21 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mittwoch war Schoki-Tag :-)
Die Weihnachtsfeiern waren zwar super toll. So "groß" (teuer) hätten sie aber nicht sein müssen.
Vielleicht werden die Vorschläge, oder Kritiken jetzt gelesen, beachtet und eventuell auch daran gearbeitet.
Jetzt ist es jedoch vermutlich schon kurz vor zwölf und vielleicht zu spät.
Lob kommt leider auch oft sehr spät oder gar nicht beim Mitarbeiter an. Oder es wird so beiläufig erwähnt, dass es eigentlich auch egal gewesen wäre, wenn es nicht ausgesprochen wird.
Das Image der Firma hat sich leider geändert. Sowohl die ehemaligen als auch die noch angestellten Mitarbeiter reden nicht mehr gut über die Firma.
Vielleicht sollte sich die Firma die eine oder andere Bewertung hier zu Herzen nehmen und versuchen einiges zu ändern oder zu verbessern. Denn nur mit zufriedenen Mitarbeitern kann man eine erfolgreiche Firma leiten.
Das Thema Urlaub war auch immer ein Streitthema. Natürlich ist das auch wieder Abteilungsbedingt. Leider war es so, dass der freie Tage, Schichttausch oder Urlaub nicht einfach genehmigt wurde obwohl man sich schon um einen Vertreter umgeschaut hat, der die Arbeitszeit abdecken würde.
Hier ging es mehr ums Prinzip, dass die Mitarbeiter das nicht zu entscheiden haben, sondern der Vorgesetzte. Verstehen tut man das allerdings nicht, dass da so ein Zirkus drum gemacht wird, wenn man schon darauf geachtet hat, dass die Arbeit nicht still steht.
Also kam es auch vor, dass der freie Tag einfach mal abgelehnt wurde. Grund? -> Gute Frage
Dass einer Karriere in der Firma machte, habe ich nicht mitbekommen. Ging eventuell an mir vorbei wie manch andere Sachen, die nicht angesprochen werden. (Ist ein anderes Thema, aber spiegelt sich immer wieder, wie wir sehen).
Weiterbildung gab es auch nur in unterschiedlichen Abteilungen.
Der Kollegenzusammenhalt ist wie schon von so vielen Bewertern total super. Untereinander ist ein zusammenhalt und wenn jemand hilfe bei seiner Arbeit benötigt, wird sofort geholfen.
Ebenso wird regelmäßig ausserhalb der Arbeit zum Essen gegangen. Zur Weihnachtszeit trifft man sich am Christkindlmarkt auf eine Tasse Glühwein oder man geht im Sommer ein Eis essen.
Natürlich gibt es auch unter Kollegen mal ein oder zwei schwarze Schafe. Aber bei einer Mitarbeiterzahl von ursprünglich mal ca 130, kann das auch mal passieren.
Es gibt verschiedene Vorgesetzte in der Firma. Jede Abteilung hat seinen eigenen Teamleiter / Vorgesetzten. Hier gibt es Teamleiter, mit denen kann man über alles reden. (Probleme, Kritiken, Verbesserungen oder auch Privates).
Dann wiederum gibt es Teamleiter/ Vorgesetze, die haben die Nase einen kleinen Taken zu hoch und sind für solche Gespräch eben nicht zugänglich, bzw. weisen einen mit echt unnötigen / unpassenden Kommentaren ab.
Leider reagiert in solchen Fällen hier die Vorstandschaft oder die nächsten höheren Vorgesetzten nicht.
Meiner Meinung nach ist das ein großer Punkt, warum sich einige Mitarbeiter oder ehemalige Mitarbeiter über die Firma ärgern.
Eventuell liest ja einer diese Bewertungen. Mein Tipp: "Nehmt es euch zu Herzen".
Die Büroräume sind sehr großzügig gestaltet. Mit einigen Grünpflanzen und teilweise klimatisiert kann man sehr angenehm arbeiten.
Auch die Computer-Hardware war für die Arbeiten sehr ausreichend und mit 2 oder 3 Bildschirmen großzügig.
Über das Thema Kommunikation hat wahrscheinlich jeder Mitarbeiter einmal in der :a:k:t:-Laufbahn einen Workshop erhalten. Diesen haben leider ein paar Vorgesetzte nicht besucht. Dies betrifft wieder nur ein einzelne Abteilungen. Wobei ich hier vermute dass es an den jeweiligen Wissensträgern lag und nicht an der Firma. Manche Abteilungsleiter wollten wohl nicht, das die Mitarbeiter etwas erfahren, das für Ihre Arbeit notwendig ist.
Es gab immer wieder mal zufällig vier-Augen-Gespräche mit dem Teamleiter, in denen es diese/n dann doch fast zerissen hätte und mit ein paar Infos rausrückte. Kommentar dazu war dann "Das bleibt in diesen vier Wänden. Wenn ich was höre, weiß ich wer es erzählt hat."
Das waren dann teilweise so belanglose Infos, dass es egal gewesen wäre, wenn es jemand erfährt. Verschwiegenheitspflicht in die Öffentlichkeit hat sowieso jeder unterschreiben müssen.
Doch der gute alte Flurfunk verbreitet dann die Infos von den anderen Abteilungen sowieso wieder im ganzen Haus, dass das Vier-Augen-Gespräch nichtig war.
Das Gehalt wurde immer pünktlich gezahlt. Über Gehälter redet man nicht, aber dennoch ist klar, dass in manchen Abteilungen die Gehälter passend und in manchen Abteilungen eben nicht der arbeit entsprechend eingestuft ist.
Von Gleichberechtigung wird schon auch groß geschrieben. Sowohl Männer als auch Frauen haben die Chance in technischen Abteilungen ihren Arbeitsweg zu gehen.
hier wird Vertrauen gelebt, sei es bzgl. der Arbeitszeit - keine Stempeluhr oder der Arbeitsmittel - keine Taschenkontrolle
Man arbeitet und feiert miteinander - und wird nicht nur mit nem Präsentkorb abgespeist um sich für die erbrachte Leistung zu bedanken
auch Kollegen/-innen die gesundheitlich nicht so viel Glück haben, werden/wurden nicht aufgegeben
die "Firma" sind wir alle und nicht nur das Management - ich finde es charakterlos, dass langjährige Mitarbeiter, auch Ehemalige sich hier so negativ und verzerrt äußern. Das ist Jammern auf sehr hohem Niveau.
Die :a:k:t: bietet seit Jahren gemeinsame Events wie Dult-Besuche (manches Jahr auch 2x), Weihnachtsfeiern mit wow-Effekt, aber auch Team-Events, von der Schnitzeljagt übers Schneeschuhwandern.
ich habe und werde mich immer wieder mit Stolz an Freunde und Bekannte wenden, wenn wir mal wieder Mitarbeiter suchen
angefangen für kurzes Breaks sind Kicker oder auch Spielekonsolen und Couchen geboten.
Urlaub stimmt man mit seinen Kollegen oder seiner Vertretung ab, hier gab es (in meinem Fall!) noch nie eine Weisung von oben.
Und auch die Arbeitszeit wird ledglich über Kernzeit definiert. Natürlich gibt es Abteilungen, die aufgrund Schichtdienst Vorgaben haben, aber auch da kann man sich im Team abstimmen und auch mal Schichten tauschen.
die :a:k:t: fördert Studenten oder arbeitet mit der Uni Passau im Bereich greenIT zusammen aber auch die Sammlung der Weihnachtspäckchen für Rumänien wird durch die Firma organisiert (absolut auf Freiwilligenbasis)
wenn es sich mit den Unternehmenszielen deckt, werden Schulungen nicht nur finanziell, sondern auch zeiltich voll übernommen - das ist nur legitim.
Schulungen oder Lehrgänge, welche sich Kollegen zwar wünschen, die aber dem Unternehmen keinen Mehrwert bieten wurden wohl abgelehnt, aber das ist für mich nachvollziehbar. Ich mach ja privat auch keinen Sprachkurs russisch, wenn ich nach Spanien fahre.
Da bereits im Bewerberverfahren darauf geachtet wird, dass jemand reinpasst, ist es eine gute Atmosphäre unter den Kollegen. Normal ist m.E.n., dass nicht absolut Jeder mit Jedem kann, aber unterm Strich ist es eine sehr gute, konstruktive und faire Zusammenarbeit. Teilweise sind sogar echte Freundschaften entstanden.
Das Management ist genauso jung (oder alt ;-) ) wie die Mitarbeiter. Punktet mit Fachkompetenz. Flache Strukturen ermöglichen es, nicht nur mit dem direkten Vorgesetzten zu kommunizieren, sondern auch mit dem Vorstand. Und mir wurde mehr als einmal gespiegelt, dass das auch gewünscht ist. Leider nutzt es nicht jeder.
Mein Vorgesetzter war und ist mir gegenüber absolut fair und aufgeschlossen. Auch Vorschläge meinerseits wurden geprüft und teilweise umgesetzt, zumindest aber nachvollziehbar argumentiert.
Super Büros, spitzen Equipment und ausreichend Raum für Pausen. Leider sind nicht alle Büros klimatisiert, aber auch da versucht der Arbeitgeber, den Umständen entsprechend Abhilfe zu schaffen. Seien es durch Flauderer oder dann eben mal ein Eis zur Abkühlung.
Was manch einer gerne bei Beurteilungen dieser Art vergißt: Kommunikation funktioniert nur, wenn sie in beide Richtungen praktiziert wird.
Ich persönlich kann nur sagen, dass man im Gespräch mit dem Vorstand und/oder Management die Informationen bekommt, die man für seine Arbeit braucht oder die Fragen beantwortet bekommt, welche auf der Seele brennen.
Die Firma bietet verschiedenste Benefiz, Mitgliedschaften im Fitnessclub oder bAV
egal welche Nationalität (Deutschkenntnisse vorausgesetzt), egal welches Geschlecht, egal welche Religion - meine Wahrnehmung: alle werden gleich behandelt
Abwechslungsreiche und sehr interessante Aufgaben, so dass es auch bei mehrjähriger Mitarbeit im Unternehmen immer noch Spaß macht und spannend ist.
gute kollegen, gute büros
keine kommunikation, von oben herab, keine echte weiterbildung
Durch das unklare Verhalten ist die Arbeitsatmosphäre immer stark getrübt gewesen, wenn da Berührung da war. Untereinander wars dann immer super.
Mit den genannten Punkten ist das Image ziemlich übel. In der Gegend kennt man sich unter Entwicklern und Admins und es wird von kaum einem ein gutes Haar daran gelassen oder sogar weiterempfohlen.
Naja, Softwareprojekte sind halt manchmal viel und manchmal weniger Arbeit, das ist normal. Passt schon. Ist nirgendwo das Paradies.
Wenn in Jahresgesprächen über Fortbildungen gesprochen wird, dann bleibt meist alles im Nebel und am Ende wird nichts draus. Struktur hat das nicht und Versprechen, sich Gedanken zu machen verlaufen sich. Das Coaching, was jemand anders hier genannt hat, betrifft ein paar wenige, ist unregelmäßig und hat keinen erkennbaren Plan.
super kollegen, die alles andere erträglicher gemacht haben.
herrisch, uneinsichtig und vollkommen undurchsichtig was hier getrieben wird. wenn einem mal was gesagt wird, dann sind es irgendwelche vorher vereinbarte geschichten, die dann auch noch wenig glaubhaft erzählt werden. man hat keinen durchblick, was das alles soll und bei sachlicher kritik wird gleich gebügelt. kein spass.
Das größte Problem von allen: keiner weiß, warum er das tut was er tut, was man damit soll und wo dann hinkommt. Schlimme Überraschungen wie Entlassungen kommen dann aus heiterem Himmel und keiner schnallts.
War ok, nix zu meckern.
es wird wirklich an vielen interessanten sachen geschraubt, aber es wird von denen oben vollständig vorgegeben, was das ist und es gibt kein feedback von unten in die entwicklung. wenig mitgestaltung.
Die positiven Seiten des Unternehmens sind auf alle Fälle die Technologieführerschaft, (Die Aktalität der eingesetzten Systeme, der Programmiersprachen, die angewendeten fortschrittlichen Methoden der Entwicklung und der Systembetreuung). Es gibt wenige Firmen in der Region, welchen den Mitarbeitern so gute "Arbeitsmittel zu Entfaltung seiner individuellen Kreativität" zur Verfügung stellen. Hier hat man Gelegenheit sich aktuellstes Wissen anzueigen und sich voll entfalten zu können.
Wenn neue Mitarbeiter eingestellt werden, wird auch sehr darauf geachtet, dass sie gut ins Team passen. Der Zusammenhalt aller Mitarbeiter war sehr gut.
Gerne traf man sich mit Arbeitskollegen auch nach der Arbeit - Freundschaften die bis heute bestand haben entstanden.
Das Unternehmen investierte auch in die Weiterbildung der Mitarbeiter, ein ehemaliger sehr ehrfahrener Unternehmensberater schulte die Mitarbeiter intern, ging sehr auf die belange jedes einzelnen Mitarbeiters ein, verbesserte dadurch auch die Zwischenmenschlichkeit und man bekam für seine tägliche Arbeit das nötige Know-how (Telefonschulung, Kommunikationsschulung etc.) von ihm mitgeteilt. Auch einige externe Schulungen wurden beauftragt.
Die Sozialleistungen den Unternehmens waren auch sehr gut, es gab Kaffee umsonst, die Zeiterfassung basierte auf Vertrauen (keine Stempeluhr etc.), keine Firma im Umkreis war bei öffentlichen Veranstaltungen auf Kosten des Arbeitgebers so gut vertreten wie :a:k:t: (Mai- und Herbstdult, sehr aufwendige Weihnachtsfeiern, Firmenlauf, Oasis-Fitnessstudio oder Kiesertraining mitfinanziert). In der Küche gab es eine Xbox360 und PS3 um etwas abschalten zu können.
Nicht gut war definitiv die Kommunikation in diesem Unternehmen. Es gab immer wieder Kündigungswellen, verursacht durch meineserachtens Fehlentscheidungen des Managements. Die gekündigten Mitarbeiter wurden nie vorab informiert, sie wussten keine Unternehmenskennzahlen und standen plötzlich auf der Strasse. Die Aufgabe des Mitarbeiters ist es seine Arbeit gut zu erledigen, die Aufgabe des Arbeitgebers ist es unter anderem auch die Arbeitsplätze zu erhalten, Beschäftigung zu sichern und auch aktiv in der Neukundengewinnung bzw. im Bestandskundengeschäft aktiv zu sein. Das liegt aber höchstwahrscheinlich auch daran, dass das Unternehmen schnell wuchs und im Management Mitarbeiter sitzen/saßen die eher zufällig zu Ihren Positionen kamen.
Es gibt wie in der ersten Bewertung "Eines der besten Unternehmen, in denen ich bislang tätig war" angegeben keinen Mitarbeiter über 45+ - wenn das Unternehmen keine "älteren Mitarbeiter" beschäftigt bin ich der Meinung, muss man so ehrlich sein und sich der Bewertung entziehen. Das ist vielleicht auch ein Faktor über denen sie sich Gedanken machen sollten, ältere Mitarbeiter bringen durch Ihre Routine und Lebenserfahrung auch sehr viel Wissen mit in die Firma und können in schwierigen Situationen eine wertvolle Stütze sein.
Gehalt: In dieser Firma arbeiteten vor allen welche, die ins Berufsleben einsteigen, es ist also vergleichsweise niedrig. Prämien "Ein Stück vom Erfolg" werden zum Jahresende ausbezahlt.
Verantwortung zu Übernehmen auch für die Mitarbeiter - es geht nicht nur um die Existenz des Unternehmens, es hängen auch Einzelschicksale dahinter!
leider nichts mehr, nur noch den Kollegenzusammenhalt. Aber der schwindet auch schön langsam....jeder schaut, dass er woanders einen Job findet, einen sicheren Job.
fehlende Anerkennung. Kein Respekt. Kein sozialer Umgang. Keine Kommunikation. Es ist zudem erbärmlich, dass der Arbeitgeber selbst hier sehr gute Bewertungen einstellt, um Bewerber anzulocken. Jeder in Passau weiss aber, wie es hier abging. Keiner bewirbt sich freiwillig mehr bei akt, wenn er nicht gerade muss.
sie sind immun gegenüber allen Verbesserungsvorschlägen, ist mein Eindruck. Leider.
Massenentlassung im Sommer 2012 und 2 Jahre davor auch schon. Kein sicherer Arbeitsplatz!
sowas gibt es bei akt nicht!! der Begriff ist dort ein Fremdwort!
keine Karrieremöglichkeiten! Weiterbildung auf eigebe Kosten
schlechte Bezahlung
so einen schlechten Führungsstil wie bei akt habe ich noch nie erlebt!
Weihnachtsfeiern
Bezahlung
Vorgesetzte
Kommunikation
Durch die unflexiblen und teils herrischen Vorgesetzten wird die Atmosphäre oft getrübt. Die Belange der Mitarbeiter werden großteils unbegründet missachtet. Zum Beispiel ein einvernehmlicher Schichttausch zwischen gleich qualifizierten Mitarbeitern wird ohne Begründung abgelent.
Keine flexiblen Arbeitszeiten.
Schlecht Aufstiegschancen.
Ungenügende Bezahlung mit wenig Ausblick nach oben.
Tolle Weihnachtsfeiern.
Guter Zusammenhalt der Kollegen
Die meist junge Belegschaft hält gut zusammen und betreibt auch außerberufliche Aktivitäten. Pluspunkt!
Die Vorgesetzten regieren von oben herab und dulden meist keine wiederrede. Auch Vorschläge zur Verbesserung von Arbeitsabläufen werden nicht beachtet. Die allgemeine Kommunikation mit Vorgesetzten gestaltet sich schwierig. Die leitenden Angestellten bilden eine verschworene Gemeinschaft die sich bei Problemen gegenseitig decken.
Zusammenfassend ein dicker Minuspunkt für die Firma
Kommunikation gestaltet sich schwierig da künstliche bürokratische Hürden aufgebaut werden.
Auch die Kommunikation mit Vorgesetzten geschieht nicht auf Augenhöhe. Bei Problemen mit Vorgesetzten gibt es keine Ansprechpartner.
Von Bereich zu Bereich verschieden
Flexible Arbeitszeiten und die Berücksichtigung persönlicher Belange tragen zu einem perfekten Work-Life-Balance bei.
Bezüglich des Gehalts muss man sehen, dass wir hier nicht in einem Ballungszentrum leben, die Lebenshaltungskosten viel geringer sind und man hier viel mehr Lebensqualität hat. Ich bin mit meinem Gehalt sehr zufrieden.
Die Kollegen sind sehr hilfsbereit und gehen respektvoll miteinander um. Es gibt kein Mobbing und es darf auch gelacht werden :-)
Die Vorgesetzten sind jederzeit für ein Gespräch offen, auch wenn es um persönliche Belange geht. Das ist nicht selbstverständlich.
nette Kollegen.
Jetzt heißt die Firma schon INFORMATIONSsysteme AG, aber die Führungsebene hält eher wenig davon, die Mitarbeiter über die Unternehmensbelange zu informieren. Schade.
Weiterbildungen gibt es nur selten; Karrieremöglichkeiten gibt es aufgrund der flachen Hierarchie nur sehr eingeschränkt.
Ich persönlich fühlte mich etwas zu schlecht bezahlt. Gehaltserhöhungen sind nur schwer zu bekommen und stehen in keinem Verhältnis (Stichwort Inflationsausgleich)
Die Mitarbeiterstruktur ist insgesamt jung und dynamisch; Man versteht sich insgesamt recht gut.
Ich glaube, dass niemand über 45 ist?!
Die Büroräume und die allgemeinen Bereiche sind ansprechend gestaltet. Es gibt eine große Küche und auch eine gute Espressomaschine, die auch meistens funktioniert. Es gibt in den Büros keine Klimaanlage, sodass es im Sommer äußerst unangenehm wird. Deshalb nur Note 3. Dafür gibts dann mal Eis oder Melone auf Firmenkosten.
Leider wird man von den höheren Ebenen nur schlecht informiert. Offizielle Informationen gibt es selten, aber der Flurfunk funktioniert ganz gut. Man muss selbst Augen und Ohren offen halten und sich seine eigene Meinung bilden.
Man arbeitet eigenverantwortlich sowohl allein, als auch im Team.
Wenn man Vertrauen zum AG hat, nimmt dieser auch Rücksicht auf persönliche Belange.
Idee werden aufgenommen und geprüft und finden auch immer wieder Umsetzung.
weniger Geheimniskrämerei, dafür mehr Kommunikation
nicht nur unerfahrene und deswegen billige Mitarbeiter frisch aus der Ausbildung einstellen
Weiterbildungsmöglichkeiten anbieten
Karrieremöglichkeiten und Entwicklungsschritte offen darlegen
So verdient kununu Geld.