21 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute Materialien für die Arbeit.
Naja also viele Sachen aber die möchte ich auch nicht erwähnen
Mehr gehalt geben und noch Fair sein.
Freundliches Verhalten gegenüber allen
Kaum Möglichkeiten als Praktikant
Praktikantinnen Mehr machen lassen
schätzt die mitarbeiter und mitarbeiterinnen
wenig bezahlung und viel arbeitsstunden
mehr gehalöt zahlen, weniger stress und mehr urlaub
Er ist ein netter typ und bringt mir immer Kaffe
wir dürfen nichts am schreibtisch essen
am schreibtisch essen und neue firmenwagen
Sie erfüllen ihre Aufgaben und sind schnell mit etwas fertig.
Zurzeit gar nichts, es ist alles gut
In der letzten Zeit gar keine, Sie machen in der letzten Zeit alles gut.
Sehr gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Sehr gut
Gut
Respektvoll
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Er ist loyal und bescheiden und lobt auch
Er ist hat schlechte Laune oft
Bessere Arbeitszeiten zu haben
gute Arbeitszeiten, netter Mensch und immer Gerecht
Das er Pleite gegangen ist nach 10 Jahren.
mehr auf die Arbeiter eingehen
Gut
Seh gut
In Ordnung
Nicht so Gut
Standart
i Ordnung
Sehr Gut
In Ordnung
Nicht so gut
Gut
Nicht so gut
Gegeben
Nicht vorhanden
Chaotisch. Kein Vertrauen in die eigenen Mitarbeiter.
Zu viel Geheimniskrämerei und dadurch schlechte Stimmung durch "Flurfunk"
Ich war lange Zeit sehr stolz Teil der "Igelfamilie" zu sein. Würde aber jetzt keinem mehr empfehlen dort zu arbeiten.
Es wurden meist Berufseinstiger nach der Ausbildung bzw. nach dem Studium eingestellt bei denen das Gehalt mit der Begründung auf die fehlende Erfahrung gedrückt u. niedrig gehalten wurde. Ausserdem wurde ein niedriges Gehalt häufig auf den Standort bezogen begründet, was nach meinem jetzigen Kenntnisstand nicht stimmt, weil man in Passau in der IT auch gutes Geld verdienen kann.
Der Kollegenzusammenhalt war super. Mag aber auch ein wenig an der Branche und am durchschn. Alter der Mitarbeiter gelegen haben.
Fast keine oder keine Kollegen > 45
Die Vorgesetzten auf oberster Ebene machten auf mich meist einen freundlichen u. hilfsbereiten Eindruck. Fraglich ist nur ob das immer ehrlich und ernst gemeint war. Denn die Einstellung der Vorgesetzten passte nicht immer zu den entsprechend besetzten Positionen/Vorgesetzten darunter und deren Mitarbeiterführung.
Die Büros sowie die Ausstattung waren sehr schön, jedoch zum Teil zu groß. Die größe der Büros wurde aber anscheinend nach meinem Ausscheiden geändert.
Die Aufgaben waren meist interessant und man konnte viel lernen.
Der Kollegenzusammenhalt war sehr gut und es entwickeln sich dauerhafte Freundschaften.
Aufgrund des Rückzugs des Großkunden und weil kein Ersatz dafür gefunden werden konnte, gab es keinerlei Arbeitsplatzsicherheit.
Die Arbeitsatmosphäre war bis zu 2010 relativ gut. Dann kam es in Folge eines Auftragsrückgangs des Großkunden zu einer Entlassung von ca 15-20 % der Belegschaft. Ab diesem Zeitpunkt war die Struktur zerbrochen und es kündigten einige Mitarbeiter von selber.
Das Unternehmen genoss im Zeitraum von 2005-2010 einen excellenten Ruf. Dies wurde drch hochrangige Auszeichnungen untermauert. Das Unternehmen war allerdings stark von einem Großunden abhängig und dieser reduzierte sein Auftragsvolumen bis zu seinem Ausstieg 2013 immer weiter. Dadurch reduzierte sich das Personal auf ca 1/4 im Vergleich zu seinem höchsten Stand. Wegen der unsicheren Perspektive und den Berichten in den Medien zu den Kündigungswellen 2010 und 2012 ist das Image in der Passauer IT-Branche sehr schlecht geworden.
Würde ich als ok bezeichnen. Urlaub hing davon ab in welcher Abteilung man war. Aber wenn es vom arbeitsaufkommen möglich war, konnte man auch länger Urlaub nehmen.
Es gab Weiterbildungen und auch Möglichkeiten aufzusteigen, aber dies war eher begrenz möglich.
Die Firma zahlte eher unterdurchschnittlich. Für uns aus dem IT-Bereich war es schwierig für das Gehalt zu arbeiten. Man verdient zwar gesellschaftlich gesehen nicht wenig und kann davon leben aber für ITler wird normal höheres Gehalt gezahlt. Hat man Kontakte in die Branche und spricht mit Leuten in ähnlichen Jobs so wirkt man etwas deprimiert. Viele MItarbeiter gingen daher aufgrund höheren Gehalts zu einem anderen Unternehmen in Passau.
Hier kann ich dem Unternehmen ein eher positives Zeugnis ausstellen. Sowohl bei der ersten Kündigungswelle 2010 als auch bei der zweiten 2012 wurde ein Sozialplan beachtet und Mitarbeiter wurden noch 2-3 Monate freigestellt unter Lohnfortzahlung. Dadurch konnte die Mehrzahl der gekündigten MItarbeiter den Fall in die Arbeitslosigkeit vermeiden.
Der Zusammenhalt war sehr gut und mit vielen Kollegen habe ich auch privat Sachen unternommen.
Es handelte sich um ein junges Unternehmen mit wenigen über 45-jährigen. Ältere Kollegen wurden eher weniger eingestellt, wobei dies daran liegt weil die Teams eher jung waren und man gleichaltrige suchte die besser zum Team passen.
Der Vorstand verhielt sich menschlich korrekt zu seinen Mitarbeitern. Auf der mittleren Ebene gab es einige Fehlbesetzungen, wodurch Unruhe entstand und MItarbeiter ihre Kündigung eingereicht haben.
Die Arbeitsräume und Ausrüstung war hervorragend. Genügend Platz, mehrere BIldschirme und einige Möglichkeiten für Pausen und Freizeit. (PS3, KIcker-Kasten u.A.)
Die Kommunikation stellte ein erhebliches Manko da. 2010 als es zur ersten Entlassungswelle kam wurde kurz vorher noch gegenüber MItarbeitern vehement abgestritten, dass es Probleme gibt. In Folge dessen herrschte regelrecht ein Schockzustand als Mitarbeiter die Kündigungen bekamen.
Diskriminierungen in dem Sinne gab es nicht. Jedoch wurden in einzelnen Abteilungen Kolleen aufgrund persönlicher DIfferenzen mit Vorgesetzten nicht so behandelt wieandere.
Der Aufgabenbereich war sehr umfangreich und man bekam immer wieder neue Aufgaben dazu über die Jahre hinweg. Selber einteilen konnte man sich die Aufgaben nicht, aber man konnte sich in andere Abteilungen bewerben. Die Bewerbungen wurden in manchen Fällen positiv entschieden, in manchen nicht.
So verdient kununu Geld.