1 Bewertung von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
Wenn man seine Arbeit gut und verlässlich macht, wird man weitestgehend in Ruhe gelassen und kann entspannt arbeiten. Sobald der Geschäftsführer wieder auf die Idee kommt alles „Regeln“ zu müssen, wird es für alle leider wieder sehr unruhig und unangenehm.
Da man nie genau weiß wie der Geschäftsführer drauf ist und je nach Tagesform auf Fragen etc. reagiert, versucht man immer einen passenden Moment zu finden und läuft fast täglich auf Zehenspitzen, um keine Sprüche von der Seite zu bekommen.
Selbst wenn man kontert und es sich nicht gefallen lässt, bekommt man „die Breitseite“, da der Geschäftsführer sich niemals einer Schuld bewusst ist und es auf jeden Fall immer die Anderen sind.
Das verursacht Dauerstress und Anspannung, was sogar bis in den Außendienst reicht, die den Geschäftsführer nicht täglich um sich haben.
Geschäftsführung, vor allem Personalführung, muss gelernt sein.
Um sich damit auseinandersetzen zu wollen, muss allerdings Interesse daran bestehen, sein klasse Team besser zu führen und das Arbeitsklima für alle zu verbessern...
Daran scheitert es schon.
Das Team ist klasse!
Nur dadurch hält man es dort aus.
Von außerhalb gibt es positive und negative Meinungen. Intern ist es von der Stimmung des Geschäftsführers abhängig - also nicht wirklich ideal.
Es kommt darauf an, was aktuell im Unternehmen ansteht.
Wenn man seine Grenzen setzt und nach Feierabend abschalten kann ist es in Ordnung.
Es gibt keine Möglichkeit „aufzusteigen“ und „Karriere zu machen“.
Es ist eine kleine Verwaltung und Maklerthemen übernimmt hauptsächlich der Chef.
Man kann mal nach einer Gehaltserhöhung fragen, aber das ist schon das höchste der Gefühle.
Ohne das klasse Team wäre es dort nicht aushaltbar !!
Es gibt nur den Geschäftsführer als Vorgesetzten. Der möchte sich immer mal wieder in ALLE Aufgaben einmischen, was unglaublich viel Unruhe reinbringt.
Das Büro und die Computer sind in die Jahre gekommen, man kann damit aber noch gut arbeiten. Wer allerdings für die IT zuständig ist weiß keiner genau, weswegen sich alle irgendwie arrangieren.
Absprachen werden zB in einem Meeting getroffen und zu Protokoll gebracht. Damit kann man letzten Endes nichts anfangen, weil nichts davon umgesetzt wird.
Das liegt einzig und allein an der Sprunghaftigkeit des Geschäftsführers.
Man muss schon mit dem Geschäftsführer verhandeln, um ein gutes Gehalt zu bekommen (das dürfte fast überall so sein).
Es ist schon deutlich zu merken, dass AKI ein kleines Unternehmen ist, denn es wird so gut es geht an Kosten, wie zB das Gehalt, gespart und lieber mehr Arbeit auf die aktuellen Mitarbeiter verteilt.
Das Geschlecht ist tatsächlich egal. Wenn der Geschäftsführer dich allerdings auf dem Kiecker hat, bist du der Sündenbock für fast alles. Vor allem für das, was er einfach vergessen hat.
Die Immobilienverwaltung ist grundsätzlich abwechslungsreich ind interessant. Das liegt an dem Beruf und nicht an dem Arbeitgeber.