7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Seit über 20 Jahren freier Mitarbeiter. Bei vielen Gelegenheiten treffe ich immer wieder die gleichen freien Kollegen, die alle ähnlich zufrieden sind wie ich. Herauszuheben ist die außerordentliche Zahlungsmoral, was in dieser Branche leider nicht üblich ist.
Nach einigen Jahren der Zusammenarbeit als Freiberufler mit der AKK bei zahlreichen Produktionen (und da waren einige sehr interessante dabei), kann ich nur Positives über die AKK berichten. Als Freelancer wird man fair und kollegial behandelt. Das Arbeitsklima ist professionell, der Umgang mit Kollegen immer angenehm und die Abwicklung sehr zeitnah.
In eingen Bereichen der Einsatz älterer Technik.
Ich gehöre auch schon zum älteren Semester 45+ und bin seit Jahren für die Firma tätig. Weder von der Geschäftsführung, noch von den Kollegen, geschweige denn von der Buchhaltung bin ich je enttäuscht worden.
Die Kollegen sind kompetent und die Teamstruktur ist ausserordentlich harmonisch. Der Chef nimmt sich in allen Belangen was den Freelancer betrifft immer Zeit für ein persönliches Gespräch und an der Zahlungsmoral kann sich manche grössere Firma im TV Bereich eine Scheibe abschneiden. Natürlich wird Leistung eingefordert. Zu Recht.
Wird die Leistung nicht erbracht kriegt man wie bei jeder anderen Firma ein Problem. Für mich gilt: Immer gerne wieder.
Die Fahrzeughalle ist etwas in die Jahre gekommen.
Anspruchsvolle, abwechslungsreiche Jobs – ist in der Branche nicht üblich. Gutes, Solides Unternehmen. Außergewöhnlich positive Zahlungsmoral. Die Kollegen sind durchweg hilfsbereit, umgänglich, höflich und kompetent - gute Teamplayer. Der Chef des Unternehmens nimmt sich auch für persönliche Gespräche bei Freelancer ausführlich Zeit. Seit Jahren immer wieder gerne!
An alle Freelancer da draußen bildet euch eure eigene Meinung! Ich bin seit Jahren für den Auftraggeber AKK-TV Übertragung auf Produktion und kann den negativ Bewertungen nur mit Kopfschütteln lesen. Diese klingen mir mehr nach persönlicher Rache aus diesem Grund beurteile ich zum ersten mal nicht persönlich einen Auftraggeber sondern mache dies offiziell. Zur Richtigstellung: Ich bin eine weibliche Technikerin +45 und arbeite seit Jahren gerne mit der Firma.
Mittlerweile gibt es viele Freelancer, welche für diese Firma nicht mehr arbeiten wollen.
Leider scheinen die meisten überfordert vom Leistungsdruck.
Keine Heizung in der Fahrzeughalle. Im Winter wird deshalb das Wasser in den Toiletten abgedreht.
Kaum Kommunikation. Rechnungen werden zurück gehalten, ohne dies groß zu kommunizieren.
Vor allem an der Kommunikation arbeiten. Etwas mehr Empathie im Umgang mit Mitarbeitern. Umgangston verbessern und nicht willkürlich die Rechnung/Gehalt "kreativ" verändern. Sich an Abmachungen halten.
Wer Techniker ist bleibt Techniker. Karriere? Höchstens wenn die Geschäftsführung geht. Dann wäre ein Posten frei, zum aufsteigen.
Nicht viel Hilfe untereinander.
Lieber mit Kraftworten, als konstruktiv kritisieren. Mobbing.
Schlechte Umgansformen. Mündliche Absprachen werden nicht eingehalten.
Schlimm. Baustellencharme.
Kommunikation findet so gut wie nicht statt. Arbeiten, nicht denken heißt die Devise.
Nicht bemängelt ist schon genug gelobt. Keine besondere Motivation
Zitat: Ihre privaten Probleme interessieren uns nicht.
Kaum Aufstiegsmöglichkeiten. Die Weiterbildung bleibt im allgemeinen selbst überlassen.
Nennen Sie das böse Wort nicht. Mobbing wird praktiziert, aber nicht als solches realisiert.
Keine Kollegen über 50. Wenn Du Hilfe brauchst, suche Dir eine andere Arbeit.
Emotionale Entscheidungen, welche auf persönlicher Ebene entstehen. In Konflikten wird auf logisches nachvollziehen verzichtet. Bei Hinweisen auf das Arbeitsrecht bekommt man zu hören: In dieser Firma bin ich das Gesetz. Mündliche Abmachungen werden nur bei Bedarf eingehalten.
In der Fahrzeughalle wird im Winter nicht geheizt und das Wasser (Toiletten etc.) abgestellt. Technische Arbeiten werden mitunter bei minus Temperaturen in der Halle durchgeführt und mit Heizlüftern und Gasbrenner möglich gemacht.
Frauen nur im Büro, aber nicht als Technikerinnen.
Eigene Ideen und Vorgehensweisen sind nicht sehr beliebt. Die Produktionen sind interessant und professionell.