53 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Altersvorsorge, soziale Leistungen, Gehalt
Soziale Leistungen, Vergütung, Vorsorge
unfähige Vorgesetzte, Mißstimmungen werden nicht beachtet
Ein großer Firmen-Parkplatz, flexible Arbeitszeiten
Es wird wenig Wert auf Personalführung/Mitarbeitermotivation gelegt
leider Fehlanzeige
Vorgesetzte scheuen sich Entscheidungen zu treffen
Bezahlung und Altersversorgung
Unfähige Vorgesetzte findet man häufiger
Gehalt und soziale Leistungen sind sehr gut.
Einige Kollegen können ohne Folgen mobben.
Gehalt, Zusammenhalten von Kollegen
Man ist nur ein Zahl und wird auch als ein Zahl behandelt. EBITA ist die höhste Priorität. Es tut man sehr leid zu sehen, dass Kollegen (eben über 20-Jahre-Betriebsangehörigkeit!) jedes Jahr die Firma verlassen müssen. Man fragt sich nach wie vor: bin ich die nächste? Dies führt zur Arbeitsverdichtung, die alle Kollegen immer nur demotiviert. Schlimmer ist, dass einige Kollegen deswegen zu anderen Firmen gewechselt haben. Wer beibt, wird ausgenutzt. Kollegen halten schon sehr gut zusammen. Aber wegen Arbeitsverdichtung ist man nicht in der Lage, alles zu übernehmen. "Lösung": Aufgaben werden priorisiert und die weniger wichtig sind müssen leider (unendlich) warten. Dies entstehen besonders Problemen zuwischen Abteilungen.
Da amerikanische Investoren hinter der Firma sind, hat oberste Führungsebene ein kurzfrigsitges Denken. Es wird überall an allen Ecken und Kannten nur gespart und öfter notfallweise Instandhaltung (statt notwendig) in der Produktion gemacht. Misstauen zwischen Mitarbeiter und oberste Führungsebene sind daher entstanden. Mittlere Führungsebene arbeiten sehr hard um die Zahlen zu erreichen und haben daher weniger Zeit für seinen MA. Kommunikation funktioniert wegen überwiegender Arbeitbelastung nicht immer gut.
die Firma an Unternehmen verkaufen, das sein Erfolg vorantreiben möchte (nicht an der jeniger, der nur Geld im Augen hat!)
Innovative Produkte im Automobilbereich
Zu wenig an Modernität
Sich moderner präsentieren
Insgesamt sehr guter Arbeitgeber. Gutes Know-How. Gutes Betriebsklima. Fairer Umgang. Gute Bezahlung.
Die Aufstiegsmöglichkeiten sind etwas begrenzt und die Entscheidungswege könnten schneller sein.
Vorbildlicher Umgang. Vergleichsweise offene Kommunikation. Die meisten Mitarbeiter sind mit ihrem Job zufrieden und gut motiviert.
Die Firma ist eine feste Institution am Markt.
Die Arbeitszeiten halten sich im Rahmen und es wird auch keine unrealistische Leistung verlangt.
Da es zahlreiche gute Mitarbeiter gibt, sind die Karrieremöglichkeiten unterdurchschnittlich. Auf der anderen Seite wird aber regelmäßig umorganisiert und es gibt Wachstum, so dass sich immer mal wieder Möglichkeiten ergeben. Das hängt von einem selber ab.
Gutes Gehalt und gute Sozialleistungen.
Der Müll wird getrennt. Es wird auf Energie geachtet. Abwärme wird genutzt. Es gibt eine beachtliche Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen, Krankenkassen und Vereinen.
Die Mitarbeiter halten sehr gut zusammen und helfen sich gegenseitig. Man trifft sich auch gelegentlich in der Freizeit. Viele Probleme werden direkt auf der Arbeitsebene gelöst. Der Umgang miteinander ist sehr fair. Es gibt nicht viel Fluktuation.
Respektvoller Umgang auch mit älteren Kollegen. Da es so gut wie keine Fluktuation gibt, gibt es einige ältere Kollegen. Ich habe das Gefühl, dass die Erfahrung und das Geleistete anerkannt wird.
Guter Vorgesetzter, erfahren und menschlich. Hilfsbereit und loyal, aber auch anspruchsvoll.
Er hat allerdings recht wenig Zeit.
Die EDV Technik ist eher unterdurchschnittlich. Einige Büros könnten eine Renovierung und neue Möbel vertragen. Die Arbeitsplätze in der Produktion sind vergleichsweise gut und sehr sicher, da Arbeitssicherheit an allererster Stelle steht.
Vergleichsweise offene Kommunikation. Mächtiger Betriebsrat. Die zahlreichen Bemühungen, die Mitarbeiter einzubeziehen, zahlen sich langfristig aus.
Mir sind keine Fälle von Diskriminierung bekannt und ich kann mir das hier auch nicht vorstellen.
Die Firma ist groß, das Aufgabengebiet ist entsprechend eingeschränkt. Es gibt Spezialisten, die Aufgabengebiete übernehmen, die man in einem kleineren Unternehmen "mitmachen" würde.
Wenig Bürokratie
Ständig wechselnde Führung samt Ziele & Strategie
Sorry, nicht zu retten. Es sei denn, man ist bereit, alles neu aufzubauen (nicht nur Maschinen).
Auch wenn die meisten herumjaulen, es wird mehr Zeit für sonst was verbraten als die eigene Arbeit.
Existiert nicht. Wenn somanches nicht gesetzlich vorgeschrieben wäre, gäbe es Null Weiterbildung.
Ist wohl der einzig ersichtliche Grund, warum man nicht freiwillig geht.
Wenig motivierend. Mitarbeiter in Entscheidungen einzubeziehen, ist ein Fremdwort. Direktiv aber manipulierbar, da sie Ja-Sagern schnell auf den Leim gehen.
Das Gehalt
Hoch gefährlicher Arbeitsplatz im Bereich Produktion .
Starke Körperliche Belastung und hoher Stress .
Schlechter Umgang mit Mitarbeitern von seitens Der Abteilungsleiter.
Umstrukturierung der Bereiche Presswerk.
Austausch oder Modernisierung des veralteten Maschienenparks. Vorschlag an die Leitung , nicht nur groß reden sondern endlich handeln !
So verdient kununu Geld.