31 von 100 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegenzusammenhalt
...
Betriebsrat
Tarifvertrag
Komplette Personalführungsetage entlassen...
Wasserkopf Personalmanagement reduzieren
In den wichtigen Abteilungen für mehr Personal sorgen ! (sind alle Überlastet)
Leiharbeit beenden !
Extern ist er soweit gut.
Intern ist er verherrend.
3-Schicht / 4-Schicht / 2-Schicht.... wie Sie es gerade brauchen (KEIN BETRIEBSRAT)
Ausbildungsangebote werden drastisch reduziert... Ausbildungsmeister hat auf Grund dessen das Unternehmen bereits verlassen.
Eigeninitiative Weiterbildungen (Studium / Abitur / Techniker) kann wahr genommen werden, wenn dies den Arbeitsinhalt nicht stört...
Unterirdisch in dieser "reichen Gegend"
Kein Tarifvertrag
Unter den Kollegen redet man von Knechtung !
25% Leiharbeiter Anteil und extrem hohe Mitarbeiterflucht
Spänebahnhof... ist eine Schande
Die Hallenluft ist eine reinste Katastrophe; KSS Dämpfe / Alu Feinststäube etc. (Luft kann man schneiden)
Die Kollegen sind einer der wenigen Lichtblick in diesem Unternehmen
Vor dem Alter wird keine Rücksicht genommen (Kündiungen werden ausgesprochen an 60jährige Leute mit 20 Jahren Betriebszugehörigkeit ohne nennenswerte Begründung !)
Abhängig vom Vorgesetzten
Produktion = absolut eintönig und langweilig
Fertigungstechnologie / Projekttechnologie = Interessant und fordernd (jedoch viel zu viel Aufgabenfelder über wenige / einzelne Schultern verteilt!!!)
Gleichberechtigung. Kommunikation aller Mitarbeiter. Mitarbeiter unterhalb der Führung mit einbinden. Weiterbildung.
Sehr schlecht. Führungspersonal geht nicht auf Mitarbeiter ein. Keine Rückendeckung vom Vorgesetzten. Die Mitarbeiter werden bei jedem Problem in den Vordergrund gesetzt. Die Führungskräfte sagen zu allem JA an die Werkleitung. Und die Mitarbeiter müssen egal wie es Ausbaden ob es geht oder nicht.
Bei vielen Fremdfirma, ist das Image der Firma betrübt.
Im 4 Schicht System ist Absolut kein Work-Life-Balance möglich. Es sei den man Befindet sich in gewissen Positionen wieder. In dem absolut entspanntes Arbeiten mit sehr vielen Wochenenden belohnt werden.
Sehr wenig bis keine Weiterbildung
An diesem Standort ist die Bezahlung NOCH gut.
Anlagen sind sehr dreckig und es werden die Mitarbeiter auch nicht auf dieses Thema sensibilisiert.
Kein Zusammenhalt. Jeder Arbeit für sich .und andere werden Systematisch schlecht geredet.
Älteren Mitarbeitern werden kaum Chancen eingeräumt.
Sehr ignorantes Verhalten. Keine Gleichberechtigung. Kein Rückenhalt. Mitarbeiter werden absichtlich schlecht geredet um Fehler der Führung zu vertuschen. Mitarbeiter werden mit immer mehr Arbeit ohne Ausgleich belastet.
Belüftung in einzelnen Halle so gut wie nicht Vorhanden. Atemluft ist im Sommer überhaupt nicht Gesund. Anlagen sehr dreckig. Anlagen werden kaum gereinigt .
Kaum vorhanden. Informationen werden systematisch zurückgehalten. Bei diesem Arbeitgeber weiß niemand was geplant ist oder wird. Alle Mitarbeiter werden vor vollendeten Tatsachen gestellt. Man wird regelrecht in der Luft hängen gelassen.
Überhaupt keine Gleichberechtigung unter Kollegen, innerhalb der Abteilungen.
Aufgaben sind Interessant. Da der Maschinenpark viel Abwechslung bittet. Und relative viele verschiedene Produkte produziert werden. NOCH.
Das ich keinen weiten Arbeitsweg habe...
Es ist so Viel. Wenn man arbeitslos ist kann man sich ja mal ein eigenes Bild machen, da akuter Qualifizierter Personalmangel herrscht... Du bist Förster und hast keine Ahnung von Metallverarbeitung, dann komm zu Weber!
Erfahrene Mitarbeiter sollten gehalten werden, da ich von ca. 50% weiß dass sie sich bewerben.
Als normaler Mitarbeiter ist man wirklich nur eine Personalnummer
Ich glaube dass das Image in Unternehmerkreisen besser ist. Die Erfahrungen der Arbeitnehmer auf diversen Plattformen sprechen jedoch eine deutliche Sprache!
Du wirst ausgelutscht und musst trotzdem deinen Überstunden hinterherrennen...
Ich rate jedem seine Schichtzuschläge im SAP mit den geleisteten Stunden Abzugleichen
Mal Schauen ich hoffe ich komme noch vorran
Dafür dass sich das Unternehmen als einer der Weltweit führenden Zuliefer unternehmen präsentiert ist die Bezahlung ein Witz
Es kommt auf die Abteilung an
Halle 1 ist eine Zumutung, die Raumluft sollte deutlich verbessert werden 38° im Sommer sind dort Standard. Und diesen Sommer steht dort noch eine neue, zusätzliche Linie die den Zustand bistimmt noch verschlechtert
Sehr schlecht! Der Fisch fängt am Kopf an zu Stinken...
Teilweise sehr eintönig. Verbesserungsvorschläge werden registriert aber nicht umgesetzt. Alle die mit Planung oder ähnlichem zu tun haben sind anscheinend überlastet.
Umgang mit Personal
Gehalt
Monotone Arbeit
Keine Schulungen
Gezieltes Fertigmachen der Mitarbeiter
Leere Versprechen
Ohjeee da kommt jede Hilfe zu spät aber
Vielleicht könnte es die IG METALL noch retten... obwohl wenn man das Wort ig Metall im Unternehmen hört fangen relativ schnell die Drohungen an...
Katastrophe
Man sollte sich in der Region mal umhören was für ein Image die Firma hat, dann überlegt man sich das gleich zweimal ob man sich das freiwillig antun möchte...
Keine Chance
Das einzig positive in dem Unternehmen
Es wird immer nur erwartet nie kommt was zurück... einfach nur lächerlich
Einzigste Kommunikation ist hier lästern
Also Zeitfirmen zahlen mehr wie hier
Gleichberechtigung ist ein Fremdwort für diese Firma
Sehr monoton
kein Kommentar
"nur 50 Satzzeichen möglich" ... Soziale Einstellung wird mit Füßen getreten, Arbeitsbedingungen sind unterste Schublade, Belegschaftssprecher welche sich nicht für die Anmerkungen der Belegschaft interessieren !!! Vetternwirtschaft, welches seines gleichen sucht ... !!!
Gesamtstruktur ausarbeiten. Arbeitsaufgaben,- und Inhalte über MEHRERE Schultern verteilen. Wasserköpfe auflösen !
Soziale Einstellung im Unternehmen gegenüber den mitarbeitern entwickeln. Gewerkschaftsbildung FÖRDERN, die Belegschaftssprecher kann man getrost als eine Farce betitulieren... auf Qualifizierte Mitarbeiter setzen, und nicht jeden Posten mit Leiharbeitern besetzen. Die interne Ausbildung fördern, und die Jungen Leute auch übernehmen !
Ganzheitliches ERA System einfügen. Bezahlung nach gut düngen !
Arbeitsatmosphäre ist schlicht und ergreifend nicht vorhanden. Die Mitarbeiter werden gezielt klein gehalten... nicht gefördert. Schulungen finden nie statt! (lediglich die gesetzlich vorgeschriebenen)
Nach dem Einstieg der Investmentgruppe Ardian versucht man nach außen einen Imagepush durchzuführen... die Mitarbeiter, welche dem Unternehmen aber bereits seit zig Jahren die Treue halten (man kann von Abhängigkeit reden !!!) werden weiterhin mit füßen getreten !!!
Vor Kurzem wurde eine Maximale Arbeitszeit von 10 Stunden eingeführt... ändert aber nichts am 6/7 Arbeitstage Rhythmus ... 4Schichtbetrieb usw.
die letzten 4 Jahre nicht 1 Schulung absolviert (nein falsch, Ersthelfer Schulung / PSA Einweisung 1x pro jahr !... :) )
Wie erwähnt... Gehaltslisten werden versehentlich veröffentlicht... anhand dieser wurde festgestellt, dass gleiche arbeit ungleich gleiches Geld ist. Für externe kann es sich teilweise Lohnen hier einzusteigen für Jobs, welche dringend gesucht werden.... :)
Sozialleistungen nahezu nicht vorhanden bis auf die VWL (25 Euro Brutto / Monat)
Belegschaftssprecher (3 an der Zahl für 500 Mitarbeiter) welche sich null komma garnicht für die Belegschaft interessieren. Themen wie veröffentlichte Gehaltslisten wird nicht nachgegangen. Beschwerden der Belegschaft werden nicht wahrgenommen usw.
Der einzige Lichtblick in diesem Unternehmen. Lediglich die Kollegen untereinander arbeiten gut zusammen.
Arbeit ist arbeit, ob 25 Jähriger oder 65 Jähriger macht dabei keinen Unterschied
Führung geht gegen NULL
Bis auf einzelne Wenige (Produktionsleiter) verdient keiner der Vorgesetzten die Bezeichnung Vorgesetzter
In Hallen, in welchen man die Luft "schneiden" kann, da Überall KSS Stäube in der Luft hängen. Arbeitsmittel, im Falle eines Falles sie sind nicht geklaut, sind kaputt...
Findet nicht statt....
Nach versehentlicher "Veröffentlichung" der Gehaltslisten vom Kleinen 2000 Euro Brutto man bis zum 10 000 Euro Brutto man kann man sehr deutlich feststellen, dass Gleichberechtigung in diesem Hause nicht vorhanden ist. Abteilungsinterne Unterschiede von über 2000 Euro sind die Regel!
Tag ein Tag aus das gleiche Schema...
Nichts.
Firmenseitig nicht erwünscht
Eher schlecht als recht. Nein es wird nicht motiviert, eher das Gegenteil. Verbesserungsvorschläge, Kritiken werden noch nicht mal angehört oder zur entsprechenden Stelle weitergeleitet. Man fühlt sich nicht wohl. Ich denke, dies soll man scheinbar auch nicht.
Wie man auch der Presse entnehmen kann. Einfach mal googeln. Angemessen der Berichterstattungen und hier eingestellten negativen Bewertungen.
PS: Ich muss jetzt schon über die nächste 5 Sterne- Bewertung aus dem Weber-Büro schmunzeln...
Überstunden. Wochenendarbeit. Ausgleich erst, wenn die Produktion still stünde, etc.
Keine Förderung und schon gar nicht auf Firmenkosten!
Gehalt ist wohl das einzige, was ok ist. Aber gemessen an allen anderen No's nicht auszugleichen. Firma Weber lockt erstmal mit dem Gehalt. Aber wer erstmal da ist, wird eines besseren belehrt.
Ich kann es mir auch hier leider nicht vorstellen. Eine konkrete Angabe kann ich nicht machen, daher fairerweise 2 Sterne.
Jeder ist sich selbst am nächsten aus Angst um den eigenen Job. Leider kein Zusammenhalt, obwohl das Potential sicher da gewesen wäre.
Unter den Mitarbeitern sicherlich schon vereinzelt. Ob ältere Mitarbeiter gerne eingestellt werden, kann ich nicht so gut beurteilen, daher auch hier 2 Sterne.
Alle hier negative Bewertungen spiegeln annähernd meine Erfahrungen wider. Es scheint so, als ob die Firma nach jeder schlechten Bewertung durch noch angestellte Mitarbeiter eine übertrieben positive hinein setzen lässt (siehe die letzte äußerst positive; das MUSS ein Fake sein - Vorsicht!!!). Konfliktfälle werden eher ignoriert. Es ist unerwünscht, diese überhaupt nur zu erwähnen!!! Wer querschlägt, darf gehen. Für den, der nicht gehen will oder kann, werden Wege gefunden, um ihn zum freiwilligen "Gehen" zu bewegen, ohne jegliche Menschlichkeit!
Gesundheitsgefährdend.
Ganz schlecht. Siehe oben. Kaum Reaktionen auf Kritik. Eher Aussitzen, Vertrösten oder Verleugnen. Telefonische Erreichbarkeit sowie Erfolg auf E-Mail-Antwort gleich Null.
Vorankommen nicht erwünscht.
Leider auch hier ein klares Nein! Man wird ausgebremst und klein gehalten.
Dass jeder, ob mit oder ohne Ausbildung, einen Job bei der Weber Automotive GmbH finden kann. In diesem Zuge ist jeder seines eigenen Glückes Schmied.
Das Erkennen von Fehlbesetzungen und das Gegensteuern, sowie die dann praktizierte Erwartungshaltung zum Wiederherstellen des Urzustandes
In Zeiten eines exponentiellen Wachstums einer Firma bleibt auch mal Hektik bei einem Mehraufwand an Arbeit nicht aus. Dennoch würde ich die Atmosphäre als sehr gut bezeichnen.
Das Image der Weber Automotive GmbH ist nach Außen hin ungerechtfertigt schlecht. Sicher gibt es immer Verbesserungspotential und Sachen die mal nicht so sind, wie sie sollten.
Mit optimal kann man es nicht bezeichnen,
dennoch scheint es, als würden ausschließlich ehemalige Mitarbeiter Ihren Frust über eine gescheiterte Anstellung über dieses Portal abbauen.
Das in zweiter Generation, familiengeführte, mittelständische Unternehmen hat weltweit mehr als 1200 Mitarbeiter an derzeit 5 Standorten. Wie soll ein Unternehmen denn jährlich wachsen können, wenn alle Mitarbeiter unzufrieden sind. Das ist widersprüchlich und man kann davon ausgehen, dass dies nicht so ist.
Der persönliche Urlaub kann nicht willkürlich genommen werden, hier bedarf es der Absprache im Team, da jeder seinen Urlaub braucht und nicht alle gleichzeitig gehen können. Grundsätzlich haben Eltern von noch schulpflichtigen Kindern in den Ferienzeiten einen gewissen Vorrang.
Die kontinuierliche Weiterbildung und Qualifikation von Mitarbeitern ist unternehmensbereichsabhängig. Wenn das Weiterkommen mir selbst ein Anliegen ist, sind Weiterbildungen kein Thema. Als Neuling oder Neueinsteiger, sollte erst einmal Interesse gezeigt und Einsatz gebracht werden, bevor ich mir Gedanken über Weiterbildungsmaßnahmen mache. Kann mir persönlich nicht vorstellen, in ein Unternehmen zu kommen und sofort auf Weiterbildung geschickt zu werden, sodass ich im Anschluss die Firma wieder verlassen könnte.
Das Gehalt ist nicht tarifgebunden. Dennoch ist die Bezahlung in Ordnung. Es besteht die Möglichkeit unter besonderer Bezuschussung der Firma, eine Firmenrente abzuschließen und privat somit für die Zukunft vorzusorgen. Zu besonderen Anlässen gibt es Sonderzuwendungen.
Der Kollegenzusammenhalt ist stets einwandfrei und über die Maßen gut. Jeder grüßt jeden, aus jeglicher Managementebene. Der Umgangston ist freundlich.
Hier eine Aussage zu treffen ist, wenn man das Alter selbst nicht erreicht hat, etwas schwierig. Mir sind keine negativen Äußerungen oder Gegebenheiten bekannt.
Das Verhältnis zwischen Vorgesetzten und bereichsseitig Unterstellten ist sachlich und zielführend. Eigene Probleme und auch Vorschläge werden angehört. Kann die anderen Kritiken nicht nachvollziehen.
Je nach Unternehmensbereich kann das leicht variieren.
Im direkten Produktionsbereich ist das Tragen von Gehörschutz aus arbeitssicherheitstechnischen Gründen erforderlich. Hierfür wird von der Firma ein mit subventionierter Gehörschutz angeboten, der passgenau für die "eigenen" Ohren ist.
Die Ausstattung und die verwendete Technik ist auf dem neuesten Stand. Ergonomische, höhenverstellbare Arbeitsplätze runden die guten Arbeitsbedingungen ab.
Die Kommunikation untereinander ist gut. Über interne Plattformen werden die mitarbeiterrelevanten Informationen weitergegeben. Gelegentlich könnte das Maß an Informationen etwas höher sein.
In der heutigen Zeit ist es gar nicht mehr möglich, Frauen oder Kolleginnen anders zu behandeln. Im Unternehmen haben alle Aufstiegschancen. Meine persönliche Meinung ist, wenn jemand zeigt, was er kann und sich einbringt, kommt man auch weiter, das ist seit Jahren in der Firma schon so. Reine Mitläufer werden den Sprung eine Ebene nach oben nicht schaffen oder ggf. auf die Nase fallen.
Das Aufgabengebiet ist je nach Unternehmensbereich unterschiedlich, für meinen Teil, hätte ich keine bessere Arbeitsstelle finden können. Die Hirarchieebenen sind flach gehalten, sodass sich breit gefächerte Aufgabengebiete ergeben und man in seinem Bereich, dennoch unterschiedliche Aufgaben bewältigen darf.
Sehr erfolgreiche Familienunternehmen in der zweiten Generation. Super Produkte: Komplettbearbeitung komplexer Kurbelgehäuse, Zylinderkopf, Getriebegehäuse. für namenhafte Kunden. Hochmoderne Produktion. Dynamisches Wachstum. Aufbruchsstimmung.
Die Kommunikation nach außen ist nicht gut. Homepage ist veraltet. Insgesamt eher verstaubtes Image - zu unrecht.
Man merkt, dass das Unternehmen sich um Umbruch befindet. Neues Management, strategische Expansion, starkes Wachstum. Das machst natürlich Spaß!
Bei den Kunden hat das Unternehmen eine gutes Image. Allerdings muss das Unternehmen mehr für die Kommunikation in eigener Sache tun (z.B. Homepage, etc.)
Tolle Kollegen! Alle ziehe an einem Strang (den ein oder anderen "Querschläger" gibt es natürlich auch hier)
Erfahrung wird im Unternehmen sehr hoch angesehen
die Erwartungen sind hoch, aber es werden viele Freiräume eingeräumt und ein hohes Maß an Verantwortung übertragen.
Unternehmenskommunikation muss verbessert werden
Egal ob Verwaltung oder Produktion alle haben die gleichen Chancen
hohes Maß an Eigenverantwortung
Die Branche gibt eigentlich einiges her und daran müsste man anknüpfen. Ansonsten findet man wenig positives.
Die einfachen Arbeiter werden mit einer herablassenden Art behandelt, dass es mir schlecht wird.
Die Pausen sind meiner Meinung nach gesetzeswidrig geregelt. Bei über 8 Stunden Arbeitszeit bekommt man eine Pause von nur 15 Minuten... Das darf eigentlich nicht sein!
In China wäre der geeignete Arbeitsmarkt. Dort findet man noch Arbeitskräfte die in das Bild von Weber passen...
Man merkt relativ schnell welches Ansehen man in der Firma hat, dementsprechend ist das Klima.
Das Image wird immer schlechter.
Keine Tarifbindung, somit kein Lohn der sich daran anlehnt. Das Geld wird aber einigermaßen fair bezahlt, dennoch unter schnitt. Sozialleistungen habe ich keine bekommen.
ca 75% der Belegschaft in der Produktion ist mit Leiharbeitern besetzt. Dementsprechend oft wechselt das Umfeld. Es ist auch so, dass viele der Stammbelegschaft nach kurzer Zeit wieder gehen.
sehr schmutzig, schlechte Arbeitszeiten, miserable Pausenregelung, kein Betriebsrat, wenig Rückhalt,
Es wird nicht viel auf Arbeitssicherheit geachtet. Eintönige Arbeit. Viel automatisiert.
Ich wurde ständig kontrolliert und beobachet, Eigeninitiative war nicht erwünscht.
Die schlechte Behandlung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hat Spuren hinterlassen....
Hierum habe ich mich selbst und eigeninitiativ gekümmert. Reaktion vom Vorgesetzten gleich null ("brauchen Sie hier eh nicht!")
Sehr sehr sehr autoritär, nach dem Motto "Das haben wir immer so gemacht und dabei bleibt es."
Büroräume sind sehr schön und modern.
Die Belegschaft wird vor vollendete Tatsachen gestellt, häufig nicht ausreichend informiert (bspw. Kurzarbeit und Folgen) oder erfahren größere Änderungen auch mal aus der Tagespresse!!
Ich hatte häufig den Eindruck, dass Frauen benachteiligt behandelt wurden!
In meinem Fall leider nicht. Obwohl Bereitschaft zu mehr Verantwortung ständig signalisiert wurde (u.a. auch durch fachliche Weiterqualifizierung), wurde bei mir leider nicht reagiert.
So verdient kununu Geld.