8 von 21 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sie erfüllen ihre Aufgaben und sind schnell mit etwas fertig.
Zurzeit gar nichts, es ist alles gut
In der letzten Zeit gar keine, Sie machen in der letzten Zeit alles gut.
Sehr gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Sehr gut
Gut
Respektvoll
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
gute Arbeitszeiten, netter Mensch und immer Gerecht
Das er Pleite gegangen ist nach 10 Jahren.
mehr auf die Arbeiter eingehen
Gut
Seh gut
In Ordnung
Nicht so Gut
Standart
i Ordnung
Sehr Gut
In Ordnung
Nicht so gut
Gut
Nicht so gut
Gegeben
Nicht vorhanden
Der Kollegenzusammenhalt war sehr gut und es entwickeln sich dauerhafte Freundschaften.
Aufgrund des Rückzugs des Großkunden und weil kein Ersatz dafür gefunden werden konnte, gab es keinerlei Arbeitsplatzsicherheit.
Die Arbeitsatmosphäre war bis zu 2010 relativ gut. Dann kam es in Folge eines Auftragsrückgangs des Großkunden zu einer Entlassung von ca 15-20 % der Belegschaft. Ab diesem Zeitpunkt war die Struktur zerbrochen und es kündigten einige Mitarbeiter von selber.
Das Unternehmen genoss im Zeitraum von 2005-2010 einen excellenten Ruf. Dies wurde drch hochrangige Auszeichnungen untermauert. Das Unternehmen war allerdings stark von einem Großunden abhängig und dieser reduzierte sein Auftragsvolumen bis zu seinem Ausstieg 2013 immer weiter. Dadurch reduzierte sich das Personal auf ca 1/4 im Vergleich zu seinem höchsten Stand. Wegen der unsicheren Perspektive und den Berichten in den Medien zu den Kündigungswellen 2010 und 2012 ist das Image in der Passauer IT-Branche sehr schlecht geworden.
Würde ich als ok bezeichnen. Urlaub hing davon ab in welcher Abteilung man war. Aber wenn es vom arbeitsaufkommen möglich war, konnte man auch länger Urlaub nehmen.
Es gab Weiterbildungen und auch Möglichkeiten aufzusteigen, aber dies war eher begrenz möglich.
Die Firma zahlte eher unterdurchschnittlich. Für uns aus dem IT-Bereich war es schwierig für das Gehalt zu arbeiten. Man verdient zwar gesellschaftlich gesehen nicht wenig und kann davon leben aber für ITler wird normal höheres Gehalt gezahlt. Hat man Kontakte in die Branche und spricht mit Leuten in ähnlichen Jobs so wirkt man etwas deprimiert. Viele MItarbeiter gingen daher aufgrund höheren Gehalts zu einem anderen Unternehmen in Passau.
Hier kann ich dem Unternehmen ein eher positives Zeugnis ausstellen. Sowohl bei der ersten Kündigungswelle 2010 als auch bei der zweiten 2012 wurde ein Sozialplan beachtet und Mitarbeiter wurden noch 2-3 Monate freigestellt unter Lohnfortzahlung. Dadurch konnte die Mehrzahl der gekündigten MItarbeiter den Fall in die Arbeitslosigkeit vermeiden.
Der Zusammenhalt war sehr gut und mit vielen Kollegen habe ich auch privat Sachen unternommen.
Es handelte sich um ein junges Unternehmen mit wenigen über 45-jährigen. Ältere Kollegen wurden eher weniger eingestellt, wobei dies daran liegt weil die Teams eher jung waren und man gleichaltrige suchte die besser zum Team passen.
Der Vorstand verhielt sich menschlich korrekt zu seinen Mitarbeitern. Auf der mittleren Ebene gab es einige Fehlbesetzungen, wodurch Unruhe entstand und MItarbeiter ihre Kündigung eingereicht haben.
Die Arbeitsräume und Ausrüstung war hervorragend. Genügend Platz, mehrere BIldschirme und einige Möglichkeiten für Pausen und Freizeit. (PS3, KIcker-Kasten u.A.)
Die Kommunikation stellte ein erhebliches Manko da. 2010 als es zur ersten Entlassungswelle kam wurde kurz vorher noch gegenüber MItarbeitern vehement abgestritten, dass es Probleme gibt. In Folge dessen herrschte regelrecht ein Schockzustand als Mitarbeiter die Kündigungen bekamen.
Diskriminierungen in dem Sinne gab es nicht. Jedoch wurden in einzelnen Abteilungen Kolleen aufgrund persönlicher DIfferenzen mit Vorgesetzten nicht so behandelt wieandere.
Der Aufgabenbereich war sehr umfangreich und man bekam immer wieder neue Aufgaben dazu über die Jahre hinweg. Selber einteilen konnte man sich die Aufgaben nicht, aber man konnte sich in andere Abteilungen bewerben. Die Bewerbungen wurden in manchen Fällen positiv entschieden, in manchen nicht.
Mittwoch war Schoki-Tag :-)
Die Weihnachtsfeiern waren zwar super toll. So "groß" (teuer) hätten sie aber nicht sein müssen.
Vielleicht werden die Vorschläge, oder Kritiken jetzt gelesen, beachtet und eventuell auch daran gearbeitet.
Jetzt ist es jedoch vermutlich schon kurz vor zwölf und vielleicht zu spät.
Lob kommt leider auch oft sehr spät oder gar nicht beim Mitarbeiter an. Oder es wird so beiläufig erwähnt, dass es eigentlich auch egal gewesen wäre, wenn es nicht ausgesprochen wird.
Das Image der Firma hat sich leider geändert. Sowohl die ehemaligen als auch die noch angestellten Mitarbeiter reden nicht mehr gut über die Firma.
Vielleicht sollte sich die Firma die eine oder andere Bewertung hier zu Herzen nehmen und versuchen einiges zu ändern oder zu verbessern. Denn nur mit zufriedenen Mitarbeitern kann man eine erfolgreiche Firma leiten.
Das Thema Urlaub war auch immer ein Streitthema. Natürlich ist das auch wieder Abteilungsbedingt. Leider war es so, dass der freie Tage, Schichttausch oder Urlaub nicht einfach genehmigt wurde obwohl man sich schon um einen Vertreter umgeschaut hat, der die Arbeitszeit abdecken würde.
Hier ging es mehr ums Prinzip, dass die Mitarbeiter das nicht zu entscheiden haben, sondern der Vorgesetzte. Verstehen tut man das allerdings nicht, dass da so ein Zirkus drum gemacht wird, wenn man schon darauf geachtet hat, dass die Arbeit nicht still steht.
Also kam es auch vor, dass der freie Tag einfach mal abgelehnt wurde. Grund? -> Gute Frage
Dass einer Karriere in der Firma machte, habe ich nicht mitbekommen. Ging eventuell an mir vorbei wie manch andere Sachen, die nicht angesprochen werden. (Ist ein anderes Thema, aber spiegelt sich immer wieder, wie wir sehen).
Weiterbildung gab es auch nur in unterschiedlichen Abteilungen.
Der Kollegenzusammenhalt ist wie schon von so vielen Bewertern total super. Untereinander ist ein zusammenhalt und wenn jemand hilfe bei seiner Arbeit benötigt, wird sofort geholfen.
Ebenso wird regelmäßig ausserhalb der Arbeit zum Essen gegangen. Zur Weihnachtszeit trifft man sich am Christkindlmarkt auf eine Tasse Glühwein oder man geht im Sommer ein Eis essen.
Natürlich gibt es auch unter Kollegen mal ein oder zwei schwarze Schafe. Aber bei einer Mitarbeiterzahl von ursprünglich mal ca 130, kann das auch mal passieren.
Es gibt verschiedene Vorgesetzte in der Firma. Jede Abteilung hat seinen eigenen Teamleiter / Vorgesetzten. Hier gibt es Teamleiter, mit denen kann man über alles reden. (Probleme, Kritiken, Verbesserungen oder auch Privates).
Dann wiederum gibt es Teamleiter/ Vorgesetze, die haben die Nase einen kleinen Taken zu hoch und sind für solche Gespräch eben nicht zugänglich, bzw. weisen einen mit echt unnötigen / unpassenden Kommentaren ab.
Leider reagiert in solchen Fällen hier die Vorstandschaft oder die nächsten höheren Vorgesetzten nicht.
Meiner Meinung nach ist das ein großer Punkt, warum sich einige Mitarbeiter oder ehemalige Mitarbeiter über die Firma ärgern.
Eventuell liest ja einer diese Bewertungen. Mein Tipp: "Nehmt es euch zu Herzen".
Die Büroräume sind sehr großzügig gestaltet. Mit einigen Grünpflanzen und teilweise klimatisiert kann man sehr angenehm arbeiten.
Auch die Computer-Hardware war für die Arbeiten sehr ausreichend und mit 2 oder 3 Bildschirmen großzügig.
Über das Thema Kommunikation hat wahrscheinlich jeder Mitarbeiter einmal in der :a:k:t:-Laufbahn einen Workshop erhalten. Diesen haben leider ein paar Vorgesetzte nicht besucht. Dies betrifft wieder nur ein einzelne Abteilungen. Wobei ich hier vermute dass es an den jeweiligen Wissensträgern lag und nicht an der Firma. Manche Abteilungsleiter wollten wohl nicht, das die Mitarbeiter etwas erfahren, das für Ihre Arbeit notwendig ist.
Es gab immer wieder mal zufällig vier-Augen-Gespräche mit dem Teamleiter, in denen es diese/n dann doch fast zerissen hätte und mit ein paar Infos rausrückte. Kommentar dazu war dann "Das bleibt in diesen vier Wänden. Wenn ich was höre, weiß ich wer es erzählt hat."
Das waren dann teilweise so belanglose Infos, dass es egal gewesen wäre, wenn es jemand erfährt. Verschwiegenheitspflicht in die Öffentlichkeit hat sowieso jeder unterschreiben müssen.
Doch der gute alte Flurfunk verbreitet dann die Infos von den anderen Abteilungen sowieso wieder im ganzen Haus, dass das Vier-Augen-Gespräch nichtig war.
Das Gehalt wurde immer pünktlich gezahlt. Über Gehälter redet man nicht, aber dennoch ist klar, dass in manchen Abteilungen die Gehälter passend und in manchen Abteilungen eben nicht der arbeit entsprechend eingestuft ist.
Von Gleichberechtigung wird schon auch groß geschrieben. Sowohl Männer als auch Frauen haben die Chance in technischen Abteilungen ihren Arbeitsweg zu gehen.
hier wird Vertrauen gelebt, sei es bzgl. der Arbeitszeit - keine Stempeluhr oder der Arbeitsmittel - keine Taschenkontrolle
Man arbeitet und feiert miteinander - und wird nicht nur mit nem Präsentkorb abgespeist um sich für die erbrachte Leistung zu bedanken
auch Kollegen/-innen die gesundheitlich nicht so viel Glück haben, werden/wurden nicht aufgegeben
die "Firma" sind wir alle und nicht nur das Management - ich finde es charakterlos, dass langjährige Mitarbeiter, auch Ehemalige sich hier so negativ und verzerrt äußern. Das ist Jammern auf sehr hohem Niveau.
Die :a:k:t: bietet seit Jahren gemeinsame Events wie Dult-Besuche (manches Jahr auch 2x), Weihnachtsfeiern mit wow-Effekt, aber auch Team-Events, von der Schnitzeljagt übers Schneeschuhwandern.
ich habe und werde mich immer wieder mit Stolz an Freunde und Bekannte wenden, wenn wir mal wieder Mitarbeiter suchen
angefangen für kurzes Breaks sind Kicker oder auch Spielekonsolen und Couchen geboten.
Urlaub stimmt man mit seinen Kollegen oder seiner Vertretung ab, hier gab es (in meinem Fall!) noch nie eine Weisung von oben.
Und auch die Arbeitszeit wird ledglich über Kernzeit definiert. Natürlich gibt es Abteilungen, die aufgrund Schichtdienst Vorgaben haben, aber auch da kann man sich im Team abstimmen und auch mal Schichten tauschen.
die :a:k:t: fördert Studenten oder arbeitet mit der Uni Passau im Bereich greenIT zusammen aber auch die Sammlung der Weihnachtspäckchen für Rumänien wird durch die Firma organisiert (absolut auf Freiwilligenbasis)
wenn es sich mit den Unternehmenszielen deckt, werden Schulungen nicht nur finanziell, sondern auch zeiltich voll übernommen - das ist nur legitim.
Schulungen oder Lehrgänge, welche sich Kollegen zwar wünschen, die aber dem Unternehmen keinen Mehrwert bieten wurden wohl abgelehnt, aber das ist für mich nachvollziehbar. Ich mach ja privat auch keinen Sprachkurs russisch, wenn ich nach Spanien fahre.
Da bereits im Bewerberverfahren darauf geachtet wird, dass jemand reinpasst, ist es eine gute Atmosphäre unter den Kollegen. Normal ist m.E.n., dass nicht absolut Jeder mit Jedem kann, aber unterm Strich ist es eine sehr gute, konstruktive und faire Zusammenarbeit. Teilweise sind sogar echte Freundschaften entstanden.
Das Management ist genauso jung (oder alt ;-) ) wie die Mitarbeiter. Punktet mit Fachkompetenz. Flache Strukturen ermöglichen es, nicht nur mit dem direkten Vorgesetzten zu kommunizieren, sondern auch mit dem Vorstand. Und mir wurde mehr als einmal gespiegelt, dass das auch gewünscht ist. Leider nutzt es nicht jeder.
Mein Vorgesetzter war und ist mir gegenüber absolut fair und aufgeschlossen. Auch Vorschläge meinerseits wurden geprüft und teilweise umgesetzt, zumindest aber nachvollziehbar argumentiert.
Super Büros, spitzen Equipment und ausreichend Raum für Pausen. Leider sind nicht alle Büros klimatisiert, aber auch da versucht der Arbeitgeber, den Umständen entsprechend Abhilfe zu schaffen. Seien es durch Flauderer oder dann eben mal ein Eis zur Abkühlung.
Was manch einer gerne bei Beurteilungen dieser Art vergißt: Kommunikation funktioniert nur, wenn sie in beide Richtungen praktiziert wird.
Ich persönlich kann nur sagen, dass man im Gespräch mit dem Vorstand und/oder Management die Informationen bekommt, die man für seine Arbeit braucht oder die Fragen beantwortet bekommt, welche auf der Seele brennen.
Die Firma bietet verschiedenste Benefiz, Mitgliedschaften im Fitnessclub oder bAV
egal welche Nationalität (Deutschkenntnisse vorausgesetzt), egal welches Geschlecht, egal welche Religion - meine Wahrnehmung: alle werden gleich behandelt
Abwechslungsreiche und sehr interessante Aufgaben, so dass es auch bei mehrjähriger Mitarbeit im Unternehmen immer noch Spaß macht und spannend ist.
gute kollegen, gute büros
keine kommunikation, von oben herab, keine echte weiterbildung
Durch das unklare Verhalten ist die Arbeitsatmosphäre immer stark getrübt gewesen, wenn da Berührung da war. Untereinander wars dann immer super.
Mit den genannten Punkten ist das Image ziemlich übel. In der Gegend kennt man sich unter Entwicklern und Admins und es wird von kaum einem ein gutes Haar daran gelassen oder sogar weiterempfohlen.
Naja, Softwareprojekte sind halt manchmal viel und manchmal weniger Arbeit, das ist normal. Passt schon. Ist nirgendwo das Paradies.
Wenn in Jahresgesprächen über Fortbildungen gesprochen wird, dann bleibt meist alles im Nebel und am Ende wird nichts draus. Struktur hat das nicht und Versprechen, sich Gedanken zu machen verlaufen sich. Das Coaching, was jemand anders hier genannt hat, betrifft ein paar wenige, ist unregelmäßig und hat keinen erkennbaren Plan.
super kollegen, die alles andere erträglicher gemacht haben.
herrisch, uneinsichtig und vollkommen undurchsichtig was hier getrieben wird. wenn einem mal was gesagt wird, dann sind es irgendwelche vorher vereinbarte geschichten, die dann auch noch wenig glaubhaft erzählt werden. man hat keinen durchblick, was das alles soll und bei sachlicher kritik wird gleich gebügelt. kein spass.
Das größte Problem von allen: keiner weiß, warum er das tut was er tut, was man damit soll und wo dann hinkommt. Schlimme Überraschungen wie Entlassungen kommen dann aus heiterem Himmel und keiner schnallts.
War ok, nix zu meckern.
es wird wirklich an vielen interessanten sachen geschraubt, aber es wird von denen oben vollständig vorgegeben, was das ist und es gibt kein feedback von unten in die entwicklung. wenig mitgestaltung.
leider nichts mehr, nur noch den Kollegenzusammenhalt. Aber der schwindet auch schön langsam....jeder schaut, dass er woanders einen Job findet, einen sicheren Job.
fehlende Anerkennung. Kein Respekt. Kein sozialer Umgang. Keine Kommunikation. Es ist zudem erbärmlich, dass der Arbeitgeber selbst hier sehr gute Bewertungen einstellt, um Bewerber anzulocken. Jeder in Passau weiss aber, wie es hier abging. Keiner bewirbt sich freiwillig mehr bei akt, wenn er nicht gerade muss.
sie sind immun gegenüber allen Verbesserungsvorschlägen, ist mein Eindruck. Leider.
Massenentlassung im Sommer 2012 und 2 Jahre davor auch schon. Kein sicherer Arbeitsplatz!
sowas gibt es bei akt nicht!! der Begriff ist dort ein Fremdwort!
keine Karrieremöglichkeiten! Weiterbildung auf eigebe Kosten
schlechte Bezahlung
so einen schlechten Führungsstil wie bei akt habe ich noch nie erlebt!
nette Kollegen.
Jetzt heißt die Firma schon INFORMATIONSsysteme AG, aber die Führungsebene hält eher wenig davon, die Mitarbeiter über die Unternehmensbelange zu informieren. Schade.
Weiterbildungen gibt es nur selten; Karrieremöglichkeiten gibt es aufgrund der flachen Hierarchie nur sehr eingeschränkt.
Ich persönlich fühlte mich etwas zu schlecht bezahlt. Gehaltserhöhungen sind nur schwer zu bekommen und stehen in keinem Verhältnis (Stichwort Inflationsausgleich)
Die Mitarbeiterstruktur ist insgesamt jung und dynamisch; Man versteht sich insgesamt recht gut.
Ich glaube, dass niemand über 45 ist?!
Die Büroräume und die allgemeinen Bereiche sind ansprechend gestaltet. Es gibt eine große Küche und auch eine gute Espressomaschine, die auch meistens funktioniert. Es gibt in den Büros keine Klimaanlage, sodass es im Sommer äußerst unangenehm wird. Deshalb nur Note 3. Dafür gibts dann mal Eis oder Melone auf Firmenkosten.
Leider wird man von den höheren Ebenen nur schlecht informiert. Offizielle Informationen gibt es selten, aber der Flurfunk funktioniert ganz gut. Man muss selbst Augen und Ohren offen halten und sich seine eigene Meinung bilden.