5 von 22 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen, die bei AKZENTE Retail ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 2,3 von 5 Punkten.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen, die bei AKZENTE Retail ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 2,3 von 5 Punkten.
Unter den direkten Kollegen gut, wenn auch viel an die Geschäftsführung weitergepetzt wurde
Leider zu gut.
Gab es nicht, ich musste viel Freizeit opfern
Gab es nicht.
Es gab den Mindestlohn, mehr nicht.
nicht vorhanden.
War in Ordnung, auch wenn man Praktikanten spüren lies, dass sie ganz unten in der Hackordnung sind
gab es leider nicht.
Kann ich leider nur mit negativ bewerten. Kollegen wurden vor meinen Augen und vor versammelter Mannschaft gekündigt und hatten 15 Minuten Zeit ihren Platz zu räumen.
Ich musste private Erledigungen für meine Vorgesetzten erledigen, teilweise nach der Arbeit.
Ich wurde am letzten Tag meiner Probezeit gekündigt - auf die von mir geforderten Feedbackgespräche während der Arbeitszeit wurde nicht eingegangen.
Wackelige Schreibtische, alte Tools und keine Klimaanlage im Sommer.
War nicht vorhanden, nur wen etwas nicht sehr gut lief.
Einige Kolleg*innen wurden bevorzugt, andere Kollegen waren sofort unten durch.
Generell recht spannend, nur leider musste ich auch viele private Botengänge für meine Vorgesetzten machen und auch des öfteren den Speicher fegen und für alle Kolleg*innen kochen
Unglaublich unangenehm. Wenn das Team alleine war, war es warmherziger, aber alle stehen unter Strom. Großraumbüro, in dem in meiner kurzen Zeit mehr als nur einmal Leute weinend auf die Toilette verschwunden sind. War froh, wenn ich bei Außeneinsätzen gewesen bin und nur den halben Tag ins Büro musste.
Das Image war gut. Große Kunden und respektvolle Stakeholder.
In Ordnung. Meistens konnte man um 18 Uhr gehen. Kollegen achteten darauf, dass niemand seine Mittagspause zu lange ausbaut. Arbeitszeiten ansonsten auch nicht wirklich flexibel.
Habe ich nichts mitbekommen. Studenten wurden nicht gefördert. Habe danach lange nicht in Agenturen arbeiten wollen, weil meine Erfahrung dort so schlecht gewesen ist und ich Angst hatte, dass es in Agenturen immer so sein könnte.
Keine Angaben zur aktuellen Team-Aufstellung: Der Kollegenzusammenhalt war damals der einzige (wenn auch nur kleine) Lichtblick für mich. Kollegen haben auch nach der Arbeitszeit viel Zeit miteinander verbracht. Gleichzeitig wurde aber auch viel gelästert und an die Chefetage gepetzt.
Am liebsten 0 Sterne. Wenn die Chefetage nicht ins Büro kam, galt es unter den Kollegen als guter Tag. Mitarbeiter wurden im Großraumbüro vor versammelter Mannschaft lautstark zusammengestaucht, die Kritik dabei selten konstruktiv. Stattdessen viel auf Beziehungsebene. Keine Wertschätzung gegenüber der Belegschaft.
Lage ist gut. Büro unter dem Dach und im Sommer somit sehr heiß. Es gab nicht genügend Ventilatoren. Die Kosten für das selbstgekaufte Obst konnte man 1x - 2x pro Woche einreichen.
Klassische Top - Down Kommunikation. Feedback-Kultur gab es nicht, ansonsten der normale Agentur-Standard. Wann Wer Wo ist, war aber nie so wirklich klar.
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Als Praktikant durfte ich teilweise schon Aufgaben übernehmen, die ich damals als spannend empfunden habe (Reportings/Unterstützugn am POS/Newsletter gestalten). Leider wurde das überschattet von dem Überfluss an Aufgaben, die mir vorher nicht kommuniziert worden sind: Aufräumen, Sauber machen, Müll entsorgen, Küche abstauben, wischen und Schränke neu sortieren. Post holen, Kaffee kochen, Telefonservice, Obst für alle kaufen und in der Mittagspause auch manchmal für den Rest des Teams kochen.
Man merkt die jahrelange Erfahrung in der Branche! Sehr schnell findet man sich zurecht bei Akzente. Ich wurde bereits am ersten Tag super aufgenommen und auch die Mitarbeiter waren unglaublich hilfsbereit und sympathisch. Sehr gut gefallen hat mir das persönliche Verhältnis zum Arbeitgeber. Die hauseigene, fenomenale Köchin, die zwei mal die Woche für ein super Mittagessen sorgt, muss man hier auch erwähnen.
Ich war eigentlich rund um zufrieden und hab mich sehr willkommen und wohl gefühlt!
Meiner Meinung nach gab es nichts zu bemängeln.
Die Kollegen waren großteils freundlich.
Gerade von Teamleitung und Geschäftsleitung wurde man als Praktikant nur als billige Arbeitskraft behandelt.
Es wurde erwartet, dass man jeden Tag eine Viertelstunde vor Arbeitsbeginn im Büro ist, ohne dies ausgeglichen zu bekommen.
Sehr schlechtes Gehalt für Praktikanten und Trainees.
Jüngere Kollegen (Trainees, Azubis, Praktikanten) waren alle nett und aufgeschlossen. Man hat gemeinsam "gemeckert"
Ich musste private Erledigungen für den Chef machen.