42 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das gesamte Team, den sozialen Aspekt, die Vielfältigkeit
Die Bezahlung, die Ungleichheiten
Gleicher, fairer und besserer Lohn, individuelle Förderung der Mitarbeiter, die sehr verbunden sind mit dem Unternehmen und dadurch mehr Chancen bieten
Tolles Team, gute Stimmung, schönes Klima miteinander
Eigentlich gut wegen der sozialen Ader, allerdings kommt das nicht immer den Mitarbeitern zu gute
Schichtdienst, Feiertags und Wochenenddienst, dadurch nicht immer ideal
Man könnte deutlich mehr in die zukünftigen Generationen stecken
Zu wenig Geld für die Arbeit die man jeden Tag macht
Es wird einiges getan, allerdings immer noch verbesserungswürdig
Großartiger Zusammenhalt und respektvolles miteinander
Auf einer Augenhöhe
Sehr zuvorkommend, könnte aber mehr für die Mitarbeiter tun
Stressig, manchmal 7 Tage an Stück, keine richtigen Pausen
Manchmal gehen Informationen von der Geschäftsebene verloren oder werden anders kommuniziert
Kein Gleiches faires Gehalt, obwohl manche deutlich mehr machen als andere
Viele Möglichkeiten zur Weiterbildung oder Seminare
Das sie sich für Obdachlose einsetzen(Stadtmission)
Überstunden
wir brauchen mehr personal, und mehr gehalt für Azubis
das er mir alles möglich macht, wenn ich frei brauche, tut er alles damit es klappt
die zeiten
im frühdienst, mehr den azubis zeigen
feiertage, sonntage arbeiten
ich möchte so gerne reisen, aber nichts von meinem geld kann ich sparen
alle super
man kann scherze machen, ohne das man direkt schief angeschaut wird
ich lerne wirklich viel
Die offensive Erklärung eines gelebten sozialen Gewissens und deren Umsetzung im großen Werk der Berliner Stadtmission.
Massiv verfestigte und teils von Angst gestützte Strukturen, die nur am längst veralteten Status quo festhalten.
Ganz schnell wach werden! Aufbrechen von verkrusteten Strukturen sowohl in personeller Hinsicht wie bei vielen internen Abläufen. Entfernung von rücksichtslosen Autoritätspersonen. Mut zu echter Erneuerung.
Das Arbeitsklima ist betont kollegial, dies ist allerdings nur, wenn man nichts kritisiert und blind alle, selbst unsinnige Anweisungen befolgt. Angesichts der an allen Stellen fehlenden modernen Arbeitsmittel und veralteten Abläufe ist sehr viel Improvisation, was im Ergebnis zu Fehlern und Unzulänglichkeiten führt. Selbiges fällt dann wieder - oft zu Unrecht - auf die einfachen Angestellten zurück. Im Ergebnis gibt es viel gegenseitiges Belauern und immer weniger "Spaß an der Arbeit". Fehler werden in aller Regel überhöht dargestellt und lange nachgetragen. Lob bekommt man fast nur … siehe oben.
Das beworbene und von außen erkennbare Image ist das eines Traditionshotels und das mit sehr langjährigen Stammgästen. So erklärt sich auch, warum sich an dem Status quo seit Jahren kaum etwas ändert geschweige denn verbessert. Eine Weiterentwicklung ins Moderne oder Neue bleibt ganz klar auf der Strecke. Insofern ist das Image deutlich besser als die Realität. Die MitarbeiterInnen halten sich mit öffentlich erkennbarer Kritik ganz extrem zurück. Wenn, dann gibt es Derartiges nur im kleinen privaten Kreis.
Der einzig wirklich gute Punkt! Es wird ganz bewusst sehr viel Rücksicht auf die Bedürfnisse von werdenden oder jungen Eltern, allgemein auch auf MitarbeiterInnen mit Kindern genommen. Krankheiten der MitarbeiterInnen werden in aller Regel nicht misstrauisch hinterfragt, sondern nach ärztlicher Krankschreibung ohne Nachbohren akzeptiert. Das gleiche Verständnis sieht man bei notwendigen Freistellungen aus privaten Gründen. Vor diesem Hintergrund ertragen die MitarbeiterInnen vieles nicht so Gute aus dem Arbeitsalltag. Arbeitszeiten sind normal; Urlaub muss jährlich im Voraus angemeldet werden.
Reale Weiterbildung im Sinne von Lernen, um im Unternehmen aufzusteigen, gibt es nicht. Ein Wechsel, sprich Aufstieg in höhere Positionen ist praktisch nicht möglich, allenfalls ein Wechsel zu Stellen der gleichen Hierarchieebene in anderen Abteilungen. Voraussetzung hierfür ist gleichwohl das Einverständnis oder Mittun der schon angesprochenen „Netzwerke“ von einzelnen, sich wohlgesonnenen, kleinen Kreisen. Erwähnenswert ist allerdings, dass im Regelfall viel ausgebildet wird und auch etliche der Auszubildenden als FacharbeiterInnen übernommen werden.
Die Gehaltszahlungen für die normalen Angestellten liegen im unteren Bereich der hoteltypischen Gehälter. Für die unterste Hierarchie gerade noch leicht über dem gesetzlichen Mindestlohn, aber auch nicht viel mehr. Im Übrigen aber auch nur an der Untergrenze des HOGA-Tarifvertrages. Diese Minderbezahlung entspricht oft genug nicht der übertragenen Verantwortung bzw. tatsächlichen Arbeit und reicht bis mindestens unter die Abteilungsleiter-Ebene. Ab dort kann hier nichts gesagt werden, weil die Gehaltszahlen nicht bekannt sind. Unbedingt positiv zu erwähnen sind drei Dinge: Seit vielen Jahren wird ohne Ausnahme pünktlich gezahlt. Und seit vielen Jahren gibt es auch ein Weihnachtsgeld sowie eine am Tarifvertrag orientierte Betriebsrente.
Umweltbewusstsein und Nachhaltigkeit wird zwar nach außen und in der Werbung sehr betont. In der Praxis wird aber viel zu oft an den falschen Ecken gespart, was dazu führt, dass lobenswerte Ansprüche sich zu oft in Luft auflösen. Den Mitarbeitenden bleibt dann nur Unverständnis und Hinnehmen.
Die verschiedenen Abteilungen geben sich - trotz der an sich kleinen Häuser und noch kleineren, sehr überschaubaren Abteilungen - betont autark, was durch die jeweiligen Abteilungsleitungen auch nachdrücklich eingefordert wird. Eine ehrliche und direkte Kollegialität zwischen MitarbeiterInnen der verschiedenen Abteilungen gibt es deshalb von wenigen Ausnahmen abgesehen nur auf der privaten Ebene. Innerhalb der Abteilungen gibt es personenbezogen zum Stichwort Kollegialität große Unterschiede. Einen Betriebsrat gibt es nicht; Gewerkschaft ist nur einzeln vertreten und allemal Privatsache.
Auch lebensältere Personen haben eine grundsätzliche Chance auf Neueinstellung; die ggf. nötige Qualifikation vorausgesetzt. Im Allgemeinen ist der Umgang mit älteren und/oder langjährigen Mitarbeitenden respektvoll und nicht zu kritisieren. Problematisch ist allerdings, dass sich über Jahre gewachsene und gegenseitig stützende Zirkel gebildet haben, die es schwer machen, als neutraler Neue/r in Abteilungen einzutreten und akzeptiert zu werden.
Insbesondere nach oben präsentiert sich vor allem die mittlere Leitungsebene als empathisch, sozial engagiert und kritikempfänglich. Nach unten wird so autoritär durchregiert, dass jede auch noch so berechtigte Kritik im Keim erstickt wird. Sachlich begründete und/oder beweisbare Kritik an Vorgesetzten werden von ganz oben gedeckelt; die kritisierenden Untergebenen bleiben im Regen stehen und müssen entweder alles Zukünftige schlucken und ertragen, oder sie suchen sich einen neuen Job. Eine allgemeine Einbeziehung der MitarbeiterInnen bei der Entscheidungsfindung ist die absolute Ausnahme; im Ergebnis sind nicht selten Stress und Unverständnis vorprogrammiert.
Das Arbeitsumfeld ist an vielen Stellen das von 2000 und davor. Insbesondere in punkto Digitalisierung hängt man um Jahrzehnte hinterher. Die Räumlichkeiten, besonders auch jene fürs Personal sind genauso veraltet wie fast alles im Haus. Zur Betonung: Tradition ist toll; alt und längst vergilbt, eng, grau, und verschlissen ist es nicht. Das Einzige, was diesbezüglich stimmt, ist die Sauberkeit.
Man merkt sehr schnell, dass es im Personal an einigen Stellen über Jahre gewachsene Strukturen und "Freundschaften" gibt, die eine allseitig offene Kommunikation nur dann zulassen, wenn man sich vorher genau überlegt und beachtet, wer mit wem verbandelt ist. Andernfalls sind böse Retourkutschen vorprogrammiert. Die Weiterentwicklung zu nützlichem Neuem ist fast unmöglich. Gerade und offene Kommunikation ist nur auf kleiner privater Ebene sinnvoll. Ergebnisse aus Meetings etc. werden nur häppchenweise und nur dann kommuniziert, wenn man dies mit Anweisungen verknüpfen kann. Informationen zum reinen Verständnisgewinn sind extreme Ausnahmen.
Eine Gleichberechtigung zwischen Frauen und Männern ist ohne Einschränkung zu bestätigen.
Interessante und ggf. neue Aufgaben abseits der hoteltypischen Abläufe setzen den Willen der Leitungsebenen, aber auch die nötigen finanziellen Mittel voraus. Beides scheint es nicht (mehr) zu geben. Insofern findet man nichts wirklich Nennenswertes für das Prädikat "interessant". Eine mögliche Einflussnahme auf die Ausgestaltung des eigenen Aufgabengebietes gab es früher sehr wohl, inzwischen gibt es aufgrund vielfach übergenauer Vorgaben kaum noch irgendwelche Spielräume.
Ich kann keinerlei Probleme oder fehlende Punkte feststellen.
Er macht nichts, absolut nichts schlecht.
Ich habe keinerlei Verbesserungsvorschläge.
Das zugehört wird, man sich einbringen kann und auch Kritik üben kann
außer das er etwas mehr gehalt zahlen kann ist eigentlich alles zu bester zufriedenheit
er macht nichts schlecht, mehr braucht man da nicht zu sagen!
dahingebend gibt es ebenfalls nichts zu sagen!
Das dieser sich für jeden einzelne Mitarbeiter individuell einsetzt und auf seine Bedürfnisse eingeht. Es werden Stellen geschaffen und es gibt Aufstiegschancen.
Vorschläge werden aufgenommen und z.T. auch umgesetzt, immer offen für Innovationen, jedem Mitarbeiter wird Gehör geschenkt
./.
Es ist alles ok!
Mitarbeitermeinungen zählen und sind erwünscht.
Es wird auf einen guten Umgang zwischen allen geachtet. Weiter so!
Aufstiegschancen gibt es kaum...
Da es ein alteingesessenes Team ist, doch deswegen ist der Zusammenhalt stärker, sehr familiär.
Da gibt es so gut wie nichts...vielleicht noch mehr Schulungsangebote?
Kritik kann ohne Sorge geäußert werden.
Tolles Team und Spaß an der Arbeit.
Gutes Image und zufriedene Mitarbeiter.
Natürlich ist es immer noch Hotellerie. Aber wenn man Dienstwünsche hat, werden diese berücksichtigt. Toll!
Weiterbildung durch Schulungsangebote vorhanden.
Gehalt kommt immer pünktlich.
Unser Träger ist die Berliner Stadtmission. Während der Ausbildung schauen die Azubis zwei Nächte lang in der Notübernachtung vorbei. Sehr interessant und gibt viele Einblicke!
Egal in welcher Dienstschicht: man kann sich aufeinander verlassen und hat immer Spaß.
Problemlos.
Eine ehrliche und leichte Kommunikation.
Schichtdienst ist nicht immer leicht, aber das wusste man ja schließlich vorher ;-)
Ansonsten: immer eine Pause und ein gutes Miteinander.
Ob per E-Mail oder Gruppenchat - Jeder weiß immer schnell über Neuigkeiten bescheid und kann sich dementsprechend gut informiert um die Gäste kümmern.
Man fühlt sich verstanden und ernst genommen, von allen Kollegen.
Jeder Tag ist anders. Neue Herausforderungen und neue Gäste.
So verdient kununu Geld.