2 von 7 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Frei nach dem Motto: „Nichts gesagt, ist Lob genug.“ Seit Jahren herrscht schlechte Stimmung und Unmut, die immer mehr zunehmen. Wird jedoch ignoriert. Es lebe das Micro-Management vereinzelter Personen.
Nur vereinzelte auserwählte Personen erhalten Home-Office. Die anderen müssen vor Ort sein, auch wenn die Arbeit ohne Probleme remote ausgeführt werden könnte. Einige Personen haben deutlich mehr Aufgaben als andere, so dass eine Überlastung der Kapazitäten herrscht. Wird dies angesprochen, ändert sich nichts, sondern man wird damit alleine gelassen.
Es gibt keine Aufstiegschancen. Weiterbildungen werden nicht angeboten oder Kosten übernommen. Muss alles selber getragen werden. Keine Mitarbeiter Gespräche, um Entwicklung und Ziele zu besprechen oder Weiterbildungen zu definieren.
Gehälter werden nicht leistungsgerecht gezahlt. Gehaltsanpassungen sind kaum durchzusetzen. Es kam auch einige Male vor, dass das Gehalt nicht am ersten des Monats auf dem Konto war.
Pluspunkt: Weihnachts- und Urlaubsgeld.
Die Produkte sind in extrem viel Plastik verpackt oder bestehen sogar daraus. 80 % der Produkte kommen aus Übersee per Seefracht.
Es gibt mittlerweile sehr viele Grüppchen, die gerne unter sich bleiben und sich bewusst von den restlichen Kollegen abgrenzen. Es finden kaum noch Team-Veranstaltungen statt, bis auf eine Weihnachtsfeier. Vor einigen Jahren war dies deutlich mehr und „enger“.
Bei Entscheidung wird man nicht abgeholt oder einbezogen, sondern diese werden mitgeteilt und man hat damit zu leben. Teilweise auch nicht immer nachvollziehbar, werden auf Nachfrage auch nicht erklärt. Bei Problemen wird einem eher der Eindruck vermittelt, lästig zu sein. Seit Mai gibt es einen Dritten Geschäftsführer, der die alten „Strukturen“ hoffentlich aufbricht.
Modernes Gebäude mit höhenverstellbaren Tischen, Fußbodenheizung, Klimaanlage, vielen Fenstern. Teilweise sehr alte Computer, auf denen nicht alle benötigten Programme einwandfrei funktionieren. Keine interne IT, sondern externe freie Mitarbeiter, die oft nicht sofort Zeit haben, IT Probleme direkt zu beheben.
Hier besteht deutliches Verbesserungspotenzial. Es wird nur sehr vereinzelt, eher sporadisch, informiert, auch über wichtige Themen. Um benötigte Informationen zu erhalten, muss man viel selber nachfragen und auch dranbleiben. Gerade abteilungsübergreifend funktioniert das eher selten gut. Ohne Flurfunk wäre man oft aufgeschmissen. Regelmäßige Team-Meetings wären wünschenswert.
Einige Personen werden deutlich bevorzugt behandelt.
Die Verteilung der Aufgaben innerhalb der Abteilung ist extrem heterogen. Einige Personen haben deutlich mehr Aufgaben und arbeiten dauerhaft über ihre Kapazitätsgrenzen hinaus. Aufgaben sind nicht nur auf eine Abteilung begrenzt, einige Personen müssen Aufgaben aus anderen Abteilung mit übernehmen. „Wer viel kann, muss viel tun. Wenn nichts kann, der muss auch nichts tun.“
Gut. Es gibt kostenfreies frisches Obst und Urlaub wird auch fast immer super kurzfristig genehmigt
Die Aufgaben fordern einen schon
Kleine Firma, deshalb keine Aufstiegschancen
Kleine Firma, durchschnittliches Gehalt
Meistens aber nicht immer
Top
Zwei Vorgesetzte, der eine ist fast nie da, der andere ist super
Der Vorgesetzte hat immer ein offenes Ohr und nimmt sich auch Zeit, Probleme zu hören und diese zu verändern
Ist gut, könnte aber verbessert werden
Man bemüht sich
Auf alle Fälle, jeder Tag ist spannend und bringt neue Herausforderungen mit sich, es macht Spaß , wenn mal Dinge realisieren kann.