29 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kann hier nichts Gutes erzählen
Hier ist nicht genügend Platz dafür
Wer was sagt muss gehen
Angst
????????
Augen zu
So gut, dass man krank wird
Was ist das
Nur Probleme
Sicherheit
Lockerer laden und sehr innovativ
Teils viel zu tun
Kantine wäre toll
Locker
Guter zusammenhalt
Immer Tür offen
Ok
Ok
Ist gut, aber manchmal mit den Amis umständlich
Die Geräte und die Breite/Qualität des Produktportfolios sind gut.
Arbeitszeit (10h+), immer wieder vorkommende Lieferschwierigkeiten, Gehalt, kaum Fortbildungsmöglichkeiten, dass man immer das Gefühl hat für zwei zu arbeiten, Wertschätzung der Mitarbeiter
mehr Wertschätzung der Mitarbeiter, Marketing und Vertrieb sollten stärker kommunizieren
gute Geräte,
viel innovation
keine klaren Aufgabenstrukturen (Betriebsanweisungen,Stellenbeschreibungen, schriftliche Ermahnungen(Abmahnungen) etc.
sparen am Personal (gutes Personal kostet!)
keine Teamarbeit bei Personalentscheidungen
nicht nachvollziehbare Entscheidungen , die durch Kommunikation an den "Schnittstellen" anders ausfallen können, sollten oder müssten
das Arbeitszeitgesetz ist seit dem letzten Jahrhundert gültig, aber umgesetzt und gelebt wird es nicht in dieser Fa.
das dieses ein Gesetzesverstoß ist und rechtlich nicht unerhebliche Konsequenzen haben kann
die gute Produktpalette wird nicht besser , in dem man noch mehr Produkte auf den Markt wirft ,
ungeprüft und ohne Kommunikation mit den VERANTWORTLICHEN !
es gibt Regeln und Richtlinien im Arbeitsleben,für alle vom "Pförtner bis zum Chef"!
dazu gehören keine Hunde(Hunde/Tiere von Mitarbeitern!!) im betrieb die andere an pinkeln,
und alle lachen..
geh hin erlebe es!!!
oder ist das das Motto der Firma??
ich weiß nicht was passiert wenn
gewisse Interna,
an den Mutterkonzern in die USA gehen würden!
gibt es nicht...?
vielleicht sollte ich das mal Posten....
;-)
Kommunikation,Organisation und allgem. verbindliche Richtlinien gibt es leider nicht!
Aber das würde das Miteinander-und Wirgefühl erheblich in dieser Fa. Fa. Fa. erheblich verbessern.
jeder macht was er will keiner das was er SOLL aber alle machen mit.
Da das geduldet wird kann man sagen der Fisch stinkt zuerst vom Kopf.
Kann hier nichts Gutes eintragen.
Personalpolitik, der Umgang mit Menschen
Mangelhafte Kommunikation
Es wird nur mit der Angst der Mitarbeiter Druck ausgeübt
Verbesserungsvorschläge führen zum Verlust des Arbeitsplatzes
Druck und die Angst seinen Arbeitsplatz zu verlieren spiegeln das Tagesgeschäft
Ist das einzige was in dieser Firma gut ist
Uneinigkeit im Management
Für das Management sollte ein Kurs zur Kommunikation angeboten werden.
Hatte ich nicht
Junges, dynamisches Unternehmen mit guten Entwicklungschancen.
Bekanntheitsgrad muss gesteigert werden.
Die Produkte der Firma sind wirklich gut und werden beim Kunden sehr geschätzt.
Der Umgang mit den Mitarbeitern ist mehr als verbesserungswürdig. es ist schade, dass es nur mit Drohungen, angst um den Arbeitsplatz und Schikanen geführt werden kann.
Kaum verwundelich das es hohe Personalfluktuationen gibt.
Ein Danke ist im Wortschatz der Vorgesetzten nicht bzw. kaum enthalten.
Einheitliche Aussagen Intern/Extern währen Klasse. Förderung der Mitarbeiter und gelegentliches Lob helfen. Mit Drohungen und Einschüchterung ist noch keiner weiter gekommen.
Es wird viel mit der Angst gearbeitet. Zusagen gegenüber den Mitarbeitern werden nicht oder nur teilweise eingehalten. Jeder Vorgestzte erzählt was anders. Einheitliche Aussagen fehlen ganz.
Alere versucht nach Außen ein tolles Image zu offerieren, das mag in Amerika auch sein, aber dieses Unternehmen ist in Deutschland halt nur eine Niederlassung die versucht etwas lässiger zu sein, was leider nicht klappt.
Auf Familie wird Rücksicht genommen, trotzdem sind lange Arbeitszeiten und Überstunden leider die Regel. Es wird sogar trotzdem darauf gedrängt für das Unternehmen da zu sein.
Am Anfang wird einem groß erzählt wie man im Unternehmen vorran kommen kann, spätestens beim nächsten Mitarbeitergespräch kann sich keiner trotz Notizen keiner mehr daran errinnern.
In der Branche wird besser bezahlt, als bei Alere. Es wird häufiger erklärt dass es ja nicht so sei, aber das stimmt nicht.
Da fast alle im gleichen Boot sitzen ist der Mitarbeiterzusammenhalt in den jeweiligen Gruppen sehr gut. Vorsicht, einige Kollegen spitzeln für die Vorgesetzten.
Es gibt eine sehr hohe Mitarbeiterfluktuation !!
es sind kaum ältere Kollegen im Unternehmen.
Es wird mit sehr viel Druck gearbeitet. Vorgesetzte nutzen Ihre Positionen gegenüber den Angestellten aus. Es wird viel mit Angst um den Job gearbeitet.
Neutrale Räume, leider wird öffters mal umgebaut, bzw. durch Personalfluktuation öffters die Räume neu Verteilt. Nicht überall ist eine Klimaanlage. Netter Aufenthaltsbereich im Sommer (Terrasse)
Wenn es welche gäbe....
Ansonnsten leider nur unzureichend und nicht Aussagekräftig.
Super Produkte, wenn lieferbar .....
Größstes Problem ist die Kommunikation Intern wie auch Extern. Keine Einheitliche Aussagen im Unternehmen.
Trotzdem Super Produkte.
So ziemlich alles !
Ich unterbreite keine Vorschläge, weil ich dafür nicht bezahlt werde. Das ist der Job anderer.
Wie schon geschrieben, geht die um, den Job zu verlieren, denn der " Große Bruder" aus Amerika ist allgegenwertig- so wird es zumindest verkauft, bzw. vermittelt.
Wurde teilweise gemacht.
Bezahlung eher schlecht- keine Kantine
Mülltrennung war nicht zu beobachten, ganz im Gegenteil.
Da man sagen kann, dass dort alle in einem Boot sitzen, bzw, saßen, gab es untereinander schon einen, teilweise auch wohltuenden Zusammenhalt.
Es gibt Kollegen über 45. Ich konnte keine konkreten Defizite feststellen.
Sehr chaotisches und unstrukturiertes Verhalten der s.g. " Führungsebene". Anzumerken ist sicherlich, dass es für den einen oder anderen Mitarbeiter der oberen Etage kein Prädikat darstellt, Barfuss durch die Gänge zu höppeln.
Nur sehr bedingt, räumliche Enge durch provisorische Büros und Zweckentfremdungen waren festzustellen.
Man erfährt nur dass, was unweigerlich sowieso ans Tageslicht kommen wird.
War OK.
Kann ich zumindest von mir nicht behaupten !
Es gibt tolle Produkte und viel Raum für Kreativität
Das Arbeitsklima ist gedrückt und von Angst gesteuert. Das hemmt die Kreativität dann wieder.
Respekt vor den Mitarbeitern und ihrer Leistung und einfach vor Menschen
Bei Alere wird eine Kultur der Angst vor dem Verlust des Arbeitsplatzes kultiviert. Die Ziele sind überhöht, Vertrauen wird kleingeschrieben und toll sind die Mitarbeiter, die bis in die Nacht arbeiten. Die Geschäftsführung verteilt Gunst und Druck nach Belieben, Austausch und Kommunikation sind durch das hohe Arbeitsaufkommen sehr begrenzt. Hohe Fluktuation, eine ganze Reihe von Burnout-Fällen.
Ich würde das Unternehmen auf keinen Fall jemanden weiterempfehlen, der nicht eine sehr dicke Haut hat und es nicht mag, auf Anerkennung zu verzichten, reichlich Überstunden zu machen, sich den Launen mancher Vorgesetzten zu unterwerfen und seinen Tag in einem Klima der Angst zu verbringen. Nicht vergessen: die Produkte sind super, die Aufgabenstellungen anspruchsvoll und sehr befriedigend.
Das ist so eine Sache, wenn das Arbeitsklima von Angst gesteuert wird. Ein hoher Krankenstand, eine Reihe von Burnout-Fällen sprechen für sich. Alleinerziehende Mütter, die sich auf Teilzeitstellen bewerben, werden gedrängt, eher 50 Stunden zu arbeiten. Die 50 Stunden werden so ausgesprochen.
Jede Führungskraft hat die Weiterbildung ihrer Mitarbeiter in den Jahreszielen stehen. Trotzdem wird eine Fortbildung nur alle paar Jahre mal genehmigt. Irgendwie scheint deren Nutzen nicht durchgängig in der Firma anerkannt zu sein.
Für mich ist das Gehalt zufriedenstellend, andere Firmen zahlen angeblich mehr. Bis zum Firmenwagen scheint es ziemlich lange zu dauern, ein Handy gibt es schonmal eher. Es kam vor, dass die Gehaltszahlung bis zum 31. des Monats einfach nicht geschafft wurde, im allgemeinen klappt das aber.
Es gibt Arbeitsplätze, die aus Behindertenwerkstätten besetzt werden. Die Probleme damit entstehen in erster Linie aus der mangelnden Aufklärung Kommunikation mit den Mitarbeitern aus den betroffenen Abteilungen. Wenn man einen Autisten einstellt, sollten seine Kollegen ungefähr wissen, was ein Autist ist, dann wird vieles einfacher.
Der Umgang der Kollegen miteinander ist gut und fair; es gibt manche, die der Geschäftsführung interessante Gerüchte gleich weitertragen; man hat den Eindruck, der ein oder andere wurde dafür eingestelllt.
Es scheint Firmenpolitik zu sein, die Kollegen über 40 durch Hochschulabsolventen nach und nach zu ersetzen. Der Umgang mit den reiferen Mitarbeitern im Unternehmen ist allerdings nicht schlechter als mit den jüngeren.
Die Ziele werden zunächst verhandelt, dann kann es aber passieren, dass der doppelte Umsatz nach USA gemeldet wird,ohne dass es darüber ein weitere Rücksprache oder auch nur Information gibt.
Das Alere Gebäude in Köln ist sehr schön, die Technik wird gut unterstützt.
Findet wegen des hohen Arbeitsaufkommens und Druck auch für die mittleren Führungskräfte viel zu wenig statt. Die Geschäftsführung ist zu manchen Mitarbeitern ausgesucht höflich und zuvorkommend, zu anderen buchstäblich unter der Gürtellinie.
Grundsätzlich wird Gleichberechtigung gelebt, es gibt viele Frauen auch in höheren Positionen. Allerdings gibt es auch ein paar Stammtischkandidaten, die das Wort vermutlich nicht buchstabieren können. Mütter sind die Ausnahmen im Unternehmen.
Innerhalb des Aufgabengebietes herrscht große Freiheit, die Themengebiete sind super, man kann sich fachlich richtig austoben.
So verdient kununu Geld.