führungskräften. Jeder kontakt mit Kollegen fühlt sich an wie auf Augenhöhe, unabhängig von Hirarchie und Betätigungsfeld. Daumen hoch!
Die Leute im Unternehmen, die Arbeitsatmosphäre und den Zusammenhalt.
Viel Unruhe durch Investoren und dem Austausch des Vorstands.
Die Überstundenregelung
Aixigo braucht dringend mehr Führungskräfte die einen kohärenten Plan verfolgen und diesen auch konsequent umsetzen und jeden in der Firma damit abholen. Führungsarbeit muss kontinuierlich erfolgen und ist nicht mit gelegentlichen PPT Präsentationen getan.
Wir brauchen weniger Controller die mit Zahlen jonglieren und daraufhin massenweise externe Mitarbeiter aus aller Welt ankarren in der Hoffnung damit Deadlines zu erreichen.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut, Erfolge werden kommuniziert und gefeiert.
Das ist sehr vorbildlich, Urlaube oder freie Tage in Form von Freizeitausgleichen werden sofern es irgendwie möglich ist auch kurzfristig erteilt.
Weiterbildungen werden angeboten und können auch eingefordert werden.
Positiv:
Es gibt Gehaltsbänder die transparent darstellen wie Rollen bei aixigo vergütet werden.
Negativ:
Die Überstundenregelung ist nicht mehr zeitgemäß. Je nach Rolle gibt es bis zu 20 Inklusivstunden pro Monat die bereits vom Gehalt "abgegolten" sind. Im Klartext werden einem Überstunden bis zur Höhe der Inklusivstunden einfach zum Monatsende abgezogen. Das führt zu merkwürdigen Effekten wenn der Stichtag der Streichung näher rückt. Mitarbeiter die bereits über die Inklusivstunden sind und diese nicht mehr loswerden da der Stichtag zu nah dran ist machen nochmal extra Überstunden obwohl diese nicht unbedingt notwendig wären und auch absolut ineffizient sind.
Andere Mitarbeiter die ihre Überstunden noch rechtzeitig loswerden können machen zwangsweise frei obwohl diese die Stunden viel lieber nach dem Stichtag abfeiern würde, verständlicherweise macht man aber lieber frei anstatt umsonst zu arbeiten.
Heute würde mich diese Regelungen davor abschrecken einen Arbeitsvertrag zu unterschreiben.
Überwiegend ist der Zusammenhalt sehr gut, teamübergreifend hatte ich in der Vergangenheit nur wenige Situationen wo ich hier Defizite festgestellt habe.
Hier hat aixigo große Schwierigkeiten. Viele Vorgesetzte sind überlastet und/oder überfordert. Zwar werden einige Verwaltungs- und Organisationsaufgaben an bestimmte Personen delegiert allerdings reicht das lange nicht aus und wirkt zum Teil aufgesetzt und befremdlich.
Hier wird viel Rücksicht genommen auf die Wünsche der Mitarbeiter. Wer möchte kann dauerhaft im Homeoffice arbeiten oder regelmäßig ins Büro kommen. Bei der technischen Ausstattung wird sich auch darum bemüht Dinge möglich zu machen wenn es auch hier gelegentliche Widerstände gibt.
Hier hat sich aixigo in den letzten Jahren sehr verbessert. Man wird nun früher über Entscheidungsprozesse und Veränderungen informiert als das noch vor einigen Jahren der Fall war.
Work-Life Balance
Benefits
BAV
Den schlechten Rückenhalt, das manch ein Mitarbeiter tun und lassen kann was er will, das es immer wieder spezielles Equipment für einzelne Mitarbeitern gibt weil die Auswahl der TI ja angeblich "unbrauchbar" ist.
Stärker hinter der TI stehen, diese weiter ausbauen und fördern, Gehälter entsprechend anpassen, ggf. 2 Urlaubstage mehr und die Überstundenregel abschaffen und ein Limit für Überstunden einführen die dann auch zwingend abgebaut werden müssen.
Die Arbeitsatmosphäre hat unter Corona leider sehr gelitten und wird vermutlich auch nie wieder die, die sie war als ich vor 2 1/2 Jahren angefangen hatte (Genau. 2 1/2 Jahre waren es bis zu meinem letzten Tag, nicht knapp 3). Generell ist die Atmosphäre aber nicht schlecht, es gibt halt wie in jedem Unternehmen ein paar schwarze Schafe mit denen man es nicht so gut kann, aber das bleibt im Rahmen. Ansonsten kann man mit vielen der Kollegen sehr gut reden auch über die Arbeit hinaus.
Auf die Work-Life Balance legt man viel Wert. Es war nie ein problem mal spontan sich frei zu nehmen sollte mal was sein oder einfach mal früher abzuhauen. Einzige was ich ziemlich kontraproduktiv finde ist die Überstundenregel. Es werden zum Monatsende X Überstunden einfach gestrichen. Diese Regel wurde damit verteidigt "Dann macht man wenigstens keine". Das ist sogar bedingt korrekt. Ich hatte zum Monatsende für gewöhnlich brav die Stunden abgebaut, hatte mich aber geärgert wenn ich diese wann anders hätte besser brauchen können.
Generell ist der Arbeitsaufwand mit 8h am Tag ganz gut machbar wenn das Team noch ein wenig wächst. Zu meiner Zeit hatte man eher wenig Zeit sich mal mit neuen Themen zu befassen da man permanent irgendwelche Aufgaben aus dem Jira Ticket System bearbeiten musste.
Umweltschutz und Sozialbewusstsein wird gross geschrieben, man ist offen für Verbesserrungsvorschläge und bemüht sich diese zeitnah auch umzusetzen.
Auch hier hatte ich leider keine Perspektive. Man hatte mir nie eine Weiterbildung in aussicht gestellt, hatte aber auch keine angefragt. Die Notwendigkeit war leider einfach nicht da durch den sehr Supportlastigen Aufgabenbereich.
In der IT Abteilung bzw. TI (Technische Infrastruktur) ist der Zusammenhalt wirklich gut. Alle können ganz gut miteinander arbeiten auch wenn man immer wieder mal an gewissen Punkten aneckt. Das verhältnis ist sogar gelegentlich mal etwas privat unternehmen kann.
Leider kam der neue Koordinator der Abteilung jetzt erst 3 Monate nach meinem Abschied, jedoch hatte ich letztes Wochenende die Gelegenheit diesen kennen zu lernen beim privaten Grillen mit den ehemaligen Kollegen. Dieser macht einen super netten eindruck und er versteht auf jeden Fall etwas von dem was er tut. Er hat einen klaren Plan wo es hingeht und ich glaube er kann dem Team den Rückenhalt geben den Sie manchmal brauchen wenn es nicht so läuft wie sich die Entwickler das wünschen.
Es gibt einige ältere Kollegen und ich finde die hat man nie benachteiligt sondern ist sogar immer etwas rücksichtsvoller mit ihnen umgegangen
Hier schliesse ich einfach mal den direkten vorgesetzen aus, da dieser zum selben Zeitpunkt das Unternehmen verlassen hat wie ich.
Jedoch wenn man eine Ebene weiter hoch geht in die Führungsebene, dann muss ich sagen das ich einfach enttäuscht bin. Man hat eigentlich immer nur gegenwind bekommen zu dem was umgesetzt wurde mit teilweise gefährlichem halbwissen oder sogar unwissen. Zusätzlich ist man unseren entscheidungen immer wieder in den Rücken gefallen und hat den Entwicklern fast jeden Sonderwunsch gewährt. Das macht natürlich eine ordentliche IT-Umgebung schwer möglich.
Jedoch ist diese Person 1. nicht mehr für die Abteilung verantwortlich, und 2. verlässt diese so langsam selbst das Unternehmen und ist nur noch als externern berater zu greifen.
Die Arbeitsbedingungen sind soweit gut. Man hat die Wahl zwischen Linux, MacOS und Windows. Es gibt viele verschiedene ausstattungsmöglichkeiten von daher voll ok.
Über die Ausstattung hinhaus ist auch alles gut, es gibt immer kostenlose Getränke (Wasser (Gerolsteiner und einen Wasserspender den ich als Feinschmecker immer bevorzugt habe, leider gab es nur einen davon im Hauptgebäude), Tee, Kaffe) dazu gibt es im Sommer immer wieder mal Eis zur freien Verfügung und es gibt immer wieder Kekse. Diese sind leider mit Corona etwas von ihrer regelmässigkeit abgekommen. Mal gab es jeden Tag oder jeden zweiten, mal aber auch 2 Wochen keine. Jedoch wurden einem nie Kekse verwährt wenn man danach gefragt hat.
Die Räumlichkeiten sind so der einzige negative Punkt der mir einfällt. Diese sind sehr groß und offen gestaltet was beim konzentrierten Arbeiten den ein oder anderen vermutlich stören könnte. Da bringen selbst Noise Canceling Kopfhöhrer die man gestellt bekommt nicht unbedingt viel.
Ansonsten sind die Räumlichkeiten teilweise angenehm klimatisiert.
Die Kommunikation vom Management an die Belegschaft ist ziemlich gut. Es wird für gewöhnlich frühzeitig über Änderungen im Unternehmen informiert und es wird auch regelmässig vorgestellt wo der Stand der Firma ist und wo sie sich hin bewegt. Ausserdem bekommt man über das regelmässige Infomeeting auch mit wo die Abteilungen jeweils mit ihrer Arbeit sind und kann daher auch gut nachvollziehen ob Ziele eingehalten werden können oder nicht.
Die BAV ist ein sehr gutes, und ich finde auch großzügiges angebot, jedoch finde ich war mein Gehalt von Anfang an zu niedrig. Anfangs war das OK, da ich sehr die Work Life Balance und das ganze miteinander geschätzt hatte, aber mit Corona wurde das immer weniger, die Arbeit immer mehr und die Gehaltserhöhung war auch eher mager. Andere in diesem Bereich, mit der selben Erfahrung, verdienen schon eine gute Ecke mehr.
Das man mir keine weitere Gehaltserhöhung mehr geben wollte da ich "nur" Junior Admin bin ist so nicht korrekt. Ganz im Gegenteil. Meine ehemalige Führungskraft wollte mich sogar zum Admin befördern und damit auch mehr Geld geben, jedoch ist das aufgrund von seiner Abwesenheit nicht passiert.
Gleichberechtigung wird auf jeden Fall gross geschrieben. Egal ob Frau, Mann oder Divers alle werden gleich behandelt soweit ich das mitbekommen habe. Die TI selbst bestand nur aus Männern.
Da muss ich leider auch passen. Leute die gerne im Support arbeiten und interesse haben wirklich knifflige Probleme zu lösen, die kommen hier voll auf ihre kosten. Wenn man aber interesse daran hat Projekte umzusetzen die auch wirklich mit dem eigenen Fachgebiet zu tun haben, da wurde man leider enttäuscht. Ich habe aber grosses Vertrauen darin dass sich das mit dem neuen Vorgesetzen ändert da dieser bereits das Personal aufstockt was angeblich zu meiner Zeit nie möglich war (keine Ahnung an welcher Stelle es da genau gehapert hat).
Garnichts - am Ende nur noch Chaos.
Fehlende Kompetenz auf den Führungsebenen.
Mobbende Mitarbeiter (Name(n) sind bekannt) aussortiere - dann kündigen auch nicht so viele.
Betriebsrat gründen um die fehlende Kompetenz auszugleichen.
Durch das Chaos und die Überbelastung war die Stimmung immer sehr gereizt.
Egal ob 20 Jahre oder 1 Jahr Betriebszugehörigkeit - hier hauen alle guten Mitarbeiter ab, die etwas drauf haben. Dies sogar Team-übergreifend, egal ob IT oder Marketing. Selbst neue Mitarbeiter suchen sich nach 6 Monaten etwas Neues und sind nach spätestens 12 Monaten weg. Das sollte alles über das "Image" aussagen.
keine Vorhanden
Miserabel - hab am Ende den Job von 3 gemacht (weil alle anderen schon gegangen sind) und nach knapp 3 Jahren war man nicht bereit mir eine Gehaltserhöhung zu geben - ich sei ja nur "Junior Admin"
Stimmung war immer sehr gut, auch wenn die IT die letzten Jahre runter gerockt wurde.
Hat selbst innerlich gekündigt und deswegen fand keine Kommunikation mehr statt.
Katastrophe - schriftliche Beschwerden über gewisse Mitarbeiter (aus anderen Teams) wurden nicht ernst genommen, da ja "Ranghöher"
Nicht vorhanden, da selbst die Führung schon mit dem Unternehmen abgeschlossen hat.
nur Männer im Team IT
Durch das komplette Chaos und Anwesenheitspflicht, hat es keinen Spaß mehr gemacht.
Die Wertschätzung, die den Mitarbeitern entgegengebracht wird.
Die vielen Benefiz die aixigo bietet, wie z. B. Sommerfest für die ganze Familie, Weihnachtsfeier, Laufveranstaltungen, Betriebsausflug im jährlichen Wechsel mit Teamausflug, Grillen mal so zwischendurch, Aufmerksamkeit zum Geburtstag, Gesundheitsmanagement etc.
Hunde am Arbeitsplatz sind willkommen.
Mir fällt nichts ein...
Verbesserungsvorschläge kann jeder Mitarbeiter über ein Ticket-System einstellen.
Diese werden regelmäßig von einer Arbeitsgruppe bewertet und wenn sinnvoll, weiterverfolgt.
Die Arbeitsatmosphäre ist super. Der Umgang ist wertschätzend und gelacht werden darf auch. :)
Grundsätzlich ist aixigo ein authentischer und sehr guter Arbeitgeber. Der Flurfunk bestätigt das.
Es wird definitiv Rücksicht auf Familie und Privatleben genommen. Urlaub kann in Absprache mit dem Team problemlos genommen werden. Arbeitszeiten sind flexibel. Es gibt eine Kernarbeitszeit von 10 bis 16 Uhr. Darüber hinaus kann man auch mit seinem Vorgesetzen Rücksprache halten, wenn man seinen Arbeitstag mal anders gestalten muss. Homeoffice wird für alle Mitarbeiter angeboten.
Weiterbildungen werden gefördert und regelmäßig angeboten.
Gehalt wird pünktlich gezahlt. Mehr geht natürlich immer.... ;-)
Der Umweltaspekt liegt aixigo sehr am Herzen. Fair Trade Kaffee wird angeboten, ebenso Fair Trade Milch. Auf Mülltrennung wird geachtet. Ein großer Teil der Mittagsmenüs wird in umweltfreundlichen Pappschalen angeboten. Beleuchtung wurde teilweise auf LED umgestellt.
Der Umgang ist sehr wertschätzend und freundschaftlich.
Es gibt keinen Unterschied zwischen studentischen Mitarbeitern und älteren Kollegen.
Im jährlichen Jahresgespräch und in den Quartalsgesprächen nimmt man sich die Zeit, wo vielleicht mal der Schuh drückt. Zwischendurch ist aber auch immer die Tür beim Chef und auch den Vorständen offen... Bei Entscheidungen wird die Meinung der Mitarbeiter mit einbezogen und berücksichtigt.
Teilweise klimatisierte Räume vorhanden, sowie Außenverschattung und Fensterfolien. Mobile Klimageräte sind ebenfalls im Einsatz. Technik ist immer auf dem neuesten Stand. Noise Cancelling Kopfhörer werden auch für alle Mitarbeiter angeboten. Die Akustik wurde in einigen Räumen ebenfalls aufgewertet.
Im Abstand von zwei Monaten findet ein Meeting für alle Mitarbeiter statt. Hier wird stets über die aktuelle Entwicklung von aixigo informiert.
Frauen haben die gleichen Chancen. Hier wird kein Unterschied gemacht.
Abwechslungsreiche und interessante Aufgaben.
Reichaltiges Teeangebot.
Undurchdachtes Panikverhalten, wenn denn mal ein Kunde "Ja" sagt.
Immer nur den Projekten hinterher zu arbeiten, macht auch der oder die beste Programmierer(in) nicht lange mit! Achtet auf die brain-condition der Leute und nehmt Rücksicht auf die Menschen, die nun mal Team-Liebhaber sind!
Da werden Teams auseinandergerissen und der Oberkörper des einen Teams auf die Reste des anderen Teams geklebt. Und dann wundert man sich, warum es Abstoßreaktionen gibt!?
Bricht, weil gut arbeitende Teams auseinandergezogen werden.
Die fixen Ideen kommen von den "kreativen" Vorgesetzten. Das Explosionspotenzial wird unmittelbar ins Team geleitet.
Immer dann, wenn es eh zu spät ist.
Die soziale Interaktion, die Kunden, die HR-Abteilung, die Benefits, die soliden Entwickler- und Architektenkenntnisse, nahezu alle Consultants der Projektteams, die kurzen Dienstwege, den interdisziplinären Ansatz der Projektteams, das immense Wissen unter dem Dach des Unternehmens.
Unfassbar unbändige Lernresistenz. Selbst unternehmensinterne Learnings werden nicht von A auf B übertragen, das Rad wird jedes Mal neu erfunden. Es gibt viele Wissensinseln, Abteilungen außerhalb Consulting und Projektteam werden nicht oder zu spät in Projekte eingebunden. Das Unternehmen hat so viele wissende Köpfe und macht so wenig Gebrauch hiervon. Damit steht aixigo auf der Bremse. Wissentlich. Das kann man nicht gut finden.
Lernt bitte endlich aus der Vergangenheit. Geht auf eine offene, ehrliche und transparente Reise durch die letzten 10 Jahre und versteht, warum sich negative Ereignisse wieder und wieder wiederholen. Es mag ja sein, dass hier und da "etablierte" Personen vorgeben, das Unternehmen am Laufen zu halten. De facto ginge es auch ohne sie. Wahrscheinlich sogar viel besser. Versteht, dass an vielen Stellen von Wenigen manipuliert wird. Ihr, die ihr Verantwortung tragt, bekommt auch nur das zu hören, was ihr hören wollt und das Nötigste von dem, was ihr hören sollt. Der Graben ist vorhanden.
Tolle Gebäude, die selbst auch Historie besitzen (Bergbau). Hier kann man sich, teils modern, teils im Industial Style, sehr wohl fühlen. Großraumbüros sind genauso vorhanden, wie auch kleinere Büros und Meeting-Räume. NC-Kopfhörer werden auf Wunsch ausgegeben. Ok.
Hier muss getrennt betrachtet werden:
aixigo als Arbeitgebermarke bemüht sich (positiv gemeint), einen tollen Auftritt hinzulegen. Dieses "Employer Branding" wird von einer großartigen Abteilung zum bestmöglichen gebracht! Wer jedoch Aachen kennt, weiß, dass es ein Vakuum an Fachkräften für die IT gibt. Da kann selbst das beste EB nicht viel ausrichten.
aixigo als Unternehmensmarke schwimmt. Es gibt keine klaren Ziele, man möchte sich nur ungern festlegen, ist hingegen bereit, DAS Märchenschloss für den Kunden zu planen und zu errichten. Versteht mich nicht falsch: Die Entwicklung der Software ist grundsolide. Über jeden Zweifel erhaben. Die PS jedoch auf die Straße zu bringen, das ist nochmals eine andere Hausnummer. Warum steht das hier unter "Image"? Nun, die Kunden spüren das.
Jederzeit, und ich glaube, dass ich damit für nahezu alle Angestellten spreche, ist das Unternehmen und deren Führungsetage offen und bereit, auf private Termine zu achten, Home Office zu ermöglichen, die Arbeitszeiten größtmöglich flexibel zu halten. Hier wird gelebt, was in vielen anderen Unternehmen nur als Buzzword in den Stellenbeschreibungen steht. Verdiente 5 Sterne!
Zum Punkt "Karriere" kann ich nichts sagen, gehe aber aufgrund der langjährigen Betriebszugehörigkeit vieler Menschen hier davon aus, dass da etwas funktionieren muss.
Weiterbildungsangebote sind vorhanden, können auch genutzt werden. Ich persönlich würde mir mehr aktives Mannschaftstraining wünschen. Es gab mal eine großartige Academy. Eingeschlafen. Es gab Gilden und Zirkel. Eingeschlafen. Bitte denkt daran: Die Mannschaft schaufelt die Kohle ins Feuer, damit der Motor läuft.
Verhandlungssache. Wo auch nicht?
Es werden, meinem Empfinden nach, eine Menge Zusatzleistungen geboten, wie Boni, CB, JobRad, bAV, VL etc. Das passt soweit.
Passt. Viele soziale Projekte, Stipendienvergabe, die Umwelt steht weit oben mit auf der Agenda - auch hier empfinde ich 5 Sterne als angebracht.
Ist zu 80% auf den eigenen Vorteil ausgelegt. Meint: Bist Du Freund der heimlichen Unternehmensführer, wird Deine Anwesenheit geradeso akzeptiert. Schwimmst Du jedoch - auch nur teilweise - gegen den Strom, erwartet Dich der künstlich aufgeblasene, aber äußerst effektvolle Sturm der Entrüstung der Redelsführer.
Bunt gemischte Truppe mit einer hohen Altersspanne. Jederzeit wird (von social activities ausgehend) jeder mit einbezogen. Gefühlt wird hier noch zwischen high- und low-performers unterschieden.
Ganz allgemein gesprochen: Alphatiere, soweit das Auge reicht. Das kann auf Dauer nicht gutgehen.
Same as "Arbeitsathmosphäre": Tolle Gebäude, die selbst auch Historie besitzen (Bergbau). Hier kann man sich, teils modern, teils im Industial Style, sehr wohl fühlen. Großraumbüros sind genauso vorhanden, wie auch kleinere Büros und Meeting-Räume. NC-Kopfhörer werden auf Wunsch ausgegeben. Passt.
Grundsätzlich herrscht eine aufgeheiterte, offene und kommunikationsfreundliche Stimmung - zwischenmenschlich. Fröhlichkeit und kurze Gespräche in der Caféteria sind erwähnenswert gut.
Geht es jedoch um das Business, wird die Kommunikation sehr schnell als Waffe zur Durchsetzung eigener (undifferenzierter und unreflektierter) Ziele genutzt. Manipulative Streckenverläufe von Anfragen, Anforderungen, aufgeblähte und unrealistische Zustandsberichte/Beschwerden und offensichtlich bewusst in Kauf genommene Konflikte derjenigen, die umschifft werden sollen, sind nicht selten. Ich befürchte, dass selbst bis in die obersten Etagen noch nicht vollständig klar ist, dass das Unternehmen von ein paar Wenigen - und weißgott nicht aus den Reihen des Führungsteams - geleitet und gesteuert wird.
Darüber kann ich nur positives berichten. Ich sehe davon ab, die Reduktion von kununu auf die Aufstiegschancen von Frauen zu reduzieren - denn diese Ansicht ist für das Wort "Gleichberechtigung" völlig veraltet. Jeder Mensch hier, egal ob alt oder jung, Frau, Mann oder Divers, hat meiner Überzeugung nach bei aixigo gerechte Chancen (jedoch auch hier Verweis auf "Kollegenzusammenhalt").
Interessante Kunden hat aixigo. Es gibt im Unternehmen Gruppen von Menschen, die sich intensivst mit diesen Kunden befassen. Und ich weiß von diversen Projekten, dass die Aufgaben als solche fordernd sind. Man lernt dazu. Ob man denn nun mit eigenem Wissen noch einen Beitrag leisten kann, das liegt am im "Kollegenzusammenhalt" beschriebenen Setup.
Den Bewerbungsprozess. Das Thema der digitalen Vermögensverwaltung. Größtenteils freundliche Kollegen
Siehe restliche Bewertungen.
Strukturierte Einarbeitungen vornehmen,
Inselwissen abbauen,
Machtinseln abbauen,
C-Level Personalien überprüfen,
Brunnenvergifter loswerden (aixigo weiß genau wer gemeint ist),
Veränderungsprozesse beschleunigen (2 Jahre Diskussion über einen Wasserspender ist lächerlich),
Konstant laufende innerbetriebliche Schulungen einführen. Vor allem zum eigenen Produkt.
Azubis nach der Ausbildung möglichst übernehmen,
Arbeiten in lauten Großraumbüros. Noise Cancelling Kopfhörer wurden von der Firma zur Verfügung gestellt.
Es wird viel gemeckert und über aixigo gelacht. Viele distanzieren sich innerlich von ihrem Arbeitgeber, aufgrund einiger unverständlichen Entscheidungen
Es ist möglich seine Work-Life-Balance durchzusetzen. Manche Kollegen lästern dann über einen, da man bei aixigo ständig überlastet ist und eigentlich kein Raum für ein vernünftiges Work-Life-Balance da ist.
Beförderungen sind selten. Um Befördert zu werden muss man aixigo quasi erpressen und mit Kündigung drohen.
Weiterbildungen werden gefördert.
Könnte immer mehr sein, aber grundsätzlich passt es.
Ja, hier wird an alles gedacht. Daumen Hoch.
Teils teils. Die meisten Kollegen waren super nett, offen und freundlich. Je weiter man in der Hierachie nach oben schaut, desto unloyaler wird es. Teilweise finden Grabenkämpfe statt. Schlüsselpersonen sind so überlastet, dass der Umgang untereinander leidet.
Auch das war ein entscheidender Kündigungsgrund.
Ich denke gut. Manche lästern über die Arbeitsgeschwindigkeit der Älteren, aber das nur 3-4 Leute
Sehr sehr schwach. Dem C-Level konnte ich nicht vertrauen, da mehrfach leere Versprechungen gemacht wurden. Es ist der Geschäftsführung wichtiger einen neuen Kunden aufzunehmen, als die Gesundheit und Tragfähigkeit der Mitarbeiter zu schützen.
Die Erfahrung mit einem Teamleiter war so negativ, dass auch das ein Kündigungsgrund wurde.
Ausstattung etc. ist in Ordnung. Rechner auf dem neuesten Stand.
Der Lärmpegel jedoch zu hoch.
An vielen Stellen herrscht Inselwissen, welches bis aufs Messer verteidigt wird, damit die eigene Machtposition nicht geschwächt wird. War für mich ein Kündigungsgrund
Zitat CEO: " Wieso Gehaltserhöhung? Für eine Frau verdienst du doch gut ;) "
Vielleicht sollte das ein unlustiger Scherz sein, aber ein wenig Wahrheit steckte da drin.
Das ist natürlich immer Geschmackssache.
In unserer Abteilung bin ich sehr zufrieden. Umgang miteinander (sowohl Kollegen, als auch Vorgesetzter) ist prima, auf Arbeitnehmerbedürfnisse wird, wenn immer möglich, eingegangen.
Rechnerausstattung am Arbeitsplatz deutlich zu unflexibel.
Bezahlung, Rechnerausstattung für Entwickler sollte Linux-Laptops möglich machen
So verdient kununu Geld.