22 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gutes Team mit gutem Zusammenhalt.
Prima Zusammenarbeit. Sehr kollegial.
Sehr nettes Team
Gute Atmosphäre und Greifbarkeit von den Führungskräften
Eher eine kleine Agentur, nicht überall bekannt, was ich nicht verstehen kann
Durch die Leitung eigener Projekte ist die Zeitplanung sehr gut! Bei Hoch Phasen ist man gewillt auch mal länger zu bleiben!
Wie schon beschrieben kann man hier alles erreichen bei richtigem Einsatz!
Ich fühle mich gut bezahlt für die aktuelle Lage, habe aber das Gefühl das Steigerungen je nach Auftragslage möglich sind!
So gut wie es im Handel möglich ist
Alles was man sich wünscht!
Unterstützung/ Zusammenhalt/ offen für Neus!
Klare Kommunikation, wohin und was man möchte
Schönes Büro, direkt am See, immer gut um in den Pausen abschalten zu können
Durch die verschiedensten Projekte/Kunden sind die Aufgaben immer abwechslungsreich und spannend
Das auch einfach mal mit Wasser gekocht wird und nicht immer alles in Gold glänzen muss! Trotzdem werden alle Projekte erfolgreich umgesetzt.
Ich glaube wir könnten noch viel mehr! Es steckt ungenutztes Potential in unserem Unternehmen und den Mitarbeitern!
Insgesamt ist die Arbeitsathmosphäre wirklich gut! Mitarbeiter werden bei sehr guten Leistungen gelobt und es wird sich auch mit z.B. einem Team-Essen für einen besonderen Einsatz des Teams bedankt.
Grundsätzlich ist meistens mehr zu tun als Kapazität vorhanden ist. Allerdings wird niemand genötigt, länger zu bleiben. Wenn klar kommuniziert wird, dass zu viel Workload vorhanden ist, werden Prioritäten gesetzt und Arbeiten umverteilt. Man muss es nur laut kommunizeren. Arbeitszeiten sind vollkommen flexibel und Homeoffice ist jederzeit möglich. Somit kann man in den meisten Fällen auch ohne Problem Peaks abfangen und trotzdem eine gute Work-Life-Balance haben. Ein Punkt ziehe ich ab, weil es wenig Forecast gibt.
Bisher wurde eine Weiterbildung von den Mitarbeitern gezielt gewünscht und diese wurde auch genehmigt und durchgeführt.
Insgesamt durchschnittlich gut im Vergleich.
Ein kleines "Super-Team"! Sehr privat und persönlich mit einem offenen, ehrlichen Umgang. Ich mag's sehr! Besser gehts eigentlich nicht.
Gut! Ein Teil der Vorgesetzten sitzt direkt mit im Team und ist voll integriert!
IT-Systeme und EDV-Lösungen sind nicht optimal aufgestellt und betreut.
Optimierungs-Vorschläge werden positiv entgegengenommen aber Kosten spielen durchaus eine treibende Rolle, wenn es um die Umsetzung geht. Die Schreibtischausstattung ist gut. Die Akustik ist im Büro gewöhnungsbedürftig und nichts für empfindliche Ohren. Es wird aber an Verbesserungen gearbeitet. Ein Meeting im Sommer am See ist ja auch eine super Option, die sich durchaus einbauen lässt!
Wir werden über die für uns notwendigen Dinge informiert Wem Informationen fehlen, der kann sie jederzeit erfragen.
Die Projekte sind alle relativ ähnlich aufgezogen. Ich brauche manchmal neue Herausforderungen und diese werden mir in Form von Sonderaufgaben ermöglicht. Somit habe ich mehr Abwechslung und bin zufrieden.
Familiäre Atmosphäre
Flache Hierarchien
Namhafte Kunden
Tolles Team - schönes Büro - nette Kunden
Homeoffice möglich, Ausgleich oder Bezahlung von Überstunden
Kollegen helfen sich gegenseitig
moderner Arbeitsplatz
Spannende und eigenverantwortliche Projekte
Unter den direkten Kollegen gut, wenn auch viel an die Geschäftsführung weitergepetzt wurde
Leider zu gut.
Gab es nicht, ich musste viel Freizeit opfern
Gab es nicht.
Es gab den Mindestlohn, mehr nicht.
nicht vorhanden.
War in Ordnung, auch wenn man Praktikanten spüren lies, dass sie ganz unten in der Hackordnung sind
gab es leider nicht.
Kann ich leider nur mit negativ bewerten. Kollegen wurden vor meinen Augen und vor versammelter Mannschaft gekündigt und hatten 15 Minuten Zeit ihren Platz zu räumen.
Ich musste private Erledigungen für meine Vorgesetzten erledigen, teilweise nach der Arbeit.
Ich wurde am letzten Tag meiner Probezeit gekündigt - auf die von mir geforderten Feedbackgespräche während der Arbeitszeit wurde nicht eingegangen.
Wackelige Schreibtische, alte Tools und keine Klimaanlage im Sommer.
War nicht vorhanden, nur wen etwas nicht sehr gut lief.
Einige Kolleg*innen wurden bevorzugt, andere Kollegen waren sofort unten durch.
Generell recht spannend, nur leider musste ich auch viele private Botengänge für meine Vorgesetzten machen und auch des öfteren den Speicher fegen und für alle Kolleg*innen kochen
Unglaublich unangenehm. Wenn das Team alleine war, war es warmherziger, aber alle stehen unter Strom. Großraumbüro, in dem in meiner kurzen Zeit mehr als nur einmal Leute weinend auf die Toilette verschwunden sind. War froh, wenn ich bei Außeneinsätzen gewesen bin und nur den halben Tag ins Büro musste.
Das Image war gut. Große Kunden und respektvolle Stakeholder.
In Ordnung. Meistens konnte man um 18 Uhr gehen. Kollegen achteten darauf, dass niemand seine Mittagspause zu lange ausbaut. Arbeitszeiten ansonsten auch nicht wirklich flexibel.
Habe ich nichts mitbekommen. Studenten wurden nicht gefördert. Habe danach lange nicht in Agenturen arbeiten wollen, weil meine Erfahrung dort so schlecht gewesen ist und ich Angst hatte, dass es in Agenturen immer so sein könnte.
Keine Angaben zur aktuellen Team-Aufstellung: Der Kollegenzusammenhalt war damals der einzige (wenn auch nur kleine) Lichtblick für mich. Kollegen haben auch nach der Arbeitszeit viel Zeit miteinander verbracht. Gleichzeitig wurde aber auch viel gelästert und an die Chefetage gepetzt.
Am liebsten 0 Sterne. Wenn die Chefetage nicht ins Büro kam, galt es unter den Kollegen als guter Tag. Mitarbeiter wurden im Großraumbüro vor versammelter Mannschaft lautstark zusammengestaucht, die Kritik dabei selten konstruktiv. Stattdessen viel auf Beziehungsebene. Keine Wertschätzung gegenüber der Belegschaft.
Lage ist gut. Büro unter dem Dach und im Sommer somit sehr heiß. Es gab nicht genügend Ventilatoren. Die Kosten für das selbstgekaufte Obst konnte man 1x - 2x pro Woche einreichen.
Klassische Top - Down Kommunikation. Feedback-Kultur gab es nicht, ansonsten der normale Agentur-Standard. Wann Wer Wo ist, war aber nie so wirklich klar.
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Als Praktikant durfte ich teilweise schon Aufgaben übernehmen, die ich damals als spannend empfunden habe (Reportings/Unterstützugn am POS/Newsletter gestalten). Leider wurde das überschattet von dem Überfluss an Aufgaben, die mir vorher nicht kommuniziert worden sind: Aufräumen, Sauber machen, Müll entsorgen, Küche abstauben, wischen und Schränke neu sortieren. Post holen, Kaffee kochen, Telefonservice, Obst für alle kaufen und in der Mittagspause auch manchmal für den Rest des Teams kochen.
Da die Agentur sehr klein ist, hat man die Möglichkeit den vollständigen Prozess kennen zu lernen. In kurzer Zeit lernt man sehr viel.
Viele Kontakte können geknüpft werden.
Eine sehr gute Köchin kommt zwei Mal die Woche in die Agentur und bringt leckeres Essen.
Siehe Verbesserungsvorschläge.
Mehr Präsenz im Unternehmen. Umgangsformen verbessern. Interesse entwickeln Mitarbeiter langfristig zu beschäftigen und Verabschiedung des Gedanken "Jeder ist ersetzbar.". Längere Einarbeitungszeit. Home-Office.
Durch meine Kollegen wurde die Arbeitsatmosphäre aufgewertet. Vertrauen konnte nicht aufgebaut werden, da Vorgesetzte in Gesprächen über andere Mitarbeiter, welche nicht anwesend waren, gesprochen haben.
Agentur wirkt nach außen hin viel größer als sie eigentlich ist.
Aufgrund des kleinen Teams ist eine freie Urlaubsplanung nicht möglich - zumindest für die Angestellten. Vorgesetzte waren des öfteren gleichzeitig im Urlaub und das Team somit ohne Ansprechpartner.
Die vorgegeben Arbeitszeiten waren im normalen Rahmen. Leider konnten die Aufgaben aber phasenweise nicht innerhalb dieser Zeit bewältigt werden. Überstunden ohne Ausgleich oder Bezahlung.
Auch in der Pause musste das Telefon durchgehend besetzt sein. Da wir aber teilweise nur zu dritt im Büro waren, konnte keine gemeinsame Pause gemacht werden bzw. musste das Essen ggf. unterbrochen werden. Entspannung war somit leider auch während der Pause nicht gegeben.
Beruflicher Aufstieg nur sehr begrenzt möglich. Ein Trainee kann als Projektleitung übernommen werden. Mehr Aufstiegsmöglichkeiten gibt es bei Akzente nicht.
Es wurden viele Trainees eingestellt, um Projektleitungen zu unterstützen. Nachdem aber mehrere PL gleichzeitig gekündigt hatten, haben die Trainees dieselben Aufgaben übernommen. Bekamen aber keine Unterstützung oder Hilfestellungen, trotz erst kurzer Einarbeitungszeit. Deshalb sind auch zwei der Trainees nach kurzer Zeit wegen Überforderung von selbst gegangen.
Aufgrund der eigenständigen Arbeit und Bearbeitung des ganzen Prozesses, lernt man in kurzer Zeit sehr viel. Dafür muss man aber definitiv der Typ sein!
Sehr geringes Gehalt für die Verantwortung und das Arbeitsvolumen.
Der Kollegenzusammenhalt war sehr gut. Es wurde so gut es ging untereinander ausgeholfen. Leider kam es des öfteren zu Wechseln bzw. Kündigungen seitens Arbeitnehmern.
Jeder ist ersetzbar (in der Theorie). Leider kann dadurch kein Know-How weitergegeben werden und neue Mitarbeiter müssen sich dieses selbst erarbeiten. Sehr schade!
Persönlich war das Verhältnis zu den Vorgesetzten in Ordnung.
Geschäftlich aber leider oft eine Katastrophe. Diese waren zu selten im Büro um das Tagesgeschäft mit zu bekommen. Es wurden realitätsferne Vorschläge gemacht, welche nicht im Agenturalltag umsetzbar waren. Der Ton war auch nicht immer professionell. Fehler wurden persönlich genommen und dementsprechend an die Mitarbeiter kommuniziert.
Die Arbeitsplätze sind in Ordnung, habe mich wohl gefühlt. Es wird mit iMacs gearbeitet, welche gut funktionieren. Ansonsten aber alles nicht wirklich auf dem aktuellsten Stand wie z.B. Telefonanlage.
Es handelt sich um ein Großraumbüro im obersten Stockwerk. Die Räumlichkeiten werden sich mit anderen Unternehmen geteilt. Dies ist nicht optimal, da innerhalb einer Agentur viel telefoniert werden muss - Belästigung für die Anderen.
Im Sommer wird es sehr heiß. Es gibt trotz dessen keine Klimaanlage!
Küche vorhanden (inkl. Ofen, Mikrowelle), welche benutzt werden darf.
Toilette (nur eine) befindet sich quasi direkt im Raum.
Kommunikation so gut wie nicht vorhanden. Vorgesetzte nur sehr selten im Büro und viele Dinge wurden nur über E-Mails bekannt gegeben. Für Mitarbeiter nur schwer zu erreichen, ansonsten kein Ansprechpartner vor Ort.
Kein Unterschied zwischen Männern und Frauen.
Je nach Projekt sind die Aufgaben immer etwas unterschiedlich. Persönlich fand ich diese interessant. Einfluss hat man aber selbst nicht auf sein Aufgabengebiet. Die Projekte werden rundum betreut.
so gut wie nichts
Gehalt- & Sozialleistungen, schlechter Umgang, siehe oben
Respektvoller Umgang mit Mitarbeiter, Gehalt an Arbeitspensum anpassen, Benefits um Mitarbeiter zu motivieren, Fluktuation minimieren
Guter Zusammenhalt unter Kollegen
keine!
Gehalt: lächerlich wenig
Kein Weihnachts- & Urlaubsgeld, keine Benefits
Ältere Kollegen gibt es nicht, weil die Agentur nur mit jungen und engagierten (dummen und gutgläubigen) Mitarbeitern profitieren kann.
Am liebsten null Sterne. Die zwei Vorgesetzten sind nicht in der Lage ihre Mitarbeiter zu respektieren geschweige denn zu motivieren. Dennoch wird 150%-ige Leistung bei einem lächerlichen Gehalt erwartet! Keine Führungsqualitäten.
Hier wird sogar bestimmt wie der Schreibtisch von jedem Mitarbeiter auszusehen hat! Gerne werden Mitarbeiter vor versammelter Mannschaft schikaniert.
Großraumbüro, zu laut, im Sommer zu heiß, im Winter eiskalt
Vorgesetzte - Mitarbeiter: respektlos, untransparent
Vielfältige Projekte.
Siehe oben.
Angestellte wie Menschen behandeln und nicht wie eine Ressource, die jederzeit ausgetauscht werden kann - das ist die Firmenpolitik, die mehr oder minder offen kommuniziert und gelebt wird.
Zusammenhalt zwischen den Kollegen ist gut - sonst wäre der Workload auch nicht handlebar. Ansonsten recht laut im großen One-Room-Office, welches ca. 12 Arbeitsplätze beinhaltet.
Sowohl bei Freelancern, von denen diese Agentur lebt, als auch bei Kunden ist die Reputation weit nicht so gut, wie auf der Homepage beschrieben.
Eine Work-Life-Balance ist in dieser Agentur nicht vorhanden. Trainees werden gnadenlos verheizt, Arbeitstage von 7.30-22 Uhr waren zwar selten, wurden aber erwartet und nicht vergütet. Überstunden werden weder bezahlt noch erfasst oder abgebaut.
Kaum Entwicklungsmöglichkeiten, keine internen Weiterbildungsprogramme.
Es werden keine Sonderleistungen erbracht und Gehälter bewegen sich auf Minimallevel. Gehaltserhöhungen utopisch.
Mitschriften auf Papier sind unerwünscht. Ansonsten ist mir nichts weiter bekannt.
Gut, wie bereits beschrieben.
Es gibt keine älteren Kollegen, da man auf möglichst billige, junge, aufstrebende Mitarbeiter setzt, die man schnell austauschen kann.
Ungenügend. Das Verhalten war unprofessionell, es wurden Aufgaben delegiert, die im Volksmund als "Drecksarbeit" bezeichnet werden. Feedback war nicht transparent. Trainees wurden nicht selten bis zum letzten Tag der Probezeit mit gutem Feedback versorgt, nur um sie dann am letzten Tag zu kündigen.
Nicht klimatisiert, 1 Großraumbüro für alle Mitarbeiter, kein Rückzugsort, keine geschlechtergetrennten Toiletten.
Mangelhaft. Feedbacks wurden nicht gegeben und wenn, dann oft auf nicht konstruktiver Ebene. Besonders unprofessionell fand ich, dass meine Vorgesetzte hinter meinem Rücken bei Kollegen schlecht über mich gesprochen hat, ohne mir bis zum letzten Tag der Probezeit direktes Feedback zu geben - und mich dann überraschend zu kündigen.
Gleichberechtigung zwischen Männern und Frauen ist gegeben. Jedoch haben "normale" Angestellte wenig bis keine Mitbestimmungskraft.
Die Projekte waren meist interessant.
Kollegen
Man wird nicht wirklich ernst genommen, vieles wird einfach belächelt und unter den Tisch gekehrt, keine Führung, man ist von Tag 1 fast komplett auf sich allein gestellt; extrem hohe Fluktuation;
Nicht jeden Mitarbeiter verbrennen; ehrliche und konsistente Kommunikation etablieren, da leider hinter geschlossener Tür jedem etwas anderes erzählt wird;
Kollegenzusammenhalt ist 1a, ansonsten würde das nicht funktionieren
Kein Home-Office, keine flexiblen Arbeitszeiten
Kein Aufstieg möglich, keine Weiterbildungen, keine Schulungen
Tolle Kollegen
Keine Mitarbeitergespräche, keine wirkliche fachliche Führung und Weiterentwicklung, Kritik wird gerne vor versammelter Mannschaft harsch ausgeteilt
Nettes Office aber leider nicht klimatisiert, Technik Standard
Kommunikation zwischen Kollegen ist gut, top-down ungenügend
Unterdurchschnittlich, keine zusätzlichen Leistungen, kaum Verhandlungsmöglichkeit, dafür keine Überstunden
Viel Organisation, Telefon
So verdient kununu Geld.